Vattenfall
								erklärt die Vorteile es E-Autos

7 gute Gründe

Vattenfall erklärt die Vorteile des E-Autos

Die Elektromobilität ist längst eine Erfolgsstory. Immer mehr Autofahrer entscheiden sich für ein E-Auto. Und dafür gibt es gute Gründe. Wer nachhaltig unterwegs sein will und dabei noch sparen möchte, sollte jetzt umsteigen

1. Grund: E-Autos sind sauber und schonen unsere Umwelt

Auf dem Weg zur klimaneutralen Gesellschaft ist die E-Mobilität ein effizienter Eckpfeiler. Über die Lebensdauer gerechnet, haben E-Autos schon heute einen erheblichen CO2-Vorteil gegenüber Benzinern. Rollt das Elektroauto erstmal, ist das Fahren mit Strom nachweislich besser für die Umwelt. Gemessen an den Emissionen sind Elektroautos den Verbrennern in Sachen Nachhaltigkeit weit voraus. Über den Lebenszyklus betrachtet, verursachen E-Autos 70 bis 90 Prozent weniger Feinstaub, Stickoxide und CO2-Ausstoß als Verbrenner. Bei der Produktion von E-Autos entsteht zwar mehr CO2, doch bereits nach einer Fahrleistung von knapp 60.000 km schlägt die Klimabilanz zugunsten eines Elektroautos um (Quelle: Agora Verkehrswende). Die restlichen Kilometer des Autolebens fahren sie dann komplett klimaneutral. Vorausgesetzt, es wird mit Strom aus regenerierbaren Quellen geladen.

2. Grund: Elektroautos sind günstiger im Unterhalt.

Kaufpreis, Kosten für Ladestation, Ladekosten: Auf den ersten Blick betrachtet, scheint die Anschaffung eines Elektroautos kostenintensiver zu sein als ein herkömmlicher Verbrenner. Durch Steuervergünstigungen, diverse Förderprogramme sowie durch geringere Betriebskosten amortisieren sich die Ausgaben nach kurzer Zeit. Halter vollelektrischer Autos zahlen bis zu zehn Jahre keine Kfz-Steuer (gilt längstens bis zum 31.12.2030), anschließend ermäßigt sich die Kfz-Steuer um 50 Prozent. Bei privat genutzten Dienstwagen mit E-Antrieb wird außerdem nur ein geldwerter Vorteil von 0,25 statt einem Prozent beim Verbrenner versteuert. Bei der Wartung sparen E-Fahrer zudem pro Jahr etwa 100 Euro: Bremsbeläge verschleißen langsamer, Öl- und Filterwechsel sind überflüssig. Bei den Stromkosten lassen sich abhängig von der Fahrleistung im Vergleich zum Benziner oder Diesel bis zu 1.000 Euro pro Jahr sparen.

3. Grund: Elektromobilität wird vom Staat gefördert

Wer sich ein neues E-Fahrzeug anschafft, bekommt von Staat und Hersteller bis zu 9000 Euro, junge Gebrauchte (maximal 1 Jahr alt, höchstens 15.000 Kilometer gelaufen) erhalten 5000 Euro Förderung. Abhängig von Dauer und Nettolistenpreis gibt es auch für Leasingfahrzeuge eine Förderprämie. Zudem unterstützt der Staat zum Beispiel Firmen bei der Mobilitätswende. Über den KFW-Zuschuss (441) von bis zu 45.000 Euro je Standort wird der Erwerb und die Einrichtung von Ladesäulen an Stellplätzen gefördert. Förderfähig sind auch Soloselbstständige, freiberuflich Tätige, Körperschaften des öffentlichen Rechts und gemeinnützige Verbände. Die Förderung richtet sich nach der Anzahl der Ladepunkte, nicht nach Ladesäulen. So kann jede Ladestation aus mehreren Ladepunkten bestehen. Pro Ladepunkt gibt es einen Zuschuss von 900 Euro. Voraussetzung ist jeweils, dass die Ladeinfrastruktur nicht öffentlich zugängig ist und der Strom aus 100 Prozent erneuerbaren Energien stammt.

