Der Mazda CX-80 im Alltagstest

Zwei Leserfamilien testen den Mazda CX-80 auf Herz und Nieren

Sascha Timmermann und Jörn Sick testen gemeinsam mit AUTO BILD und Mazda den CX-80 in ihrem Alltag

Ein wahres Raumschiff ist der Mazda CX-80: Bis zu sieben Personen können im japanischen Crossover bequem Platz nehmen. Aber auch riesige Einkäufe, viel Gepäck oder sperrige Sportgeräte kommen dank einer Laderaumlänge von maximal zwei Metern darin locker unter. Für uns Grund genug, den CX-80 in den Familienalltag zu schicken. Gemeinsam mit Mazda haben wir zwei Leser gesucht, die diesen Job für uns übernehmen. Sascha Timmermann und Jörn Sick haben sich dafür qualifiziert. Sascha Timmermann ist Berufsschullehrer. Gemeinsam mit seiner Frau Rebekka (Schulleiterin) und seinen Kindern Jonah und Kaja sind die beiden viel für ihre Jobs und Hobbys mit dem Auto unterwegs. Dank einer eigenen Photovoltaikanlage auf dem Dach, laden sie ihre E-Autos zuhause. „Aber oft benötigen wir mehr Reichweite und Platz“, sagt Sascha, der den Mazda CX-80 e-Skyactiv PHEV (Energieverbrauch gewichtet kombiniert 1,6 l/100 km und 23,8-23,9 kWh/100 km, CO2-Emissionen gewichtet kombiniert 35-36 g/km, CO2-Klasse B, Kraftstoffverbrauch kombiniert und CO2-Klasse bei entladener Batterie 8,1 l/100 km, CO2-Klasse G) testet. Jörn Sick ist für einen Softwareriesen, seine Frau Doreen im Marketing tätig. Gemeinsam mit Tochter Charlotte verreisen sie gerne mit dem Auto. Perspektivisch steht auch die Anschaffung eines eigenen Pferds an. „Der große Diesel des Mazda CX-80 ist ideal für lange Reisen und zum Ziehen schwerer Lasten wie einem Pferdeanhänger“, sagt Jörn, der den Mazda CX-80 e-Skyactiv D 254 (Energieverbrauch kombiniert 5,7-5,8 l/100 km, CO2-Emissionen 148-151 g/km, CO2-Klasse E) testet.

Die beiden Alltagstester

Sascha Timmermann (41)

Mazda CX-80 e-Skyactiv PHEV

Jörn Sick (40)

Mazda CX-80 e-Skyactiv D 254

Sascha Timmermann

Der Mazda CX-80 e-Skyactiv PHEV im Familienalltagstest bei Sascha Timmermann

Der Mazda CX-80 e-Skyactiv PHEV

Mit einer reinelektrischen Reichweite von 61 Kilometern (nach WLTP) lassen sich für Sascha Timmermann vor allem die Fahrten zwischen Osdorf und dem rund 20 Kilometer entfernten Kiel zu den Hobbys seiner Kinder (American Football und Kartfahren) perfekt abbilden. Dank der sieben Sitze können dabei auch andere Kinder bequem mitfahren.

Auch sonst ist der 41-Jährige vom Komfort und Antrieb des CX-80 überzeugt: „Man sitzt überall sehr gut, der Antrieb ist sehr leise und dank des sparsamen Benziners fahre ich auch auf langen Strecken ohne Reichweitenangst“, sagt Sascha. Überzeugt ist er auch von dem strukturierten Bedienkonzept und der guten Übersichtlichkeit sowie den Assistenzsystemen des Mazda CX-80.

So passt der CX-80 in die Familie

So fährt sich der CX-80 e-Skyactiv PHEV

Jörn Sick

Der Mazda CX-80 e-Skyactiv D 254 im Familienalltagstest bei Jörn Sick

Der Mazda CX-80 e-Skyactiv D 254

Der Mazda CX-80 ist ein echter Hingucker“, sagt Jörn Sick. „Das liegt sicher an seiner Größe, aber auch an der Farbe und dem eleganten Design.“ Und das gehe Hand in Hand mit der hochwertigen Nappaleder-Ausstattung Takumi Plus und der luxuriösen Einzelsitz-Konfiguration im Fond.

Aber auch die inneren Werte des großen Crossover aus Japan können den 40-jährigen Hamburger überzeugen: „Man merkt, dass der bärenstarke Diesel leichtes Spiel mit dem rund 2,1 Tonnen schweren Auto hat.“ Und dazu sei dieser Motor noch sehr sparsam – etwa sechs Liter habe er als Durchschnittsverbrauch errechnet. Bequemlichkeit und Komfort, viel Platz und ein sparsamer und kräftiger Antrieb: Die ideale Besetzung für lange Strecken, die die Sicks gerne und oft mit dem Auto zurücklegen. „Und wenn wir in Zukunft ein Pferd für unsere Tochter kaufen, können wir das dank 2,5 Tonnen gebremster Anhängelast auch noch ziehen“, sagt Jörn.

So passt der CX-80 in die Familie

Fahreindruck – Jörn Sick

Fazit der Alltagstester

Sascha Timmermann (41)

Mazda CX-80 e-Skyactiv PHEV

Jörn Sick (40)

Mazda CX-80 e-Skyactiv D 254