Der neue Fiat 500 Hybrid blickt auf einen beliebten Vorgänger zurück
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Hybrid
Als FIAT den ersten 500 Hybrid im Jahr 2007 vorstellte, überzeugte er im Handumdrehen und gewann viele begeisterte Freunde. Nach einer Pause rollt jetzt ein rund um neuer Nachfolger an den Start.
Viele haben sehnsüchtig auf ihn gewartet, jetzt ist die Produktion im Turiner Werk Mirafiori angelaufen: FIAT bringt den 500 Hybrid zurück – nicht nur überarbeitet, sondern grundlegend neu, denn er baut auf der aktuellen Plattform des Fiat 500 Elektro auf. Das zeigt er schon auf den ersten Blick: Sein Design folgt dem des Stromer-500, auch wenn er sich durch einen schmalen, horizontalen Schlitz in der Front unterscheidet. Durch ihn strömt Luft auf den Kühler des kompakten Dreizylinders, dem Fiat den Namen FireFly gegeben hat. Mit einem Liter Hubraum leistet er 48 kW (65 PS) und stellt ein Drehmoment von bis zu 92 Nm bereit. Perfekt liegt der knackig- kurze Schalthebel des manuellen Sechsgang- Schaltgetriebes in der Hand.
Technisch folgt der Fiat 500 Hybrid dem bewährten Mild-Hybrid-Konzept. Das heißt, dass ein Elektromotor dem Verbrenner intelligent zuarbeitet – und ihn beim Anfahren unterstützt und ein spritziges Beschleunigen ermöglicht. Basis dafür ist ein Zwölf-Volt-System mit einem Riemen-Startergenerator (BSG). Beim Bremsen verwandelt der Fiat 500 Hybrid Bewegungsenergie in elektrischen Strom, der die Batterie lädt. Außerdem stellt die Start-Stopp-Funktion den Dreizylinder automatisch ab, wenn er beim Rollen nicht benötigt wird. Beides erhöht die Effizienz und senkt den Verbrauch. Dazu bietet diese Kombination eine ideale Balance aus maximalem Fahrspaß, niedrigem Verbrauch und kleinen Kosten.
Der neue Fiat 500 Hybrid blickt auf einen beliebten Vorgänger zurück
Der neue Fiat 500 Hybrid bietet neben seinem ikonischen Design auch einen erschwinglichen Zugang zur Welt der elektrifizierten Fahrzeuge.
Design
Mit dem verführerischen Sondermodell Torino startet die Hybrid-Auflage des Fiat 500 ihre Karriere. Doch das ist nur der erste Aufschlag.
Dass er Torino heißt, ist kein Zufall. Die ersten Fahrfotos, die FIAT zeigt, stammen vom Dach des einstigen Werks Lingotto. Vom Dach? Ja, weil FIAT hier früher eine Teststrecke unterhielt. Ein langes, befahrbares Oval, das am Ende der Produktion lag, die etagenweise von unten nach oben erfolgte. Zudem entriss es der Stadt keine wertvolle Fläche. Heute dient die rund ein Kilometer lange und inzwischen umfassend begrünte Route auf dem Flachdach als Bühne für exquisite Events – oder diskrete Fahraufnahmen, zum Beispiel für den neuen Fiat 500 Hybrid Torino. Zwei frühe Exemplare konnten hier bereits ihre Runden für erste Fotos drehen.
Der neue Fiat 500 Hybrid begeistert, weil er spannende Gegensätze vereint. Seine zukunftsorientierte Hybrid-Technologie ergänzt er mit einem ikonischen Auftritt, der ihn einzigartig macht. Der Fiat 500 Hybrid Torino zelebriert italienischen Stil in seiner schönsten Form: Emotionales Design, klassische Proportionen und eine durchdachte Ausstattung verbinden sich zu einem äußerst attraktiven Auto, das mehr kann als andere: Es zaubert in den grauesten Alltag stets eine Prise Dolce Vita und italienischen Lebensstil.
Damit folgt der neue Fiat 500 Hybrid Torino der Idee, Tradition und Zukunft, italienische Identität und eine globale Vision kongenial zu vereinbaren. Interessant ist auch sein Preis: 21 990 Euro** kostet diese unvergleichbare Spezialität.
Stilprägend, bis ins Detail
Wem Konnektivität und Sicherheit wichtig sind, der wird sich im Fiat 500 Hybrid Torino sofort wohlfühlen. An zentraler Stelle bietet ein 10,25 Zoll (rund 26 Zentimeter) großer Bildschirm Zugang zum Infotainmentsystem Uconnect 5, während der Fahrer alle wichtigen Informationen über einen sieben Zoll (knapp 18 Zentimeter) großen Monitor hinter dem Lenkrad sieht. Kabellos und komfortabel lassen sich Smartphones via Apple CarPlay oder Android Auto™ mit dem Fiat 500 Hybrid Torino verbinden. Dazu kommen USB-A- und USB-C-Buchsen zum Laden, zur Datenübertragung und zum Mirroring.
