Alle Beiträge zu Camping

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Caddy-Beach-Nachfolger mit Küche

VW Caddy California

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Nugget Plus jetzt mit Aufstelldach

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Der Westfalia-Umbau Ford Nugget Plus ist demnächst auch mit Aufstelldach zu haben. Das bringt Vorteile – auch beim Basispreis.

Vorzelte für Wohnmobil und Campervan

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Ab 50 Euro einen Camper bauen

BILDplus: DIY Camper-Umbau

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Gepflegter VW Crafter als Wohnmobil

VW Crafter als Schwabenmobil: gebraucht

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Renault-Wohnmobil unter 43.000 Euro

Renault Master als Ahorn Camp T 660: Gebrauchtwagen

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Das taugt der VW T4 California

VW T4 California: Kaufberatung

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Der VW T4 California ist das Traummobil vieler Camper. Motoren, Typen und Karosserie: Auf diese Punkte sollten Sie beim Kauf achten.

Dieser Caddy ist bereit für einen Kurztrip

VW Caddy Beach 2.0 TDI: Gebrauchtwagen

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Mercedes-Camper unter 46.000 Euro!

Mercedes V 250 d Marco Polo: Gebrauchtwagen

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Dieser Mercedes V 250 d Marco Polo leistet satte 190 Diesel-PS, macht einen topgepflegten Eindruck und ist nur 14.232 Kilometer gelaufen.

Camping

Camping bezeichnet das Leben unter freiem Himmel im Zelt, Wohnwagen oder Reisemobil, zur Not auch pur im Schlafsack. Abseits der Bundeswehr dient Camping meistens der Freizeitgestaltung und erfreut sich wachsender Beliebtheit, 2014 war beispielsweise ein Rekordjahr der Reisemobil-Hersteller und 20 Prozent des Bestandes dieser Gattung sind jünger als Baujahr 2010. Und wer keins kaufen will, kann ja ein Wohnmobil mieten. Außerdem stellen ganze Industriezweige Campingzubehör her, von Wasser-Entkeimungstabletten bis zu portablen Toiletten. Gecampt wird jedoch zumeist auf: Campingplätzen. Dort treffen die Camper auf Gleichgesinnte und streng parzellierte Flächen zum Aufstellen der Fahrzeuge und Vorbauten, schließlich gehören Vorzelt und Gartenbestuhlung beim Campen unbedingt dazu.

Nicht gern gesehen ist wildes Campen, also abseits dafür vorgesehener Plätze, außerdem in der Bundesrepublik uneinheitlich geregelt. Geduldet wird es auf öffentlichen Parkplätzen für die Dauer einer Nacht, wobei ein Wohnanhänger fest mit dem Zugfahrzeug verbunden bleiben muss und generell weder Vorzelt noch Stuhlgarnituren aufgestellt werden dürfen. Verstöße gelten als unbefugte Sondernutzung des Verkehrsraumes und werden als Ordnungswidrigkeit geahndet. Sich irgendwo in die Natur zu stellen, ist dagegen komplett verboten. Ausnahmen gibt es nur in den Bundesländern Brandenburg, Meck-Pomm und Schleswig-Holstein und das auch nur für nicht motorisierte Camper.

In der Schweiz sowie Skandinavien ohne Dänemark gibt es dagegen eine Form des Jedermannrechts. Die besagt, dass jeder dort sein Lager für eine Nacht aufschlagen darf, wo es ihm gefällt und solange nichts beschädigt oder verschmutzt wird. Lediglich nahe bewohnten Gebäuden muss die Einwilligung der Einwohner eingeholt werden.

Doch normalerweise spielt sich Camping in geordneten Bahnen und auf den dafür vorgesehenen Plätzen ab, auch weil es kein Hobby für sozial Schwache mehr ist. Im Gegenteil, ein Trend zu mehr Luxus lässt sich nicht leugnen und aus den USA schwappt nun das Glamping rüber – Camping mit Glamour-Faktor.

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