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Neue Skoda (2019, 2020 und 2021)

Skoda Kompakt-SUV Kosmiq (2019): Vorschau, Technik, Preis

Alle Infos zum dritten Skoda-SUV

Zwei sind nicht genug: Nach Kodiaq und Karoq legt Skoda im kommenden Jahr ein weiteres SUV auf – jetzt gibt es neue Gerüchte zum Namen des Neuen!
Skodas neues Kompakt-SUV ist bislang namenlos. Nur, dass der Name mit "K" beginnt und auf "q" endet, gilt als offenes Geheimnis. Jetzt geht die tschechische Internetseite auto.cz einen Schritt weiter und vermeldet, dass der Neuzugang im Skoda-Portfolio auf den Namen "Kosmiq" hören könnte. Dafür spricht, dass sich Skoda den Namen bereits geschützt haben soll. Bis die Autowelt Klarheit über den Namen hat, dürften noch einige Zeit ins Land gehen, denn mit dem Debüt des neuen Skoda-SUVs rechnet AUTO BILD erst gegen Ende 2019.

Der Kosmiq-Einstiegspreis wird bei 17.000 Euro liegen

Skodas Kernkompetenz ist das hervorragende Platzangebot – und zwar in allen Klassen. Beim Spaceback-Nachfolger Scala gehen die Tschechen allerdings einen ungewöhnlichen Weg: Gegenüber dem Vorgänger schrumpft das Kofferraumvolumen geringfügig auf 430 Liter. Dahinter steckt allerdings Taktik! Wer mehr Platz braucht, soll zukünftig zum neuen kleinen SUV greifen. Obwohl das mit 4,24 Meter Außenlänge ein wenig kleiner geraten ist als der neue Spaceback, dürfte man wegen der erhöhten Sitzposition trotzdem großzügiger sitzen. Und auch das Gepäckabteil wird wegen des größeren Aufbaus etwas geräumiger ausfallen. Der Einstiegspreis wird ähnlich wie beim kleineren Seat Arona bei 17.000 Euro liegen.

Kommt die elektrische Hinterachse?

Unter dem Blech steckt die Wolfsburger "MQB-A0"-Plattform, die unter anderem auch der VW Polo und der Seat Arona nutzen und die auch beim Scala zum Einsatz kommt. Motorenseitig gibt es kleine Drei- und Vierzylinder-Benziner, einen neuen Erdgasantrieb sowie den 1,6-Liter-Diesel in zwei Leistungsstufen. Allradantrieb ist nicht vorgesehen, es sei denn, Skoda kann sich im Konzern durchsetzen und darf die geniale elektrische Hinterachse zur Serienreife entwickeln. Die hatte ihren ersten Auftritt in der SUV-Studie Vision X und wäre tatsächlich die Jahrhundert-Erfindung bei den preiswerten Autos. Ein kleiner Akku plus E-Motor an der Hinterachse würde Allrad ermöglichen, den Verbrauch erheblich senken – und wahrscheinlich wären die Kunden sogar bereit, wegen der Allrad-Option Geld für die Elektrifizierung auszugeben.

Neue SUVs: Kompaktklasse (2019 und 2020)

Während die 4x4-Technik wahrscheinlich ein Wunschdenken bleibt, ist die dritte Generation des Infotainmentbaukastens bereits beschlossene Sache. Sie kommt erstmals im Scala zum Einsatz und kurz darauf auch im Kompakt-SUV: Mehr digitale Dienste, eine verbesserte Sprachsteuerung und das größte digitale Cockpit seiner Klasse gehören dann zum Paket.

Studie gibt Ausblick auf Skodas neues Kompakt-SUV

Der Vision X gibt einen Ausblick auf das neue Kompakt-SUV von Skoda. Er fährt mit Benzin-, Erdgas- und Elektroantrieb vor.

Einen ersten Ausblick auf das neue SUV hat Skoda schon im Frühjahr 2018 auf dem Genfer Autosalon mit der Studie Vision X gegeben – natürlich versehen mit reichlich Show-Car-Blingbling: Das Glasdach und die beleuchtete Cockpitstruktur werden wir in der Serie ebenso wenig sehen wie die zwei Einzelsitze im Fond oder die Drohne und die beiden E-Skateboards im Kofferraum. Das geschwungene Design des Armaturenträgers mit dem frei stehenden Monitor (12,3 Zoll) gibt dagegen schon einen konkreten Vorgeschmack darauf, wie das SUV innen aussehen könnte. Auch die digitalen Instrumente sind für die Produktionsvariante wohl gesetzt – wenn auch sicher nur gegen Aufpreis. Neben der erwähnten elektrischen Hinterachse, die mit 21 kW bei niedrigen Geschwindigkeiten als einzige Antriebsquelle dienen kann, setzt das Concept Car auf Benzin- und Erdgasantrieb.

Skoda Vision X (2018): Ausblick auf das Kompakt-SUV

Autoren: Peter R. Fischer, Katharina Berndt, Stefan Voswinkel, Michael Gebhardt

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