Wer ein E-Auto besitzt, kann es so machen wie der E-Autobauer Tesla: Man kann die CO2-Zertifikate verkaufen und dafür kassieren, dass man den Treibhausgasausstoß in Deutschland reduziert. Das funktioniert seit Anfang 2022 für alle Besitzer eines Elektroautos. Denn auch Tesla verdient so einen Teil des Geldes: Einerseits mit dem Verkauf rein elektrische Pkw. Der US-Hersteller kassiert aber auch zig Millionen mit dem Emissionshandel für CO2-Zertifikate. Noch vor einem Jahr waren die Tesla-Einnahmen durch den Verkauf dieser Zertifikate hoch genug, um hohen Verlust im Kerngeschäft zu kompensieren!

Warum heißt es THG-Quote?

Es geht – natürlich – um die Umwelt. Bis vor kurzem förderte die Bundesregierung regenerative Energien mit der Biokraftstoffquote. Sie forderte von Energieproduzenten, einen bestimmten Anteil an Sprit aus nachwachsenden Rohstoffen dem Benzin und Diesel beizumischen. Seit 2014 hat die Treibhausgasquote – abgekürzt THG-Quote – sie ersetzt. Die THG-Quote bedeutet, stark vereinfacht dargestellt: Wer CO2 produziert, zahlt – wer dagegen CO2 spart, bekommt Geld! Daher wird Elektroautos und -zweirädern eine pauschale Spar-Quote automatisch zuerkannt, weil sie CO2 sparen. Diese Pauschale kann an andere verkauft werden.
KW Tesla Model Y
Tesla macht es vor: Seit Jahren verdient der Hersteller mit Emissionszertifikaten zig Millionen quasi nebenbei.

Emissionszertifikate können wie Aktien gehandelt werden

Seit Anfang 2022 ist das jetzt auch privaten Elektroauto-Eigentümern und -Leasingnehmern erlaubt: Sie verkaufen ihre CO2-Einsparungen als Emissionszertifikat – wie einen Schuldschein oder eine Aktie. Schon heute sind bis zu 400 Euro pro Jahr Verdienst drin, der an dem Handel teilnehmenden E-Auto-Besitzern bequem aufs Konto überwiesen wird. Und jedes Jahr ist wieder eine Prämie fällig!
THG-Quoten-Prämie
THG-Quotenhandel mit Emobia

Einfach Geld verdienen mit dem E-Auto

Bei emobia können Sie bis zu 400 Euro pro Jahr mit dem eigenen Elektroauto einnehmen – einfach hier registrieren und Prämie kassieren!

In Kooperation mit

Emobiia-Logo
Wichtig: Egal ob gekauft oder geleast, für jedes E-Auto gibt es ein dazugehöriges Zertifikat, dass die Besitzer auf dem freien Markt verkaufen können.
Und das Beste daran: Die Quote wächst von Jahr zu Jahr! Heute beträgt sie sieben Prozent, 2030 soll sie schon 25 Prozent betragen. Damit dürfte die Nachfrage steigen, der Verdienst folglich auch!

Kann ich die THG-Prämie selbst verkaufen?

Leider nein, das funktioniert nur über Zwischenhändler. Diese Vermittler kassieren dafür zwar eine Provision, bündeln aber viele Zertifikate und können so besser verhandeln.
Kia EV6 Alltagstest
Die Prämie aus dem THG-Quotenhandel ist jedes Jahr fällig, die Quote steigt bis 2030 auf 25 Prozent!

Wichtig: Die Zertifikate werden versteigert, daher ist der Verdienst nicht von vornherein berechenbar. Er hängt vom aktuellen Marktpreis ab. Das erklären auch die meisten Anbieter: Eine bestimmte Summe wird zumeist garantiert. Die letztlich ausgezahlte Summe kann höher oder niedriger als die eingangs veranschlagte Prämie ausfallen. Es gibt auch Modelle mit einer steuerfreien Festsumme, die unterhalb der Steuergrenze von 256 Euro liegt.

