Jetzt dürfen Sie ans Lenkrad!

TESTEN WIE DIE PROFIS

Jetzt dürfen Sie ans Lenkrad!

Mit etwas Glück erhalten Sie die Möglichkeit, den neuen Mazda3 mit Skyactiv-X ausgiebig zu testen. Wie Sie sich bewerben, erfahren Sie hier.

Die Abbildungen auf dieser Seite zeigen einen Mazda3 oder Mazda3 Fastback mit optionaler Sonderausstattung. Verbrauchswerte des Mazda3 mit Skyactiv-X 2.0 M Hybrid mit Automatikgetriebe (132 kW / 180 PS Benziner) bis Mazda3 Fastback Skyactiv-X 2.0 M Hybrid mit Schaltgetriebe (132 kW / 180 PS Benziner): Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100km: 5,5-4,3. CO2-Emission kombiniert in g/km: 125-96

Diese Chance ist so einzigartig wie die Technik des Mazda3 mit Skyactiv-X: Erleben Sie gemeinsam mit Redakteuren von AUTO BILD diese bahnbrechende Technologie. Auf dem ADAC Fahrsicherheitszentrum Hans bei Lüneburg haben Sie nicht nur zum Fahren und Testen Zeit, sondern erleben auch an verschiedenen Stationen spezielle fahrdynamische Herausforderungen. Zudem gibt es einen Workshop, bei dem Sie sich mit Experten von Mazda und AUTO BILD intensiv austauschen können. Sie gewinnen Einblicke in den Alltag von Menschen, die sich mit der Beurteilung von Autos professionell beschäftigen - und wissen anschließend genau, wie wirklich getestet wird.

In verschiedenen Sektionen kommen Sie in kleinen Gruppen der neuen Technologie Skyactiv-X näher, mit der Mazda nicht weniger erreicht hat, als das Beste aus beiden Systemen zu verbinden – die so schwierige Frage, ob ein Diesel oder ein Benziner die bessere Wahl ist, stellt sich mit dem Mazda3 mit Skyactiv-X nicht mehr.

Sie wollen testen wie ein Profi? Der erste Schritt gelingt ganz einfach: Bewerben Sie sich bis spätestens 15. September 2019 für Ihre Teilnahme hier.

Mit etwas Glück sind Sie am 19. oder 20. Oktober 2019 dabei, wenn ein großes Team von Mazda und AUTO BILD auf dem ADAC Gelände in Lüneburg Sie zum intensiven Testen des Mazda3 mit Skyactiv-X erwartet.

Wir bei Mazda glauben, dass ein Fahrzeug die Gefühle der Menschen ansprechen muss. Das Herzklopfen sollte bereits spürbar sein, bevor man sich ans Steuer setzt.

Skyactiv-X bietet das Beste aus zwei Welten

KEINE KOMPROMISSE

Skyactiv-X bietet das Beste aus zwei Welten

Mit einer überraschenden Innovation macht der Mazda3 auf sich aufmerksam: Skyactiv-X heißt die neue, bahnbrechende Motorentechnologie, die die Vorteile des Diesels mit denen eines Benziners verbindet.

Er ist ein wahrer Pionier: Der Mazda3 mit Skyactiv-X ist der erste Benziner, der den technischen Spagat zum Diesel schafft. Dabei komprimiert er den Kraftstoff so stark, dass er von selbst zündet – bislang ist es keinem anderen Hersteller gelungen, die Vorteile aus diesen beiden so unterschiedlichen Systemen zu kombinieren.

Auf eindrucksvolle Weise bietet die innovative Skyactiv-X Technologie Leistung wie Effizienz. Sehr direkt reagiert der Mazda3 mit Skyactiv-X auf den Fahrer, sprintet leichtfüßig los und bleibt dabei dennoch so flüsterleise, dass es ein Vergnügen ist. Typisch agiler Benziner eben.

Zur Überraschung jedoch wird der Stop an der Tankstelle: Klar, der Fahrer steuert seinen Mazda3 mit Skyactiv-X zur Benzinzapfsäule. Doch die Menge, die er tankt, lässt eher einen supersparsamen Diesel vermuten. Den hat er aber nicht. Was er jedoch hat, sind technische Finessen vom Feinsten.

Im Alltag sparsam unterwegs zu sein, ist ein Kinderspiel für den Mazda3 mit Skyactiv-X. Doch bei Bedarf tritt er mit seinen 132 kW / 180 PS sehr dynamisch auf.

Sparen mit größtem Vergnügen

DER NEUE MAZDA3 MIT SKYACTIV-X

Sparen mit größtem Vergnügen

Der Mazda3 bietet die ideale Basis für die clevere Skyactiv-X Technologie. Er beweist, dass Effizienz und Fahrfreude auf wunderbare Weise zusammenpassen.

Das serienmäßige Mildhybrid-System Mazda M Hybrid unterstützt den Mazda3 mit Skyactiv-X bei seinen herausragenden Umwelteigenschaften. Die Idee dahinter ist simpel: Beim Bremsen gewonnene Energie lädt über einen riemengetriebenen, integrierten Starter-Generator (kurz: ISG) eine 24-Volt-Lithium-Batterie auf. Mit ihrer Energie entlastet sie den Verbrennungsmotor oder unterstützt ihn, zum Beispiel beim Beschleunigen. Eine weitere Funktion der Batterie ist, bei Bedarf die Verbraucher des Bordsystems mit Strom zu versorgen.

