Wenn plötzlich nichts mehr geht

KAPITEL 01: EIN KALTER MORGEN

Wenn plötzlich nichts mehr geht

Schnee kann so schön sein. Nur sicher nicht am Montagmorgen, wenn‘s schon wieder richtig eng wird mit dem ersten Termin.

Gegen einen Wintereinbruch über Nacht kann man nicht viel machen. Er bringt mit Vorliebe Frost und Schnee mit. Draußen tanzen die Flocken, während drin die klamme Frage umgeht: Wird das heute alles klappen? Wie glatt sind die Straßen? Und springt das Auto an?
Nichts bringt mehr Verdruss, als wenn dann alles schief geht. Das Auto ist über und über mit Schnee bedeckt, Eis hat sich auf den Scheiben festgebissen. Für eine gefühlte Ewigkeit geht das Schloss nicht auf. Dann zeigen sich die Gummis wie verklebt, während die Finger vor Kälte sich bereits wie steif gefroren anfühlen. Okay, nur noch den Motor starten, dann wird‘s gleich warm. Und auch dieser Tag bekommt seine Chance.
Doch nichts startet. Der Motor nicht, der Tag nicht. Kläglich haucht die Batterie ihr letztes Adieu. Zum Glück ist wenigstens das warme Zuhause nahe. Warten auf den Pannendienst, immerhin bei einem Kaffee. Genervt. Der Plan für heute war ein ganz anderer.
Ist das Schicksal? Unabwendbar? Ganz und gar nicht, beweist A.T.U mit seinem gründlichen Mobilitäts-Check. Den gibt‘s derzeit supergünstig überall in Deutschland, wo es A.T.U gibt. Also beinahe überall. Die nächste Filiale ist meist nicht weit.

Dieses Profi-Programm schützt vor Überraschungen

KAPITEL 02: DER MOBILITÄTS-CHECK

Dieses Profi-Programm schützt vor Überraschungen

Alles, was wichtig ist, nehmen die Spezialisten von A.T.U unter die Lupe. So lassen sich Fehler und Schwächen rechtzeitig erkennen.

Es sind immer die gleichen Verdächtigen, die für einen Ausfall verantwortlich sind. Ganz oben auf der Liste der Schuldigen steht weiterhin die Elektrik inklusive der Batterie. Sie gilt als Pannenursache Nummer 1 – besonders im Winter. Daher nimmt A.T.U beim neuen Mobilitäts-Check für derzeit nur 9,99 Euro dieses Thema genau unter die Lupe. Eine komplette Durchsicht prüft folgende Komponenten:

  • - Batterie
  • - Lichtmaschine
  • - Beleuchtung
  • - Fehlerspeicher auslesen

Drei Aspekte lassen Batterien schnell schwächeln: Zum einen bekommen viele Kurzstreckenfahrten den Akkus nicht sonderlich gut. Sie können auf den wenigen Kilometern Stop & Go meist nicht ausreichend geladen werden. Dass dies geschieht, ist Aufgabe der Lichtmaschine – auch sie muss problemlos funktionieren.
Ein weiterer Punkt, der für schwache Batterien sorgt, ist die seit Jahren zunehmende Zahl elektrischer Verbraucher an Bord. Lüfter müssen laufen, die Rechenleistung vieler Steuergeräte benötigt ebenso Strom wie eine Start-Stopp-Automatik, Tagesfahrlicht oder Annehmlichkeiten wie eine Sitzheizung. Vieles davon fällt im Sommer weg.
Kein Wunder also, dass Batterien meist an einem kalten Wintermorgen final in die Knie gehen. Tatsächlich bilden niedrige Temperaturen die dritte Ursache: Damit büßt jede Batterie an Startleistung ein – ältere oft spürbar mehr als jüngere. Irgendwann schafft es die Batterie nicht mehr, den Motor mit seinem kalten Öl auf ausreichende Startdrehzahl zu bringen.
Doch die Vitalität einer Batterie muss niemand schätzen. Sie lässt sich präzise messen, ebenso wie die Ladeleistung einer Lichtmaschine. Sie wird vom Motor angetrieben und erzeugt als kleiner Generator Strom.
Als wichtiger Prüfpunkt steht zudem die Beleuchtungsanlage auf der Checkliste. Neben Reifen und Bremsen stellt sie ein enorm wichtiges Bauteil dar, wenn es um die Sicherheit der Insassen sowie anderer Verkehrsteilnehmer geht. Zu funktionierendem Licht gehört nicht nur, dass alles leuchtet, was leuchten muss. Bei den Scheinwerfern muss auch die Regulierung der Leuchtweite problemlos zu funktionieren.
Apropos problemlos funktionieren: Im Rahmen des Mobilitäts-Check zapfen die A.T.U Spezialisten via Diagnosegerät die dafür vorgesehene Schnittstelle am Auto an. Über sie liefern die Steuergeräte allerlei Informationen, unter anderem auch den Inhalt des Fehlerspeichers. In diesem Pool sammelt das Bordsystem des Autos, was elektronisch irgendwie schiefgelaufen ist. Für Profis ist diese Datensammlung eine wahre Fundgrube, aus denen sich weitere Schlüsse ziehen lassen. Entweder folgt grünes Licht – oder der Hinweis auf einen Defekt oder Unregelmäßigkeiten. An ihnen lässt sich oft gleich ansetzen: Schließlich steht das Auto ja gerade bei A.T.U in der Werkstatt.