So beantragen Sie die THG-Prämie für Ihr Elektroauto

Es ist wenig zu tun: Um die Zulassung beim Umweltbundesamt zu beantragen, müssen Elektroauto-Besitzer sich für eine Plattform entscheiden. Anschließend sind lediglich ein Anmeldefenster auszufüllen, der Fahrzeugschein (Zulassungsbescheinigung Teil 1) hochzuladen und die Bankdaten angeben.
Für jedes Fahrzeug kann jeweils eine THG-Quote in Anspruch genommen werden. Wichtig: Wer ein gebrauchtes Elektroauto gekauft hat, erhält eine bereits für das laufende Jahr gezahlte Prämie kein zweites Mal! Darüber müssen Sie sich also mit dem bisherigen Besitzer/Halter einigen.

Wie funktioniert die Auszahlung der THG-Prämie?

Sobald Sie bei einer der Plattformen registriert sind, erhalten Sie eine Bestätigung. Jetzt ist nur noch eine kleine Wartezeit notwendig, bis der Betrag auf Ihr Konto überwiesen wird. Eigentlich sollten die ersten Auszahlungen der THG-Prämie bereits im Februar erfolgen, dazu ist es aber noch nicht gekommen.
Grund für die Verzögerung: Dem Umweltbundesamt als verantwortlicher Behörde liegen zu viele Anmeldungen vor, die noch abgearbeitet werden müssen. Auch kommen einige Webportale offenbar mit der Weitergabe der Zahlungen nicht hinterher.

Muss ich die Prämie aus dem Handel mit THG-Quoten versteuern?

In aller Regel ist die Einnahme aus dem Zertifikate-Verkauf steuerpflichtig. Wer sein Elektroauto oder E-Leichtkraftrad als Dienstfahrzeug betreibt, muss die Prämie immer als Betriebseinnahme versteuern.
Allerdings gibt es Ausnahmen: Alle Nicht-Selbstständigen, also Angestellte, Rentner oder Vermieter – müssen die Einnahmen unter "sonstige Einkünfte" versteuern. In dieser Kategorie gilt ein Freibetrag von 255,99 Euro. Weitere Ausnahme für Angestellte: Wer sonst keine weiteren Einkünfte hat, kann einen Freibetrag von 410 Euro geltend machen.

Welche Autos können am THG-Quotenhandel teilnehmen?

VW e-Golf 136 PS
Auch wer ein älteres, gebrauchtes E-Auto besitzt, kann in den Handel mit Emissionszertifikaten einsteigen.
Neue Elektroautos, aber auch ältere Modelle dürfen gleichberechtigt am Zertifikate-Handel teilnehmen.
Hybride, Plug-in-Hybride, Erdgas- und Wasserstoffautos sind vom Bezug der THG-Quote leider ausgeschlossen, aber Betreiber von Ladesäulen oder auch Wallboxen können ihre Zertifikate ebenfalls zu Geld machen. Und wer will, kann den Ertrag auch spenden.

THG-Quote auch für E-Scooter und E-Motorräder

Die gute Nachricht für Zweiradfahrer: Auch E-Leichtkrafträder, also E-Scooter und E-Motorräder erhalten die volle THG-Prämie! Das macht die Teilnahme für ihre Eigentümer noch attraktiver, denn im Verhältnis zu Kaufpreis und Unterhaltskosten sind die Einnahmen daraus gerade bei E-Leichtkrafträdern viel höher.
Vespa Elettrica
E-Scooter wie die Vespa Elettrica sind ebenfalls berechtigt, am THG-Quotenhandel teilzunehmen.

Es gibt nur eine Bedingung für die erfolgreiche Teilnahme von Motorradfahrern am Emissionshandel: Das E-Leichtkraftrad muss mehr als 45 km/h fahren und eine Zulassungsbescheinigung Teil 1 (Ex-Fahrzeugbrief) besitzen. Zulassungsfreie Kleinkrafträder wie die "kleine" E-Schwalbe oder der Unu-Roller sind also nicht dabei – so wie alle Fahrzeuge, die mit einem Versicherungskennzeichen gefahren werden dürfen.

