Lichtcheck

Licht-Test 2018: Lichtcheck am Auto

Bringt mehr Licht ins Dunkel

Behalten Sie den Durchblick und lassen Sie Ihre Lichtanlage am Auto kontrollieren. Das geht sogar kostenlos! AUTO BILD sagt, wie.
Bremslicht, Nebelscheinwerfer oder Blinker: Gerade wenn es später hell und früher dunkel wird, muss die Lichtanlage am Auto einwandfrei funktionieren. Nur so hat man im Herbst und im Winter den perfekten Durchblick. Um alle Lampen auf ihre Funktion sowie auch richtige Einstellung zu prüfen, bieten viele Kfz-Werkstätten im Oktober einen kostenlosen Licht-Test an. Der Zentralverband des Deutschen Kfz-Gewerbes (ZDK) ermöglicht auch 2018 die kostenlose Kontrolle der Fahrzeugbeleuchtung. Bundesweit nehmen über 37.000 Werkstätten sowie Prüfzentren wie der TÜV und ADAC daran teil.

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Kleinere Mängel werden vor Ort kostenlos behoben

Beim kostenlosen Licht-Test 2018 werden insgesamt acht Bestandteile der Fahrzeugbeleuchtung getestet.

Beim Lichtcheck wird die gesamte Beleuchtung am Auto geprüft. Dazu gehört das Fern- und Abblendlicht, Bremslichter, Schlusslichter, Begrenzungs- und Parkleuchten, Warnblinkanlage, Blinker, Nebelschlussleuchte sowie Nebelscheinwerfer. Kosten erwarten die Autobesitzer lediglich, wenn Ersatzteile oder umfangreichere Arbeiten nötig sind. Kleinere Mängel werden vor Ort direkt kostenlos behoben. Durchschnittlich 20 Minuten dauert die Überprüfung der Lichtanlage, bei der nicht nur alle Lampen, sondern auch deren korrekte Einstellung kontrolliert wird. Zwar können Autobesitzer dies auch selbst nachschauen, in dem die Beleuchtung angeschaltet wird und man um das Fahrzeug herumgeht. Den Wechsel von Xenon- und LED-Leuchtmitteln sollte man aufgrund der Hochvolttechnik allerdings Profis in der Werkstatt überlassen.

Knöllchen wegen fehlender Beleuchtung

Für den Austausch der Xenon-Brenner muss in der Regel der gesamte Scheinwerfer ausgetauscht werden.

Autofahrer benötigen funktionierende und korrekt eingestellte Beleuchtung am Pkw, um andere Verkehrsteilnehmer oder Gefahren rechtzeitig zu erkennen und auch selbst gesehen zu werden. Zudem können bei fehlender oder falscher Beleuchtung Bußgelder drohen. Wer beispielsweise trotz erheblicher Sichtbehinderung durch Schnee, Nebel oder Regen am Tag außerhalb geschlossener Ortschaft ohne Abblendlicht fährt, riskiert nicht nur ein Knöllchen in Höhe von 60 Euro, sondern auch einen Punkt in Flensburg. Falsch eingestellte Abblendlichter können andere Verkehrsteilnehmer blenden und werden mit einem Verwarngeld von 15 Euro belegt.
Perfekter Durchblick ist aber nicht nur beim Pkw wichtig. Der Lichttest wird auch vom Zentralverband der Augenoptiker und Optometristen (ZVA) unterstützt, wodurch Verkehrsteilnehmer ihre Sehschärfe  kontrollieren lassen können. Dies ist ebenfalls kostenlos und kann bei teilnehmenden Augenoptikern durchgeführt werden.

Autor: Adele Moser

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