BMW 3er

BMW 3er G20 (2019): Test

Alle Infos zum neuen BMW 3er

Der BMW 3er fährt in die siebte Generation. AUTO BILD war im 320d und 330i unterwegs. Dazu: alle technischen Daten, Preise und Infos!

Vorstellung: 3er auf CLAR-Plattform

BMW bringt die siebte Generation des 3er. Entsprechend der neuen Baucode-Nomenklatur folgt auf den F30 der neue "G20". Zunächst präsentieren die Münchner die Limousine des 3er, 2019 folgt der Touring (G21). Und natürlich wird auch der sportliche Ableger der Mittelklasse-Limousine, der M3, folgen. Jedoch wohl nicht vor 2020. Die Plattform teilt sich der neue 3er mit dem 5er und dem 7er. Unterm Blech steckt der modulare BMW-Baukasten "CLAR" – mit ihm kann die neue Technik der größeren Baureihen auch in den 3er einziehen. Das ist wichtig, denn der 3er spielt eine entscheidende Rolle für BMW. 20 Prozent aller verkauften BMW-Modelle sind 3er – also jeder fünfte BMW.

Marktstart und Preis: Bei 37.850 Euro geht es los

Auf dem Autosalon Paris 2018 (noch bis 14. Oktober 2018) wurde der neue 3er erstmals dem großen Publikum gezeigt. Der offizielle Marktstart für die Limousine ist auf den 19. März 2019 datiert. Zum Marktstart beginnen die Preise bei 37.850 Euro. Für diesen Betrag gibt es den 150 PS starken Diesel 318d. Wahrscheinlich werden die Bayern später kleinere Einstiegsmotorisierungen nachreichen. AUTO BILD geht davon aus, dass der Basis-3er dann rund 34.000 Euro kosten wird.

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Design: 3er wird länger und breiter – die Proportionen bleiben

Die großen Nieren sind derzeit Mode in München. Da kommt auch der neue 3er nicht drumherum.

Die Designer hatten eine schwierige Aufgabe. Einerseits muss der neue G20-3er sich vom Vorgänger absetzen, andererseits soll er noch genügend Parallelen zum Vorgänger aufweisen. Eine weitere Hürde: Er durfte dem 5er nicht zu ähnlich werden. Das Endergebnis ist ein Mittelklasse-BMW mit großen Nieren, die zugunsten eines Luftwiderstandbeiwerts von 0,23 über Aerodynamik-Klappen verfügen. Die Scheinwerfer sind breit und enden jetzt auf ganzer Höhe an den Chromrändern der Nieren. Übrigens: Die auffälligen Knicke unterhalb der Scheinwerfer hat nur die Schürze des M Sport-Paket. Die Haube schließt anders als beim F30-3er bündig oberhalb der Scheinwerfer ab und erzeugt so keine zusätzliche Sicke. Im Profil fällt auf, dass der Hofmeister-Knick mit einem Dekor-Element betont wird. Die Überhänge und Proportionen sind typisch 3er. Am Heck sind die völlig neu gestalteten Rückleuchten bemerkenswert. Ihr reduziertes Design mit der Leuchtgrafik in Form eines liegenden "L" zieht den 3er optisch in die Breite. Mittlerweile erwähnenswert: Die Endrohre sind keine Attrappen.

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BMW 1er IllustrationBMW 1er Illustration

 
Bei den Abmessungen legt der neue 3er zu: So wächst der G20 um gute 8,5 Zentimeter auf 4,71 Meter Länge. Auch in der Breite gibt es ein Plus: 1,83 Meter (16 mm mehr als der F30). Für das Fahren entscheidend ist die Verbreiterung der Spur. Vorne haben die Entwickler dem 3er 43 Millimeter mehr Achsbreite gegönnt, hinten 21 Millimeter. Entsprechend der längeren Karosserie ist der Abstand der Achsen zueinander auch größer geworden. Radstand: 2,85 Meter (plus 41 mm gegenüber dem Vorgänger). Einzig bei der Höhe bleibt alles beim Bewährten – nur einen Millimeter baut der neue 3er höher. Das Kofferraumvolumen ist ebenfalls eine Punktlandung im Vergleich zum alten Modell. 480 Liter stehen in der Limousine zur Verfügung.

Innenraum: Modernes Cockpit mit klassischen Anleihen

Klassisch: Das Cockpit ist zum Fahrer geneigt. Für den BMW-Stammtisch: Es sind genau sieben Grad.