Wer steckt hinter den Vermittlern der THG-Quote?

Die Vermittler, die für E-Autofahrer die Bündelung und Vermarktung ihrer THG-Quote übernehmen, kommen aus verschiedenen Richtungen: Es gibt unabhängige Händler wie eMobia. Um für ihre Kunden die beste Prämie herauszuholen, vermeiden sie feste Partnerschaften mit einzelnen Konzernen.
Andere Vermittler schließen bindende Verträge mit quotenpflichtigen Unternehmen, zum Beispiel aus der Energiebranche. Die dritte Gruppe der Anbieter gehört komplett oder über Beteiligungen zu solchen Konzernen. Oft handelt es sich um Tochterfirmen von Energieversorgern, die damit ihr Angebot abrunden.
Eon zum Beispiel teilte AUTO BILD mit, man wolle mit dem THG-Handel den eigenen Strom- und Gaskunden eine möglichst bequeme Dienstleistung anbieten.
Gemeinsam ist allen: Sie lassen sich über die Provision ihre Arbeit bezahlen. Da der Markt maximal transparent ist, können Kunden die angebotenen THG-Prämien der einzelnen Anbieter indes auf einen Blick vergleichen und sich die attraktivste und für sie am besten passende Offerte heraussuchen.

Diese THG-Vermittler-Plattformen gibt es (Auswahl)

Wie viel verdient man bei emobia?

Pfeil

Die Plattform emobia richtet sich ausdrücklich an private Elektroauto-Besitzer. Es gibt zwei Tarifmodelle: Der Flex-Tarif ist an die schwankende Treibhausgasminderungsquote angepasst, aktuell liegt er bei 355 Euro. Er könnte aber auch nur 150 oder bis zu 580 Euro betragen. Der Fix-Tarif ist zwar niedriger, bleibt aber stabil: Damit werden dem Eigentümer jährlich 268 Euro ausgezahlt. In Wahrheit sind die Erlöse jeweils höher, aber emobia kassiert 20 Prozent als Provision (ähnlich wie die Mitbewerber). Es spielt keine Rolle, wie hoch die jährliche Laufleistung ist. Man scannt den Fahrzeugschein, lädt ihn hoch und gibt die Bankverbindung an. Nach spätestens zwei Wochen ist die Prüfung abgeschlossen.

Was macht Maingau-Energie anders?

Pfeil

Der Energieversorger Maingau-Energie hat ebenfalls ein Angebot für den privaten Emissionshandel mit Elektroauto-Zertifikaten. Es gibt nur einen Tarif: Eine Pauschale in Höhe von 260 Euro, die jährlich fest ausgezahlt wird. Die Auszahlung erfolgt etwa drei Wochen nach Antragstellung, verspricht der Stromversorger.

Welchen Haken hat das Angebot von Geld-für-eAuto.de?

Pfeil

Die ZusammenStrom GmbH in Hamburg bietet unter dem Namen "Geld-für-eAuto.de" 300 Euro jährlich an, abhängig von der Fahrzeugklasse kann es auch mehr sein. Für Pkw mit Elektroantrieb ist das Angebot gedeckelt. Das ist das Risiko für Teilnehmer: Wenn der Markt sich weiterentwickelt, und damit ist aufgrund der gesetzlich verankerten Steigerung der THG-Quote zu rechnen, könnte der Erlös für den Anbieter steigen. Dann schöpft die Plattform den überschüssigen Gewinn ab. Eigentümer müssen das beobachten und rechtzeitig kündigen.

Welchen Zusatz-Rabatt bietet Mobilityhouse an?

Pfeil

Das Unternehmen Mobilityhouse vermarktet unter anderem Wallboxen. Da liegt es nahe, für Wallbox-Käufer auch gleich noch die THG-Quote zu verkaufen. 250 Euro jährlich bietet die Plattform dafür. Mobilityhouse macht Besitzern von Elektroautos den Deal schmackhaft, indem das Unternehmen einen Rabatt in Höhe von 50 Euro für den Kauf einer Wallbox auslobt.

