Direkt von der Rennstrecke

Leistung mit Lust

Direkt von der Rennstrecke

Heiße Turbo-Power, markanter Sound, Sportfahrwerk – Abarth bringt seit vielen Jahrzehnten sprintstarke Technologie von der Rennstrecke direkt auf die Straße.

Carlo Abarth stand mit voller Begeisterung hinter seiner Idee. Als Gründer der Marke mit dem Skorpion im Wappen gilt er schon seit Jahrzehnten als Legende. Der Italiener mit österreichischen Wurzeln setzte auf knackig-kompakte Autos, auf superleichte Konstruktionen, er konstruierte Kraft im Überfluss, die in einem unverwechselbaren Sound erklang. Mit dieser Strategie fuhren sich die heißen Modelle von Abarth schon in den 1950er-Jahren direkt in die Herzen der Fans in aller Welt.

Exakt dieser Idee folgen die aktuellen Modelle Abarth 595 und Abarth 695. Ihre Leistung ist so präsent, dass man ihr volles Potenzial am besten auf abgesperrten Rennstrecken auslotet. Genau dort also, wo Abarth – und das ist kein bisschen übertrieben – schon tausende von Siegen feierte. So kompakt sie waren, so unfassbar erfolgreich waren sie auch. Als superagile Flitzer sammelten sie Pokale am laufenden Band. Wer im Abarth startete, fuhr stets ganz vorne mit. Auf geht's!

Der Abarth stürmt Richtung Horizont, wie von einem unsichtbaren Gummiband gezogen

Schon im Standgas ist alles klar: Unternehmenslustig knurrt der Turbomotor unter der kurzen Haube vor sich hin. Mit bis zu 132 kW (180 PS)1 wird der Kleine gleich über den Asphalt stürmen. Dabei sichert das optionale mechanische Sperrdifferenzial zuverlässig, dass beim Start die gesamte Kraft auf den Boden kommt und keine Reifen verrauchen. Noch eine weitere Technologie aus dem Rennsport sorgt für Begeisterung: Das optionale automatisierte Getriebe „Abarth Competizione“ lässt den Fahrer mit Schaltwippen am Lenkrad die Gänge im Stil der Formel 1 durchschießen.

Der Abarth stürmt Richtung Horizont, wie von einem unsichtbaren Gummiband gezogen. Den heißen Soundtrack dazu liefert der Sportauspuff, der je nach Modell von Akrapovic® stammt oder eine Eigenentwicklung ist, die den schönen Namen „Record Monza“ trägt. Er ist eine Hommage an die Weltrekorde, die Abarth auf der Formel-1-Piste in Monza errungen hat.

Echtes Rennsport-Ambiente bietet Abarth auch innen. Auf Wunsch sparen vorne Schalensitze von Sabelt® dank ihren leichten Carbon-Schalen ordentlich Gewicht ein und bieten mit ihren ausgeprägten Seitenwangen einen optimalen Seitenhalt. Der wird in der ersten schnellen Kurve dringend benötigt: Dank tiefergelegtem Sportfahrwerk mit adaptiven Stoßdämpfern von KONI® klebt der Abarth förmlich auf dem Asphalt.

Mit dem griffigen Sportlenkrad, in bestimmten Modellversionen mit Einsätzen aus Alcantara® und Carbon, zielt der Fahrer seinen Abarth millimetergenau auf die Ideallinie. Dass der kompakte Wagen sich dabei stets ultra-agil gibt, ist kein Zufall – sondern Konzept. Sein kurzer Radstand steht dafür ebenso wie die bei den Top-Modellen montierte Hochleistungsbremse von Brembo®. Zudem garantiert der markante, vielfach verstellbare Spoiler am Heck noch mehr Anpressdruck auf der Hinterachse.

Bei so viel Action und diesem Motorsound könnte man glatt vergessen, die Audioanlage an Bord anzuschalten. Nein? Dann bietet Abarth das Infotainmentsystem UconnectTM an, das eine schnelle, problemlose Integration von Smartphones via Bluetooth erlaubt. Und noch eine weitere gute Nachricht für alle, die Genuss ebenso hoch schätzen wie Fahrspaß: Abarth 595 und Abarth 695 gibt es auch als extrem sportliche Cabriolets mit elegantem, elektrisch betätigten Stoffverdeck.

Ob luftig offen, ob puristisch geschlossen: In jeder Form verführen diese schnellen, kompakten Kraftpakete mit ihrem emotionalen Design aus Italien. Sie folgen bis ins Detail den Idealen Carlo Abarths. Wir sind uns da sehr sicher: Er würde sie lieben!