4. Grund: Elektroautos bieten modernste Technologie

Keine andere Antriebstechnologie in Großserie ist so modern wie der E-Antrieb. Jeder Hersteller positioniert sich mit seinen E-Fahrzeugen momentan auf dem Markt und investiert Milliarden in die Weiterentwicklung von E-Fahrzeugen. Schon deshalb kann man sicher sein, bei aktuellen E-Autos immer die beste Technologie zu bekommen. Batterien, Assistenzsysteme und Entertainment sind auf dem neuesten Stand. Und die Reise hat gerade erst begonnen. Neue Batterie-Generationen mit höherer Energiedichte werden die Ladezeiten deutlich reduzieren. Die Zukunft dürfte den Feststoffbatterien gehören (https://www.vattenfall.de/infowelt-energie/emobility-feststoffbatterie). Im Vergleich zu dem herkömmlichen Lithium-Ionen-Akku gelten sie als noch sicherer (schwerer entflammbar) und langlebiger. Mit ihrem Einsatz könnten sich die Reichweiten von E-Autos verdoppeln. VW geht davon aus, dass Feststoffbatterien zwischen 2025 und 2030 in der Serie zum Einsatz kommen.

5. Grund: Elektroautos haben eine Vorbildfunktion und ein gutes Image

Wer elektrisch fährt, hilft der Umwelt. Deshalb gehen immer mehr mit gutem Beispiel voran und steigen auf die Elektromobilität um. Während die Zulassungen von Verbrennern in Deutschland stark zurückgehen, feiern E-Autos neue Rekorde. Von Januar bis Oktober 2021 wurden 267.255 rein elektrische Fahrzeuge neu zugelassen. Und damit schon mehr als im gesamten Jahr zuvor. Jeder kann mit dem E-Auto seinen eigenen CO2-Fußabdruck reduzieren - vorausgesetzt er lädt mit erneuerbarer Energie. Zudem senken E-Fahrzeuge den Lärmpegel in den Städten. Das wird von der Gesellschaft honoriert. Die breite Akzeptanz der E-Mobilität in der Bevölkerung wächst stetig, und damit auch das Image von E-Fahrern als Vorreiter für nachhaltige Mobilität.

6.Grund: Elektroautos lassen sich immer leichter laden

Das Laden von E-Autos wird immer bequemer. Laut Statistiken laden Besitzer von Elektroautos ihre Fahrzeuge schon zu über 85 Prozent zuhause oder am Arbeitsplatz. Damit fallen gezwungene Stopps an Tankstellen, wie von Verbrennern gewohnt, fast komplett weg. Schließlich kann man das E-Auto bequem nebenbei oder über Nacht an der eigenen Ladestation aufladen. Wer längere Distanzen zurücklegt, dem bieten sich deutschlandweit mittlerweile über 40.000 öffentliche und teilöffentliche Ladepunkte, jeder siebte davon ist ein DC-Schnelllader. Bis 2030 soll die Zahl öffentlicher Ladepunkte die eine Million-Marke erreichen. Doch auch die Reichweite der E-Autos wächst kontinuierlich. Unter normalen Bedingungen liegt sie derzeit in einem Bereich von 300–500 Kilometer. Okay, das ist weniger als bei Verbrennern. Aber brauchen wir tatsächlich so viel Reichweite? Laut Umweltbundesamt sind die Hälfte aller Fahrten der Deutschen weniger als fünf Kilometer lang. Im Schnitt legt jeder Autofahrer täglich nur rund 40 Kilometer zurück.

7. Grund: Elektroautos sind cool und bringen Spaß

Stromer sind nicht nur klimafreundlich und effizient, sondern auch extrem dynamisch. Das volle Drehmoment der E-Motoren steht vom Start weg zur Verfügung, die Beschleunigung ist enorm. Zudem erhöht die schwere Batterie die Traktion eines Elektroautos. Wegen des tieferen Schwerpunkts liegt das E-Auto satter auf der Straße, was sich vor allem in Kurven bemerkbar macht. Apropos sportlich: Elektro-Rennwagen sorgen bereits für immer neue Rundenrekorde auf legendären Rennstrecken – sei es am Nürburgring oder am Pikes Peak (USA). Doch beim sportlichen Fahren geht es dem E-Auto wie dem Verbrenner: Power auf Dauer ist energieraubend. Wer weitsichtig und mit Augenmaß fährt, kommt wesentlich weiter.

