Porsche Taycan Sport Turismo (2020): Erlkönig

Porsche Taycan Sport Turismo (2020): Erlkönig, Motor, Leistung, PS

Der E-Kombi von Porsche

Die AUTO BILD-Erlkönigjäger haben einen Prototyp des Taycan Sport Turismo auf Abstimmungsfahrten erwischt. AUTO BILD hat erst Infos!
Porsche testet den Taycan Sport Turismo auf der Nordschleife. Die AUTO BILD-Erlkönigjäger haben den elektrischen Porsche bei Abstimmungsfahrten auf dem Rundkurs in der Eifel erwischt. Das E-Modell ist zwar noch stark getarnt, trotzdem lassen sich Rückschlüsse auf das Äußere ziehen. Die Front des E-Porsche erinnert an die Studie Cross Turismo, auch wenn sich die Schürze von der des Concepts unterscheidet. Die Leuchten sind noch mit Tarnfolie überzogen, die zur Ablenkung an den Panamera erinnert. Darunter wird sich eine eigene Leuchtengrafik befinden.

Das Heck entlarvt den Prototyp als Sport Turismo. Hier ist er eine Mischung aus Taycan und Panamera.

An der Seite wird klar, weshalb dieser Prototyp ein Sport Turismo sein muss. Die Dachlinie ist deutlich länger und fällt zum Heck hin wenig ab. Von Hinten erinnert der Taycan an den Sport Turismo des Panamera. Der Dachkantenspoiler und die bullige Heckklappe erscheinen fast wie vom Schwestermodell. Wie der Taycan auch, erhält auch der Sport Turismo ein durchgängiges Leuchtenband. Auffällig sind beim Erlkönig die aufgeklebten Auspuffrohre, die der Tarnung dienen.

Der Sport Turismo ist näher an der Straße

Silhouette und Heck sind beim Erlkönig nah an der in Genf 2018 vorgestellten Studie Porsche Mission E Cross Turismo. Dieser hat allerdings mehr Bodenfreiheit als der auf den Bildern gezeigte Prototyp. Der Sport Turismo ist näher an der Straße. Ob neben dem Sport Turismo auch ein Cross Turismo des Taycan gebaut wird, ist nicht klar.

Porsche Taycan Sport Turismo (2020): Erlkönig

Antrieb vom Taycan

Im normalen Taycan erzeugen zwei Elektromotoren über 600 PS (440 kW). Das wird beim Sport Turismo nicht anders sein. Laut Porsche soll zum Marktstart des E-Sportlers 800-Volt-Technik zum Einsatz kommen. Mit ihr lässt sich die Ladezeit drastisch senken. Dann muss der Wagen für eine 80-prozentige Ladung lediglich 15 Minuten an die Steckdose – den richtigen Anschluss vorausgesetzt. Zwei E-Motoren, ähnlich denen im Le Mans-Sieger 919 Hybrid, sorgen im E-Porsche für den Vortrieb. Die Leistung wird über einen bedarfsgesteuerten Allradantrieb mit Torque Vectoring auf die Straße gebracht.

Autor: Andreas Huber

Anzeige

Automarkt

Bei autohaus24.de Neuwagen günstig kaufen und Geld sparen.

Finden Sie im Automarkt von autobild.de Ihren Gebrauchtwagen.