Die Elektromobilität erobert Deutschlands Straßen: Längst sind E-Autos kein Nischenprodukt mehr. Die Zahl der Neuzulassungen sprechen für sich. Und eine Vielzahl an Fördermöglichkeiten beschleunigen diese Entwicklung. Auch bei Conrad Electronic wächst die Nachfrage im E-Mobility-Segment.

Eine Plattform, umfassende Auswahl

Von Wallboxen über Ladekabel bis Ladeelektronik und Zubehör finden Sie auf der Conrad Sourcing Platform eine umfassende Auswahl.
Von Wallboxen über Ladekabel bis Ladeelektronik und Zubehör finden Privatleute sowie professionelle Installateure und Fuhrparkverantwortliche auf der Conrad Sourcing Platform eine umfassende Auswahl, die an den aktuellen Entwicklungen auf dem E-Mobility-Markt ausgerichtet ist. Eine Herausforderung in der mobilen Praxis ist beispielsweise die Vielzahl an Kabel- und Steckertypen. Der Vorteil bei Conrad: Es sind zahlreiche namhafte Hersteller und spezialisierte Partner an Bord. Ein derart breites Angebot hilft dabei, den Ausbau der stationären sowie mobilen Elektromobilität voranzutreiben und die Ladeinfrastruktur kontinuierlich zu verbessern.

Durchblick im Fördergelder-Dschungel

Aktuell etablieren sich in Deutschland insbesondere private Ladepunkte. Der Grund: Seit November 2020 lief ein entsprechendes Förderprogramm der KFW. Die zur Verfügung stehenden Mittel sind aktuell allerdings ausgeschöpft. Der Kauf von Elektroautos hingegen wird nach wie vor staatlich gefördert und auch der privat genutzte Elektro-Firmenwagen steuerlich begünstigt. Privatleute und Unternehmen können aber nicht nur bei der Anschaffung von Fahrzeugen und der Errichtung von Ladestationen kräftig sparen. Wer clever ist, hat darüber hinaus die Wartungskosten im Blick. Und in diesem Punkt sind Elektroautos unschlagbar.

Online-Tool für Privatleute und Firmen

Die Elektromobilität erobert Deutschlands Straßen: Längst sind E-Autos kein Nischenprodukt mehr. Die Zahl der Neuzulassungen sprechen für sich.
Allesamt gute Argumente, die für einen Umstieg sprechen. Doch welche Fördertöpfe gibt es genau und welche kommen für mich infrage? Conrad gibt in einem ausführlichen Online-Ratgeber Antworten auf diese Fragen. Unter anderem stellt dort der Kooperationspartner Energielösung ein praktisches Online-Tool bereit, mit dem Privatpersonen und Unternehmen einfach und schnell prüfen können, wer welche Förderung in Anspruch nehmen kann. "Für uns ist es entscheidend, unseren Kund*innen nicht nur eine umfangreiche Produktauswahl zu ermöglichen, sondern ihnen zudem passendes Know-how und weiterführende Services an die Hand zu geben", erläutert Helmut Müller, verantwortlich für E-Mobility bei Conrad Electronic.

Der nächste Winter – ein Problem?

Wer überlegt, auf ein E-Auto umzusteigen, findet in den Conrad Ratgebern spannende Antworten zu Fragen, wie z.B.: Was ist gerade jetzt im Winterhalbjahr zu beachten?
Wer sich konkret mit dem Gedanken trägt, auf ein Elektrofahrzeug umzusteigen, findet in den Conrad Ratgebern zum Thema Elektromobilität weitere spannende Antworten: Was sind die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Lademöglichkeiten? Mit welchen Ladezeiten muss ich rechnen? Wie lade ich mein E-Auto richtig? Und was ist gerade jetzt im Winterhalbjahr zu beachten? Neben der Sorge bezüglich der ausbaufähigen Ladeinfrastruktur und dem Verhältnis von Kosten und Reichweite der E-Autos ist es vor allem das Thema Winter, das viele Menschen davon abhält, sich für Elektromobilität zu entscheiden. Liegen sie mit ihren Befürchtungen richtig?

So kommen E-Autos gut durch die kalte Jahreszeit!

Die schlechte Nachricht zuerst: Wie jeder Autobatterie macht die Kälte auch dem wiederaufladbaren E-Akku zu schaffen. Generell büßen Batterien und Akkus Kapazität und Leistungsfähigkeit ein, wenn die Temperaturen fallen. Es gibt jedoch einige effektive Tipps, wie das Elektrofahrzeug trotz Schnee und Frost gut durch den Winter kommt:
1)    Das Auto in einer geschlossenen Garage parken, um die nutzbare Kapazität des Lithium-Ionen-Akkus nicht zu drosseln.
2)    Das Auto vorwärmen, um später bei der Fahrt Energie zu sparen und so mehr Reichweite zu generieren.
3)    Neben der Scheibenheizung lediglich eine Sitz- und Lenkrad-Heizung nutzen, statt das ganze Auto zu heizen.
4)    Den häufig vorhandenen ECO-Modus nutzen, der auf einen geringen Strombedarf bei maximaler Effizienz ausgelegt ist.


Hinweis
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