Auf alle Fragen gibt es eine Antwort

Guter Rat für alle Fälle: Die Experten bei A.T.U erklären die Ergebnisse des Mobilitäts-Checks
Guter Rat für alle Fälle: Die Experten bei A.T.U erklären die Ergebnisse des Mobilitäts-Checks

Was jede A.T.U Filiale so besonders macht: Hier gibt es nicht nur eine Werkstatt für alle Marken, sondern auch einen Shop, der mit allem weiterhilft, was der Autofahrer braucht. Auch für den Winter, zum Beispiel Abdeckungen für Scheiben, Eiskratzer und Schneebesen in vielen Varianten, Frostschutz und Enteiser, Gummipflegemittel oder Batterieladegeräte. Und einen guten, freundlichen Rat gibt es hier selbstverständlich dazu.

Keine Sommerreifen im Winter!

KAPITEL 03: VIELES HÄNGT AM REIFEN

Keine Sommerreifen im Winter!

Kein Schnee ist auch kein Argument: Im Winter haben Sommerreifen einen schlechten Lauf. Das liegt schon alleine an den Temperaturen. Die Folge daraus: An Winterreifen kommt im Prinzip niemand vorbei.

Es gibt eigentlich kein lebensnahes Szenario in Deutschland, das Winterreifen überflüssig macht. Nur wer tatsächlich nie auf glattem Untergrund unterwegs ist, also Eis oder Schnee strikt meidet, zudem bei Temperaturen unter sieben Grad nicht Auto fährt, hätte gute Argumente gegen einen Reifentausch vor dem Winter. Doch wer lebt so? Daher gilt für nahezu jeden: Nur Winterreifen bieten die nötige Sicherheit.
Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Eine weichere, speziell auf winterliche Temperaturen abgestimmte Gummimischung hält die Reifen auch in der kalten Jahreszeit elastisch genug, um präzise und mit genügend Reserven in allen Lebenslagen Grip aufzubauen und zu reagieren – zum Beispiel in Sachen Kurvenführung und beim Bremsen.
Weil dazu stets die Gefahr von Schnee (oder auch Regen) kommen kann, ist auch die Profiltiefe wichtig. Lediglich 1,6 Millimeter schreibt das Gesetz vor, viel zu wenig, um im weißen Gewölk oder stehendem Wasser auf unseren Straßen gefahrlos unterwegs zu sein. Experten empfehlen daher drei Millimeter als Mindestmaß. Übrigens: Verpflichtend sind in Deutschland Reifen mit dem ausgewiesenen Wintersymbol, dem Three Peak Mountain, tatsächlich nur dann, wenn winterliche Straßenszenarien herrschen.
Wer sich mit einem eigenen Satz Reifen für den Winter schwertut, weil für ihn Schnee so selten ist, kann mit Allwetterreifen einen praktikablen Kompromiss finden. Sie beherrschen nichts so gut wie reine Sommer- oder Winterreifen, tragen jedoch das vorgeschriebene Wintersymbol und sparen zweimal im Jahr Werkstattbesuche sowie das Einlagern eines Reifensatzes – wobei diese Aufgabe A.T.U sehr gerne und günstig übernimmt. Dort findet sich auch eine riesige Auswahl an Rädern und Reifen zu attraktiven Preisen, ebenso kurzfristige Termine für einen schnellen Wechsel.
Ein kleiner Tipp an dieser Stelle: Wer auf Nummer sicher gehen will (oder auf Allwetterreifen setzt), kann zur Sicherheit noch einen Satz Schneeketten samt robusten Handschuhen im Kofferraum platzieren. Handschuhe? Ja, Handschuhe. Wer Schneeketten einmal ohne sie montiert hat, der weiß warum.

