Alle Beiträge zu Lkw

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Autobahn-Drama: Mann stoppt Lkw

Führerloser Lkw auf der A1 gestoppt

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Dramatische Rettung auf der A1: Mit heldenhaftem Einsatz hat ein Lkw-Fahrer einen fahrenden Sattelzug gestoppt. Die Polizei half mit einem VW-Bus.

Das kann der neue Arocs

Mercedes Arocs: Bauma 2019

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Der Mercedes Arocs bekommt die technischen Updates seines Lkw-Bruders Actros. Auf der Bauma 2019 in München feiert der neue Bau-Lkw Premiere!

Der nächste Dieselskandal?

Lkw-Manipulation

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Wichtig für Lkw-Fahrer und Busfahrer

Führerschein verlängern

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Grundsätzlich müssen Lkw-Fahrer und Busfahrer ihren Führerschein alle fünf Jahre verlängern. AUTO BILD sagt, wie man das macht und was das kostet.

Autonome Lkw auf Stufe 4

Daimler Trucks auf der CES (2019)

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Die US-Sparte von Daimler Trucks arbeitet mit Hochdruck an autonomen Lkw der Stufe 4. Außerdem geplant: der Elektro-Truck E-Cascadia. Alle Infos!

Die extremsten Klassiker

Klassiker der Superlative: besondere Oldies im Test

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Welcher ist der krasseste Klassiker? Audi S1 Pikes Peak, Maybach Zeppelin, Krupp Titan, Plymouth Road Runner und Peel P50 im Teststreckenvergleich.

Die krassesten Lkw

Extremfahrzeuge auf der IAA

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Sie sind stärker, größer, länger oder haben mehr Achsen als alle anderen. AUTO BILD zeigt die Extrem-Fahrzeuge auf der IAA Nutzfahrzeuge!

Die Highlights der IAA

IAA Nutzfahrzeuge 2018

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VWs I.D. Buzz Cargo, Mercedes Actros, Ford Transit, Opel Combo Life XL, eine autonome Volvo-Zugmaschine – die Highlights der IAA in Hannover!

Pkw-Feeling im neuen Actros

Mercedes Actros (2019): Test, alle Infos

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Mercedes macht den Actros fit für das nächste Jahrzehnt. Die dritte Generation ist bärenstark und vollgestopft mit Hightech. AUTO BILD saß schon drin!

Autonomer Volvo-Truck

Elektro-Lkw: Tesla E-Truck und Co

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Neben dem Tesla E-Truck drängt eine ganze Reihe elektrisch angetriebener Zugmaschinen auf den Markt. Neu dabei: der autonome E-Lkw Volvo Vera.

Lkw

Den meisten Pkw-Fahrern sind sie ein Dorn im Auge, doch es geht nicht ohne sie – Lastkraftwagen, kurz Lkw. Sie werden nach Bauart und Gewicht in verschiedene Klassen eingeteilt, die kleinste sind Lieferwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht (zGG) von 3,5 Tonnen. Diese dürfen mit einem normalen Pkw-Führerschein der Klasse B oder früheren Klasse 3 gefahren werden, unterliegen keiner bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit, bieten aber eine Nutzlast von bis zu 1500 Kilo. Nach dem zeitweise meistverkauften Modell werden solche Fahrzeuge unabhängig von der tatsächlichen Marke meist als Sprinter bezeichnet. Diese Klasse ist wegen der oft verhängnisvollen Zusammensetzung von jungen, schlecht ausgebildeten Fahrern in Verbindung mit hohem Zeitdruck und ebensolchen Geschwindigkeiten auch die umstrittenste, eine Angleichung der Regeln an die nächst schwerere Klasse immer wieder im Gespräch.

Das sind die Leicht-Lkw, mit einem zGG von 7,5 Tonnen. Ein Fahrtenschreiber, seit 1. Mai 2006 EG-Kontrollgerät genannt, muss vorhanden sein, die bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit beträgt 80 km/h und es sind die geltenden Lenk- und Ruhezeiten einzuhalten. Dies gilt zwar auch für Klein-Lkw zwischen 2,8 und 3,5 Tonnen im gewerblichen Güterverkehr, doch dort ist kein EG-Kontrollgerät vorgesehen und das Tageskontrollblatt führt der Fahrer handschriftlich.

Einen Boom erlebt seit zehn Jahren die Klasse der mittelschweren Lkw bis zwölf Tonnen zGG. Grund: Diese Gewichtsklasse ist noch von der am 1. Januar 2005 eingeführten Lkw-Maut ausgenommen, die auf allen Autobahnen und vielen Bundesstraßen erhoben wird. Weshalb viele Spediteure mit leichter Fracht geringer Dichte auf Zwölftonner mit voluminösen Laderäumen umgestiegen sind. Zulässige Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h auf Autobahnen und ähnlichen Straßen, 60 km/h auf Landstraßen.

Die Spitze im regulären Güterverkehr bilden die 40-Tonner (bis 1986: 38 t), die im Kombiverkehr (Schiene-Straße) auch 44 Tonnen wiegen dürfen. In dieser Klasse gibt es auch die größte Vielfalt an Bauarten. Am häufigsten vertreten sind Sattelzüge, bestehend aus einer kurzen Sattelzugmaschine und einem – auf einer Drehplatte aufgesattelten – Auflieger. Daneben gibt es auch Gliederzüge, bestehend aus einem zwei- bis dreiachsigen Motorwagen mit eigener Ladefläche und einem ebenfalls bis zu dreiachsigen Anhänger. Außerdem gibt es natürlich jede Menge Sonderaufbauten wie Kranwagen, Betonpumpen oder Löschfahrzeuge. Allen gemein ist jedoch die zulässige Länge von 18,35 Meter. Davon sind 2,35 Meter dem Fahrerhaus vorbehalten, das zuvor immer weiter verkürzt worden war – irgendwann hätte man sonst im Stehen fahren müssen. Außerdem darf die Höhe vier Meter nicht überschreiten, die Breite 2,55 Meter. Dagegen im Moment kein Thema mehr: Der Eurocombi, eine Kombination aus Glieder- und Sattelzug, über 25 Meter lang und bis zu 60 Tonnen schwer. Vermutlich alles eine Spur zuviel für Deutschlands enge, überlastete Straßen.

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