Tanken vor der
								eigenen Haustür

So tankt man heute

Tanken vor der eigenen Haustür

Früher war es klar: Tankrüssel rein, Sprit läuft. Mit dem E-Auto müssen wir das “Tanken” neu lernen. Doch das ist viel einfacher als gedach

Über ein Jahrhundert genießen wir nun schon die große Freiheit mit dem eigenen Auto. Die Tankstelle war dabei immer ein treuer Freund. Hier gab es Sprit, Zigaretten, Zeitungen – und auch so manchen Plausch. So langsam aber heißt es Abschied nehmen von dieser Tradition. Mit der Mobilitätswende wird sich auch die Art des Tankens für uns alle ändern. Die Zukunft liegt vor der eigenen Haustür. Um E-Autos zu Laden, können wir uns den Umweg zur Tankstelle demnächst sparen. Immer mehr Autofahrer werden den Akku in Zukunft direkt zu Hause oder am Arbeitsplatz laden. Der sicherste und schnellste Weg geht dabei über eine Wallbox. Diese lässt sich problemlos vor der eigenen Haustür aufstellen. Wer trotzdem über die hauseigene Steckdose laden möchte, sollte sich der Risiken bewusst sein. Das Laden an der Steckdose bedeutet deutlich längere Ladezeiten und kann außerdem zu Überhitzungen oder Kabelbränden führen. Aus diesem Grund sollte nur in Notfällen auf die Steckdose zurückgegriffen werden. Bequemer, schneller und sicherer funktioniert das Laden über eine Wallbox. Die Ladezeiten sind deutlich kürzer, die Energieverluste geringer. Dabei ist der Tankvorgang genauso simpel wie vorher an der Spritsäule. Ladekabel mit dem E-Auto und der Wallbox verbinden. Fertig. Alles andere erledigen die Wallbox und das Auto von ganz allein.

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Hier erfahren Sie alles, was Sie zum Thema Laden wissen sollten.
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E-Autos sind
								im Alltag günstig

Mit dem E-Auto sparen

E-Autos sind im Alltag günstig

Der Stromverbrauch von E-Autos ist für uns noch neues Terrain. Dabei lassen sich Kosten und Verbrauch leicht berechnen. Wer nachhaltig fährt, kann richtig sparen

Die neue Welt der Stromer ist elektrisierend – und vielen von uns doch noch fremd. Wir alle müssen uns erst daran gewöhnen. Wer weiß denn schon, was ein E-Auto wirklich verbraucht und was das pro 100 Kilometer kostet? Von unserem Benziner oder Diesel wissen wir so ziemlich genau, welcher Betrag anschließend auf der Tankrechnung steht. Beim E-Auto müssen wir es im wahrsten Sinne des Wortes erst erfahren. Größe, Gewicht und Batteriekapazität der einzelnen E-Modelle variieren stark. Ein schwerer Tesla Model X benötigt natürlich mehr Energie, um in Schwung zu kommen, als ein vergleichsweise leichter Renault ZOE. Entsprechend unterschiedlich ist auch der Stromverbrauch. Dazu kommen Ladeverluste in Kabeln und Leitungen, die Außentemperatur spielt ebenfalls eine Rolle. Und nicht anders als bei den Verbrennern hängt es ganz entscheidend von der jeweiligen Fahrweise ab, wie viel Strom das Elektroauto verbraucht. Unterm Strich allerdings schneiden E-Autos bei den “Tankkosten” immer günstiger ab als vergleichbare Verbrenner. Erst recht jetzt, wo die Spritpreise durch die Decke gehen. Anhand vom ADAC ECO-Test hat Vattenfall den Real-Verbrauch der wichtigsten E-Autos mit den Herstellerangaben verglichen. Außerdem gibt Vattenfall Tipps zu Ladekosten, Energieverbrauch und zeigt Einsparpotenziale auf.

