Roadtrip nach Rumänien

Eine Leserreise der besonderen Art: Mit Lynn Kühner und Annemarie Kulas geht es im Dacia Jogger über 1600 Kilometer von München nach Rumänien.

1600 Kilometer bis zum Transfăgărășan

Vorstellung der Aktion durch Dean Malay

Dracula, Donau und Dacia sind wohl die drei Dinge, die einem spontan als Erstes zu Rumänien einfallen. Ab da wird es dann aber auch schnell dünn mit dem Wissen. Für AUTO BILD Grund genug, sich das südeuropäische Land einmal genauer anzusehen.

Die schönste Straße der Welt

Mit Dacia und zwei Leserinnen begeben wir uns auf einen 1600 Kilometer langen Roadtrip, der uns von der Motorworld München über Wien, Budapest und Szeged nach Sibiu in Rumänien führt. Unser Ziel ist die Hochpassstraße Transfăgărășan in den Karpaten, von der Jeremy Clarkson („Top Gear“) sagt, es sei die schönste Straße der Welt.

Wie es sich für einen solchen Roadtrip gehört, reisen die Hamburgerinnen Lynn Kühner (29) und Annemarie Kulas (34) in einem Dacia Jogger Eco-G mit hybridem Kraftstoffsystem aus Benzin und Autogas (LPG). Zur Ausstattung gehören auch eine Dachbox, das Dacia InNature Sleep Pack im Kofferraum sowie das geräumige Heckklappenzelt – schließlich weiß man bei so einem Abenteuer ja nicht, ob man immer ein Hotel findet. Auf dem viertägigen Trip erwartet die beiden eine tägliche Challenge, die es zu bewältigen gilt. Was sie dabei erlebt haben und wer die beiden sind, sehen Sie im Folgenden.

Lynn Kühner

Die 29-jährige Hamburgerin ist unter anderem als Moderatorin fürs Fernsehen und Radio tätig. Bei CARAVAN.fm berichtet sie rund um das Thema Camping. Deshalb hat sie nicht nur ein privates Interesse am Verreisen auf vier Rädern, sondern möchte auf diesem Roadtrip insbesondere auch die Campingausstattung des Dacia Jogger genau unter die Lupe nehmen.

Annemarie Kulas

Die 34-jährige Ex-Soldatin aus Hamburg ist studierte Pharmazeutin und inzwischen als Unternehmensberaterin tätig. In ihrer Freizeit betreibt sie Kitesurfing und liebt das Autofahren. In ihrer Vielseitigkeit sieht sie auch die Vorteile für die besonderen Herausforderungen des Roadtrips mit dem Dacia Jogger: Egal, was sie und Freundin Lynn bei den Tages-Challenges erwartet, sie sieht sich dafür gut gewappnet.

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Vier Tage, vier Challenges

Vorstellung der Challenges durch Dean Malay

Damit der viertägige Roadtrip nicht nur reines Kilometerschrubben ist, haben wir uns für jeden Tag eine spannende Challenge überlegt, die unsere beiden Leserinnen zu bewältigen haben. Und damit sie auch einen Anreiz haben, die Aufgaben bestmöglich umzusetzen, gibt es für jede geschaffte Challenge einen Preis zu gewinnen. Gemeinsam mit Dacia haben wir eine mobile Kapselkaffeemaschine mit 12-Volt-Anschluss, eine Kühlbox fürs Auto, einen Monat Dacia Duster fahren und als Highlight eine Einladung zum Presseevent des kommenden Dacia Duster im Frühjahr 2024 bereitgestellt. Wie die Spielregeln genau aussehen, erklärt Reporter Dean Malay im Film auf der linken Seite.

Die Get-Ready-Challenge

Tourstart von München nach Wien

Hypermiling von Wien nach Budapest

Auf der Strecke von der österreichischen in die ungarische Hauptstadt müssen unsere Leserinnen die Uhr und den Verbrauch im Blick behalten.

Start zur zweiten Etappe und Rückblick auf Tag 1

Auf der ersten Etappe von der Motorworld München bis nach Wien haben die beiden Lesertesterinnen mit 407 Kilometern nicht nur bereits ein gutes Viertel der gesamten Strecke hinter sich gebracht, sondern auch schon einen ersten Eindruck von der Tour und dem Dacia Jogger gewinnen können. Wie sie in den zweiten Tag gestartet sind und wie es bisher war, verraten sie Ihnen in den beiden folgenden Videos.

Start in den zweiten Tag

Rückblick auf den ersten Tag

Die Verbrauchs-Challenge

Der zweite Tag hat eine Gesamtstrecke von 427 Kilometern und führt über Budapest in die ungarische Stadt Szeged nahe der rumänischen Grenze. Auf dem ersten Teilstück bis zum Mittagessen in einem typischen Gulasch-Restaurant in Budapest, gilt es die zweite Challenge zu meistern: Die 215 Kilometer lange Strecke zwischen Rastplatz und Restaurant müssen unsere Lesertesterinnen mit einem Durchschnittsverbrauch von weniger als sechs Litern bewältigen. Dafür haben Sie eng bemessene drei Stunden Zeit. Wie ihre Taktik ist und wie sie sich dabei anstellen, sehen Sie im Video:

Fazit zur Verbrauchs-Challenge

Wenn auch knapp, aber die Challenge ist gewonnen. Im Interview erzählen uns Lynn und Anne, wie sie die Aufgabe gemeistert haben und was sie auf dem ersten Teil der zweiten Etappe erlebt haben:

Sightseeing in Budapest

Bevor es für Lynn und Anne auf die restlichen Kilometer der Tagesetappe nach Szeged geht, begeben sich die beiden jungen Frauen noch auf eine kleine Erlebnistour durch Budapest:

So vielseitig ist der Dacia Jogger

Dass im Jogger viel Platz für Insassen und Gepäck ist, hat die erste Challenge gezeigt. Der Testwagen von unseren Leserinnen ist aber zusätzlich auch noch mit allerlei praktischem Zubehör ausgestattet.

