Alle Beiträge zu Bus

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Wichtig für Lkw-Fahrer und Busfahrer

Führerschein verlängern

Wichtig für Lkw-Fahrer und Busfahrer

Grundsätzlich müssen Lkw-Fahrer und Busfahrer ihren Führerschein alle fünf Jahre verlängern. AUTO BILD sagt, wie man das macht und was das kostet.

So digital ist der frische Bulli

VW T6 Facelift (2019)

So digital ist der frische Bulli

VW legt den T6 neu auf. Mit dem neuesten Infotainment MIB3, mehr Assistenzsystemen und einem kräftigeren Basismotor. Alle Infos und die Sitzprobe.

Coole Nutz-Klassiker

Nutzfahrzeuge: Young- und Oldtimer

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Früher verbraucht, heute gesucht: Klassische Transporter wie der VW Bus aller Baureihen sind Kult! Hier kommen die coolsten Oldie-Vans.

Erlkönig: VW T7 als Hybrid

VW T7 (2019): Multivan/Bus

Erlkönig: VW T7 als Hybrid

Die nächste Bulli-Generation kommt mit Pkw-Technik – und optional mit Hybridantrieb. AUTO BILD hat einen Prototyp auf Testfahrt erwischt!

Tesla bringt Roadster zurück

Neue Tesla (2017, 2018, 2019 und 2020)

Tesla bringt Roadster zurück

Tesla bringt den Roadster zurück auf die Straße. 10.000 Nm Drehmoment sollen irrwitzige Fahrleistungen garantieren. Dazu: Alle neuen Tesla bis 2020!

BVB wieder im Attentats-Bus

Fußball-Bundesliga: Mannschaftsbusse

BVB wieder im Attentats-Bus

Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund ist wieder im MAN-Teambus unterwegs, der im April Ziel eines Anschlags wurde. Die tollen Busse der Bundesligisten!

Aus Caddy wird T7 Life

VW Caddy/T7 Life (2020): Vorschau

Aus Caddy wird T7 Life

Der nächste VW Caddy soll Teil der neuen Bulli-Familie werden. Als T7 Life bekommt er moderne Technik und könnte weniger als 20.000 Euro kosten!

Shuttle vom anderen Stern

Luxusbus von Marchi Mobile

Shuttle vom anderen Stern

Der Elemment Viva von Marchi Mobile ist ein Luxusbus für Menschen mit besonderem Geschmack. 20 Passagieren bietet er komfortablen Platz.

Autonomer Zukunftsbus

Mercedes-Benz Future-Bus (2016): Mitfahrt

Autonomer Zukunftsbus

Mercedes hat einen Bus entwickelt, der mithilfe von Sensoren autonom fährt – zumindest teilweise. AUTO BILD ist mitgefahren!

Das Unterste zuoberst

Verrückter Umbau: Topsy-turvy bus

Das Unterste zuoberst

Für einen guten Zweck: Die Art-Car-Spezialisten "Mutant Brothers" haben jüngst zwei Schulbusse kopfüber zusammengeschweißt.

Bus

Fahren mit dem Fernbus ist derzeit schwer angesagt, doch über die Fahrzeuge an sich erfährt der Kunde nur sehr wenig. Dabei gibt es Busse schon fast so lange wie Pkw, bereits 1895 wurde der erste Linienverkehr mit einer motorisierten großen Kutsche begonnen. Später basierten Omnibusse stets auf den Fahrgestellen von Lastwagen, mit dem klassischen Layout aus Frontmotor und angetriebenen Hinterrädern über zunächst Ketten, später Kardanwelle. Und dem typischen Nachteil der sehr großen Einstiegshöhe sowie fahrdynamischen Komplikationen. Erst nach dem Zweiten Weltkrieg machte sich Otto Kässbohrer (1904 – 1989) Gedanken, leichtere und geräumigere Busse herzustellen und wendete das Prinzip der selbsttragenden Karosserie erstmals bei einem Nutzfahrzeug an. Die Abkürzung von selbsttragend wurde als Setra zum Markennamen und Kässbohrer zur ersten Wahl bei Reisebussen.

Der Motor saß nun hinten in Unterflurbauweise und trieb die Hinterräder über ein Fünf-, später Sechsgangschaltgetriebe direkt an, für Stabilität sorgte ein Fachwerk-ähnlicher Rahmen mit kräftigen Längsträgern mittig zwischen den Rädern. Diese Bauweise ist heute noch allgemein gültig, nur die Kraftübertragung hat sich über die Jahre weiterentwickelt. Standardantrieb für Reisebusse ist heute ein 13-l-Sechszylinder-Reihendiesel, natürlich turbogeladen, bis zu 510 PS stark und 2500 Nm kräftig; der seine Kraft über ein automatisch gekuppeltes und geschaltetes Sechs- oder Achtganggetriebe weiterleitet. Die größten sind rund 14 Meter lang, haben drei Achsen und 24 Meter Wendekreis, erreichen mit einem Tankinhalt von über 500 Liter Reichweiten um 1600 Kilometer. Eingeteilt werden Reisebusse übrigens ähnlich wie Flugzeuge in bestimmte, aufeinander aufbauende Klassen:
– Standard: 65 cm Sitzabstand, Mülleimer, Musik, Heizung,
– Tourist: 15 Liter Stauraum pro Passagier,
– Komfort: Sitzabstand 68 cm, verstellbare Rückenlehne, WC, Klimaanlage,
– First: Sitzabstand 74 cm, Fußstützen,
– Luxus: Sitzabstand 81 cm.

Davon kann man in gewöhnlichen Stadtbussen nur träumen, dafür haben die meist den innovativeren Antrieb. Eine Automatik mit Drehmomentwandler ist Standard – wenn überhaupt noch ein Dieselmotor an Bord ist. Denn in vielen Städten laufen bereits Linienbusse mit Hybrid- oder gar Brennstoffzellen-Antrieb – wer hätte da nicht Lust, noch einen Busführerschein zu machen?

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