● VW T7 Multivan steht künftig auf der MQB-Evo-Plattform
● Erster VW Bus, der als Plug-in-Hybrid erhältlich ist
● Keine Rückbank mehr, dafür verstellbare Einzelsitze
● Preis: ab 44.839 Euro

Marktstart und Preis: Die neue Bulli-Generation wird teurer

Der neue VW T7 Multivan wird der größte Golf aller Zeiten. Zur siebten Generation wechselt der VW Bus als Multivan nämlich seine Plattform und nutzt in Zukunft den "MQB-Evo"-Baukasten. Der Wechsel der Bodengruppe ermöglicht den Ingenieuren die Elektrifizierung des neuen Bullis, konventionelle Antriebe bleiben aber das Rückgrat des vielseitigen Hannoveraners. Mit der Baureihe T3 führte die Nutzfahrzeugabteilung von VW im Jahr 1985 den Multivan ein; mehr als 35 Jahre später wird das Innenraumkonzept neu gedacht und soll sich damit an die Bedürfnisse der Neuzeit anpassen.
Auto-ABO
AUTO ABO

ID.3, Golf, Multivan, Ateca und weitere Modelle von VW, Seat und Skoda im Auto-Abo

Flatrate, kurze Mindestlaufzeiten und monatliche Kündbarkeit: ID.3 ab 499 Euro/Monat, Seat Ateca ab 499 Euro/Monat. Jetzt Preise vergleichen!

In Kooperation mit

AUTO ABO

Trotz neuer Plattform sollen auch Nutzfahrzeugfreunde und Handwerker auf ihre Kosten kommen: Der T6.1 wird nämlich weiterhin als Transporter und als Camper (T6.1 California) im Programm bleiben. Nur der Multivan wechselt, bis auf eine Ausnahme, auf die Golf-Bodengruppe. Marktstart ist im November 2021, die Preise steigen: Der T7 Multivan startet bei 44.839 Euro als 1,5-Liter-TSI. Die Version mit 5,17 Meter Länge kostet jeweils 1862 Euro Aufpreis.

Die Preise im Überblick:

Benzin:
● VW Multivan 1.5 TSI:
ab 44.839 Euro
● VW Multivan 2.0 TSI: ab 49.932 Euro

Plug-in-Hybrid:
● VW Multivan eHybrid: ab 57.174 Euro

Diesel:
● VW Multivan 2.0 TDI
: ab 48.748 Euro

Langer Radstand: immer 1862 Euro Aufpreis

Leasing: T7 bereits jetzt günstig leasen

Kaum wurden die Preise zum neuen Multivan kommuniziert, gibt es ihn bereits zu teils attraktiven Konditionen im Leasing. Bei sparneuwagen.de (Kooperationspartner von AUTO BILD) gab es ihn zuletzt als 1.5 TSi für günstige 319 Euro netto pro Monat im Gewerbeleasing. In diesem Fall ohne einmalige Sonderzahlung und mit einer Laufzeit von 48 Monaten. In der Regel sind 10.000 Freikilometer pro Jahr inklusive, wobei in der Regel größere Kilometerpakete und längere Laufzeiten gegen Aufpreis erhältlich sind. Eine Übersicht mit allen interessanten Leasing-Deals gibt es hier!

Optik: Der Multivan ähnelt dem VW Caddy 

Optisch nähert sich der Multivan an der Front dem Caddy an. Die Aufteilung von Scheinwerfer, Grill und Schürze erinnert stark an den Großraumkombi und gliedert den Bus in die Reihe von VWs praktischen Pkw-Modellen ein. Die Motorhaube steht flacher als beim Vorgänger und geht in einem größeren Winkel in die ebenfalls flach stehende Windschutzscheibe über. In der Seitenansicht fällt das Dreiecksfenster vor den Seitenspiegeln auf, eine optische Linie verbindet die serienmäßigen LED-Scheinwerfer (optional Matrix-LED) mit den ebenfalls serienmäßigen LED-Rückleuchten.
VW T7 Multivan
Der T7 ist der erste Bulli mit zweigeteilten Rückleuchten. Sie sind horizontal angeordnet.

