Spätestens seit Autodesigner Peter Schreyer 2006 aus dem Volkswagen-Konzern nach Korea gewechselt war, ging es mit den beiden Schwestermarken Hyundai und Kia steil bergauf. Auch technologisch lässt sich Hyundai nichts vormachen: Schon 2018 präsentierten die Koreaner das Brennstoffzellenauto Hyundai Nexo und das Nachfolgemodell des ix35 Fuel Cell. 
Und mit den N-Modellen mischt Hyundai bei den sportlichen Kompakten ganz vorne mit. Auch die Qualität stimmt: Inzwischen können sich Hyundai und Kia mit den ganz Großen der Branche messen. Seit Sommer 2021 ist auch Hyundais Nobelmarke Genesis wieder in Deutschland vertreten und erweitert die Modellpalette sukzessive.

Hyundai hat die Elektroauto-Offensive schon 2020 gestartet

Anders als andere Hersteller haben Hyundai, Kia und Genesis noch kein konkretes Datum für den Verbrenner-Ausstieg benannt. Hyundai hat seine Elektro-Offensive aber bereits 2020 unter dem neuen Markennamen Ioniq gestartet, die Fahrzeuge stehen auf einer neuen Plattform und sind mit der schnellen 800-Volt-Technik zum Laden ausgestattet. Der Ioniq 5 wird bereits verkauft, für Ende 2023 rechnet AUTO BILD mit dem ersten Sport-E-Auto, dem Ioniq 5 N und Anfang 2023 legt Kia das XXL-SUV EV9 nach. Auf der gleichen Plattform (E-GMP) könnte auch Genesis ein weiteres E_SUV bringen. Zu guter Letzt stellte Hyundai kürzlich die neue Generation des Kona vor. Diese wird es auch weiterhin neben den Verbrenner-Versionen als E-Variante geben.
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Von

Elias Holdenried
Moritz Doka
Michael Gebhardt