Formel 1: Ferrari-Teamchefs - Todt überragt alle

Formel 1: Umbruch bei Ferrari?

Präsident Elkann spricht Klartext

Ferrari-Präsident John Elkann spricht nun klare Worte über den aktuellen Zustand beim Ferrari-Team. Von einem Umbruch könne keine Rede sein.
Ferrari tauscht den Teamchef aus und kommt nicht zur Ruhe. Dass Mattia Binotto den bisherigen Chef Maurizio Arrivabene ersetzt, ist angeblich noch nicht genug. Die „Carriere dello Sport“ spekuliert darüber, dass Ex-Rennleiter Stefano Domenicali als neuer starker Mann zu Ferrari kommen soll – also auch als Chef von Binotto.
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Mattia Binotto ist der 22. Teamchef von Ferrari.

Was ist da los bei Sebastian Vettels Ferrari-Team? Präsident John Elkann stellt nun in der "Gazzetta dello Sport" klar: „Generell weise ich Stimmen oder Fantasien zurück, die auf eine Rückkehr in die Vergangenheit hindeuten oder auf weitere Veränderungen in unserer Struktur. Ich will Stabilität und Konzentration fördern, das will auch Ferrari-CEO Louis Camilleri. Zusammen werden wir unsere Ziele erreichen, und ich garantiere unseren Kunden und Fans, dass wir alles dafür tun werden.“ 
 
So könne auch von einem Rauswurf von Arrivabene nicht die Rede sein. Sein Vertrag lief ohnehin Ende 2018 aus. Nochmals Elkann: „Die Ernennung von Mattia Binotto auf den Posten des Teamchefs der Scuderia Ferrari entspricht keinem Umbruch und keinen angeblichen inneren Meinungsverschiedenheiten. Ganz im Gegenteil wurde diese Wahl gemeinsam getroffen, in Übereinstimmung mit Maurizio Arrivabene.“
 
Am 15. Februar präsentiert Ferrari den neuen Rennwagen für die Formel-1-Saison 2019.
In der Bildergalerie zeigen wir zehn der 22 Ferrari-Formel-1-Teamchefs.

Formel 1: Ferrari-Teamchefs - Todt überragt alle

Autor: Michael Zeitler

Fotos: Picture-Alliance

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