Start zur dritten Etappe und Rückblick auf Tag 2

Nachdem die beiden Lesertesterinnen am Vorabend in der Dunkelheit und bei Regen am Zwischenziel in Szeged angekommen sind, erwartet sie am dritten Tag strahlender Sonnenschein und die kilometerreichste Etappe des viertägigen Roadtrips. Rund 550 Kilometer sind es von Szeged über die rumänische Grenze bis zum Zielort, dem Vidraru Stausee auf der Südseite der Karpaten. Wie sie in den dritten Tag gestartet sind und wie es bisher war, verraten sie Ihnen in den beiden folgenden Videos.

Start in den dritten Tag

Rückblick auf den zweiten Tag

Die Camping-Challenge

Da die heutige Etappe auch wieder in der Dunkelheit enden wird, haben wir uns dazu entschlossen, Lynn und Anne für die dritte Challenge auf halber Strecke buchstäblich in die Walachei zu schicken. Denn die ist nicht nur im sprichwörtlichen Sinne echt abgelegen, sie bietet auch die perfekte Voraussetzung, für unsere Camping-Challenge. Die beiden Damen testen für uns mit dem InNature Sleep Pack (einer in den Kofferraum eingesetzten Camping-Box, die sich zu einer Doppelliege umbauen lässt) und dem zum Jogger passenden Heckklappenzelt die Outdoor- und Camping-Qualitäten des rumänischen Kombis – selbstverständlich auf Zeit versteht sich:

Der Dacia Jogger zeigt sich robust

Nach der bestandenen Camping-Challenge bahnen sich Lynn und Anne auf der Suche nach der nächsten befestigten Straße den Weg zurück in die Zivilisation. Dass der Dacia Jogger mit dem anspruchsvollen Untergrund gut zurechtkommt, beweist er im nächsten Video:

Der Dacia Jogger als Reisebegleiter

Da inzwischen bereits mehr als die Hälfte des Roadtrips hinter uns liegt, wollen wir von unseren Lesertesterinnen wissen, wie sie die Qualitäten des Dacia Jogger als Reisebegleiter einschätzen. Fahrgefühl, Antrieb, Komfort, Ausstattung – wo ist der Jogger top, wo gibt es noch Verbesserungspotential:

So liegt es sich im Dacia Jogger

Dass sich der Jogger dank des InNature Sleep Packs in Windeseile zum Nachtlager umbauen lässt, haben Lynn und Anne ja schon mit der Camping-Challenge bewiesen. Wie es sich in dem Kombi auf dem Doppelbett liegt, wollen die beiden am Ende des Tages jetzt aber auch noch testen.

Auf zur schönsten Straße der Welt

Mit der Transfăgărășan Hochpassstraße wartet am letzten Tag noch einmal ein landschaftlicher Leckerbissen auf Lynn und Anne. Was sie auf dem Roadtrip über Land und Leute sowie den Dacia Jogger gelernt haben, beweisen sie in der Quiz-Challenge.

Start zur vierten Etappe und Rückblick auf Tag 3

Es ist Anfang November, also die Zeit, in der ein Teil des Transfăgărășan witterungsbedingt schon gesperrt ist. Das hält Lynn und Anne aber nicht davon ab, sich den schönsten Teil der Strecke auf der Nordseite des Karpatengebirges auch anzusehen. Dafür geht es schon im Morgengrauen wieder auf die Straße. Auf einer Umgehungsstraße, die streckenweise mehr als gerade noch befahrbarer Trampelpfad zu bezeichnen ist, geht es rund 180 Kilometer über den Gebirgszug. Im Norden angekommen, erwartet die beiden eine Seilbahn, die direkt über die berühmten Serpentinen der Passstraße schwebt. Diesen Streckenabschnitt hat Jeremy Clackson („Top Gear“) gemeint, als er den Transfăgărășan zur schönsten Straße der Welt gekürt hat. Aber sehen Sie selbst.

Start in den Tag

Fahrt über die Karpaten

Am Fuße der Berge

Über dem Transfăgărășan

War die letzte Etappe die schönste?

Bevor es für Lynn und Anne auf die letzten rund 70 Kilometer zum Flughafen in Sibiu geht, um die Heimreise anzutreten, erzählen sie uns von der letzten Etappe über die Karpaten und dem schönsten Teil des Transfăgărășan. Ob die beiden die Straße genauso schön finden wie Jeremy Clackson, erfahren Sie im Interview:

Die Quiz-Challenge

Zum Abschluss der Tour steht für unsere Lesertesterinnen noch eine letzte Challenge auf dem Programm. In einem Frage-Antwort-Quiz stellen wir ihnen Fragen zu der Tour, den Ländern durch die wir gereist sind und natürlich auch zu ihrem automobilen Begleiter, dem Dacia Jogger. Ob sie mit ihren Antworten richtig liegen und sich auch den letzten Preis sichern können, sehen Sie im Video:

Die Preise und das Fazit zum Roadtrip

Nach vier Tagen und rund 1600 gefahrenen Kilometern durch Deutschland, Österreich, Ungarn und Rumänien endet der Roadtrip von Lynn und Anne am Transfăgărășan. Welcher Challenge-Preis in welchem Umschlag gesteckt hat und den Abschied von der Tour, sehen Sie im Video: