Deutschlands beste Autofahrer 2019: Die Sponsoren

Deutschlands beste Autofahrer 2019

Wie kann ich mich vorbereiten?

Die Aktion Deutschlands beste Autofahrer verlangt den Teilnehmern alles ab – Köpfchen, fahrerisches Geschick und stahlharte Nerven. Wir sagen, wie ihr euch auf den Wettbewerb vorbereiten könnt.
Bevor ihr euer fahrerisches Können unter Beweis stellen könnt, müsst ihr erst mal einen Theorietest bestehen. Und der hat es in sich. Besonders, wenn die Führerscheinprüfung schon ein paar Jahre länger zurückliegt.

Ein kniffliger Mix aus Theorie und Praxis

Euer fahrerisches Können müsst ihr 2019 im Tarraco, Leon und Ateca unter Beweis stellen.

Wir wollen hier nicht zu viel verraten, aber die Übungen kommen in diesem Jahr aus den Bereichen Theorie, CNG, Sicherheit und natürlich Fahrpraxis. Alles Dinge, die Deutschlands beste Autofahrer aus dem Effeff beherrschen sollten. Um sich auf diese Aufgaben gut vorzubereiten, kann unter anderem ein Fahrsicherheitstraining von Vorteil sein. Aber womit wird überhaupt gefahren? Die praktischen DBA-Übungen werden mit drei unterschiedlichen Wagen absolviert, den SEAT-Modellen Tarraco, Leon und Ateca. Wenn ihr euch schon mit den Autos vertraut machen möchtet, könnt ihr im Vorfeld des Wettbewerbs eine Probefahrt bei einem SEAT-Händler buchen. Der Aufwand lohnt sich allemal: Wer es bis ins Finale nach Berlin schafft, hat dort die Chance, neben einem SEAT Tarraco weitere tolle Preise zu gewinnen! Welche das sind, erfahrt ihr in der Bildergalerie.

Deutschlands beste Autofahrer 2019: Die Preise

Neu in 2019: das CNG-Quiz

Tank: Der CNG-Einfüllstutzen sitzt links neben dem für Benzin.

Dieses Jahr gibt es zum ersten Mal ein Quiz über Erdgas-Antriebe. Einlesen ins Thema lohnt sich also.
Umweltfreundlicher als Benzin und Diesel
Während vor allem ältere Diesel als Stinker gelten und auch viele Benziner seit September 2017 einen Rußpartikelfilter benötigen, haben Erdgasfahrzeuge einen guten Ruf als saubere Alternative. Grund hierfür ist der Rohstoff CNG (Compressed Natural Gas): Das unter starkem Druck (etwa 200 Bar) komprimierte Erdgas verbrennt weitestgehend sauber. CNG-betriebene Motoren emittieren im Vergleich zu Dieseln und Benzinern bis zu 25 Prozent weniger CO2 und bis zu 95 Prozent weniger Stickoxide (NOx). Auch Rußpartikel fallen kaum an. Zudem ist CNG als regenerativer Energieträger verfügbar, zum Beispiel in
Form von Bio-Methan. Die Tankstellendichte (etwa 900 in Deutschland) ist zwar geringer als bei herkömmlichem Kraftstoff, dafür überzeugen CNG-Autos mit hoher Reichweite. Mit dem Seat Arona 1.0 TGI etwa sind dank seiner drei Erdgas-Tanks und dem zusätzlich verbauten Neun-Liter-Benzintank über 500 Kilometer drin.

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Deutschlands beste Autofahrer 2019

Partner

SEAT DGUV like2drive DVR Apollo BMVI

Fotos: Getty Images

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