Mit frischem Frontgrill, überarbeitetem Logo an Front, Flanke und Heckklappe, chrombestückten Stoßfängern und modifizierten Alufelgen schickt Lancia den Phedra ins nächste Modelljahr. Unter der Haube kommen wahlweise zwei Dieseltriebwerke zum Einsatz: Als Basis dient ein Zweiliter-Turbo mit 136 PS (ab 31.400 Euro), darüber rangiert der 170 PS starke 2,2-Liter-Selbstzünder (ab 35.500 Euro), der optional mit einer Sechsgang-Automatik zu haben ist (36.850 Euro). Als Ausstattungen stehen die Ausführungen Argento, Oro und Platino zur Wahl.
Suchspiel: Das neu gestaltete Logo an der Heckklappe gehört zum Facelift des Phedra.
Serie in der Basisversion Argento sind ESP, ein Audiosystem mit CD-/MP3-Radio, Klimaautomatik, elektrisch verstell-, beheiz- und anklappbare Außenspiegel sowie Nebelscheinwerfer und Zuheizer. Die Version Oro kommt mit Alcantara-Interieur, 16-Zoll-Leichtmetallrädern, Tempomat, Parksensoren und abgedunkelten Scheiben hinten, Sicht-Paket (selbstabblendender Innenspiegel, Regensensor, Dämmerungssensor) sowie Lederlenkrad und Sonnenschutzrollo. Die Topausführung Platino gibt's serienmäßig mit Xenonscheinwerfern inklusive Reinigungsanlage, elektrisch verstell- und beheizbaren Vordersitzen, einem Navigationssystem und elektrischen Schiebetüren.

Von

Michael Voß