Prognose: Die Auto-Klassiker von morgen

Prognose: Die Auto-Klassiker von morgen

Youngtimer: Autos mit Klassiker-Potenzial

Die Klassiker von morgen!

Viele alte Autos landen auf dem Schrott, nur wenige reifen zum Oldtimer. Diese Autos jedoch haben Klassiker-Potenzial! Eine Auswahl der vergangenen 20 Jahre.
Viele Autos der 90er- und frühen 2000er-Jahre gehören noch zum Straßenbild. Aus dieser Zeit sind viele langlebige Youngtimer. Davon abgesehen fahren Audi A4 B5, Mercedes SL R 230, Volvo S80 und Co immer noch sehr modern. Das Zeug zum Klassiker haben aber nicht alle. Immerhin geht darum, nicht zwischen Büro und Baumarkt aufgerieben zu werden. Auch Problemtypen haben das Zeug zum Klassiker, denn wenn das H-Kennzeichen an der Stoßstange prangt, sind viele Fragen geklärt. Schließlich werden an Liebhaberfahrzeuge andere Ansprüche gestellt als an das Alltagsgerät. Und echte Autoliebe heißt vor allem verzeihen, das wissen Liebhaber angejahrter Renault oder Citroën schon lange. Über die Grenze zwischen Alltagsbegleiter und Sammlerstück wird heftig gestritten, sie hängt oft schlicht vom Geschmack ab. Doch bei einigen Autos der letzten 20 Jahre fällt das Urteil leicht. Sie werden 2030 Jahren auf Oldie-Messen stehen und bei Klassik-Rallyes mitfahren! Hier kommt eine subjektive Auswahl an Autos mit Klassiker-Potenzial.

Autos wie der Audi TT reifen zum Klassiker heran

Für das Äußere des TT war der heutige Designchef von Kia Hyundai, Peter Schreyer, verantwortlich.

Ganz vorne mit dabei: der erste Audi TT. Die Generation 8N des schnittigen Ingolstädters erschien im Herbst 1998. Leiter der Audi-Designabteilung war damals Peter Schreyer, der heutige Designchef von Kia Hyundai. Leistung war ordentlich vorhanden. Die Vierzylinder mit 1,8 Litern Hubraum gab es in sechs Leistungsstufen mit 150 bis 240 PS. Topmodell war ab 2003 der Audi TT 3.2 quattro mit VR6-Motor und 250 PS. Die erste Generation TT geriet kurz nach ihrem Erscheinen in die Schlagzeilen, weil es zu mehreren schweren Unfällen kam, bei denen auch Personen starben. Der TT hatte einen gefährlich schmalen Grenzbereich, der durchschnittliche Fahrer überforderte. Erst als Audi mit Spoiler, optimiertem Fahrwerk und ESP nachbesserte, war der Weg zur Kompaktsport-Ikone frei.

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Wilder Racer mit röchelndem Fünfzylinder

Der zweite Ford Focus RS betörte mit seinem heißen, herrlich ungefilterten Fahrverhalten.

2008 blickte die Autowelt elektrisiert nach London. Dort stellte Ford den bonbonfarbenen Focus RS der zweiten Generation vor. Die Optik: aufsehenerregend. Unter der Haube: der 2,5-Liter-Fünfzylinder des Focus ST mit bearbeitetem Zylinderkopf, optimierten Nockenwellen, größerem Turbolader mit höherem Ladedruck, größerem Ladeluftkühler, neuem Motormanagement und 305 PS. An der Vorderachse: eine neuartige Achskonstruktion, die die auf die Federbeine wirkenden Kräfte reduzierte, sowie ein mechanisches Sperrdifferenzial. Auf der Straße löst der Focus RS das Versprechen seines Datenblatts ein, begeistert mit dem heiseren Röcheln seines vor Kraft strotzenden Motors und seiner brandheißen Fahrdynamik. Der wird ein Klassiker, denken wir!

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Hier also die Klassiker von morgen:

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