Nach vier Jahren steht 2022 ein Facelift für den Ford Focus an. Das wird bereits fleißig getestet und ist dabei den AUTO BILD-Erlkönigjägern vor die Kamera gefahren. Die Bilder zeigen, dass der Kompakte deutlich flachere Scheinwerfer mit weiter unten positioniertem Tagfahrlicht bekommt, die an den Mondeo erinnern. Auch die Schürze wird offenbar überarbeitet. Hier scheinen die Designer Hand an die Aussparung der Nebelscheinwerfer gelegt zu haben. Ansonsten ist die Tarnung zurzeit noch zu umfangreich, um explizite Änderungen zu erkennen. Am Heck schrumpfen die Leuchten, hier ist eine neue, eckigere Lichtsignatur zu erkennen.
Erlkönig Ford Focus Facelift
Am Heck ändern sich wohl nur die Rücklichter. Sie wirken schmaler und bekommen eine eckige Signatur.

Innenraum, Motoren und Preis

Im Innenraum dürfte es neben neuen Polstern und Dekoren außerdem das aktuelle Infotainment mit einem höher auflösenden Display geben. Allerdings wird die Software dahinter noch das hauseigene Sync-System sein, die neue Variante auf Basis von Google soll erst 2023 kommen. Bei den Motoren dürfte sich nicht viel ändern, möglicherweise erweitert Ford allerdings die Palette der elektrifizierten Antriebe. Derzeit gibt es nur den Einliter-Benziner mit 48-Volt-System. Als Verbrenner werden wohl weiterhin verschiedene Dreizylinder-Benziner und Diesel mit vier Zylindern angeboten. Als gesetzt gilt aber, dass Ford auch einen Plug-in-Hybrid anbieten wird. Die Preise für das Ford Focus Facelift könnten moderat steigen. Derzeit starten sie bei 21.200 Euro (zum Angebot bei carwow.de: Ford Focus mit bis zu 7740 Euro Ersparnis).