Portale wie Emobia, Mobility House, Juicify oder Geld für EAuto haben es seit Beginn des Jahres vorgemacht: Mit den Daten des eigenen Kfz-Scheins kann man sich als E-Auto-Besitzer für die THG-Prämie anmelden. Jetzt zieht der ADAC als eine der weltweit größten Interessensvertretungen von Autofahrern nach.
THG-Quoten-Prämie
THG-Quotenhandel mit Emobia

Einfach Geld verdienen mit dem E-Auto

Bei emobia können Sie bis zu 440 Euro pro Jahr mit Ihrem Elektroauto kassieren. 350 Euro gibt es garantiert. Wer Freunde wirbt, kann sich über einen Bonus von 30 Euro pro Person freuen. Jetzt registrieren und Prämie kassieren!

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Auch über Europas größten Automobilclub können nun also Privatpersonen oder Unternehmen mit dem eigenen Elektroauto Geld verdienen. Einfach die Fahrzeugdaten hochladen – und nach dem positiven Bescheid des Umweltbundesamtes gibt es eine Prämie von 350 Euro.
Mitglieder bekommen einen zusätzlichen Vorteil von 20 Euro oder einen 20-Euro-Gutschein für das Ladeprogramm ADAC e-Charge. Der aktuelle Steuerfreibetrag beträgt gemäß § 22 III EstG jedoch nur 255 Euro. Alle Beträge, die darüber hinausgehen, müssen versteuert werden.

Teil der THG-Prämie kann auch gespendet werden

Das haben sich THG-Anbieter wie Emobia zunutze gemacht. Sie bieten eine reduzierte THG-Prämie von maximal 255 Euro an. Wer den restlichen THG-Betrag in Höhe von bis zu 95 Euro nicht ungenutzt lassen will, kann diesen auch als Firmenkunde einem guten Zweck zukommen lassen.

Ausgleich für verursachten CO2-Ausstoß

Seit dem 1. Januar 2022 kann man als Endkunde aktiv in den Emissionshandel zur Treibhausgasminderung eintreten. Denn Mineralölunternehmen werden verpflichtet, den durch die produzierten Treibstoffe verursachten CO2-Ausstoß zu senken. Dabei helfen unter anderem Emissionszertifikate von anderen Energieversorgern, die ihr CO2-Budget nicht ausschöpfen.

Geduld bei Auszahlung der THG-Prämie

Wie bei den anderen Portalen und Serviceunternehmen muss man auch beim ADAC online die Daten des eigenen Fahrzeugs hochgeladen und auf den Bescheid des Umweltbundesamtes warten. Wegen der großen Nachfrage ist jedoch manchmal etwas Geduld bei der Auszahlung gefragt.

Von

Patrick Solberg