Ebenfalls serienmäßig an Bord ist ein umfassendes Paket an Fahrassistenzsystemen, unter anderem mit einem autonomen Notbremsassistenten, einem Spurhalteassistenten und einer Verkehrszeichenerkennung. Auch mit Dämmerungs- und Regensensoren ist jeder Fiat 500 Hybrid Torino ausgestattet, dazu mit hinteren Parksensoren, einer Geschwindigkeitsregelanlage und dem schlüssellosen Zugangs- und Motorstartsystem Keyless-Go.
Zwei Farben des Südens zum Verlieben
Der Fiat 500 Hybrid Torino ist nur der erste einer ganzen Familie. In dieser Modellreihe bietet Fiat die drei Ausstattungslinien an, wie sie typisch für FIAT sind: Mit Pop geht es ab 19 990 Euro** los, dann folgt Icon (ab 21 990 Euro**) und, als luxuriöseste Variante, La Prima (ab 24 990 Euro**).
Doch das ist nicht alles. Auch beim Fiat 500 Hybrid stehen drei Karosserien zur Wahl, also stets die passende – ganz nach Lust und Laune. So wird es ihn nicht nur als Limousine, sondern auch als Cabrio mit Faltverdeck sowie als 3+1 geben. Diese Version bietet eine praktische dritte Türe auf der Beifahrerseite und wird ab kommenden Frühling erhältlich sein.
So viel Leidenschaft zur Auswahl
Mirafiori
Der neue Fiat 500 Hybrid Torino ist nicht nur ein echter Italiener, sondern sogar ein gebürtiger Turiner. FIAT hat ihn im traditionsreichen Werk Mirafiori entwickelt und baut ihn auch dort.
Es ist wie ein großer Kreis, der sich schließt. Schon die erste Generation des 500, der Topolino, rollte aus den Hallen eines damals beeindruckend großen Werks, das FIAT von 1937 bis 1939 im Turiner Stadtteil Mirafiori errichtet hatte. Es löste das 1923 eröffnete Werk Lingotto ab, das einst als modernste Produktionsstätte Europas galt und mit jener bis heute spektakulären Teststrecke auf dem Dach überraschte. Nach nur gut zehn Jahren Betrieb war es bereits an seine Kapazitätsgrenzen gestoßen.
Der Stadtteil Mirafiori, damals noch außerhalb der Kernstadt gelegen, bot genügend Entwicklungsfläche für ein großes Projekt wie die Automobilproduktion von FIAT. Nach dem Zweiten Weltkrieg ging es steil bergauf mit Mirafiori. Nachdem das Werk bereits im April 1945 den Betrieb wieder aufnehmen konnte, wuchs es ab 1956 nochmals auf das Doppelte auf gewaltige 200 Hektar. Ab 1957 entstand hier die Nachkriegsgeneration des Cinquecento, der populäre Nuova 500, der das Italien des Wirtschaftswunders prägte. Zudem entstanden über die Jahre viele weitere Personenwagen von FIAT in den Hallen von Mirafiori.
Die fantastische Geschichte des Fiat 500
Im Jahr 2020 begann die Ära eines rundum neuen Fiat 500. Diese aktuelle Auflage, die es bislang ausschließlich mit batterieelektrischem Antrieb gab, baut Fiat wieder im Turiner Werk Mirafiori. Hier, in diesen traditionsreichen Hallen, entsteht auf modernsten Produktionslinien ein durch und durch italienisches Auto.
Seinem Design, seinem Stil und seiner Ausstrahlung folgt nun der neue Fiat 500 Hybrid. Er läuft seit November 2025 parallel zum Fiat 500 Elektro vom Band. Bis zum Jahresende 2025 hat FIAT die Fertigung der ersten 5000 Exemplare angekündigt. Künftig sollen hier jährlich rund 100 000 Fiat 500 Hybrid fertiggestellt werden, so die Prognose. Das passt gut: In Mirafiori war die Zukunft schon immer zu Hause gewesen.
Ein Werk voller Tradition
Dieses Werk ist mehr als nur eine Produktionsstätte. Es ist die Heimat von FIAT und steht außerdem im Mittelpunkt der Geschichte des Fiat 500, die 1957 begann. Heute ist das Werk Mirafiori ein Zentrum der Innovation von Stellantis in Europa.