111 Jahre Alfa Romeo

Schauspieler Tom Wlaschiha und AUTO BILD treffen im Jubiläumsjahr von Alfa Romeo die Menschen hinter der Marke. Begleiten Sie uns auf einer faszinierenden Reise in vier Akten!

Tom Wlaschiha

„Seitdem ich denken kann, bin ich Alfista“

Das erste Modell hatte 4,1 Liter Hubraum und 42 PS. Vor 111 Jahren wurde in Mailand Alfa Romeo gegründet. Eine Marke, die später zwei Formel-1-Weltmeistertitel holte und bis heute für außergewöhnliches Design steht. Gemeinsam mit Schauspieler und Markenbotschafter Tom Wlaschiha lernen wir im Jubiläumsjahr 2021 die Menschen hinter der Marke kennen.

Das Herz des 47-jährigen Schauspielers („Game of Thrones“, „Das Boot“, „Stranger Things“) schlägt schon seit Kindheitstagen für Alfa Romeo. Gelangweilt von den wenigen Auto­modellen auf den Straßen der ehemaligen DDR, war sein Autoquartett mit West-Fahrzeugen ein großer Schatz für Tom. Am liebsten waren ihm schon damals die Alfa-Karten. Nach der ­Wende kam dann in den Neunzigern der erste eigene Alfa, ein GTV. „Dass ich heute Markenbotschafter bin, ist ein echter Traum“, sagt er.

ALT-TEXT

Toms Alfa Romeo GTV

ALT-TEXT
ALT-TEXT
ALT-TEXT
ALT-TEXT
ALT-TEXT
ALT-TEXT

Die Classic-Remise in Berlin

Tom & Alfa Romeo

Zum Markenjubiläum begleiten wir einen echten Alfista auf seiner Endeckungsreise von 111 Jahren Alfa Romeo

Mitten in dem Berliner Stadtteil Moabit befindet sich in einem alten Straßenbahndepot die Classic-Remise. Der perfekte Ort für alle Menschen, die alte Autos lieben – eine Mischung aus Werkstatt und Museum. Hier treffen wir Tom Wlaschiha, der uns erzählt, wie er bereits in jüngster Kindheit mit der Marke Alfa Romeo in Berührung gekommen ist und was er mit seinem ersten eigenen Alfa, dem GTV, erlebt hat.

Begleiten Sie AUTO BILD und Tom Wlaschiha auf unserer Reise durch die Geschichte, die Gegenwart und in die Zukunft von Alfa Romeo. Dabei lernen Sie die Menschen hinter der Marke kennen, sehen faszinierende Bilder und bekommen eine Menge Hintergrundinformationen zur Markengeschichte. In diesem ersten Teil widmen wir uns der Historie von Alfa Romeo.

ALT-TEXT

Die Historie von Alfa Romeo

Tom Wlaschiha im Expertentalk mit drei echten Alfisti. Gemeinsam blicken sie auf die Geschichte der Traditionsmarke

Der Expertentalk

Wenn echte Experten ihr Wissen teilen: Eine spannende Reise in die Vergangenheit von Alfa Romeo

Auf seiner Reise, die Menschen hinter der Marke kennenzulernen, hat sich Tom Wlaschiha in die Klassikstadt nach Frankfurt begeben. Dort hat er drei eingefleischte Alfa-Kenner getroffen und mit ihnen über die Geschichte von 111 Jahren Alfa Romeo gesprochen.

Im Fokus stehen die Themen „Design & Leidenschaft“ und „Motorsport & Technik“. Dabei geht es um folgende Fragen: Wo liegen die Wurzeln der Marke? Wie hat sich das Design in den Jahren entwickelt? Woher kommt die Leidenschaft für die italienischen Autos? Und welche Techno­logien waren wegweisend für die Motorsport-Erfolge und die Straßenfahrzeuge?

Toms Gesprächspartner

Titus Schneider

Der Geschäftsführer der Klassikstadt Frankfurt kam durch seine Tante und einen Alfa-Romeo-­Kalender bereits als Kind zur Marke.

Marco Wimmer

„Meine Frau findet, ich habe viel zu viele Alfa“, schmunzelt der Geschäftsführer des Classic ­Depots. „Ich würde das ganz anders beurteilen.“

Hartmut Stöppel

Der Oldtimer-­Experte mit Faible für Alfa sagt: „Entweder dein erster Alfa ist auch dein letzter, oder du bleibst für immer bei der Marke.“

ALT-TEXT

Design & Leidenschaft

Entwürfe fürs Herz

Bei „Design & Leidenschaft“ geht es immer auch um Herzblut

Welcher Alfa Romeo ist für unsere Alfisti der Schönste? Wieso sind die Designs von Alfa Romeo genauso bahnbrechend wie emotional? Und wie erklärt sich die große Faszination für diese Marke?

Im Experten-Gespäch zum Thema „Design & Leidenschaft“ erfahren Sie die Antworten!

Motorsport & Technik

Für Strecke und Straße

Faszination „Motorsport & Technik“ – von der Rennstrecke in die Serie

Wussten Sie, dass der berühmte Enzo Ferrari einmal wegen Alfa Romeo geweint hat? Oder woher kommt die Bedeutung des vierblättrigen Kleeblatts auf den Quadrifoglio-Modellen? Und welche Technologien wurden von Alfa für den Rennsport entwickelt und sind heute in vielen Autos Standard?

Im Experten-Gespäch zum Thema „Motorsport & Technik“ erfahren Sie die Antworten!

Motorsport & Technik bei Alfa Romeo

Mit Rennfahrer Christian Menzel auf der Rennstrecke. Tom entdeckt, welche Performance in seinem Dienstwagen steckt und führt ein ausführliches Gespräch über Motorsport & Technik bei Alfa Romeo

Auf der Rennstrecke

Von der Strecke auf die Straße: Motorsport & Technik bei Alfa Romeo

Seit 2018 gibt es wieder ein Formel-1-Team von Alfa Romeo. Immer schon floss auch Rennsporttechnik in die Produktion von Serienfahrzeugen ein.

Wie sich das heute auf die aktuellen Modelle und die Markenphilosophie von Alfa Romeo auswirkt, erfährt Tom Wlaschiha im Gespräch mit Rennfahrer Christian Menzel.

Toms Gesprächspartner

Christian Menzel

Fahren am Limit ist der Job des 50-jährigen Tourenwagen- und Langstreckenrennfahrers. Seit 1983 ist er aktiver Motorsportler und seit einigen Jahren auch Motorsport-Kommentator und professioneller Autotester. Als Alfista bezeichnet Christian sich selbstverständlich auch.

Motorsport & Technik 2021

Heiße Runden für Tom

Das steckt in der Giulia Quadrifoglio

Der aktuelle Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio ist der Dienstwagen von Markenbotschafter Tom Wlaschiha. 2,9-Liter-Biturbo-V6, 510 PS, 3,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h und 307 km/h Spitze – das sind die nackten Werte. Wie viel Motorsport im Grenzbereich mit der Limousine auf der Rennstrecke möglich ist, erlebt Tom Wlaschiha als Beifahrer von Rennfahrer Christian Menzel.

Angefixt von den heißen Runden als Christians Beifahrer, darf Tom nach ihrem Gespräch über Motorsport und Technik seine persönlichen Grenzen buchstäblich selbst erfahren. Die richtige Sitzposition, Anbremspunkte und vor allem eine saubere Linie – das alles zeigt Christian ihm vom Beifahrersitz. „Es ist unglaublich, wie viel Potenzial in mir und dem Auto steckt, das ich sonst ganz gemächlich durch den Alltag bewege“, sagt Tom.