Wie rundet Fainergy sein Angebot ab?

Pfeil

Tue Gutes und rede darüber: Fairnergy möchte sich von Mitbewerbern abheben, indem die Plattform einen Teil der Provision aus dem THG-Verkauf für gemeinnützige Zwecke einsetzt. Pro Elektrofahrzeug sechs Prozent der aktuellen Quote – das entspricht derzeit 26,64 Euro – will das Unternehmen aufwenden, um Solaranlagen für Privathäuser in Bangladesch zu bauen. User können den Spendenanteil aber auch beliebig erhöhen. Der Verdienst für den Kunden beträgt mindestens 275 Euro, verspricht Fairnergy.

Mit welcher Garantie wirbt eAuto Cash?

Pfeil

Die Firma eAuto Cash aus Darmstadt macht nichts anderes als die oben genannten Konkurrenten. Allerdings versucht sie E-Auto-Fahrer mit bis zu 410 Euro Verdienst durch die THG-Quote zu ködern. Eine Einschränkung findet sich im Kleingedruckten: Garantiert wird eine Mindestauszahlung von 360 Euro, die Differenz ist abhängig von der tatsächlichen Quote, schreibt eAuto Cash. Das Unternehmen reklamiert für sich: "Höchste Ausschüttungsquote auf dem Markt." Und: "Finden Sie einen seriösen Anbieter, der prozentual eine höhere Ausschüttung anbietet, so gehen wir dessen Angebote selbstverständlich mit!"

Welche Kunden hat Wirkaufendeinzertifikat im Blick?

Pfeil

Wer einen Fuhrpark aus Elektroautos betreibt, wird sich eventuell für das Angebote von Wirkaufendeinzertifikat interessieren: Das Start-up aus Zossen bei Berlin bietet für Flottenbetreiber individuelle Betreuung an. Auch der ausgelobte Verdienst für die THG-Quote ist relativ hoch: Bis zu 400 Euro stellt Wirkaufendeinzertifikat in diesem Jahr in Aussicht. Es gibt drei Auszahlungsmodelle: Bis zu 400 Euro erhalten E-Auto-Fahrer im "Flextarif" nach zwölf Wochen oder 200 Euro sofort innerhalb von 24 Stunden.

Warum ist das E.ON-Angebot nicht attraktiv?

Pfeil

Der deutsche Energie-Riese E.ON macht ebenfalls Elektroautofahrern ein Angebot, für sie die Vermarktung ihrer Emissionszertifikate zu übernehmen. Allerdings bietet das Unternehmen mit Sitz in Essen aktuell nur 300 Euro – die immerhin garantiert. Wichtig zu wissen: nur E.ON-Kunden können an diesem Programm teilnehmen. Diese müssen die E.ON-App auf ihrem Smartphone speichern, den Fahrzeugschein per App fotografieren und mitsamt ausgefülltem Antrag versenden.

Was macht das Lowago-Angebot interessant?

Pfeil

Nicht alle Vermittler gehen beim Zertifikatehandel offen und transparent vor. Einige lassen die Auszahlungsgarantie weg, manche behalten sich sogar das Recht vor, die THG-Quote doch nicht zu verkaufen. Das kann problematisch sein, denn für E-Auto-Fahrer wäre es mindestens ärgerlich, wenn sie von dem nicht erfolgten Verkauf zu spät erfahren – denn rückwirkend zum Vorjahr ist der Anspruch nicht mehr möglich. Lowago dagegen macht alles richtig: Das Unternehmen aus Obertshausen bei Wiesbaden bietet garantiert 310 Euro.

Warum ist die prozentuale Beteiligung von Elektrovorteil.de attraktiv?

