Renault plant eine enorm futuristische Zukunftsstrategie. Neben Wasserstoff und künstlicher Intelligenz spielt aber auch die Markenhistorie eine Rolle.
Der BMW X3 30e kombiniert minimalen Durst mit fast 300 PS Systemleistung. Eigentlich mindestens 57.600 Euro teuer, gibt es ihn hier ein Viertel günstiger!
Staus haben doch was Gutes: Sie gelten ein Indikator für eine starke Wirtschaft, so eine neue Studie. Autofahrer wird's kaum trösten. Vor allem nicht in Stuttgart, wo die Blechlawine laut Städtevergleich am längsten ist.
Autofahrer in deutschen Städten standen 2011 durchschnittlich 36 Stunden im Stau. Ein Jahr zuvor waren es noch 39 Stunden – macht einen Rückgang um acht Prozent. Das hat die Firma INRIX, ein Anbieter von Verkehrsinformationen, ermittelt. Weltweit nahm das Stauvolumen demnach sogar um 17 Prozent ab. Spitzenreiter im innerdeutschen Städtvergleich ist Stuttgart, wo die motorisierten Verkehrsteilnehmer fast 60 Stunden im Stau standen (siehe Rangliste im Kasten).
Ein Grund für den Staurückgang insgesamt war INRIX zufolge die schwächelnde Wirtschaft. Verkehrsstaus seien ein ausgezeichneter Konjunkturindikator, so die Experten. Sie zeigten, ob Menschen zur Arbeit gehen, Unternehmen Produkte versenden und die Verbraucher Geld ausgeben. So gesehen darf man sich in Deutschland freuen: In den ersten Monaten 2012 gab es hierzulande wieder mehr Staus. Von den 13 analysierten Ländern in Europa staute es sich 2011 in Belgien am meisten: 55 Stunden steckten Autofahrer hier durchschnittlich im Verkehr fest. Bei den Städten war Brüssel mit 72 Staustunden Spitze.