Der neue Bus bekommt serienmäßig zwei Schiebetüren. Am Heck gibt es – erstmals an einem VW-Transporter – zweigeteilte Rückleuchten, die horizontal angeordnet sind. Der Modellschriftzug wandert zwar in die Mitte, befindet sich allerdings nicht unter dem Logo, sondern unterhalb der Kennzeichenaussparung. Das Dach des T7 Multivan fällt zum Heck hin leicht ab und endet in einem Dachkantenspoiler.

Abmessungen und Anhängelast: VW T7 ist etwas größer als der T6.1 

Der neue Multivan ist in fast allen Dimensionen etwas gewachsen. Es gibt zwei unterschiedliche Karosserieversionen, eine Kurz- und eine Langversion.

Die Abmessungen im Überblick:

● Länge: 4973 mm (kurz) / 5173 mm (lang)
● Breite: 1941 mm
● Höhe: 1903 mm
● Radstand: 3124 mm

Kofferraumvolumen

● Kurzversion: 469 Liter / 3672 Liter
● Langversion: 763 Liter / 4053 Liter

Anhängelast

● bis zu 2000 kg

Plattform: Multivan wird endgültig zum Pkw

Spätestens mit dem T4 näherte Volkswagen seinen beliebten Transporter immer mehr dem Pkw-Segment an. Trotz allem teilten sich alle Derivate eine Nutzfahrzeug-Plattform. 2021 soll sich das ändern. Volkswagen baut die T-Reihe künftig auf drei Säulen auf. Die Basis bildet weiterhin der aktuelle T6.1, der als Transporter, Caravelle und California weiterhin den Anforderungen als Nutzfahrzeug und Campingbus gerecht werden soll.
Der Multivan wechselt als T7 auf die MQB-Evo-Plattform, auf der auch der Golf steht. Neben dem aktuellen Golf-Infotainment und modernen Assistenzsystemen bietet die Bodengruppe vor allem die Möglichkeit, den Multivan zu elektrifizieren. Das erlaubt erstmals ein Plug-in-Hybrid-Modell in der T-Baureihe. Letzte Säule wird ab 2022 der vollelektrische ID.Buzz stellen, der auch als Cargo-Version den neuen MEB nutzen wird.

Cockpit: Multivan mit Golf-8-Infotainment

Das Cockpit ist digital wie nie zuvor im VW Bus. Im Grunde verpflanzt der Konzern das Armaturenbrett mitsamt Bildschirmen und Lenkrad aus dem Golf 8 in den neuen Multivan. Das bedeutet für die Bedienung, dass ein Großteil der Knöpfe verschwindet und durch Touchflächen ersetzt wird. Das Lenkrad behält allerdings seine Multifunktionstasten. Als Digitalcockpit dient ein 10,25 Zoll großer Monitor, die Bedienung des Infotainments erfolgt über einen 10-Zoll-Touchscreen. Die Anbindung des Smartphones via App-Connect ist bereits in der Basisausstattung möglich.
VW T7 Multivan !! SPERRFRIST 10 Juni 2021 18:31 Uhr !!
Das T7-Cockpit stammt aus dem Golf 8. Viele Touchflächen ersetzen klassische Knöpfe.
Wie es sich für einen VW-Bus gehört, gibt es Fahrer- und Beifahrersitz auch mit Armlehnen, die in höheren Ausstattungslinien serienmäßig sind. Die Fahrstufenwahl des DSG erfolgt beim Multivan in Zukunft nur noch über einen Kipptaster; einen Wahlhebel gibt es nicht mehr, ebenso wenig wie eine mechanische Handbremse. Sie wird zum Modellwechsel durch eine elektrische Parkbremse ersetzt. Das Ambiente im Innenraum wird auf Wunsch gediegener als im Golf. Je nach Ausstattung stehen auch Dekore in Holzoptik zur Auswahl, die dem Bus einen wohnlichen Anstrich verpassen.

