Bildergalerie Opel Mokka

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Opel Mokka / Mokka-e (2021): Maße, Reichweite, Preis, Marktstart

Der neue Opel Mokka hat mit dem Alten praktisch nichts mehr zu tun

Anfang 2021 kommt die zweite Generation des Opel Mokka – als E-Auto und mit Verbrennern. AUTO BILD hat alle Infos und die Sitzprobe im kleinen SUV!

Basis-Mokka kostet unter 20.000 Euro

Opel legt den Mokka neu auf – und krempelt das kleine SUV komplett um. Die zweite Mokka-Generation basiert wie der Opel Corsa auf der PSA-Plattform "CMP", die den Mokka nicht nur leichter macht, sondern sich sowohl für elektrische als auch für konventionelle Antriebe eignet. Diese Möglichkeiten schöpfen die Rüsselsheimer aus. So wird der neue Mokka ab Anfang 2021 in drei Versionen bei den Händlern stehen: als E-Auto, als Benziner und als Diesel. Bestellbar ist das kleine SUV ab sofort, wobei der Einstiegsverbrenner (100 PS Benziner) bei 19.990 Euro (19 Prozent MwSt.) und der reinelektrische Mokka-e bei 32.990 Euro (vor Umwelt-Prämie und mit 19 Prozent MwSt.) liegen wird.
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*Preise: Stand 17.04.2020

Neuer Mokka bekommt als erster Opel die neue Retro-Front

Standard sind beim Mokka LED-Scheinwerfer. Gegen Aufpreis leuchtet das kleine Opel-SUV sogar mit Matrix-LED-Strahlern.

Das kleine SUV erkennt man auf den ersten Blick als Opel, aber vielleicht nicht sofort als Mokka, denn es sieht seinem Vorgänger Mokka X überhaupt nicht mehr ähnlich. Dafür mixt der kleine Hochbeiner Stilelemente des Adam mit dem neuen Marken-Look von Opel. Vorbei sind die Zeiten, in denen der Mokka knubbelig aussah. Die neue Generation ist deutlich frischer, moderner und trägt stolz das modernisierte Opel Logo im "Vizor". So nennen die Designer das Hauptelement des neuen Markengesichts. Der angedeutete Kühlergrill mit den integrierten Scheinwerfern erinnert an den ersten Opel Manta. Dieser Retro-Grill steht dem Mokka genauso gut wie die knallige Zweifarblackierung und das aufgeräumte Heck ohne viel Firlefanz. Schlanke LED-Rückleuchten, Opel-Logo, Mokka-Schriftzug drunter – fertig.

Mokka wird kürzer bei gleichem Radstand

Übrigens ändert sich nicht nur die Optik. Auch bei den Abmessungen geht die zweite Generation eigene Wege. Das SUV ist mit 4,15 Meter Länge wesentlich kürzer (minus 12,5 Zentimeter) als bisher. Und das bei praktisch gleichem Radstand (plus zwei Millimeter). Wie kann das sein? Ganz einfach: Die Karosserieüberhänge vorne wie hinten haben die Opelaner gekappt. Das spart Länge und streckt den Mokka optisch.

Opel hält im Mokka an Knöpfen fest

Nicht nur außen erhält der Mokka einen neuen Look. Das Cockpit bietet digitale Anzeigen, vertraut aber weiterhin auf Knöpfe.

Weiter geht die Mokka-Tour im Innenraum: Gegen den Neuen sieht der Alte aus wie kalter Kaffee – sorry für dieses Klischee-Wortspiel. Hinter dem modernisierten Lenkrad erwartet den Fahrer eine neue Display-Landschaft im Widescreenformat. Ein 12-Zoll-Monitor simuliert die Instrumente, die nach Lust und Laune angepasst werden können. Gegen Sonneneinstrahlung trägt das Kombiinstrument einen kleinen Schirm – sobald der Mokka in einigen Wochen aus der Halle darf, wird sich zeigen, wie effektiv der Blendschutz ist. Rechts vom Kombiinstrument sitzt leicht zum Fahrer geneigt und gut positioniert der zentrale Touchscreen – in unserem Fall die Topversion mit zehn Zoll Bildschirmdiagonale. Die Standard-Version misst sieben Zoll. Induktives Laden, Apple CarPlay und Android Auto, Spracherkennung und Echtzeitdaten beherrscht der Mokka auch. Gut, weil bewährt: Trotz der modernen Auslegung mit zwei Bildschirmen und des modernen Infotainments verzichtet der Mokka nicht auf Knöpfe – sowohl Klimafunktionen als auch Lautstärkeregelung sind intuitiv per Taste oder Drehregler bedienbar.

Gute Platzverhältnisse und auf Wunsch Massagesitze

Der Handbremshebel entfällt im neuen Mokka, stattdessen gibt es jetzt eine elektrische Feststellbremse.

Kommen wir zu den Platzverhältnissen: Vorne sitzen auch große Menschen richtig gut. Kopffreiheit und Ergonomie sind für ein kleines SUV wirklich tadellos. Hier sollten auch längere Strecken bequem abgespult werden können. Übrigens: Für vorne gibt es gegen Aufpreis sogar Massagesitze! Hinten sieht die Sache schon etwas anders aus. Mit langen Beinen ist man darauf angewiesen, dass vorne kleine Menschen sitzen, sonst wird um die Knie schnell eng. Mit 1,75 Meter sollte man hier aber dennoch gut sitzen können. Positiv überrascht hat AUTO BILD die Kopffreiheit: Selbst Fast-Zwei-Meter-Redakteure können hier aufrecht sitzen. Noch weiter hinten hat der Kofferraum im Vergleich zum alten Mokka etwas an Volumen eingebüßt. 350 Liter passen ins Gepäckfach mit dem doppelten Boden. Genug für zwei allemal. SUV-typisch will beim Einladen der Koffer oder des Einkaufs eine recht hohe Ladekante überwunden werden.

E-Antrieb und Verbrenner für den Mokka

Der Mokka-e steht auf 18-Zoll-Rädern. Obwohl er nur einen Zentimeter breiter ist, wirkt er deutlich stämmiger als Generation eins.

Weil der neue Mokka auf der PSA-Plattform mit dem Namen CMP steht, können sowohl Verbrenner als auch E-Antriebe verbaut werden. Und das macht Opel dann auch. Wie beim Corsa gibt es vom Mokka eine reine E-Version mit 50-kWh-Akku, bis zu 322 km WLTP-Reichweite und 100 kW Leistung (136 PS). Alternativ wird es den Mokka aber auch als Verbrenner geben – mit dem bekannten 1,2-Liter-Dreizylinder-Benziner in zwei Leistungsstufen: 100 und 130 PS. Auch ein Diesel ist im Angebot: Er schöpft aus 1,5 Liter Hubraum 110 PS und 250 Nm Drehmoment. Geschaltet wird bei allen Verbrenner-Mokka per manuellem Sechsgang-Getriebe – den 130 PS Benziner gibt es aber auch mit der bekannten Achtgangautomatik.

Stichworte:

SUV

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