1 Kraftstoffverbrauch Abarth 695 Esseesse (l/100 km) nach WLTP*: kombiniert 6,9; CO2-Emissionen (g/km): kombiniert 171.
2 Kraftstoffverbrauch Abarth 595 (l/100 km) nach WLTP*: kombiniert 7,7; CO2-Emissionen (g/km): kombiniert 171.
Wie es Euch gefällt

Die Wahl der Fans

Wie es Euch gefällt

Es stehen große Schritte an, und die weltweite Abarth Community entscheidet mit. Der Sound für das erste E-Auto der Sport-Marke steht bereits fest. Jetzt folgt die erste Farbe.

Acid Yellow oder Poison Blue: Für welche Farbe werden sich die Abarthisti entscheiden?

Sie bezeichnen sich selbst als Abarthisti. Es sind glühende Fans der Marke, die als wichtiger Bestandteil der DNA von Abarth gelten. Weltweit haben sich bereits rund 160.000 von ihnen in „Scorpionships“ organisiert, wie sich die offiziellen Clubs nennen. Der Name folgt dem Wappentier von Abarth. Mehr Infos dazu gibt's unter www.abarth.de/scorpionship – eine Registrierung ist übrigens kostenlos.

Abarth weiß, dass die Abarthisti ein untrügliches Gespür für Stil haben. Daher können sie als Abarth Performance Creators in einer einzigartigen Aktion via Instagram über wichtige Details des ersten E-Autos mit Skorpion-Wappen am Kühlergrill entscheiden – mit der kleinen Einschränkung, dass der dann natürlich nicht mehr Kühlergrill heißen darf.

Auch etwas anderes gibt es bei batteriebetriebenen Fahrzeugen nicht mehr von Haus aus: ein Motorengeräusch. Dieses Merkmal jedoch ist beispielsweise beim Rollen über Parkplätze für die Sicherheit durchaus relevant. Damit unaufmerksame Fahrradfahrer und Fußgänger nicht von fast lautlos dahingleitenden Stromern überrascht werden, schreibt der Gesetzgeber bei niedrigem Tempo ein künstlich erzeugtes Fahrgeräusch vor.

Oft komponieren inzwischen Computer dieses sogenannte AVAS (Acoustic Vehicle Alert System). Meist klingt es dann auch so – langweilig und synthetisch. Für Abarth war das keine Option, schließlich gelten Motor- und Auspuffsound von jeher als wichtige, unverwechselbare Kennzeichen jedes Abarth. Stattdessen erhielten die Abarthisti in aller Welt die Bitte, sich der Sache anzunehmen und aus drei Melodien einen Sieger zu wählen: „Next Track“ als klingende Hommage an die Elektro-Rennserie Formel E, „Cyber Fun“ folgte der Melodie eines typischen Videospiels, während sich bei „Rock'n'Roar“ der Beat einer E-Gitarre in die Gehörgänge treibt.

Eine beeindruckende Zahl von rund 120.000 Juroren klärte diese Frage. And the winner is: „Rock'n'Roar“! Wenn ab 2024 der erste Abarth mit bärenstarkem E-Antrieb auf der Straße rollt, wird bei niedrigem Tempo dazu also ein mitreißendes Gitarren-Riff erklingen.

Nächster Punkt auf der To-Do-Liste der globalen Abarth Performance Creators ist die Wahl der offiziellen Einführungsfarbe. Auch dieses Mal läuft die Abstimmung im Internet. Auf der Shortlist finden sich zwei Farbtöne, die das Abarth Style Center extra für diese Premiere entworfen hat: Acid Yellow und Poison Blue.

Das adrenalingeladene Gelb zielt wie ein Blitz in die Eintönigkeit der vorherrschenden Grau-, Silber und Schwarztöne. Dagegen transportiert das kräftige Blau die traditionellen Werte und den Stil von Abarth in das kommende Zeitalter emotionaler Elektrofahrzeuge. Die Frage bleibt spannend: Wie wird sich die weltumspannende Fangemeinde entscheiden?

Rendezvous auf der Rennstrecke

Abarth 695 Esseesse trifft Fiat 500 Elektro

Rendezvous auf der Rennstrecke

Kann ein Elektromotor auf dem Rundkurs so viel Spaß bereiten wie ein kerniger Benziner? Der direkte Vergleich zwischen Abarth 695 Esseesse und Fiat 500 Elektro gibt eine erste Antwort.

Beim Fußball würde man einfach sagen: Was zählt, ist auf'm Platz. Ignorieren wir also an dieser Stelle die fundamentalen Unterschiede zwischen Elektroantrieb und konventionellem Verbrenner in Sachen Ökobilanz, Nachhaltigkeit und Emissionen. Konzentrieren wir uns auf die Frage: Wie behauptet sich ein Elektromotor gegen einen Benziner? Wer kann was, wenn wir direkt nach Fahrspaß fragen? Dazu bitten wir einen Abarth 695 Esseesse und einen Fiat 500 Elektro zu einem Rendezvous auf die Rennstrecke.