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Hier erfahren Sie alles, was Sie zum Thema Stromverbrauch wissen sollten.
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Elektrisch fahren bei tiefen Temperaturen

Mit dem E-Auto durch den Winter

Elektrisch fahren bei tiefen Temperaturen

Auf kalte Temperaturen reagiert die Technik von E-Autos sensibel. Welche Tipps und Tricks E-Fahrer jetzt beachten sollten.

Im Winter werden E-Autos auf eine harte Probe gestellt. Wer schon mal mit einem Stromer bei Frost unterwegs war, kennt das Problem: Die Reichweite ist teilweise deutlich geringer als im Sommer. Das liegt daran, dass die beste Wohlfühltemperatur des Akkus zwischen 15 und 35 Grad liegt. An strengen Wintertagen kann sich die Reichweite deshalb schon mal um zehn bis dreißig Prozent verringern. Doch wer ein paar Grundregeln beherzigt hat es selber im Griff, diese “Wintermüdigkeit” zu überlisten. So sollte der Wagen möglichst Schnee- und eisfrei gehalten werden. Der beste Standort für ein E-Auto ist natürlich eine beheizte Garage. Aber auch ein Carport oder ein überdachter Stellplatz helfen. Auf jeden Fall aber profitiert ihr Stromer davon, wenn Sie die weiße Pracht regelmäßig abfegen. Und: Nutzen Sie die Vorheizfunktion. Die lässt sich bei den meisten E-Autos in der App programmieren. Gemeinhin gilt, lieber die Sitzheizung einschalten und die Innenraumheizung ein paar Grad runter drehen. Das ist im Sinne des Stromverbrauchs deutlich effizienter. Und am Ende der Fahrt gleich laden. Wenn die Speicherzellen der Batterien noch warm sind, ist die Ladegeschwindigkeit am besten, das spart Energie und Kosten.

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Hier erfahren Sie alles, was Sie zum Thema Fahren im Winter wissen sollten.
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Alles über
								Wallboxen

Zuhause bequem und sicher laden

Alles über Wallboxen

Die Anschaffung einer Wallbox ist weder kompliziert noch teuer. Mit dem Vattenfall Ladepaket erhalten Sie alles aus einer Hand – Wallbox, Ökostrom und mehr.

Über 85 Prozent der Deutschen laden ihr E-Auto bereits zuhause oder am Arbeitsplatz. Und diese Zahl wird noch steigen. Auch wenn der KfW-Fördertopf (Zuschuss 440) für private Wallboxen inzwischen leer ist, führt kein Weg an Ladestationen vorbei. Sie sind mit Abstand die effizienteste Möglichkeit, das E-Auto bequem und sicher zu laden. Bestellung und Installation funktionieren denkbar einfach. Mit der KEBA KeContact P30 x-series und der Halo von Charge Amps hat Vattenfall gleich zwei Wallboxen im Programm. Die Unterschiede beider Ladestationen sind in einem Video anschaulich erklärt (siehe unten). Der Kauf einer Wallbox bei Vattenfall ist immer an einen nachhaltigen Öko-Stromtarif (Natur24 Strom Wallbox) aus 100 Prozent erneuerbaren Energien gekoppelt. Durch die Kombination erhalten Kunden einen Hardware-Bonus von bis zu 75 Prozent auf den Kaufpreis der Wallbox. Optional ist im Ladepaket auch die Vattenfall LadeApp und Ladekarte für unterwegs enthalten. Mit ihr kann man an über 35.000 Ladepunkten in ganz Deutschland zum Festpreis laden. Die Übersicht aller Ladevorgänge sowie die Bezahlung lassen sich einfach in der App einsehen und abwickeln. Auf Wunsch kann im Tarif Natur24 Strom Wallbox plus ein Vor-Ort-Check für ein Installationsangebot beauftragt werden. Hier dokumentieren Elektrofachpartner beim Kunden vor Ort die baulichen Gegebenheiten für die Installation und stimmen individuelle Wünsche mit dem Kunden ab. Danach bekommt er ein unverbindliches Angebot.

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