Video: VW CC
— 26.01.2012Erste Ausfahrt im Nobel-Passat

Das Coupé vom Mittelklasse-Volkswagen darf in Zukunft nicht mehr Passat CC heißen. Volkswagen nennt ihn jetzt schlicht VW CC, wie "Comfort Coupé". Grund: Der Viertürer soll näher an den Phaeton rücken und Aufsteiger bei der Marke halten, die sonst auf BMW, Mercedes-Benz oder Audi schielen. AUTO BILD hat ihn für Sie getestet.
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Kommentare zum Artikel (10)
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Hartplastik? Das geht gar nicht. VW hat den CC ja schön gemacht, aber das geht ja
wohl wirklich nicht. Außerdem noch eine Sache. 31.800 € für einen CC, 24.250€
für einen VW Passat und 66.500€ für den VW Phaeton(Alles Basispreise). Das hätte VW besser machen können. Die Lücke zwischen CC und Phaeton ist damit zu groß(Differenz
34.700€). Differenz Passat und CC: 7.550€.
TSI, FSI und TFSI! Gehört alles zum VW Konzern, aber meiner Meinung nach hab ich noch nie einen TFSI Motor in einem VW gesehen. Diese Bezeichnung gibt es doch nur bei den Bayern von Audi, oder? Klären Sie mich auf Herr Auto-Redakteur!
Das Design des "neuen" CC ist extrem gut gelungen. Besonders an Front und Heck wurde nachgebessert. Na wenn das kein Kaufgrund ist!
Hätte es der Sprecher in diesem Propagandavideo nicht ausdrücklich erwähnt, ich hätte den CC nicht vom verstaubten und alten Passat CC unterscheiden können.
Zum Glück hat man Helfer von der Audi-Bild.
Was soll ich sagen, VW geht hier neue Wege und wagt sich endlich was, vor Allem im Design. Das wird ein Verkaufsschlager.
Also Jungs, kauft euch einen. Ich habe den "neuen" CC schon bestellt!
das einzige was hier schön ist , ist die WERBUNG
Es handelt sich beim V6 allerdings nicht um einen TFSI sondern ausschließlich um einen FSI. Der V6 (eig. VR6) ist nicht mit einem Turbolader ausgestattet.