Wer ein neues Auto kaufen will, der steht als Erstes vor der Frage, welchen Antrieb es haben soll. Immer mehr Käufer schwenken um auf Hybridmodelle oder komplett batterieelektrische Autos. Viele Deutsche bewegt immer noch die Frage, ob sie als nächstes Auto einen Diesel kaufen sollen. Sein Anteil an den Neuzulassungen ist hierzulande durch verschiedene Faktoren deutlich geschrumpft, nicht zuletzt zeigt sich ein Trend in Richtung elektrifizierter Mobilität.
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Während im Gesamtjahr 2020 der Dieselanteil unter den Pkw-Neuzulassungen in Deutschland noch bei rund 28 Prozent lag, sank er im August 2021 auf nur noch 17,7 Prozent – der dritte Monat in Folge mit weniger als einem Fünftel Marktanteil, also unter 20 Prozent. 2019 waren es noch 32 Prozent, 2018 noch knapp 33. Zudem schrumpft die Auswahl an Modellen mit Dieselantrieb: Seit 2015 wurden herstellerübergreifend bei mehr als 20 Modellreihen die Diesel gestrichen. Dazu sagen Experten dem Selbstzünder – bzw. dem Verbrenner generell – in den kommenden Jahren einen massiven Wertverlust voraus.

WHO empfiehlt strengeren NO2-Grenzwert

Zudem zogen am 22. September 2021 weitere dunkle Wolken für den Diesel am Horizont auf. An diesem Tag veröffentlichte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ihre neuen Leitlinien für Luftqualität – und diese empfehlen einen Grenzwert bei Stickstoffdioxid (NO2) von statt wie bisher 40 nur noch 10 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft. Eine Überschreitung führe zu "signifikanten Risiken für die Gesundheit", heißt es in einer WHO-Erklärung, eine Einhaltung könne Millionen Leben retten. Da Dieselautos Hauptverursacher der NO2-Belastung in Städten sind, drohen auch in Deutschland neue, massive Dieselfahrverbote. Zwar dürfte es bis zu einer möglichen gesetzlichen Umsetzung über EU-, Bundes- und Länderebene noch Jahre dauern. Doch hatte die EU-Kommission bereits im Frühjahr 2021 beschlossen, die WHO-Empfehlungen zur Grundlage europäischer Politik werden zu lassen.

Luft wurde besser, Kritik am Diesel ließ nach

Dabei hatte es zuletzt Entspannung in puncto drohender Fahrverbote gegeben: Laut Daten des Umweltbundesamts (UBA) wurde der Grenzwert von 40 Mikrogramm Stickstoffdioxid im Jahr 2019 nur noch in 25 Städten überschritten. Im Jahr zuvor war das noch in 57 Städten der Fall. Wegen der vielen schlechten Werte hatte die Deutsche Umwelthilfe (DUH) diverse Verfahren angestrengt, aufgrund derer in verschiedenen Metropolen mehrere Fahrverbote verhängt wurden. Die Gründe für den positiven Trend sind die beim vor Jahren auf dem Dieselgipfel beschlossenen Maßnahmen zur Verbesserung der Luftqualität sowie die Luftreinhaltepläne der Kommunen. Zudem war das Verkehrsaufkommen im Corona-Jahr 2020 gesunken – damit ging auch die NO2-Belastung zurück. Die Aussagekraft der Verschmutzungsbilanz im Pandemie-Jahr wurde daher von einigen Experten als nicht besonders hoch eingeschätzt.  

Entscheidungshilfe zum Dieselkauf

Welche Argumente sprechen für oder gegen einen Diesel? AUTO BILD gibt eine Entscheidungshilfe beim Autokauf!

Diesel: Das spricht dafür, das dagegen

Wie geriet der Diesel in Verruf?

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Die Dieselkrise begann 2015 mit dem Aufdecken des VW-Skandals. VW hatte millionenfach Abgasreinigungswerte in Sachen Stickoxide (NOx, Sammelbezeichnung für Stickstoffmonoxid NO und Stickstoffdioxid NO2) manipuliert. News über Abschaltvorrichtungen, Betrugssoftware und zwielichtige Tests ruinierten das bis dahin positive Image des Dieselantriebs. Immer mehr gerieten die Abgaswerte, der NOx- und Feinstaub-Ausstoß in den Fokus. Angesichts der Klimakrise verschiebt sich die Aufmerksamkeit auf alle Verbrenner, die EU will den CO2-Ausstoß von Autos generell kappen.