Die Sitzposition ist tief, das üppig aufgepolsterte M-Sport-Lenkrad liegt satt in den Händen, das Cockpit ist leicht zum Fahrer geneigt – genau so stellt man sich einen BMW vor. Verstärkt wird der Eindruck natürlich dadurch, dass in unserem Foto-Auto auch M-Sport-Sitze verbaut sind – aber BMW gelobt, dass auch ein Basis-3er schon gut aussehen soll. Das müssen wir zunächst mal ungeprüft stehen lassen und kommen zum 330i im Studio zurück. Gut haben uns die Materialien gefallen, beispielsweise die bedruckten Dekorteile machen einen guten Eindruck und erinnern mit ihrer metallartigen Oberfläche an den BMW 8er. Ansonsten ist das 3er-Armaturenbrett aufgeräumt, verzichtet aber nicht vollständig auf Knöpfe. Klima- und Radiobedienung haben trotz des digitalen Intelligent Personal Assistant noch Knöpfe – Traditionalisten dürften sich freuen. Im Vergleich zum F30-3er ist das Armaturenbrett schlanker geworden und optisch stärker in die Breite gezogen. Modern, ohne alles umzuwerfen.
Dagegen wirkt selbst das Cockpit des aktuellen 5er schon etwas Barock. Wie alle neuen BMW-Modelle sind der neugestaltete Gangwahlhebel der Automatik und der iDrive-Controller jetzt in der gut erreichbaren "Bedieninsel" auf der Mittelkonsole platziert. Davor ist die große Klappe, die zur Handy-Ablage (samt Fläche fürs induktive Laden und kabellose Apple CarPlay-Anbindung) aufschwenkt. Mit der neuen CLAR-Plattform macht der 3er beim Thema Connectivity einen großen Sprung: Zum Gesamtpaket gehört auch das neue, digitale Kombiinstrument (Live Cockpit Professional) und der 10,2 Zoll messende Touchscreen auf dem Armaturenträger. Gut platziert – hoch genug, um den Blick nicht abwenden zu müssen, tief genug, um nicht aufgesetzt zu wirken. Ergonomisch ist alles im grünen Bereich: Vorne sind die Platzverhältnisse sehr gut – auch mit 1,95 Meter fühlt man sich im 3er wohl. Und auch hinten sitzt es sich mit fast zwei Metern immer noch anständig – vor allem wenn man bedenkt, dass wir den Fahrersitz in seiner Position gelassen haben.

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Fahren: Der 330d ist die beste Wahl

Der 320d bildet eine nahezu perfekte Symbiose aus Effizienz und Fahrspaß. 190 PS und 400 Nm maximales Drehmoment sorgen für exzellente Fahrleistungen. Der Verbrauch liegt laut Datenblatt zwischen 4,2 und 4,4 Liter Diesel auf 100 Kilometern. Selbst wer es fliegen lässt, verbraucht unter sieben Litern Diesel.
Gerade bei höherem Tempo macht sich schnell das deutlich verbesserte Geräuschniveau des neuen 3ers bemerkbar. Überhaupt kann der 320d beim Thema Langstreckenkomfort punkten. Die Sitze sind in der Sportversion gewohnt gut, das Platzangebot hinten hat sich verbessert, und der 480 Liter große Laderaum lässt sich durch Umklappen der 40:20:40 teilbaren Rückbank nochmals nennenswert vergrößern. Den größten Sprung hat der neue BMW 3er beim Fahrwerk gemacht, denn der Viertürer fährt sich nicht nur sportlicher, straffer und direkter, sondern auch entspannter und komfortabler. Unverändert klasse: die präzise Lenkung. Wenig passend erscheint da, dass der neue Dreier als 320d serienmäßig auf kleinen 16-Zöllern mit 205er-Reifen rollt. Bereits die 19-Zöller wirken auf dem neuen Modell alles andere als überproportioniert.

330i: Fahrynamisch ein echter BMW

Der 330i klingt gut, das ist neu. Die Ingenieure erlauben der in jedem 3er serienmäßigen zweiflutigen Auspuffanlage ein feines Brabbeln und Bollern. Immer präsent, nie störend – toll. Für die Kraftübertragung sorgt die schon immer hervorragende Achtstufen-Wandlerautomatik von ZF, deren Schaltzeiten noch einmal verkürzt wurden. Kaum verwunderlich, dass die konventionelle Handschaltung auch im 3er längst ein Auslaufmodell ist.