Besonders überzeugend belegen einige Zahlen die Effizienz. Zum Beispiel erreicht der Mazda3 einen kombinierten CO2-Ausstoß von 100 g/km und einen kombinierten Kraftstoffverbrauch von lediglich 4,4 Litern auf 100 km. Als Basis für diese Werte dient die Version mit 16-Zoll-Rädern und Sechsgang-Schaltgetriebe. Noch etwas besser schneidet der Mazda3 mit Skyactiv-X als Fastback ab: Er kommt auf nur 96 g/km oder 4,3 Liter l/100 km. Für alle gilt, dass sie die Abgasnorm Euro 6d problemlos erreichen.

Wo andere Marken die Rolle des Fahrers durch die Weiterentwicklung der Technologie immer weiter begrenzen, sehen wir es als unsere Aufgabe an, den Fahrer und sein Fahrzeug näher zueinander zu bringen.

Dino Damiano, Direktor Marketing bei Mazda Deutschland

Mazda rückt bei der Entwicklung neuer Fahrzeuge bewusst den Menschen in den Fokus. Dies beginnt bei der perfekten Sitzposition und setzt sich fort über die intuitive Bedienung sowie die ideale Blickführung. Präzise und stets berechenbar reagiert das Fahrzeug in jeder Situation auf die Befehle des Fahrers. Die daraus resultierende Einheit, die zwischen Mensch und Maschine eine Verbindung schafft, bezeichnet Mazda als „Jinba Ittai“. Dieser traditionelle japanische Begriff beschreibt die perfekte Harmonie zwischen einem Reiter und seinem Pferd.

Ein alternativer Antrieb, der überrascht

REVOLUTION IM MOTOR

Ein alternativer Antrieb, der überrascht

Auch wenn ein Ziel klar ist, kann der Weg überraschen: Dank seiner revolutionären, komplett neu entwickelten Motorentechnologie punktet Skyactiv-X mit viel Agilität und hervorragenden Abgaswerten.

Enorm anspruchsvoll waren während der Entwicklung die Ziele im Blick auf niedrige Schadstoffemissionen formuliert. Die Mazda-Ingenieure erreichten sie: Mit ihrem Know-how und ihrer Erfahrung ist es ihnen gelungen, die Technologie des Benzinmotors auf ein neues Level zu heben.

Drei Faktoren spielen dabei eine zentrale Rolle. Zwei von ihnen wirken auf das Motorinnere. Zum einen verdichtet der 2,0-Liter-Vierzylinder sein Gemisch auf einen für Benziner rekordverdächtigen Wert von 16,3:1. So kann er mit einem zwei- bis dreimal magereren Kraftstoff-Luftgemisch arbeiten als herkömmliche Benziner. Das Luft-Benzin-Gemisch wird dabei bis kurz vor der Selbstzündung verdichtet, während die Zündkerze einen kleinen Feuerball erzeugt. Durch diesen steigt die Temperatur und der Druck im Brennraum, bis die Bedingungen für die Selbstzündung ideal sind. Das Gemisch wird dann durch die Selbstzündung homogen und effizient verbrannt.

Der Skyactiv-X gilt weltweit als erster Serien-Benzinmotor, der die Vorteile der Kompressionszündung nutzen kann, wie sie bei Dieselmotoren üblich ist. Sein englisches Kürzel SPCCI steht für Spark Controlled Compression Ingnition und erwähnt die Zündkerze (engl.: Spark), die das Skyactiv-X-System in jeder Situation bei der vollständigen Verbrennung des extrem mageren Gemischs unterstützt. Erst ihr Einsatz erlaubt den nahtlosen Wechsel zwischen einer Kompressionszündung und der konventionellen Fremdzündung. Zudem verhindert ihre Steuerung eine unkontrollierte Verbrennung.

Wenn es darum geht, den Ausstoß von Treibhausgasen zu reduzieren, führt heute an cleveren Verbrennungsmotoren kein Weg vorbei. Das fortschrittliche Konzept Skyactiv-X bietet die idealen Voraussetzungen: Der Motor garantiert ausgezeichnete Verbrauchswerte und fordert keine Kompromisse im Betrieb. Der Skyactiv-X punktet im alltäglichen Stadtverkehr ebenso wie im Langstreckeneinsatz auf der Autobahn. Zudem ist der Mazda3 auf Wunsch als i-Activ AWD mit Allradantrieb erhältlich.

Mit der Skyactiv-Technologie verfolgt Mazda ein Ziel: die perfekte Balance zwischen Fahrspaß und Effizienz. Dafür wurde jedes Bauteil neu gedacht.

Neues Denken hat bei Mazda Tradition

ERFAHRUNG

Neues Denken hat bei Mazda Tradition

Lange schien es unmöglich, dass Sportwagen mit Kreiskolbenmotor ein Rennen gewinnen können. Mazda hat es bewiesen – und zeigt so seine große Erfahrung, unkonventionelle Lösungen erfolgreich umzusetzen

Es ist der absolute Wille zum Erfolg, der Mazda selbst größte Hindernisse überwinden hilft.

Niemand glaubte an diese Idee. Niemand räumte dem Kreiskolbenmotor eine Chance ein, tatsächlich im internationalen Motorsport erfolgreich zu sein. Doch absoluter Wille und das Vertrauen in das eigene Können hatten schließlich einen bis heute viel beachteten Sieg gebracht: Mazda-Ingenieure arbeiteten intensiv an der Entwicklung des Cosmo 110 S Sport, dem ersten in Serie produzierten Sportwagen mit Kreiskolbenmotor. Nach einer Reihe von Niederlagen war es Mazda 1991 schließlich als erstem japanischem Autohersteller gelungen, das 24-Stunden-Rennen von Le Mans zu gewinnen. Doch die eigentliche Nachricht dahinter war eine andere: Zum ersten Mal fuhr ein Rennwagen mit einem Kreiskolbenmotor auf den ersten Platz des härtesten Langstreckenrennens der Welt.