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Zwei echte Alfa-Männer auf Tour

Alfa Romeo „Best Buddies“

Zwei echte Alfa-Männer auf Tour

Italien in Deutschland: AUTO BILD und Alfa Romeo haben die Schauspieler und besten Freunde Tom Wlaschiha und Thomas Scharff auf einen dreitägigen Roadtrip in den Rheingau geschickt

La Dolce Vita in Zeiten von Corona-Reisebeschränkungen? Kein Problem, denn auch in Deutschland lassen sich italienische Momente erleben. AUTO BILD und Alfa Romeo haben dafür die besten Freunde und Schauspieler Tom Wlaschiha („Game of Thrones“, „Das Boot“) und Thomas Scharff („Tatort“, „Notruf Hafenkante“) auf einen Männer-Roadtrip in den Rheingau begleitet.

Alfa Romeo Giulia und Alfa Romeo Stelvio machen das Quartett komplett. Und so erfahren die beiden Alfisti nicht nur standesgemäß schönste Landschaften, sondern besuchen auch Orte, die Fernweh nach Italien gar nicht erst aufkommen lassen: eine historische Kulturstätte mit fast 900 Jahren Geschichte, ein Restaurant mit köstlichem Essen aus erlesenen Zutaten und ein Weingut, denn der erstklassige Wein der Region darf natürlich nicht fehlen.

Starkes Team
Starkes Team: Alfa Romeo Giulia und Stelvio im Test der Schauspieler-Buddies Thomas Scharff (50, l.) und Tom Wlaschiha (47)

Alle Details, Bilder und Videos zum Roadtrip von Tom und Thomas sowie Infos zu den Autos finden Sie im nachfolgenden Reisebericht.

Weingut Leitz

Weingut Leitz

Die Reben des Rheingaus

Am ersten Tag ihres Roadtrips führt es die beiden Schauspieler zu einem der berühmtesten Weingüter der Region, dem Weingut Leitz, wo Tradition auf Moderne trifft.

Johannes Leitz übernimmt 1985 mit nur 21 Jahren die Leitung des Familienguts und macht es durch konsequente Weiterentwicklung zu einer festen Institution in der Weinwelt. Von einst 2,9 Hektar wuchs die Anbaufläche auf rund 120 Hektar an.

Die Leitz­-Weine genießen internationales Renommee. 2011 wurde Johannes Leitz „Winzer des Jahres“ und erhielt 2019 den begehrten fünften Stern im Gault­-Millau­-Weinführer. Tom und Thomas zeigt er voller Stolz seine imposanten Weinhänge und die moderne Produktionsstätte.

Alfa Romeo Stelvio und Giulia: Das Design

Das SUV von Alfa Romeo ist nach einem der legendärsten Bergpässe der Alpen benannt: Der Passo della Stelvio verbindet Italien mit der Schweiz und gehört mit seinen 75 Kehren zu einer der schönsten und anspruchsvollsten Strecken der Welt. Optisch ist der Stelvio ein authentischer Alfa Romeo, dessen Sportlichkeit in seinen Genen liegt. Die für die Marke typische Linienführung folgt der Philosophie, nach der die Funktionalität die Form bestimmt: So ist etwa das Design der Frontpartie auf geringen Luftwiderstand optimiert. Natürlich ohne auf den trapezförmigen Kühlergrill (Scudetto) zu verzichten.

Ich fahre die Giulia ja schon recht lange, dennoch verliebe ich mich jedes Mal aufs Neue, wenn ich wieder einsteige.

Tom Wlaschiha

Zwei wesentliche Konstruktionsmerkmale bestimmen auch das Design und die Funktion der Alfa Romeo Giulia: die optimale Gewichtsverteilung auf Vorder- und Hinterachse und der Hinter- bzw. Allradantrieb, mit dem die Giulia die Leistung des Motors voll auf die Straße bringt. Die elegante Linienführung verleiht der Sport-Limousine ein kraftvolles und dynamisches Profil.

Kloster Eberbach

Kloster Eberbach

900 Jahre deutsche Geschichte

Am zweiten Tag ihres Roadtrips fahren Tom Wlaschiha und Thomas Scharff zum Kloster Eberbach, wo sie auf den Spuren der Zisterziensermönche wandeln.