Den cW-Wert hat BMW von 0,26 auf 0,23 verbessert. Das maximale Drehmoment von 400 Nm liegt schon bei 1550 U/min an.

Wir fahren die neuen Standarddämpfer in Verbindung mit dem zehn Millimeter tieferen M-Sportfahrwerk. Zusammen mit der Diät von 55 Kilo gegenüber dem Vorgänger, der breiteren Spur und perfekt ausbalancierter Gewichtsverteilung von 50:50 wirkt der 3er fahraktiv wie lange nicht. Er lässt sich exakt durch enge Kurven zirkeln, um dann dank der hellwachen Motor-Getriebe-Kombination wieder loszustürmen. Im "Traction"-Modus drückt er, gut beherrschbar, das Heck nach außen und mimt im besten Sinne den guten alten Hecktriebler. Die Sportsitze sorgen für perfekten Halt. Über die Autobahn schnürt der dank neuer Akustikfrontscheibe (Seitenscheiben gegen Aufpreis) sehr leise 3er fast wie auf 5er-Pfoten. Einzig das M-Fahrwerk ist immer noch etwas zu straff abgestimmt.

Connectivity: Hey, BMW!

Der neue BMW 3er bekommt auf Wunsch die neueste Generation des BMW-Infotainments Operating System 7.0. Damit ist der 3er technisch für den Intelligent Personal Assistant gewappnet – praktisch BMWs Antwort auf Daimlers MBUX. Über Sprachbefehle kann ohne feste Phrasen navigiert, Termine eingestellt, Musik geordert, angerufen und an den Komforteinstellungen des BMW herumgespielt werden. Alles, was es braucht, ist ein "Hey, BMW!", um das System zu aktivieren. Der Startbefehl kann frei individualisiert werden. Über Cloudanbindung ist das System lernfähig. Voraussetzung für den digitalen Beifahrer ist allerdings, dass das Live Cockpit Professional verbaut ist. Dann läuft die Anzeige der Instrumente und Infotainment-Inhalte über ein 12,3-Zoll-Instrumentendisplay und einen Zentralmonitor mit 10,25-Zoll-Display ab. Serie ist übrigens ein Instrumentenhybrid aus 5,7-Zoll-Display und analogen Anzeigen sowie einem 8,8 Zoll großen Touchmonitor. Apple CarPlay funktioniert im 3er kabellos. Android Auto bietet BMW nach wie vor nicht an.

Ausstattung: Von Luxus bis Sport

Bei den Abmessungen legt der neue 3er zu: So wächst der G20 um gute 8,5 Zentimeter auf 4,71 Meter Länge. Auch in der Breite gibt es ein Plus: 1,83 Meter (16 mm mehr als der F30).

Grundsätzlich stellt BMW den 3er-Käufer vor die Wahl aus vier Ausstattungslinien. Den Anfang macht das Modell Advantage mit Ablagenpaket, automatisch abblendendem Innenspiegel, Drei-Zonen-Klimaautomatik und Parksensoren vorne und hinten. Das Modell Sport Line beinhaltet die sogenannte Shadow Line (Verzicht auf Chromteile) für bestimmte Karosserie-Elemente wie beispielsweise Fenstereinfassungen, spezielle sportlicher gezeichnete Schürzen, Innenraum-Zierteile in Klavierlackoptik und Sportsitze. Edler kommt die Luxury Line daher. Hier darf der 3er Chromteile tragen, der Innenraum hat standardmäßig eine Lederausstattung (Vernasca) und hölzerne Dekorleisten. Die sportlichste Stufe des 3ers (abseits des kommenden M3) bildet das M Sport Paket. Schürzen mit großen Lufteinlässen, spezifische Seitenschweller gehören genauso dazu wie die Shadow Line M-Sportsitze, M-Lederlenkrad, der anthrazitfarbene Dachhimmel und Dekorleisten im Alulook.
BMW bietet auch für den neuen 3er sogenannte "M Performance Parts" an: Zehn verschiedene Modifikationen in Schwarz oder Carbon stehen zur Wahl. Frontsplitter, Spiegelkappen, Heckspoiler und -diffusor, Endrohrblenden aus Titan und Carbon sowie eine 18-Zoll-Bremsanlage von Brembo mit roten Sätteln gehören dazu. Für den Innenraum gibt es ein spezielles Lenkrad mit Alcantara im Griffbereich, 12-Uhr-Markierung und handgenähten Akzenten. Noch sportlicher wird es mit den Carbon-Schaltwippen. Rundenzeiten zeichnet der Drive Analyser auf und sendet sie dann an eine Smartphone-App, wo der Fahrer sie dann auswerten kann. Für alle, die ihre Fahrt gern filmen, gibt es einen speziellen Halter für Action-Kameras, der sich an den Abschleppösen oder an der Kopfstütze fixieren lässt.