Wie steht es um Fahrverbote?

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Mehrere Städte haben wegen hoher Stickoxidwerte durch Dieselabgase Fahrverbote verhängt. In Hamburg gilt seit Mai 2018 an zwei Straßen ein Diesel-Fahrverbot für Autos bis Euro 5 (inklusive). In Berlin gelten Fahrverbote für Euro 5 und schlechter auf Straßenzügen in Neukölln und Moabit. In Darmstadt gibt es ein Fahrverbot für Diesel bis Euro 5 und Benziner Euro 1-2.
Anzeichen für die Einführung weiterer Diesel-Fahrverbote gibt es derzeit nicht.

Welche Förderung bietet der Staat an?

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Die Bundesregierung einigte sich im Herbst 2018 auf einen Kompromiss im Dieselstreit. Der sah unter anderem eine Hardware-Nachrüstung für Euro-5-Diesel vor. Das Problem: Nicht alle Autobauer zogen bei der Finanzierung mit, der Bund wollte keine Zuschüsse geben, die Autobesitzer mussten einen Teil der Zeche zahlen. Zum anderen wurde beschlossen, dass die Autohersteller Umtauschprämien beim Wechsel von einem alten Diesel (Euro 1-5) zu einem Euro-6-Diesel anbieten. Mittlerweile gibt es im Rahmen des Corona-Konjunkturhilfepakets eine Kaufprämie in Höhe von teilweise mehr als 9000 Euro beim Kauf umweltfreundlicher Elektroautos.

Wie entgehen Euro-5-Diesel Fahrverboten?

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Mit einer Umrüstung. Neben einem Software-Update ist darunter vor allem die Hardware-Nachrüstung älterer Diesel mit einer SCR-Anlage mit Harnstofflösung zu verstehen. Die Kosten dafür liegen bei etwa 3000 bis 3500 Euro. Dr. Pley und Advanpure bieten Nachrüstsysteme für viele gängige Fahrzeugmodelle an. Auch die Filterspezialisten HJS und Oberland Mangold dürfen SCR-Katalysatoren verkaufen. Weitere Unternehmen erhielten 2020 ihre Zulassung.

Welche Vor- und Nachteile haben Dieselbesitzer bei der Steuer?

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Vorteile: Dieselfahrer zahlen beim Tanken weniger Energiesteuer. Insgesamt ist Diesel mehr als 15 Cent pro Liter günstiger als Superbenzin. Allerdings werden immer wieder Stimmen laut, die die Abschaffung des sogenannten Dieselprivilegs fordern.
Nachteile: Als Gegengewicht zum günstigeren Treibstoff an der Tankstelle werden Dieselautos mit einer höheren Kfz-Steuer belegt, sodass sie sich meist nur für Vielfahrer lohnen. Die Steuer hängt vom Hubraum und vom CO2-Ausstoß ab. Wie hoch ist die Steuer bei Ihrem Fahrzeug? Das können Sie hier in drei Schritten errechnen!

Euro 6, 6d-TEMP, 6d ISC-FCM: Wo ist der Unterschied?

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Euro 6 heißt: Auf dem Prüfstand darf das Auto maximal 80 Milligramm NOx pro Kilometer ausstoßen. Zum Vergleich: Bei Euro-5-Dieseln waren bis zu 180 mg/km erlaubt. Die Unterschiede zwischen 6b, 6c, 6d-TEMP und 6d sind gewaltig: Es wird mit völlig unterschiedlichen Prüfverfahren (NEFZ, WLTP, RDE) gemessen, und es gelten andere Grenzwerte. Das bezieht sich nicht nur auf den Prüfstand, sondern auch auf den Straßenbetrieb. Hier ein Überblick:
➤ Euro 6b: Am 1. September 2015 mussten alle Neuwagen 6b erfüllen. Erlaubter Grenzwert NOx: 80 mg/km (Diesel), 60 mg/km (Benziner). Gemessen wurde ausschließlich auf dem Prüfstand, und zwar nach dem realitätsfernen NEFZ-Zyklus. Diese modernen Euro-6b-Diesel pusten im realen Fahrbetrieb im Schnitt auf jedem Kilometer 507 Milligramm NOx in die Luft. 
➤ Euro 6c/6d-TEMP: Die Euronormen 6c und 6d-TEMP traten 2017 in Kraft, neue Modelle (Typzulassung) müssen beide Normen erfüllen. Wie bei 6b gilt der Grenzwert von 80 mg/km, gemessen wird aber nach dem WLTP-Zyklus (Worldwide Harmonized Testing Procedure).
Zusätzlich zu den Prüfstandsmessungen wurde bei Euro 6d-TEMP der Realausstoß auf der Straße gemessen (RDE, Real Driving Emissions). Die Autos dürfen mit dem sogenannten Konformitäts- oder Umrechnungsfaktor von 2,1 nicht mehr als 168 mg/km NOx (Benziner: 126 mg/km) in die Luft blasen. Für alle Neuwagen war Euro 6d-TEMP ab dem 1. September 2019 verpflichtend. Überblick: Diese SUVs und diese Kompaktwagen erfüllen Euro 6d-TEMP!
Euro 6d-ISC-FCM: Für alle Neuwagen seit Januar 2021 verpflichtend. Dazu wurden die Grenzwerte bei der RDE-Messung (also im Straßenbetrieb) noch mal verschärft: Statt 168 dürfen Diesel nur noch 114 mg/km (Benziner: knapp 86 mg/km; Konformitätsfaktor 1,43) Stickoxide ausstoßen.
Überblick: Welche Abgasnorm hat mein Auto?