Pfeil

Der Anbieter Elektrovorteil.de macht es geringfügig anders: Hervorgehoben wird von dem Vermittler der THG-Zertifikate zwischen Großkunden und E-Auto-Besitzern eine prozentuale Beteiligung. Mindestens 85 Prozent der THG-Prämie landen beim Kunden, 15 Prozent kassiert Elektrovorteil.de ein. Zugleich garantiert der Makler, dass mindestens 350 Euro Prämie ausgezahlt werden. Mit dieser Offerte bietet Elektrovorteil.de eine Win-win-Chance: Bei steigender THG-Quote wächst einerseits die Prämie, andererseits auch die Provision. Wer dieses Angebot nutzt, sollte aufmerksam die Preisentwicklung beobachten.

Was gibt es beim ADAC obendrauf?

Pfeil

Auch der ADAC mischt inzwischen mit bei der Vermittlung der THG-Zertifikate. Europas größter Automobilclub garantiert für das Jahr 2022 allen Interessenten eine Prämie von 350 Euro. Mitgliedern winken 20 Euro mehr oder eine Gutschrift für ihr ADAC e-Charge Ladekarten-Konto in gleicher Höhe.

Was verspricht der THG-Service von Instadrive?

Pfeil

100 Prozent Erlös dank automatisierter und optimierter Prozesse verspricht Instadrive: "Wir zahlen dir die höchste THG-Prämie und nehmen keine Erfolgsprovision." Bis zu 475 Euro sind bei einem Elektro-Pkw drin, bei leichten elektrische Nutzfahrzeugen sogar bis zu 700 Euro. Wer will, kann den gesamten Betrag in die eigene Tasche stecken. Allerdings werden Interessenten auf der Website sehr aktiv dazu animiert, zumindest einen Teil zu spenden, zum Beispiel ans Rote Kreuz, die Deutsche Umwelthilfe oder an die Tafel Deutschland.

Was bietet Renault den THG-Prämien-Interessenten?

Pfeil

"Mobilize EV Bonus" nennt Renault ganz modern sein Angebot fürs Kassieren der THG-Prämie. Allerdings liegt es mit garantierten 250 Euro eher im unteren Bereich der Verdienstmöglichkeiten auf dem Markt. Und: Die Auszahlung durch Renault dauert drei bis fünf Monate. Immerhin ist der Bonus nicht nur auf Besitzer eines Mégane, Zoe oder Twingo E-Tech beschränkt, das Programm steht auch anderen Kunden offen.


Wie die THG-Prämie geringeren CO2-Ausstoß belohnt

Grundlage für diesen neuen Zuverdienst für E-Auto-Besitzer ist das "Gesetz zur Weiterentwicklung der Treibhausgasminderungs-Quote" (kurz: THG-Quote), in Kraft getreten Anfang 2022.
Es geht darin um die Vermeidung von Kohlenstoffdioxid (CO2): Wer mehr CO2 einspart, als er tatsächlich ausstößt, wird finanziell belohnt. Wer dagegen mehr CO2 ausstößt, muss Strafgebühren zahlen. Das betrifft vor allem die Industrie, etwa große Produzenten von fossilen Energieträgern wie Shell oder BP.

Wie das Gesetz Privatleuten den Quotenverkauf ermöglicht

Nun kaufen sich viele Unternehmen, die sehr hohe Emissionen verursachen, dadurch frei, indem sie "Verschmutzungsrechte" von anderen Marktteilnehmern erwerben. Das ist auch der Grund, warum Autobesitzer nur über Vermittler ihre Zertifikate verkaufen können: Shell & Co  verhandeln in der Regel nicht mit Einzelpersonen. Diese Verschmutzungsrechte heißen Emissionszertifikate oder CO2-Zertifikate.
Mit dem Gesetz sind Privatpersonen den großen Unternehmen in Deutschland gleichgestellt. So können E-Auto-Halter von Förderprämie, Kfz-Steuerfreiheit, Sonderabschreibung und weiteren Boni nun noch von einer weiteren staatliche Subvention profitieren.

Von

Roland Wildberg