Der chinesische Autobauer Dongfeng hat ein Angebot für den US-Hersteller Fisker Automotive abgegeben. Firmengründer Henrik Fisker hatte aufgrund von "Uneinigkeiten über die Strategie" sein Unternehmen überraschend verlassen. Bei dem finanziell angeschlagenen Produzenten des Plug-in-Hybriden Karma stehen nach dem Ausfall eines Akku-Zulieferers seit Monaten die Bänder still. Dennoch wird das Nachfolgemodell Atlantic vorangetrieben. "An der Unternehmensführung wird sich kurzfristig nichts ändern", so der deutsche Fisker-Mitbegründer Bernhard Köhler zu AUTO BILD.

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Auch der chinesische Autokonzern Geely bot bereits für Fisker, hat sein Angebot aber mittlerweile zurückgezogen. Für Stefan Bratzel, Professor für Automobilwirtschaft, ist das Interesse der Chinesen logisch: "Sie brauchen vor allem Hilfe beim Design."