Wie viel verbraucht ein Diesel weniger als ein Benziner?

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Diesel verbrauchen etwa 15 bis 20 Prozent weniger Kraftstoff als vergleichbare Benziner. Das liegt neben der höheren Effizienz des Motors an der größeren Energiedichte des Kraftstoffs. Es wird jedoch kritisiert, dass der Verbrauchsvorteil beim Diesel durch das hohe Gewicht der zurzeit sehr gefragten SUVs kompensiert wird. Die Herstellung von Dieselmotoren ist aufwendiger. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) argumentiert, hier entstünden CO2-Nachteile. Dazu seien moderne Benziner mit Vollhybridtechnik effizienter als früher.

Wie beeinträchtigt der Diesel die Umwelt?

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Als Kraftstoff ist Diesel energiereicher als Benzin. Zudem liegt der Wirkungsgrad des Dieselmotors um etwa 15 Prozent über dem von Benzinern. Weil weniger Kraftstoff bei gleicher Leistung verbrannt wird, verbrauchen Dieselmodelle weniger und stoßen daher auch weniger CO2 aus. Allerdings ist der CO2-Gehalt pro verbranntem Liter Diesel höher als bei Benzin (2,6 kg zu 2,3 kg). Für manchen Experten ist der klimafreundliche Diesel daher ein Mythos.
Im Fokus stehen aber die übrigen Schadstoffe, die bei der Verbrennung von Diesel entstehen, etwa die gesundheitsschädlichen Stickoxide (NOx, Sammelbezeichnung für Stickstoffmonoxid NO und Stickstoffdioxid NO2). Sie können die Schleimhäute angreifen und zu Husten, Atembeschwerden und Augenreizungen führen sowie Herz, Kreislauf und die Lungenfunktion beeinträchtigen.

So groß ist der Dieselanteil bei Neuwagen

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Noch 2016 war Deutschland Diesel-Land, fast jedes zweite neu zugelassene Kfz war ein Selbstzünder. Zwischenzeitlich pendelten sich die Absatzzahlen des Diesels bei knapp einem Drittel aller neu zugelassenen Autos ein. Laut Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) hatten 2018 noch 32,8 Prozent aller neu zugelassenen Pkw einen Dieselantrieb, 2019 waren es genau 32 Prozent. 2020 lag die Zahl bei rund 28 Prozent, in den ersten fünf Monaten 2021 sank sie auf 23,2 Prozent. Im August 2021 lag der Marktanteil von neuen Diesel-Pkw bei nur noch 17,7 Prozent und damit den dritten Monat in Folge unter einem Fünftel.

Preise: So steht es um Rabatte beim Diesel

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Nach Auslaufen der Umtauschprämien sind auch spezielle Rabatte für Diesel ausgelaufen. Allerdings bieten viele Händler wegen der Corona-Krise teils hohe Nachlässe auf Bestandsfahrzeuge, um den Absatz wieder in Schwung zu bringen. Bei gebrauchten Dieseln waren hingegen im Verlauf des Jahres 2021 eine erhöhte Nachfrage und damit stabile Preise zu beobachten, da sich viele Menschen während der Corona-Pandemie einen Gebrauchtwagen zugelegt haben. (Hier gibt es die besten Euro-6d-Diesel als Neuwagen bei carwow.de!)

Wie reagieren die Hersteller?