Fond: Keine Rückbank, dafür Sitzheizung

Wer sich für einen Multivan interessiert, der möchte mit dem Fahrzeug unterschiedliche Aufgaben erledigen. Diesen variablen Nutzwert verspricht VW auch beim neuen Modell. Die bislang bei allen Multivan standesgemäße 3er-Rücksitzbank hat es allerdings nicht mehr in den T7 geschafft, stattdessen bieten die Hannoveraner verschiebbare Einzelsitze für den Bus an. Zwar entledigt sich der Bus dadurch seiner Schlafmöglichkeit – das soll im Gegenzug aber mit einem modularen Innenraumkonzept ausgeglichen werden, bei dem sogar E-Bikes im Innenraum Platz finden sollen.
VW T7 Multivan !! SPERRFRIST 10 Juni 2021 18:31 Uhr !!
Die Rückbank verschwindet aus dem Multivan, stattdessen gibt es künftig Einzelsitze.
Das Schienensystem im Boden erlaubt unterschiedliche Positionen der Sitze und ist mit einer Strom-Zufuhr ausgestattet. So sollen die Außensitze bei Bedarf optional mit einer Sitzheizung versehen werden können. Neben dem ersten Panorama-Glasdach in einem Multivan dürfte die variable Mittelkonsole das größte Highlight im Fond sein. Sie lässt sich beinahe über die gesamte Länge des Fahrzeugs verschieben und beinhaltet neben Stauraum auch zwei Tischhälften. Durch die Verlagerung des Einsatzgebiets lässt sich die Konsole auf Wunsch zwischen die beiden vorderen Sitze schieben, was erstmals in einem Bulli für eine serienmäßige Ablage zwischen Fahrer und Beifahrer sorgt.

Assistenten: MQB bewegt Multivan teilautonom

Dank der neuen Pkw-Plattform übernimmt der neue Multivan fast alle Sicherheitssysteme, die auch andere Volkswagen aktuell bieten. Durch den "Travel Assist" werden Funktionen wie der adaptive Tempomat mit dem Spurhaltesystem gekoppelt. Das erlaubt dem Bus, teilautonom unterwegs zu sein.
VW T7 Multivan !! SPERRFRIST 10 Juni 2021 18:31 Uhr !!
Die MQB Evo-Plattform bietet eine Menge Assistenzsysteme, von denen auch der Multivan profitiert.

Alle Assistenten des Multivan im Überblick

● "ACC" mit Stop & Go (automatische Distanzregelung)
● "Area View" (360-Grad-Umgebungsansicht über vier Kameras)
● Ausparkassistent inklusive Abbiegeassistent
● Berganfahrassistent
● Car2X (lokales Warnsystem)
● "Emergency Assist" (assistierter Stopp im Notfall)
● ESC mit ABS, ASR, EDS
● Flankenschutz
● "Front Assist" inkl. City-Notbremsfunktion
● Geschwindigkeitsregelanlage inklusive Speed Limiter
● "IQ.DRIVE Travel Assist" (automatisiertes Fahren, Level 2)
● "Lane Assist" (Spurhalteassistent)
● "Light Assist" (Fernlichtassistent)
● Müdigkeitserkennung
● Multikollisionsbremse
● Parklenkassistent
● "ParkPilot" (Abstandswarnung)
● Proaktiver Insassenschutz
● "Rear View" (Rückfahrkamera)
● Reifendruckkontrollsystem
● Seitenwindassistent
● "Side Assist" (Spurwechselassistent) inklusive Ausstiegswarner
● "Trailer Assist" (Anhängerrangierassistent)
● Verkehrszeichenerkennung