Eine Extra-Portion Sicherheit

Für alle gängigen Radgrößen bietet der A.T.U Shop Schneeketten. Mit ihnen geht es auch im dicksten Schnee noch weiter.
Für alle gängigen Radgrößen bietet der A.T.U Shop Schneeketten. Mit ihnen geht es auch im dicksten Schnee noch weiter.
Mit Rücksicht gut durch den Winter

KAPITEL 04: FAHR‘ AUF NUMMER SICHER

Mit Rücksicht gut durch den Winter

Wer im Winter ein paar Punkte beachtet, schützt sich und andere. Der Aufwand dafür ist minimal.

Eigentlich liegt es auf der Hand: Die Sicht im Winter ist schlechter, dazu bieten die Straßen oft weniger Grip, weil sie feucht sind – oder gar glatt. Was in solchen Situationen immer hilft, ist gegenseitige Rücksicht. Dazu zählt vor allem genügend Abstand – insbesondere gilt das gegenüber Fahrradfahrern. Aber auch Fußgänger sind gefährdet: Wenn morgens Kinder auf dem Weg zur Schule sind, kann blinde Eile am Steuer nur ein Fehler sein.
Doch Rücksicht beginnt schon früher, lange vor dem Start. Zum Beispiel bei der Sicht: Der Scheibenwaschbehälter darf nicht leer sein, zudem genügt es im Winter nicht, einfach Wasser nachzufüllen, sagt der Gesetzgeber. Ein den Temperaturen entsprechender Frostschutz ist Pflicht, ebenso wie gut funktionierende Scheibenwischer, die keine Schlieren ziehen. Wichtig ist auch, bei vereisten Scheiben keinesfalls nur einen Sehschlitz freizukratzen. Die Sicht muss übrigens in alle Richtungen ausreichend sein.
Gerade Besitzer älterer Fahrzeuge sollten darauf achten, im Zweifel stets mit Licht zu fahren. Früher gab es noch kein automatisches Tagfahrlicht, so dass der Fahrer daran denken muss, von Hand das Abblendlicht einzuschalten. Nicht vergessen: Eine regelmäßige Reinigung der Streuscheiben ist wichtig.
Übrigens gilt, dass die Nebelschlussleuchte nur bei dichtem Nebel brennen darf. Leuchtet sie, ist das maximale Tempo auf 50 km/h limitiert. Wer sich damit seltsam langsam vorkommt, fährt vermutlich gar nicht durch Nebel.

Keine Chance für Viren

KAPITEL 05: GUT DURCH SCHWIERIGE ZEITEN

Keine Chance für Viren

In diesen eigenwilligen Zeiten mit außergewöhnlichen Anforderungen hat A.T.U die richtigen Antworten auf viele Fragen

Noch einfacher, schneller, komfortabler und nicht zuletzt sicherer können Kunden ab sofort im üppigen A.T.U Sortiment stöbern und einkaufen. Click&Collect heißt das System, das ganz einfach funktioniert: Wer auf www.atu.de bestellt und gleich bezahlt, kann bereits wenig später die vorbereitete Ware in seiner A.T.U Filiale abholen – bei Batterien sogar nach nur zwei Stunden.

Click&Collect bietet einige Vorteile. Zum einen reduziert diese Lösung deutlich die Anzahl der Kontakte, wie es derzeit gefordert ist. So entfällt beispielsweise ein mögliches Anstehen an der Kasse. Auch lange Lieferwege gibt es in diesem Fall nicht, zum anderen überzeugt das Konzept mit Nachhaltigkeit: Umfangreiche Verpackungen sind bei Click&Collect nämlich nicht nötig (Lediglich in einzelnen Filialen kann es abhängig von den regionalen Regelungen zu Einschränkungen in unserem Shop-Bereich sowie dem Click&Collect Prozess kommen. Weitere Informationen zu unseren umfangreichen Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen sowie zu den Sonderregelungen in einzelnen Bundesländern finden Sie unter: atu.de/corona).
Aktuell bietet A.T.U zudem eine Innenraumdesinfektion an. Sie ist bei jeder Reparatur vorgeschrieben und kostet lediglich 2,99 €, ein wahrlich kleiner Beitrag für maximale Sicherheit: Alle wichtigen Kontaktflächen wie Lenkrad, Armaturenbrett oder Griffe desinfizieren A.T.U Mitarbeiter sorgfältig von Hand mit einem speziellen Produkt.
Sogar ganz umsonst erhalten Click&Collect Kunden, die für mindestens 10 € einkaufen, den wirkungsvollen Klima-Innenraum-Reiniger von Bardahl. Das innovative Produkt vernichtet nicht nur unangenehme Gerüche, sondern beseitigt auch dauerhaft Keime im Fahrzeuginneren. Sogar gegen Corona-Viren setzt sich das Desinfektionsmittel nachhaltig durch – und ist damit eine äußerst empfehlenswerte Ergänzung in der aktuellen Lage.