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Die Hersteller bieten immer weniger Modelle mit Dieselmotor an. Als erster großer Autobauer wandte sich Volvo vom Diesel ab. Porsche zog nach. Seit 2015 strichen die Hersteller bei mehr als 20 Modellreihen die Dieselvariante. Bei weiteren 40 sank der Dieselanteil so sehr, dass mit einem Streichen zu rechnen ist, sagt das Center Automotive Research (CAR) der Universität Duisburg-Essen in einer Studie voraus.
Ein weiterer Faktor: Die Hersteller müssen sich an eine EU-Vorgabe halten, die den durchschnittlichen Flottenausstoß auf nur noch 95 g CO2/km pro verkauftem Fahrzeug begrenzt. Also steigt der Druck, Autos mit geringem CO2-Ausstoß anzubieten. Zudem könnte ein totales Aus für neue Verbrenner ab 2035 drohen. Immerhin: Es dürfte ein gewisser Bestandsschutz für bereits zugelassene Autos gelten.
So ganz wollen die großen Hersteller noch nicht vom Diesel lassen. Beispielsweise wird VW weiterhin Geld investieren, um den Diesel zu optimieren, gerade in Hinblick auf die neue Euro-7-Norm. VW-Vertriebsvorstand Klaus Zellmer sagte dem "Merkur": "Es gibt Fahrprofile, bei denen Selbstzünder immer noch sehr stark nachgefragt werden, gerade bei Kunden mit hoher Laufleistung."

Wie entwickelt sich der Wert von Dieselfahrzeugen?

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Experten rechnen mit einem massiven Preisverfall in den kommenden Jahren. Das Duisburger Center of Automotive Research (CAR) prognostiziert, dass 2030 europaweit nur noch 390.000 Neuwagen mit Diesel verkauft werden. Das wären deutlich weniger neue Selbstzünder, als 2020 Elektroautos verkauft wurden. So ein radikaler Rückgang hätte großen Einfluss auf den Werterhalt der Fahrzeuge. Bestätigt sich diese Vorhersage, sänken die Preise für Autos mit Diesel zunächst langsam. Doch wenn in drei bis vier Jahren die nächste Anschaffungsrunde für die großen Flottenbetreiber ansteht und diese auf elektrifizierte Fahrzeuge umstellen, beginnt der Preisverfall, so Eurotax. Dazu kommt, dass der Preis pro Liter Diesel stetig steigen wird und die komplexen Euro-7-Diesel teurer werden.
AUTO BILD-Chefredakteur Tom Drechsler prognostiziert, dass der Markt für Verbrenner bis 2030 preislich stabil bleibt. Erst danach werden die Restwerte sinken, während der Kraftstoff stetig teurer wird. Dann kehrt sich in dem Maß, in dem die Ladeinfrastruktur besser wird und die Kosten für die Batterieproduktion zurückgehen, das aktuelle Elektro-Verbrenner-Verhältnis um, so der AUTO BILD-Mann: Zwischen 2025 und 2030 könnte es erstmals teurer werden, nicht elektrisch zu fahren.

Diesel oder Benziner – was lohnt sich mehr?

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Das lässt sich nicht pauschal sagen. Generell wirkt der Preisvorteil vom Diesel eher bei großvolumigen Fahrzeugen. Ähnliches gilt für Vielfahrer, ab ca. 20.000 Kilometer Laufleistung pro Jahr. Auch der ADAC errechnete in einem groß angelegten Kostenvergleich mit mehr als 1000 Fahrzeugen, dass bei jedem Modell ein individueller Check nötig ist. AUTO BILD testete Anfang 2021 in einem großen Vergleich zehn Benzin-Diesel-Paare, allerdings nicht nur auf Kosten, sondern auch auf Leistung und Fahreigenschaften. Wer seine Kaufentscheidung vor allem unter ökologischen Gesichtspunkten trifft, der sollte auf Erdgas- oder E-Antriebe (auch Hybride) setzen.

Welche Diesel kann ich bedenkenlos kaufen?

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Vor allem moderne: Der ADAC wies im Ecotest nach, dass Euro-6d-TEMP-Diesel durchschnittlich 76 Prozent weniger NOx ausstoßen als Euro-6b-Diesel – und 85 Prozent weniger NOx als Euro-5-Diesel. Stichproben bei Messungen auf der Straße hätten gezeigt, dass die Schadstoffreduzierung bei guten Euro-6d-TEMP-Dieseln im Vergleich zu durchschnittlichen Euro-5-Dieseln sogar bei 95 bis 99 Prozent liege.

Mit Material von dpa und Reuters