Connectivity: MIB 3.2 im neuen VW T7 mit voller Vernetzung

Das Infotainment des Multivan baut wie beim Golf auf dem MIB 3.2 auf. Neben dem volldigitalen Kombiinstrument wird das System im Bulli auch über einen 10-Zoll-Touchscreen gesteuert. Erstmals bietet VW in einem Bus auch ein Head-up-Display an. Egal welche Ausstattungsvariante gewählt wurde, als Basisinfotainment kommt das "Ready 2 Discover" zum Einsatz. Es beinhaltet bereits eine kostenlose integrierte eSim-Karte und ist damit immer online. Navigation gibt es hier nicht (nachträglich im Auto zubuchbar), allerdings lässt sich über App-Connect via Apple CarPlay und Android Auto in der Head-Unit auf Google Maps oder Apple Karten zugreifen.
Wer Wert auf eine Vernetzung des Fahrzeugs mit dem Handy legt, der kann kostenpflichtig den "We Connect Plus"-Dienst dazu buchen und erhält so Zugriff auf unterschiedliche Fahrzeugfunktionen. Hierzu zählen das Ent- und Verriegeln des Multivan über das Telefon oder die Vorklimatisierung des Innenraums vor der Reise. Das Telefon wird über USB-C-Buchsen mit dem Fahrzeug verbunden, Musik-Fans können auf die optionale Harman Kardon-Soundanlage mit 14 Lautsprechern und 840 Watt Leistung zurückgreifen. Auch die Sicherheit spielt bei der Vernetzung eine Rolle. Der Multivan verfügt, wie der Golf 8 auch, über Car2X-Kommunikation und kann sich so mit anderen Fahrzeugen oder der Verkehrsinfrastruktur in der Umgebung vernetzen.

Fahren: Der Neue fährt sich handlich wie ein Tiguan

Play

VW T7 Multivan (2021): Test - erste Fahrt - Bulli - Motor - Preis - Info

Erste Fahrt im neuen Bulli


Auf der Straße präsentiert sich der Multivan äußerst überzeugend. Handlich wie ein Pkw wieselt der von uns gefahrene Plug-in-Hybrid trotz seiner bescheidenen 1,4-Liter durch die Gegend. Im Zusammenspiel mit dem Elektromotor mobilisiert er bis zu 218 PS und fährt maximal 50 Kilometer rein elektrisch. Nur unter Last oder am Berg verlangt das Sechsgang-DSG dem Motor hohe Drehzahlen ab, was nicht sonderlich zum ansonsten so gemütlichen Charakter des Multivan passen will. Also lieber entspannt cruisen, dann nerven auch die Abroll- und Windgeräusche im Heck nicht so sehr.
VW T7 Multivan
Nur unter Last oder am Berg verlangt das Sechsgang-DSG dem Motor hohe Drehzahlen ab.
Insgesamt ist das Fahrgefühl trotz der Größe mit dem eines Tiguan e-Hybrids vergleichbar, nur dass der Multivan natürlich einen höheren Schwerpunkt hat. Über die leichte Kopflastigkeit kann auch die direkte Lenkung nicht hinwegtäuschen. Bauartbedingt ist er aber keine Sänfte. Trotz des aufpreispflichtigen adaptiven Fahrwerks unseres Testwagens gibt es keine besonders breite Spreizung; selbst im Komfortmodus wirkt der VW etwas trampelig. Alles in allem ist er trotzdem einer der fahraktivsten seiner Gattung, der auch kurvige Straßen leicht meistert.

Antriebe: Der Multivan als Plug-in-Hybridmodell

Erstmals in der Geschichte des VW Bus bieten die Niedersachsen ein Modell mit Plug-in-Hybridantrieb an. Der Multivan eHybrid bringt es auf 218 PS Systemleistung, erzeugt aus einem 1,4-Lite-TSI (150 PS) und einem Elektromotor (85 kW/116 PS). Eine 13 kWh große Batterie soll vollelektrisches Fahren in der Stadt ermöglichen, die Reichweite liegt bei 50 Kilometern. Neben der Plug-in-Hybridvariante bietet VW den Multivan weiterhin mit konventionellen Antrieben an. Zwei TSI-Benzinmotoren und ein Diesel stehen zur Auswahl, der Selbstzünder soll aber erst 2022 verfügbar sein. Der 1.5 TSI-Benziner leistet 136 PS und bietet ein maximales Drehmoment von 220 Nm.
Vattenfall-Wallbox
Vattenfall-Wallbox

Vattenfall-Wallbox + Ökostrom

Das exklusive Ladepaket in der AUTO BILD-Edition: Charge Amps Halo™ für 499 Euro statt 1189 Euro UVP.