Was sofort beim Losfahren auffällt: Der Elektromotor schiebt den Fiat 500 Elektro aus dem Stand ungemein kraftvoll nach vorne. Das volle Drehmoment steht direkt zur Verfügung. Bei diesem Punkt hat jeder Verbrenner verloren, auch wenn er – wie im Falle des Abarth 695 Esseesse – sehr agil ist, über Turbo-Power verfügt und ruckzuck auf Drehzahlen kommt. Schalten darf man beim Fiat 500 Elektro übrigens vergessen – sein Elektromotor kommt ohne Getriebe aus. Ohne jede Unterbrechung durch Gangwechsel beschleunigt er den roten Flitzer auf eindrucksvolle Weise.

Start frei für das ungleiche Duo

Zwei Pocket Rockets, zwei Mal italienisches Eisdielengefühl

Jan vs. Jessi, The Car Crash Review

Doch ruckzuck punktet der Abarth 695 Esseesse mit seinem Leistungsextra von gewaltigen 62 PS. Den Sprint auf Tempo 100 absolviert er daher spürbar flotter als der Fiat 500 Elektro. Der ist schließlich nicht für die Rennstrecke konzipiert, sondern dient üblicherweise als komfortabel-praktisches Auto in der Stadt. Umso erstaunlicher, wie souverän er bei engagiertem Kurventempo die Curbs entlangpfeilt. Ein Grund ist das unter dem Fahrzeugboden platzierte Batteriepaket, das einen niedrigen Schwerpunkt sichert. Exakt davon wird auch der zukünftige Abarth mit Elektroantrieb profitieren. Und wenn dieses Paket ein knackig abgestimmtes Sportfahrwerk und eine direkt übersetzte Lenkung ergänzen, was bereits als sicher gilt, wird das garantiert ein großer Spaß.

Nicht zuletzt, weil wir mit Sicherheit deutlich mehr als die 87 kW (118 PS)3 des Fiat 500 Elektro unter der Haube erwarten dürfen, wenn ab 2024 der erste Abarth mit einem Elektroantrieb an den Start rollen wird. Damit steht fest: Das Erlebnis des Beschleunigens und Kurvenräuberns wird dann noch ein gutes Stück beeindruckender sein als mit dem aktuellen Modell 695 Esseesse.

Versprochen!

3 Stromverbrauch Fiat 500e RED (kombiniert) nach WLTP*: 14,3 kWh/100 km; Elektrische Reichweite (kombiniert): 321 km; Elektrische Reichweite (innerorts): 460 km; CO2-Emissionen: 0 g/km; CO2-Effizienzklasse: A+++.

Willkommen, Zukunft!

Abarth 2024

Willkommen, Zukunft!

Jeder Abarth lebt durch seinen einzigartigen Charakter. Wenn in rund zwei Jahren die Modelle vollelektrisch angetrieben sein werden, ist eines sicher: Diese Marke wird unverwechselbar bleiben.

Abarth gibt ab 2024 vollelektrisch Gas. Carlo, das wird ein großer Spaß!

Die Strategie steht fest: In rund zwei Jahren wird Abarth vollelektrisch sein. Und so, wie die aktuellen Varianten Abarth 595 und Abarth 695 auf dem Fiat 500 als Basis aufbauen, wird der künftige elektrische Abarth die Gene des Fiat 500 Elektro in sich tragen. Ikone bleibt Ikone!

Auch in Zukunft wird Abarth auf außergewöhnliches, italienisches Design setzen. Exklusive Individualisierungen ergänzen dabei Stil und Ausstattung – sie werden auch weiterhin eine zentrale Rolle spielen. Dazu zählen Sportfahrwerke mit größeren Leichtmetallrädern, die Aerodynamik verbessernde Frontschürzen und Diffusoren am Heck, sportliche Details und Design-Kits für die Karosserie – die Möglichkeiten, sich seinen ganz persönlichen Abarth zu konfigurieren, werden in Zukunft sicher nicht weniger. Das unverwechselbare Design von Abarth wird im Elektro-Zeitalter erst recht für spannende, neue Wow-Effekte sorgen.

Auf liebgewonnene Features werden die Abarthisti nicht verzichten müssen. Ob Schalensitze, Sportlenkräder oder Aluminium-Pedale: Richtig sportliche Extras passen perfekt zur neuen Generation elektrisch angetriebener Abarth-Modelle. Dass sie mit viel Leistung glänzen und fahrdynamisch wieder eine Klasse für sich definieren werden, steht ohnehin außer Frage.

So spricht auch jenseits von 2024 nichts gegen atemberaubende Sondermodelle vom Stil des aktuellen Abarth 695 Tributo 131 Rally. Nur, dass sie dann selbstverständlich mit Elektromotor und noch ein gutes Stück potenter antreten als heute.

Um ehrlich zu sein: Wir freuen uns schon sehr darauf ...