Bilder: Bremsweg-Bestenliste 2015

Bremsweg-Tests 2015

Von hundert auf null

Der ultimative Stresstest fĂŒr die Bremsen: vollverzögern, bis die Scheiben glĂŒhen. Wir blicken auf die wichtigsten Tests des Jahres zurĂŒck und zeigen, welche Autos sich beim Stoppen wie geschlagen haben.
Im Ernstfall entscheidet ein halber Meter ĂŒber Gut und Böse. Deshalb misst AUTO BILD dem Bremsen-Stresstest so viel Bedeutung bei. Zehnmal hintereinander werfen unsere Tester bei 100 km/h den Anker. Ob der Testwagen ein leichter Cityfloh oder ein schwerer Allradler ist, spielt dabei keine Rolle. Das erste Mal wird kalt gebremst, dann neunmal warm. Unsere Experten bilden zuerst aus den neun warmen Werten den Mittelwert, dann noch einmal aus warm und kalt. Dieser Mittelwert ist unser Bremswert. Faustregel: Ergebnisse unter 34 Meter sind top, aktuell ist der Porsche 911 GT3 RS mit 31,7 Metern unser Spitzenreiter. 36 Meter sind lobenswert, ab 39 Metern wird es kritisch. Klar, dass ein BMW 2er Cabrio den Audi Q7 ausbremst. Oder?

Die wichtigsten Tests im Überblick

In der Galerie haben wir die Ergebnisse der Bremstests aus den wichtigsten Vergleichtests des Jahres zusammengefasst und zeigen, wer wie gut gebremst hat. Die Motorisierung beziehungsweise Ausstattung des einzelnen Fahrzeugs – grĂ¶ĂŸerer Motor gleich andere Bremsen, das Gewicht und die Bereifung spielen eine wichtige Rolle. Deshalb sind diese Werte jeweils aufgefĂŒhrt. So erfahren Sie, wie hoch beim Bremsen aktuell die Latte liegt und wer möglicherweise an ihr gescheitert ist.

Bilder: Bremsweg-Bestenliste 2015

 
Mehr Bestenlisten: Tops und Flops bei autobild.de

Autoren: Lukas Hambrecht, , Patrick Seitz

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