Mercedes gönnt der A-Klasse ein Facelift! Lange ist die aktuelle A-Klasse mit dem internen Baucode W 177 noch nicht auf dem Markt, doch Mercedes bereitet den Kompakten bereits auf den zweiten Modellzyklus vor. Die AUTO BILD-Erlkönigfotografen haben einen ersten Prototypen erwischt. Auf den ersten Blick ändert sich nicht viel!
Hinweis
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Erst im Frühjahr 2018 kam die vierte Generation der A-Klasse auf den Markt. Nachdem der Vorgänger W 176 ein ganz deutlicher Schritt weg vom Rentner-Image und hin zum sportlichen Kompakten gemacht hatte, knüpfte der W 177 genau dort an. Mit dem neu eingeführten Multimediasystem MBUX revolutionierte die A-Klasse nicht nur die Kompaktklasse. Bis heute gilt das immer wieder aktualisierte MBUX in vielen Bereichen immer noch als Benchmark. Hinzu kommt, dass die Motorenpalette der A-Klasse sehr umfangreich ist und neben Vierzylinder-Dieseln und -Benzinern gleich drei AMG-Versionen (A 35 mit 306 PS, A 45 mit 387 PS und A 45 S mit 421 PS) und einen Plug-in-Hybrid (A 250 e) umfasst. Zudem wurde die A-Klasse erstmals auch in Europa als Limousine V 177 angeboten.
Erlkönig Mercedes A-Klasse Facelift
Am Heck des erwischten A 250 e hat sich nichts verändert. Doch bis zur Präsentation des Facelifts ist noch Zeit.

Leicht getarnter Erlkönig erwischt

Nach ziemlich genau drei Jahren Bauzeit bereitet Mercedes die A-Klasse auf den zweiten Modellzyklus vor. Das belegen die ersten Erlkönige, die die AUTO BILD-Fotografen auf Testfahrt erwischten. Da das Facelift, oder Mopf wie es bei Mercedes so schön heißt, erst zum Modelljahr 2022 erwartet wird, befinden sich die Erlkönige noch in einem frühen Stadium der Entwicklung. Dementsprechend fallen die optischen Veränderungen zum jetzigen Zeitpunkt sehr überschaubar aus. Bei dem Prototypen ist lediglich der Kühlergrill getarnt. Wer genau hinschaut, erkennt den mittig platzierten Radarsensor. Dies könnte ein Hinweis darauf sein, dass Mercedes das ohnehin schon üppige Angebot an Fahrassistenzsystemen noch erweitert. Das Interieur dürfte weitestgehend unverändert bleiben, das Widescreen-Cockpit bleibt erhalten. Womöglich werden noch vereinzelte Funktionen für MBUX ergänzt, doch auch nach rund drei Jahren auf dem Markt ist die A-Klasse immer noch top vernetzt.
Hinweis
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Marktstart des A-Klasse Facelift ist 2022

Auch wenn die Modellpflegen bei Mercedes zuletzt eher überschaubar ausfielen, so darf bis zum Marktstart des A-Klasse Facelift 2022 noch die eine oder andere Veränderung erwartet werden. Je nachdem, ob und in welchem Umfang Mercedes bei der Serienausstattung nachlegt, dürfte der Preis leicht steigen. Aktuell steht der 109 PS starke A 160 ab 27.971 Euro beim Händler