Probesitzen im BMW der Zukunft

Serienmäßig sind im neuen 3er eine umklappbare Rücksitzbank (40/20/40) und LED-Scheinwerfer. Adaptives LED-Licht oder Laserlicht ist optional erhältlich. Genauso lässt sich der 3er mit M Sportfahrwerk oder einem adaptiven M Fahrwerk ausrüsten. Ist eines der Sportfahrwerke verbaut, können Kunden zudem einen Haken beim M Sportdifferenzial machen – gegen Aufpreis versteht sich. Auch eine M Sportbremsanlage und die bereits erwähnten Sportsitze lassen sich dazu bestellen. Für erhöhten Wohlfühlfaktor stehen außerdem LED-Ambientebeleuchtung, ein Glasschiebedach und eine elektrische Heckklappenbetätigung in der Liste der Extras. Auch bei den Assistenten besteht viel Auswahlmöglichkeit. Der aktive Tempomat beherrscht Stop&Go von 0 bis 210 km/h und kann bis zu 30 Sekunden nach dem Anhalten wieder anfahren. Der sogenannte Driving Assistant warnt vor ungewolltem Verlassen der Spur und Spurwechseln und unterstützt den Fahrer durch Lenkhilfe beim Wiederfinden der richtigen Spur. Zudem ist eine Heckkollisions- und eine Querverkehrswarnung mit an Bord. Der Parkassistent merkt sich im 3er die letzten 50 Meter Wegstrecke und nimmt dem Fahrer – zum Beispiel beim Zurücksetzen im Parkhaus – das Lenken beim Rückwärtsfahren ab.

Motoren und technische Daten: 330e mit Boost-Modus (Update!)

Bis 2020 der neue M3 zu den Händlern rollt, ist der 374 PS starke M340i XDrive der vorläufig stärkste 3er.

