Alle Beiträge zu Bus

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Bleibt die Mercedes V-Klasse auch nach dem Facelift und mit großem Diesel die beste Großraumlimousine? AUTO BILD macht den Test.

Der T6 bleibt ganz der Alte

VW T6 Facelift (2019)

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VW-Bus mit 700 Biturbo-PS!

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Das ist der wohl stärkste Bulli Deutschlands: Der Tuner HGP befeuert einen VW T5 mit 700 Biturbo-PS! Das Kraftpaket im T6-Look steht zum Verkauf.

Klassiker des Tages: Barkas B1000

Barkas B1000

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Als einziger Kleintransporter entstand in der DDR der Barkas B1000. Ob als Bus oder als Krankenwagen: er war ein Alleskönner! Klassiker des Tages.

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VW-Bus mit Supercar-Power! Eine deutsche Tuningfirma plflanzte einem VW T5 einen Porsche-Motor ein. Der Monster-Bus steht zum Verkauf!

Die wildesten VW T3

VW T3: Sechs Power-Bullis im Vergleich

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Die T3-Society modifiziert alte T3 und baut diese mit ungefilterten Audi-Triebwerken zu brachialen Kraftmaschinen mit 174 bis 420 PS um.

VW T7: 2021 kommt der nächste Bus

VW T7 (2021): Multivan/Bus

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VW arbeitet bereits an der nächsten VW Bus-Generation. Vielleicht kommt der T7 mit Hybridantrieb. AUTO BILD hat erste Infos!

Wichtig für Lkw-Fahrer und Busfahrer

Führerschein verlängern

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Grundsätzlich müssen Lkw-Fahrer und Busfahrer ihren Führerschein alle fünf Jahre verlängern. AUTO BILD sagt, wie man das macht und was das kostet.

Coole Nutz-Klassiker

Nutzfahrzeuge: Young- und Oldtimer

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Früher verbraucht, heute gesucht: Klassische Transporter wie der VW Bus aller Baureihen sind Kult! Hier kommen die coolsten Oldie-Vans.

Bus

Fahren mit dem Fernbus ist derzeit schwer angesagt, doch über die Fahrzeuge an sich erfährt der Kunde nur sehr wenig. Dabei gibt es Busse schon fast so lange wie Pkw, bereits 1895 wurde der erste Linienverkehr mit einer motorisierten großen Kutsche begonnen. Später basierten Omnibusse stets auf den Fahrgestellen von Lastwagen, mit dem klassischen Layout aus Frontmotor und angetriebenen Hinterrädern über zunächst Ketten, später Kardanwelle. Und dem typischen Nachteil der sehr großen Einstiegshöhe sowie fahrdynamischen Komplikationen. Erst nach dem Zweiten Weltkrieg machte sich Otto Kässbohrer (1904 – 1989) Gedanken, leichtere und geräumigere Busse herzustellen und wendete das Prinzip der selbsttragenden Karosserie erstmals bei einem Nutzfahrzeug an. Die Abkürzung von selbsttragend wurde als Setra zum Markennamen und Kässbohrer zur ersten Wahl bei Reisebussen.

Der Motor saß nun hinten in Unterflurbauweise und trieb die Hinterräder über ein Fünf-, später Sechsgangschaltgetriebe direkt an, für Stabilität sorgte ein Fachwerk-ähnlicher Rahmen mit kräftigen Längsträgern mittig zwischen den Rädern. Diese Bauweise ist heute noch allgemein gültig, nur die Kraftübertragung hat sich über die Jahre weiterentwickelt. Standardantrieb für Reisebusse ist heute ein 13-l-Sechszylinder-Reihendiesel, natürlich turbogeladen, bis zu 510 PS stark und 2500 Nm kräftig; der seine Kraft über ein automatisch gekuppeltes und geschaltetes Sechs- oder Achtganggetriebe weiterleitet. Die größten sind rund 14 Meter lang, haben drei Achsen und 24 Meter Wendekreis, erreichen mit einem Tankinhalt von über 500 Liter Reichweiten um 1600 Kilometer. Eingeteilt werden Reisebusse übrigens ähnlich wie Flugzeuge in bestimmte, aufeinander aufbauende Klassen:
– Standard: 65 cm Sitzabstand, Mülleimer, Musik, Heizung,
– Tourist: 15 Liter Stauraum pro Passagier,
– Komfort: Sitzabstand 68 cm, verstellbare Rückenlehne, WC, Klimaanlage,
– First: Sitzabstand 74 cm, Fußstützen,
– Luxus: Sitzabstand 81 cm.

Davon kann man in gewöhnlichen Stadtbussen nur träumen, dafür haben die meist den innovativeren Antrieb. Eine Automatik mit Drehmomentwandler ist Standard – wenn überhaupt noch ein Dieselmotor an Bord ist. Denn in vielen Städten laufen bereits Linienbusse mit Hybrid- oder gar Brennstoffzellen-Antrieb – wer hätte da nicht Lust, noch einen Busführerschein zu machen?

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