Mehr Verkehrssicherheit durch Dashcams

Dashcams werden immer beliebter

Mehr Verkehrssicherheit vom EU-Marktführer Nextbase

Deutschland ist eine der größten Autofahrer-Nationen der Welt. In Sachen Verkehrssicherheit herrscht aber in vielen Punkten noch großer Nachholbedarf.
Das soll sich jetzt ändern, denn der EU-Marktführer Nextbase aus Großbritannien bringt sein breites Angebot an hochmodernen und gesetzlich zugelassenen Dashcams nach Deutschland. Im Online-Handel und in mehr als 600 Filialen des Fachhandels sind die Geräte bereits erhältlich.

Darf man das überhaupt? 

In Deutschland sind heute schon mehr als 150.000 Dashcams im Einsatz. Zum Jahresbeginn herrschte aber noch große Unsicherheit bei Verbrauchern, ob das Verkehrsgeschehen von Privatpersonen überhaupt aufgezeichnet werden dürfe. Das hat sich mit einem Grundsatzurteil des Bundesgerichtshofs (AZ: VI ZR 233/17) vom 15. Mai 2018 geändert. Das Gericht hat entschieden, dass Dashcam-Aufnahmen als Beweismittel zur Klärung von Verkehrsunfällen zugelassen sind, wenn gewisse Regeln eingehalten werden.

Wie beliebt diese Windschutzscheibenkameras sind, zeigen verschiedene Umfragen und die im Vergleich zu 2015 um 671 Prozent angestiegene Zahl der Geräte! Dashcams sind beispielsweise in Großbritannien bereits zehn Mal populärer als Drohnen oder drei Mal nachgefragter als Navigationssysteme und damit laut dem unabhängigen Marktforschungsinstitut GfK die am schnellsten wachsende Kategorie der Unterhaltungselektronik.
 Kein Wunder, dass sich nach einer Studie des Digitalverbands Bitkom 71 Prozent der Deutschen mit Dashcams beschäftigen ("wichtiges Thema") und zwei Drittel der Befragten der Meinung sind, dass diese zur Verkehrssicherheit beitragen.

Was sind Dashcams überhaupt?

Dashcams von Nextbase sollen den Verkehr sicherer machen.

©Nextbase

Dabei handelt es sich um handliche Mini-Videokameras, die in der Regel innen an der Frontscheibe von Fahrzeugen befestigt werden, um das Verkehrsgeschehen festzuhalten. Das aufgezeichnete Videomaterial kann entscheidend sein, wenn es darum geht, dem Fahrzeugführer zu helfen, nachzuweisen, dass er nicht fehlerhaft gehandelt hat und um seinen Versicherungsanspruch geltend zu machen. Die zweifelsfreie Aufklärung eines Unfallhergangs sorgt für Gleichheit im Verkehr und eröffnet die Möglichkeit, sich auch abzusichern. Dabei geht es in allererster Linie darum, den Schutz des Fahrers zu erhöhen und zur Verkehrssicherheit beizutragen - nicht um Überwachung. 
Die Aufnahmen werden auf Speicherkarten (z. B. MicroSD) aufgezeichnet und bei Nextbase-Modellen in Intervallen von wenigen Minuten überschrieben. Mit diesem sogenannten Loop-Recording erfüllen die Geräte eine der wichtigen gesetzlichen Voraussetzungen für die legale Nutzung von Dashcams – ein Feature, das viele billige Konkurrenzprodukte aus Fernost übrigens nicht besitzen.

Es ist nicht die einzige Funktion, mit der sich die "stummen Zeugen" von Nextbase auszeichnen und von der Massenware absetzen. Die aktuell neun verfügbaren Modelle überzeugen auch durch die hochwertige Fertigung nach in Europa anerkannten Qualitätsstandards, die im Falle eines Unfalls zuverlässige und herausragende Aufnahmen gewährleisten. Nutzer können bei Nextbase zwischen preisgünstigen Varianten (112 Dashcam, 69,99 Euro) mit 720p-Videos bis hin zum Flaggschiffmodell mit überragender 4K-Videoqualität (612GW 4K Dashcam, 299,99 Euro) aus einem breiten Spektrum wählen, und erhalten so für alle Verkehrssituationen und Geschmäcker den richtigen und verlässlichen Begleiter. Was nützt schließlich eine auf den ersten Blick günstige Dashcam, wenn sie im Fall der Fälle verwackelte, verschwommene oder im Zweifel gar keine Bilder liefert und man den Unfallhergang nicht erkennt?

Nextbase setzt bei seinen Geräten hochwertige Weitwinkelobjektive mit mehreren Glaslinsen ein, um hervorragende Bilder bei Tag und Nacht zu gewährleisten. Je nach Kamera werden die Videos in Auflösungen von 720p (HD), 1080p (Full-HD) oder 1440p (WQHD) erstellt. Die "612GW 4k" fertigt als eine der wenigen Dashcams Videos in 4K-Ultra-HD-Auflösung bei 30 Bildern/Sekunde an. Diese Kamera ist darüber hinaus mit dem EXMOR-R-Bildsensor von Sony ausgestattet und besitzt ein Aluminium-Gehäuse, was sie gediegen wirken lässt. Der eingesetzte Polarisationsfilter reduziert dabei bei den Geräten 512GW und 612GW Spiegelungen und Reflexionen der Windschutzscheibe, was den Aufnahmen noch mehr Durchblick verschafft.

