Formel 1: Die besten Bilder aus Baku

Formel 1: Lauda fehlt

Mercedes weiter ohne Lauda

Alle wichtigen News aus der Formel 1. NEU: Niki Lauda wird auch beim Spanien GP nicht vor Ort sein. Das sagt Mercedes-Sportchef Toto Wolff.
+++ Lauda fehlt weiter: Die Formel 1 kommt nach Europa. Damit wäre auch der Weg für Niki Lauda nicht sehr weit. Die österreichische Rennlegende ist Aufsichtsratsvorsitzender des Mercedes-Formel-1-Teams, seit dem letzten Sommer aber nicht richtig fit. Er muss sich von einer Lungentransplantation vergangenen August und von einer Grippe im Winter erholen. Auch in Barcelona wird der 70-Jährige daher nicht vor Ort sein. Mercedes-Sportchef Toto Wolff: "Das ist noch kein Thema. Ich vermisse Niki und wünsche ihn mir so bald wie möglich zurück."
+++ Miami: Stadion statt Hafenkante? Als Standort für ein zweites US-Rennen der Formel 1 neben Austin ist Miami der Favorit. Doch der ursprünglich geplante Kurs am Hafen der Florida-Metropole wird wohl nicht kommen: zu groß sind die Belastungen für Stadt und Anwohner, teilten die Veranstalter jetzt mit. Einen Alternativplan gibt es aber auch schon: die F1 könnte durchs und rund um das Footballstadion der Miami Dolphins rasen - ähnlich wie es bereits beim Mexiko GP mit dem Baseballstadion der Fall ist. Wann die F1 erstmals in Miami aufschlägt, ist indes weiter unklar - für 2020 wird die Zeit, erst recht nach der Planänderung, sehr knapp.
+++ Alonso testet für Pirelli: Ihm wird nie langweilig! Gerade noch absolvierte Fernando Alonso für Toyota Testfahrten in einem Rallye-Dakar-Auto, schon flattert die nächste Hammer-News rein: Der Spanier sitzt schon bei den F1-Tests im Anschluss an den Bahrain GP wieder für McLaren im Cockpit! Das Team setzt für Reifenhersteller Pirelli bei den Testfahrten, bei denen Mick Schumacher sein F1-Debüt gibt, ein zweites Auto ein, das Alonso am Dienstag und Mittwochnachmittag pilotieren wird. Den 'regulären' McLaren fahren die Stammpiloten Lando Norris und Carlos Sainz, wobei Letzterer am Mittwochvormittag auch für Pirelli im Einsatz ist.
+++ Opfer der Williams-Misere? Das Traditionsteam Williams wurde bei den Testfahrten zum Gespött der Formel 1. Die ersten 2,5 Testtage verpasste der Letzte der Saison 2018, weil einige Teile noch nicht rechtzeitig fertig waren. Offenbar sind dafür aber keine Geldsorgen der Grund, sondern Missmanagement. Vor allem Paddy Lowe, eine der führenden Figuren der Mannschaft, geriet ins Visier. Jetzt nimmt sich der Brite, der jahrelang Teil des erfolgreichen Mercedes-Teams war und auch Anteile am Williams-Team hält, eine Auszeit. Das bestätigte Williams inzwischen offiziell. Gerüchten zu Folge muss Lowe den Rennstall ganz verlassen.
+++ So viel kriegen die Teams 2019: Ferrari streicht mal wieder am meisten Geld aus dem Formel-1-Einnahmetopf ein. Aber wie viel verdienen die Teams?
Geldverteilung: Die Übersicht
+++ Testanalyse: Ferrari ist haushoher Favorit. Das ist die Einschätzung von ABMS. Wie sieht das genaue Ranking aus?
Kräfteverhältnis 2019: Hier klicken
+++ Intimes Video von Lewis Hamilton: Die Enthüllung seines neuen Arbeitsgeräts ist noch keine Woche her, schon wurde nun in England etwas enthüllt, was Lewis Hamilton nicht gefallen dürfte: ein intimes Video mit seiner Ex-Freundin Nicole Scherzinger, Sängerin der Pussycat Dolls. Die beiden führten von 2007 bis 2015 eine On-Off-Beziehung. Das zweieinhalb Minütige Video zeigt die beiden küssend, kuschelnd und streichelnd. Das Video wurde schon über 500.000 Mal geklickt.
+++ Vettel der Favorit 2019? Sebastian Vettel gibt beim Testauftakt in Barcelona den Ton an und gilt nun als Favorit für die Saison 2019.
Vettel: Das sagt er zum Testauftakt: Hier klicken.
+++ Die Topteams im Technik-Vergleich: Alle neuen Formel-1-Autos sind da. Wir analysieren die Autos der drei Topteams.
Der Technik-Check: Hier klicken.
