Alle Beiträge zu Bus

Die Schwachstellen des Bulli

VW T5: Gebrauchtwagen-Test

Die Schwachstellen des Bulli

Kein Kleinbus ist in Deutschland so gefragt wie der VW T5. Wir zeigen, worauf Sie beim Kauf eines gebrauchten Bulli achten sollten.

Sitzt es sich so im VW T6?

VW Tristar Concept: Sitzprobe

Sitzt es sich so im VW T6?

Mit dem Tristar Concept gibt VW auf der IAA Nutzfahrzeuge einen Vorgeschmack auf den T6. Bei der Sitzprobe zeigten sich viele Details seriennah.

Klarer Sieg für die V-Klasse

Mercedes V-Klasse/VW T5: Test

Klarer Sieg für die V-Klasse

Erfolg macht träge. Der sieggewohnte T5 wird schon seit 2003 gebaut – und bekommt von der neuen V-Klasse jetzt die Quittung dafür.

Stirb, böser WM-Bus, stirb!

Frankreich zerstört alten WM-Teambus

Stirb, böser WM-Bus, stirb!

Frankreich hat kurz vor der FIFA-WM 2014 Vergangenheitsbewältigung betrieben – und seinen 2010er Teambus verschrottet. Mit Video!

Bis zu 18 Sitze im Transit

Ford Transit Bus

Bis zu 18 Sitze im Transit

Der neue Transit-Personentransporter von Ford hat jetzt bis zu 18 Sitze und bietet mehr Insassenkomfort als das Vorgängermodell.

Sprücheklopfen in Brasilien

WM 2014: Teambusse von Hyundai

Sprücheklopfen in Brasilien

"Ein Land, ein Team, ein Traum!" Diese und andere geistvolle Sprüche zieren bei der Fußball-WM in Brasilien die Busse der Teilnehmer. Eine Übersicht!

V-Klasse schlägt T5

Mercedes V-Klasse/VW T5: Test

V-Klasse schlägt T5

Mercedes hat die V-Klasse von Grund auf neu konstruiert. Im ersten Vergleich trifft sie auf den harten Widersacher VW T5. Und gewinnt nur knapp.

Bayernbus ist Meisterbus

Bus von Bayern München neu beklebt

Bayernbus ist Meisterbus

Bayern München ist deutscher Fußballmeister 2014 – das vermittelt jetzt auch der Mannschaftsbus. Binnen weniger Minuten hat MAN den Bus umgestaltet.

T5 enttäuscht im Crashtest

VW T5 im Euro NCAP Crashtest

T5 enttäuscht im Crashtest

Der VW T5 hat sich im Euro NCAP Crashtest vom November 2013 nur vier Sterne verdient. Wir sagen, in welchen Bereichen es Punktabzug gegeben hat.

Rundblick zum Nachrüsten

Continental ProViu ASL360

Rundblick zum Nachrüsten

Kampf dem Toten Winkel: Das Rundumsicht-System ProViu ASL360 von Continental für Lkw und Busse gibt es jetzt auch zum Nachrüsten.

Bus

Fahren mit dem Fernbus ist derzeit schwer angesagt, doch über die Fahrzeuge an sich erfährt der Kunde nur sehr wenig. Dabei gibt es Busse schon fast so lange wie Pkw, bereits 1895 wurde der erste Linienverkehr mit einer motorisierten großen Kutsche begonnen. Später basierten Omnibusse stets auf den Fahrgestellen von Lastwagen, mit dem klassischen Layout aus Frontmotor und angetriebenen Hinterrädern über zunächst Ketten, später Kardanwelle. Und dem typischen Nachteil der sehr großen Einstiegshöhe sowie fahrdynamischen Komplikationen. Erst nach dem Zweiten Weltkrieg machte sich Otto Kässbohrer (1904 – 1989) Gedanken, leichtere und geräumigere Busse herzustellen und wendete das Prinzip der selbsttragenden Karosserie erstmals bei einem Nutzfahrzeug an. Die Abkürzung von selbsttragend wurde als Setra zum Markennamen und Kässbohrer zur ersten Wahl bei Reisebussen.

Der Motor saß nun hinten in Unterflurbauweise und trieb die Hinterräder über ein Fünf-, später Sechsgangschaltgetriebe direkt an, für Stabilität sorgte ein Fachwerk-ähnlicher Rahmen mit kräftigen Längsträgern mittig zwischen den Rädern. Diese Bauweise ist heute noch allgemein gültig, nur die Kraftübertragung hat sich über die Jahre weiterentwickelt. Standardantrieb für Reisebusse ist heute ein 13-l-Sechszylinder-Reihendiesel, natürlich turbogeladen, bis zu 510 PS stark und 2500 Nm kräftig; der seine Kraft über ein automatisch gekuppeltes und geschaltetes Sechs- oder Achtganggetriebe weiterleitet. Die größten sind rund 14 Meter lang, haben drei Achsen und 24 Meter Wendekreis, erreichen mit einem Tankinhalt von über 500 Liter Reichweiten um 1600 Kilometer. Eingeteilt werden Reisebusse übrigens ähnlich wie Flugzeuge in bestimmte, aufeinander aufbauende Klassen:
– Standard: 65 cm Sitzabstand, Mülleimer, Musik, Heizung,
– Tourist: 15 Liter Stauraum pro Passagier,
– Komfort: Sitzabstand 68 cm, verstellbare Rückenlehne, WC, Klimaanlage,
– First: Sitzabstand 74 cm, Fußstützen,
– Luxus: Sitzabstand 81 cm.

Davon kann man in gewöhnlichen Stadtbussen nur träumen, dafür haben die meist den innovativeren Antrieb. Eine Automatik mit Drehmomentwandler ist Standard – wenn überhaupt noch ein Dieselmotor an Bord ist. Denn in vielen Städten laufen bereits Linienbusse mit Hybrid- oder gar Brennstoffzellen-Antrieb – wer hätte da nicht Lust, noch einen Busführerschein zu machen?

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