Mehr Verkehrssicherheit durch Dashcams

Wer sich nicht nur in Fahrtrichtung, sondern auch nach hinten absichern will, erhält mit der DUO HD (249,99 Euro) ein duales 240-Grad-Objektivdesign. So kann das Verkehrsgeschehen gleichzeitig mit zwei Full-HD-Objektiven in 1080p-Qualität festgehalten werden: hinten mit dem 50-Meter-Zoom und vorne mit einer 140-Grad-Weitwinkel-Kamera. Die Vorderseite besteht dabei aus gebürstetem Aluminium, was dem Gerät einen edlen und wertigen Look verpasst.
 
Wer etwas weniger ausgeben aber trotzdem auf absolut verlässliche Technik vertrauen will, greift stattdessen zur 312GW (139,99 Euro). Sie ist der größte Hit im Nextbase-Sortiment, verkaufte sich schon mehrere Millionen Mal. Die Kamera verfügt u. a. über integriertes W-LAN und besitzt ein Glasobjektiv mit sechs Elementen für 140-Grad-Weitwinkel-Videos. Der Preis-Leitungssieger fertigt sehr gute Full-HD-Aufnahmen vom Fahrgeschehen an, die Bedienung erfolgt über einen schicken 2,7-Zoll-LED-Farbbildschirm.

Leichte Montage, keine Ablenkung

Die Nextbase-Geräte lassen sich kinderleicht über LCD- oder LED-Bildschirme bedienen und in wenigen Minuten im Fahrzeug anbringen. So verfügen sie etwa über patentierte Click & Go-Magnethalter, bei denen die Saugnapf-Halterungen nicht entfernt werden müssen, wenn die Geräte mal mitgenommen werden sollen. Mit einem Handgriff lösen sich die Dashcams aus den Befestigungen und sind in der Tasche verstaut, um z. B. einem Diebstahl vorzubeugen. Ewige Bastelarbeiten oder nervige Friemelei entfallen hier vollständig.

Smartphones sind kein Dashcam-Ersatz

Die Dashcams werden an der Frontscheibe befestigt.

©Nextbase

Smartphones oder gar Action-Cams können eine hochwertige Dashcam übrigens keinesfalls ersetzen. Sie fertigen im Vergleich deutlich schlechtere Videoaufnahmen an und sind zudem in der Anwendung während der Fahrt ein Sicherheitsrisiko, weil sie den Fahrer ablenken. Nextbase-Geräte verfügen dagegen über zusätzliche Eigenschaften wie etwa Nachtsicht, mit der auch brauchbare Aufnahmen bei Dunkelheit oder schwierigen Sichtverhältnissen möglich sind, einen mit bis zu 150 Grad viel größeren Blickwinkel und im Zweifel mehr Speicherplatz für Videos. Selbstbau-Lösungen bieten in aller Regel keine Loop-Funktion und entsprechen damit nicht den gesetzlichen Vorgaben.


Billig-Lösungen fehlt auch eine wichtige Funktion wie der "G-Sensor". Das ist ein Aufprall-/Bewegungssensor, der bei Unfällen automatisch Video-Aufnahmen auslöst. Darüber hinaus bieten die Nextbase-Dashcams einen intelligenten Parkmodus, der bei Parkremplern selbstständige Aufnahmen ermöglicht, wenn der Fahrer den Pkw verlassen hat.

Was bei vielen anderen Geräten ebenfalls nicht funktioniert oder nur mit gefährlichen Smartphone-Manövern während der Fahrt: Nextbase-Dashcams besitzen einen speziellen Aufnahmeknopf, mit dem sich mit nur einem Handgriff bei ungewöhnlichen Ereignissen Videos anfertigen lassen, die vor dem Löschen geschützt sind.

Nextbase Produkte für mehr Verkehrssicherheit

Verbindung mit der Außenwelt

Viele Modelle verfügen über GPS-Aufzeichnung. Durch die GPS-Protokollierung werden die Standortdaten der Fahrzeuge erfasst und eine genaue Ortung etwaiger Unfälle ermöglicht. Im Schadensfall lässt sich auf diese Weise nicht nur die Position, Datum und Uhrzeit, sondern auch die Geschwindigkeit ermitteln, und der Vorfall samt Details den Versicherungen nachweisen. Um die Daten möglichst einfach zu übertragen, werden die Nextbase-Dashcams von speziellen Programmen begleitet. Mit der "Nextbase Replay 3"-Software bzw. der "Nextbase Smartphone App" können die Videos nicht nur kabellos geteilt werden, sie ermöglichen beispielsweise das Unkenntlichmachen von bestimmten Bildbereichen wie Nummernschildern oder Gesichtern, um die Persönlichkeitsrechte von Dritten zu wahren.

Wie wichtig das Thema Dashcams bereits heute für deutsche Autofahrer ist, zeigt in einer ersten Umfrage, dass hierzulande mehr als 50 Prozent der KFZ-Versicherungen diese Aufnahmen akzeptieren würden, um im Schadensfall Streitfälle zu lösen. Voraussetzung dafür ist eine möglichst hohe Qualität der Videos und die Einhaltung der gesetzlichen Richtlinien, was bei Nextbase-Geräten durchweg der Fall ist.

Fotos: Nextbase

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