+++ Neuigkeiten über Michael Schumacher: Neue Meldungen über Michael Schumacher machen die Runde. Unser Formel-1-Reporter Ralf Bach schätzt das ein.
Michael Schumacher: Alle News
+++ TV-Hammer in der Formel 1! Sky Deutschland berichtet ab der kommenden Saison wieder über die Königsklasse des Motorsports. Das bestätigte Sky Deutschland heute in einer Pressemitteilung. Demnach hat man sich die Rechte für die kommenden zwei Jahre gesichert. Übertragen werden alle Sessions vom freien Freitagstraining bis zum Rennen.
Der Sky-Vertrag war Ende 2017 ausgelaufen. Allerdings stand die RTL-Berichterstattung wegen langer Werbepausen zuletzt in der Kritik. Sogar FIA-Präsident Jean Todt hatte sich als "maximal frustriertesten Fernsehzuschauer" bezeichnet, nachdem er den GP Brasilien bei Michael Schumacher auf RTL geschaut hatte.
Der Vertrag beinhaltet die Live-Übertragungsrechte über die Verbreitungswege Satellit, Kabel, IPTV, Web und Mobile in Deutschland und Österreich sowie die deutschsprachigen Rechte in der Schweiz. Somit können Sky Abonnenten mit dem Sky Sport Paket sowohl im klassischen linearen Fernsehen als auch per Streaming mit Sky Go immer und überall live dabei sein, wenn Sebastian Vettel, Lewis Hamilton und Co. die Motoren aufheulen lassen. Zudem können Formel-1-Fans, die noch kein Sky Abonnement haben, die Königsklasse des Motorsports über den Streaming Service Sky Ticket auch ohne lange Vertragsbindung live verfolgen.
Neben der klassischen Live-Übertragung wird Sky auf einem weiteren Kanal zusätzliche Perspektiven und Informationen anbieten.
„Die kompletten Formel-1-Wochenenden live, keine Werbeunterbrechungen während des Renngeschehens und für Sky Q Kunden auch Übertragungen in Ultra HD: Mit diesem großartigen Paket bieten wir ab der neuen Saison wieder die beste Berichterstattung der Formel 1 im deutschen Fernsehen“, sagt Dr. Holger Enßlin, Geschäftsführer Legal, Regulatory & Distribution von Sky Deutschland. „Damit hören wir auf die Wünsche zahlreicher unserer Kunden, die die Art, wie wir die Formel 1 zeigen, im vergangenen Jahr vermisst haben.“
Formel-1-Saisonstart ist am 15. März in Australien.
+++ Alfa Romeo bleibt bei Sauber: Zu den vier Herstellern, die eigene Motoren bauen, kommen noch zwei weitere, die immerhin Teams sponsern. Aston Martin ist Partner von Red Bull, Alfa Romeo von Sauber. Und die Partnerschaft zwischen Sauber und Alfa Romeo wird verlängert. Das Team wird 2019 sogar als Alfa Romeo Racing an den Start gehen. Teamchef Frédéric Vasseur erklärt den Schritt: „Nachdem wir die Zusammenarbeit 2018 mit unserem Titelsponsor 2018 initiiert haben, haben wir fantastische Fortschritte auf technischer, kommerzieller und sportlicher Seite erzielt.“
+++ Zoff in der Formel 1: Was läuft da zwischen den Promotern der Rennen und Formel-1-Besitzer Liberty Media wirklich?
Jetzt spricht Hockenheim: Hier klicken
+++ Neue Regenreifen: Regenrennen sind oft das Salz in der Suppe in der Formel 1: Die Fehlerquote ist höher, die Vorhersagbarkeit geringer, die Strategie ein Pokerspiel. Doch in den letzten Jahren musste bei Regen oft das Safety-Car auf die Bahn oder das Rennen ganz unterbrochen werden. Grund: Aquaplaning. Vor allem mit den breiteren Reifen, die seit 2017 zum Einsatz kommen, hat sich das Problem verschärft. Dem will Pirelli 2019 Abhilfe schaffen. Die Italiener haben das Profil der Regenreifen, aber auch der Intermediates (Mischbedingungen) verändert – um Aquaplaning vorzubeugen. Zudem ist das Arbeitsfenster der Intermediates nun größer. Das soll den Überschneidungsbereich, ab wann Trockenreifen statt Inters oder Regenpneus statt Inters die bessere Wahl sind, vergrößern und so die taktische Variationen erhöhen.
+++ Mercedes-Präsentationstermin steht fest: Jetzt ist auch offiziell, wann das Weltmeister-Team den neuen Wagen präsentiert.
Die Präsentationstermine 2019: Hier klicken

Autor: ABMS

Fotos: Picture-Alliance

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