Zum Marktstart im März 2019 bietet BMW den 3er mit fünf Motorisierungen an: zwei aufgeladene Vierzylinder-Benziner (320i mit 184 PS und 330i mit 258 PS) und drei Dieselvarianten (318d mit 150 PS, 320d mit 190 PS und der neu entwickelte Reihensechszylinder im 330d mit 265 PS). Bei allen Motorisierungen übernimmt die bekannte ZF-8HP-Achtgangautomatik das Schalten. Eine Handschaltung gibt es nur noch für die kleinen Diesel 318d und 320d. Für den 320d gibt es ab Marktstart zudem die Option auf Allradantrieb (xDrive). Weitere Allradvarianten sollen folgen. Im Sommer 2019 folgt der Plug-in-Hybrid 330e. Bei ihm entwickeln ein Vierzylinderbenziner (184 PS) und ein im Automatikgetriebe untergebrachter Elektromotor zusammen eine Systemleistung von 252 PS. Das reicht für eine rein elektrische Reichweite von 60 Kilometern. Der Hybrid-3er verfügt sogar über eine Boost-Funktion, die kurzzeitig 41 zusätzliche Elektro-PS zur Verfügung stellt. Der 330e kann nur durch die Kraft des Elektromotors bis zu 110 km/h schnell fahren und soll laut Norm nur 1,7 Liter Benzin verbrauchen. Bis 2020 der neue M3 auf den Markt kommt, übernimmt der M340i XDrive die Rolle des stärksten Dreiers. Sein 3,0 Liter großer Reihensechszylinder mit Turbounterstützung leistet 374 PS und 500 Newtonmeter Drehmoment. So soll der M340i in nur 4,4 Sekunden von 0 auf 100 sprinten. Das Achtgang-Automatikgetriebe ist Standard, das M-Fahrwerk sportlicher abgestimmt und der Allradantrieb ziemlich hecklastig ausgelegt. Im Juli 2019 rollt die vorläufige Topversion mit einem dezent auf Sport getrimmten Design zu den deutschen Händlern. Als Einstiegsmotorisierung reichen die Münchner später wohl den 318i mit Dreizylinder-Benziner (rund 140 PS) nach.
Benzinmotoren zum Marktstart:
BMW 320i • Motor: Vierzylinder-Benziner mit Turboaufladung • Hubraum: 1998 ccm • Leistung: 135 kW (184 PS) • max. Drehmoment: 300 Nm • Getriebe: 8-Gang-Automatik • Antrieb: Hinterrad • Höchstgeschwindigkeit: 238 km/h • Beschleunigung von 0 auf 100: 7,2 s • Verbrauch: 6,0 - 5,7 l/100 km • Preis: ab 39.950 Euro
BMW 330i • Motor: Vierzylinder-Benziner mit Turboaufladung • Hubraum: 1998 ccm • Leistung: 190 kW (258 PS) • max. Drehmoment: 400 Nm • Getriebe: 8-Gang-Automatik • Antrieb: Hinterrad •  Höchstgeschwindigkeit: 250 km/h • Beschleunigung von 0 auf 100: 5,8 s • Verbrauch: 6,1 - 5,8 l/100 km • Preis: ab 44.750 Euro
Dieselmotoren zum Marktstart:
BMW 318d • Motor: Vierzylinder-Diesel mit Turboaufladung • Hubraum: 1995 ccm • Leistung: 110 kW (150 PS) • max. Drehmoment: 320 Nm • Getriebe: 6-Gang-Handschalter/optional 8-Gang-Automatik • Antrieb: Hinterrad • Höchstgeschwindigkeit: 226 (222) km/h • Beschleunigung von 0 auf 100: 8,5 (8,4) s • Verbrauch: 4,5 - 4,2 l/100 km • Preis: ab 37.850 Euro
BMW 320d • Motor: Vierzylinder-Diesel mit Turboaufladung • Hubraum: 1995 ccm • Leistung: 140 kW (190 PS) • max. Drehmoment: 400 Nm • Getriebe: 6-Gang-Handschalter/optional 8-Gang-Automatik • Antrieb: Hinterrad • Höchstgeschwindigkeit: 240 km/h • Beschleunigung von 0 auf 100: 7,1 (6,8) s • Verbrauch: 4,7 - 4,4 (4,5 - 4,2) l/100 km • Preis: ab 40.450 Euro
BMW 320d xDrive • Motor: Vierzylinder-Diesel mit Turboaufladung • Hubraum: 1995 ccm • Leistung: 140 kW (190 PS) • max. Drehmoment: 400 Nm • Getriebe: 8-Gang-Automatik • Antrieb: Allrad • Höchstgeschwindigkeit: 233 km/h • Beschleunigung von 0 auf 100: 6,9 s • Verbrauch: 4,8 - 4,5 l/100 km • Preis: ab 45.100 Euro
BMW 330d • Motor: Sechszylinder-Diesel mit Turboaufladung • Hubraum: 2993 ccm • Leistung: 195 kW (265 PS) • max. Drehmoment: 580 Nm • Getriebe: 8-Gang-Automatik • Antrieb: Hinterrad • Höchstgeschwindigkeit: 250 km/h • Beschleunigung von 0 auf 100: 5,5 s • Verbrauch: 5,2 - 4,8 l/100 km • Preis: ab 49.450 Euro

Gebrauchtwagen: BMW 3er ab 13.000 kaufen

Sie spielen mit dem Gedanken, sich einen gebrauchten BMW 3er zu kaufen? Die Preise für Vor-Faceliftmodelle (vor Mai 2015) beginnen bei rund 13.000 Euro. Dafür gibt es den 316d mit 116 PS wahlweise als Kombi oder Limousine. Mehr Dampf bietet der insbesondere bei Vertretern beliebte 320d mit 163 PS und einer Höchstgeschwindigkeit von fast 230 km/h. Das Topmodell bei den Selbstzündern ist der 335d (313 PS), der ab 32.000 Euro zu haben ist. Sie wollen lieber einen Benziner? Los geht es für gepflegte Exemplare ab rund 15.000 Euro (316i) mit immerhin 136 PS. Im Mittelfeld rangiert der 320i (184 PS), für den 20.000 Euro eingeplant werden müssen. Understatement unterhalb des M3 bietet der 340i mit 326 PS, für das Topmodell werden 50.000 Euro fällig. Der BMW 3er (F30) gehört beim TÜV zu den unauffälligen Kandidaten. Lediglich frühe F30 wurden bei uns wegen Problemen an der Lenkhilfe und des Bremsservos in die Werkstätten gerufen.

Autoren: Peter R. Fischer, Malte Büttner, Elias Holdenried, Joaquim Oliveira

Stichworte:

Kombi Limousine

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