Subaru Outback
Im Matsch spielen? Kein Problem für den Subaru Outback mit serienmäßigem Allradantrieb.
Der überarbeitete Subaru Outback wird auf dem Genfer Autosalon 2015 (5. bis 15. März) erstmals in Europa vorgestelllt. Jetzt gab Subaru die Verkaufspreise bekannt. Sie beginnen bei 34.400 Euro für den Zweiliter-Diesel (Ausstattung "Trend", Vierzylinder-Boxer, 110 kW/150 PS, 350 Nm) mit Sechsgang-Schaltgetriebe. Der teuerste Vertreter seiner Art ist der Diesel-Outback mit Lineartronic-Schaltung, dem kamerabasierten Assistenzsystem EyeSight (siehe unten) und Sport-Ausstattungspaket für 42.900 Euro.

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Lexus LF-SA Concept
Lexus LF-SA Concept
Carozzeria Touring Superleggera Berlinetta Lusso
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Genfer Autosalon 2015: Messe-Vorschau
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Dazwischen stehen der Handschalter in Active-Ausstattung (35.400 Euro) mit Automatik für 38.400 oder die Comfort-Variante ohne (38.400) beziehungsweise mit Automatik und EyeSight für 40.900 Euro. Für einen Benziner (2,5-Liter-Vierzylinder-Boxer, 129 kW/175 PS, 235 Nm) mit Lineartronic sind 35.900 Euro ("Active") oder 38.400 Euro ("Comfort") fällig. Insgesamt wird es zwei Benziner und sechs Diesel-Varianten geben. Wie bei allen Subaru-Modellen ist der permanente Allradantrieb ("Symmetrical AWD") serienmäßig. Die Insassensicherheit des neuen Outback ist sehr gut, Euro NCAP vergab beim Crashtest 2014 fünf Sterne und die höchstmögliche Punktzahl beim Seitenaufprallschutz.

Neu in Europa: Kamera-Assistent EyeSight

Subaru Outback
Das Assistenzsystem EyeSight unterstüzt den Fahrer mit zwei Kameras und darauf aufbauenden Brems-, Spurhalte- und weiteren Assistenten.
Der neue Outback wird mit der zweiten Generation von "EyeSight" starten, deren Betrachtungswinkel gegenüber der vorherigen Version um 40 Prozent verbreitert wurde. "EyeSight" beinhaltet einen Bremsschutzassistenten, eine adaptive Geschwindigkeits- und Abstandsregelung, einen Spurleit- und einen Spurhalteassistenten, einen Anfahr-Kollisionsschutz sowie einen "Lead Vehicle Start Alert". Der benachrichtigt den Fahrer im Stau, wenn der Vordermann losgefahren ist. In diesem Video können Sie sehen, wie das Assistenzsystem funktioniert:

Von

Jonathan Blum