Im Jahre 1136 als Zisterzienserabtei gegründet, hat das Kloster Eberbach nach der Säkularisation viele weitere Nutzungen erfahren: Im 19. und 20. Jahrhundert diente die Anlage u. a. als Heilanstalt, Gefängnis und Ausweichsitz der hessischen Landesregierung.

1986 wurde hier die Buchverfilmung von „Der Name der Rose“ gedreht. Heute ist das Kloster vor allem Tagungsstätte und ein beliebtes Touristenziel. Tom: „Einmalige Atmosphäre. In diesen Gemäuern ist die Geschichte von fast 900 Jahren hautnah spürbar.“

Alfa Romeo Giulia und Stelvio: Der Fahrkomfort

Dekorleisten aus Echt-Holz (Eiche und Walnuss) oder sportliches Aluminium sowie edle Stoffe und feinste Leder sorgen für Wohlfühlambiente im Inneren der Giulia. Und auch das Entertainmentsystem trägt zum Reisekomfort bei. Dazu gehört vor allem der intuitiv bedienbare Touchscreen, auf dem der Fahrer mit nur wenigen Berührungen die Apps und Widgets so anordnen kann, wie es ihm gefällt. Dank seines großen Formats von sieben Zoll ist der Screen übersichtlich – für Karten, Kontakte und andere Informationen.

Beim Reisekomfort des Stelvio steht vor allem der praktische Nutzwert des SUV im Vordergrund. Mit 525 Litern fasst der Kofferraum genug, um auch mit der Familie eine längere Reise zu machen. Bei Bedarf lässt er sich durch Umlegen der Rücksitze noch einmal deutlich vergrößern – 1600 Liter fasst er dann. Und falls beim Beladen die Hände voll sind, lässt sich die Heckklappe mit einer einfachen Fußbewegung mühelos automatisch öffnen.

Müllers auf der Burg

Müllers auf der Burg

Regional trifft International

Am letzten Tag des Roadtrips verschlägt es Tom und Thomas in die Burg Schwarzenstein, wo sie in der Sterneküche des Müllers selbst Hand anlegen dürfen.

Für die Familie Mumm als Sommersitz erbaut, beherbergt die Burg als festen Bestandteil seit kurzer Zeit das Restaurant Müllers von Sternekoch Nelson Müller. Internationale Gerichte mit frischen und regionalen Produkten stehen auf der Karte.

Küchenchef Marco Stenger hat Tom und Thomas eingeladen, gemeinsam die Caprese à la Müllers zuzubereiten. Dafür vereinen sich Tomaten aus der Region mit feinstem italienischen Büffelburrata und Prunier-­Kaviar. Dazu ein passender Weißwein von den Hängen der Umgebung – der perfekte Abschluss für den Roadtrip der beiden Alfa­-Männer.

Alfa Romeo Giulia und Stelvio: Die Fahrdynamik

Die ideale Verteilung des Fahrzeuggewichts der Giulia im Verhältnis 50:50 wird durch den intensiven Einsatz extrem leichter Materialien wie Aluminium und Kohlefaser erreicht. Ihre konsequente Verwendung in Verbindung mit innovativen technischen Lösungen führt zu einem gut beherrschbaren Handling und sportlichen Fahrerlebnissen.

Im Dynamic-Fahrmodus des Stelvio vergisst man, in einem SUV zu sitzen. Es macht etwas mit mir.

Thomas Scharff

Egal, ob Benziner oder Diesel: Sowohl die beiden 2 Liter Turbo-Benziner mit 148 kW (200 PS) oder 206 kW (280 PS), als auch die 2.2 Liter Diesel mit 140kW (190PS) bzw. 154 kW (210PS) des Stelvio sind serienmäßig mit Allradantrieb ausgestattet. Alle Triebwerke arbeiten mit einer ZF 8-Stufen-Automatik, die Komfort mit sportlich dynamischen Fahrerlebnissen und Effizienz verbindet. Mit der Fahrdynamikregelung von Alfa lässt sich durch Drehen am Wählschalter zwischen drei Fahrmodi auswählen: Dynamic, Natural oder Advanced Effiency.

Nach drei Tagen geht der Roadtrip für Tom Wlaschiha und Thomas Scharff zu Ende. Fazit der beiden Schauspieler: Es muss nicht immer Italien sein, um Momente voll „Dolce Vita“ erleben zu können.