In Kooperation mit

Vattenfall-Logo

Der größere 2.0 TSI ist 204 PS stark und erzeugt bis zu 320 Nm Drehmoment. Die Maschine treibt auch Polo GTI, Golf GTI und Golf R an und trägt den Motorcode EA888. Beide Benziner werden an ein Siebengang-DSG gekoppelt. Der nicht näher benannte TDI soll kommendes Jahr 150 PS leisten. Allrad bietet VW für die neuen Modelle nicht an, deshalb bleibt ein Modell des T6.1 Multivan im Programm. Der 2.0 TDI mit 204 PS und 4Motion darf weiterleben und sichert dem Bulli die Möglichkeit, auch schwere Lasten zu ziehen.

Die Motoren des VW T7 im Überblick:

Plug-in-Hybrid
● VW T7 Multivan eHybrid
   Systemleistung: 218 PS
   Drehmoment: 350 Nm
   Reichweite: ca. 50 Kilometer
   Getriebe: Sechsgang-DSG
Benziner:
● VW T7 Multivan 1.5 TSI
   Leistung: 136 PS
   Drehmoment: 220 Nm
   Getriebe: Siebengang-DSG
● VW T7 Multivan 2.0 TSI
   Leistung: 204 PS
   Drehmoment: 320 Nm
   Getriebe: Siebengang-DSG
Diesel:
● VW T6.1 Multivan 2.0 TDI 4Motion (bleibt im Programm)
   Leistung: 204 PS
   Drehmoment: 450 Nm
   Getriebe: Siebengang-DSG
● VW T7 Multivan TDI (ab 2022)
   Leistung: 150 PS
   Weitere Daten nicht bekannt

Gebrauchtwagen-Tipp: Der T6 ist eine gute Alternative

Der Traum vom VW-Bus scheint mit Blick auf das Preisschild für viele erst einmal unerreichbar. Als Gebrauchtwagen sieht das anders aus. Weil VW beim Vorgänger des T7 Multivan, dem T6.1, vor allem an den Assistenten und dem Infotainment geschraubt hat, soll der Blick hier auf den T6 gelenkt werden. Der Bus wurde zwischen 2015 und 2019 vertrieben und stellt mehr ein großes Facelift des T5 als eine eigene Generation dar. An der Grundkonstruktion änderte sich nichts, die vom Abgasskandal betroffenen Motoren wurden unter anderem aber ausgetauscht. Im Vergleich zum T5 wurden beim T6 viele Kinderkrankheiten behoben. Die Bremsen kommen mit dem Gewicht des Fahrzeugs besser klar und auch die Aufhängung zeigt bei regelmäßiger Wartung nur selten übermäßigen Verschleiß. Wichtig ist bei den Bussen aber: Je weniger Ausstattung, desto weniger Probleme, denn die Komfortfeatures können im Alter zu Problemen führen.
Hinweis
Gebrauchte VW T6 mit Garantie im AUTO BILD-Gebrauchtwagenmarkt
Bereits ab 25.000 Euro sind erste vernünftige Exemplare auf den gängigen Gebrauchtwagenportalen zu finden, ab 33.000 Euro wird das Feld dichter. Dann gibt es aber keinen Multivan oder gar California, oftmals handelt es sich hier um das Modell Caravelle. Bei den Motoren reicht dank hohem Drehmoment auch der 102 PS Diesel zum Mitschwimmen, die Benzinmotoren sind mit Realverbräuchen von rund 12 Litern allerdings für Privatpersonen nicht mehr zeitgemäß. Den vollständigen Gebrauchtwagentest finden sie hier!

Fazit

Als schicker Familienfreund kann der neue Multivan voll überzeugen, zumal er endlich auch technisch Up-to-date ist. Wer viel transportieren oder ziehen muss, kann aufatmen: Der T6.1 bleibt vorerst im Programm.