Mercedes SL (2021): 500, AMG, Erlkönig,

Mercedes SL (2021): 500, AMG, Erlkönig

Erster Blick auf den neuen Mercedes SL!

Der neue Mercedes SL ist eng verwandt mit dem kommenden AMG GT und bekommt wohl eine elektrifizierte Version. AUTO BILD zeigt erste Erlkönigbilder und hat alle Infos zum Kult-Roadster!
Der neue Mercedes SL teilt sich in Zukunft eine Plattform mit dem kommenden AMG GT. Macht Sinn, denn die aktuelle Modellplatzierung ist diffus, überschneidet sich mit S-Klasse Cabrio und AMG GT Roadster. Deshalb soll der neue SL eine klarere Linie fahren und sportlicher werden. Jetzt ist AUTO BILD der erste SL-Erlkönig vor die Linse gerollt!

Ein legendäres Kürzel könnte zurückkehren

Das gelbe Hochvolt-Zeichen weist den Hybriden aus, orange Bremssättel die Keramik-Bremse.

Mercedes SL und AMG GT stehen künftig auf einer gemeinsamen Plattform namens MSA (Modulare Sport Architektur). Das könnte bedeuten, dass der neue SL den AMG GT Roadster ersetzt, damit sich die beiden nicht gegenseitig Konkurrenz machen. Die gemeinsame Plattform spart Zeit und Kosten bei der Herstellung und soll bei der sportlichen Neuausrichtung des SL helfen. Seine Entwicklung erfolgt parallel zum GT direkt bei AMG. Die neue Generation des Roadsters bekommt wieder ein Stoffdach und offenbar kleine, aber nutzbare Rücksitze. Bei den Antrieben dürfte der Reihensechszylinder aus dem Mercedes-AMG E 43 den Anfang machen, im SL mit rund 440 PS. Stärkster Nicht-AMG wird wahrscheinlich der SL 500 mit einem Vierliter-Biturbo-V8 und gut 520 PS. Darüber rangiert der Mercedes-AMG SL 63 mit 612 PS. Stärkster Antrieb könnte ein Plug-in-Hybrid mit dem prestigeträchtigen Namen SL 73 werden. Analog zum kommenden Viertürer AMG GT 73 würde sein Vierliter-Biturbo-V8 von einem Elektromotor unterstützt. Der Plug-in-Hybrid wird wohl kombiniert über 800 PS leisten. Auf den Hybriden deutet ein Hochvolt-Zeichen auf einem der Erlkönige hin.

AMG-Modell mit Panamericana-Grill

Das Heck des Erlkönigs wirkt deutlich schlanker und runder als das des aktuellen SL.

Der SL-Erlkönig ist zwar noch stark getarnt, wirkt aber deutlich sportlicher geschnitten als das aktuelle Modell. Die schmalen Leuchten vorne und hinten tragen die Lichtsignatur aktueller Mercedes-Modelle. Vorne scheint sich der Panamericana-Grill abzuzeichnen, was zusammen mit den Carbon-Keramik-Bremsen und dem Hochvolt-Zeichen auf die AMG-Version hindeuten könnte. Die Frontschürze zeigt den klassischen großen, zentralen Lufteinlass und zwei kleinere links und rechts daneben. Das Heck wirkt im Vergleich zum aktuellen SL runder und weniger aufgedunsen und lehnt sich am potenziellen Design-Modell des nächsten AMG GT an. In der Heckschürze sind vier Auspuffendrohre zu erkennen, die aber noch nicht der Serie entsprechen dürften. Der aktuelle Mercedes SL startet bei knapp über 100.000 Euro. Die Neuauflage kostet wohl ab ca. 115.000 Euro und wird aller Voraussicht nach 2021 vorgestellt werden.

Autor:

Stichworte:

Cabrio Roadster

Anzeige

Automarkt

Bei autohaus24.de Neuwagen günstig kaufen und Geld sparen.

Finden Sie im Automarkt von autobild.de Ihren Gebrauchtwagen.