Alle Beiträge zu Oldtimer

Die deutschen Autos der 70er-Jahre

Golf GTI und Co: Autos der 70er

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Die 70er waren ein Auto-Jahrzehnt der technischen Innovationen wie der Gegensätze. Ein Blick auf VW Golf 1 GTI, Opel Kadett GT/E und die Zeitgenossen!

Müssen wir Japan dankbar sein?

Pro & Kontra: Japanische Auto-Entwicklung

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Der Siegeszug der japanischen Hersteller hat die Autowelt des 20. Jahrhundert entscheidend geprägt. Wie dankbar müssen wir Japan sein? Zwei Meinungen!

Der am längsten gebaute Golf

VW Citi Golf

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In Südafrika war der VW Golf 1 so beliebt, dass er bis 2009 vom Band lief. Zum Schluss steckte Technik vom Dreier-Golf unterm Blech des Citi Golf!

Oldtimer unter Denkmalschutz?

Pro & Kontra: Denkmalschutz für Oldies

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Ist es sinnvoll Autos als "bewegliches Denkmal" einzustufen, so wie diese T1 Pritsche? Zwei Kollegen diskutieren das Für und Wider.

2020 werden diese Autos 30!

Reif fürs H-Kennzeichen

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VW Golf Country, Opel Calibra, Mercedes 190 E Evo II, Honda NSX: Diese Modelle feiern 2020 den 30. Geburtstag und können das H-Kennzeichen bekommen!

Rennpappe mit VW-Herz

Trabant 1.1 zu verkaufen

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Ein Trabant 1.1 im Originalzustand wird in Speyer zum Kauf angeboten. 9300 Kilometer stehen auf dem Tacho, der TÜV ist neu. Hier gibt es alle Infos!

Topgepflegter Wartburg wird verkauft

Wartburg 1.3 S mit VW-Viertakt-Motor

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Dieser topgepflegte Wartburg 1.3 S aus dem Jahr 1988 ist eine Ost-West-Kooperation. Das DDR-Auto mit VW-Viertaktmotor soll 9900 Euro kosten!

Ost-West-Vergleich: Golf vs. Wartburg

VW Golf gegen Wartburg 353

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Systemvergleich zum Tag des Mauerfalls: Viele DDR-Bürger wollten einen Wartburg 353, träumten aber vom VW Golf 1. Zu Recht? Hier der Test!

Gala für zwölf Goldene Klassiker

Goldener Klassiker 2019

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Ein Abend für die Ikonen der Klassik-Szene: Zum zehnten Mal wählten die Leser der AUTO BILD KLASSIK ihre Lieblinge. Hier kommen die zwölf Sieger!

Mit diesem Auto begann die Erfolgsstory

VW Golf 1

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Mit dem Golf 1 fuhr VW ab 1974 aus der Krise: Front- statt Heckmotor, Wasser- statt Luftkühlung, Erfolg statt Krise. Die wichtigsten Fakten.

Oldtimer

Ein Hobby verzeichnet in den letzten Jahren extreme Zuwachsraten: die Beschäftigung mit einem Oldtimer. Früher ein Ding für Spinner und Schrottplatz-Junkies, heute eine Art Ausgleichssport auch für Schlipsträger. Einer der Gründe für das Aufblühen der Oldtimer-Szene ist auch die nachsichtige Gesetzgebung, die 1994 mit dem Sammlerkennzeichen und dem H-Kennzeichen Erleichterungen für den Betrieb von Oldtimern auf den Weg brachte. Das Sammler- oder auch 07-Kennzeichen besitzt eine rote Beschriftung (deren Zahl mit 07 beginnt) und kann für mehrere Fahrzeuge beantragt werden. Diese benötigen keine Hauptuntersuchung, dürfen mit dem 07-Kennzeichen aber nur zu Probe- und Einstellfahrten sowie bei Veranstaltungen genutzt werden, die der Pflege technischen Kulturguts dienen – im Klartext: Oldtimertreffen. Das H-Kennzeichen hingegen ist schwarz beschriftet, trägt am Ende der Buchstaben-Zahlen-Kombination ein H darf ganzjährig benutzt werden, das Fahrzeug muss alle zwei Jahre zur HU. Beiden Oldtimerkennzeichen gemein ist die jährliche Kfz-Steuer: 46 Euro für Zweiräder; 192 Euro für andere Kfz. Außerdem werden sie seit 2007 nur noch für Fahrzeuge ausgegeben, die mindestens 30 Jahre alt sind. Das war beim H-Kennzeichen von Anfang an so, 07er-Nummern wurden jedoch auch für jüngere Vehikel erteilt, wenn sie entweder 20 Jahre alt waren oder von besonderer technischer Bedeutung – Fälle aus der Praxis sind aber nicht bekannt.

Das Zulassungstechnische wäre damit geklärt, bliebe nur noch die Frage nach dem passenden Oldtimer. Die aber ist in erster Linie Geschmackssache, wie auch der Umgang mit dem alten Gerät. Fakt ist: Viele, die sich ein Auto gekauft hatten, weil sie es so schön fanden, waren völlig entsetzt, als sie damit fahren mussten. Besser: Erst mal schnuppern, ob einem der Umgang mit antikem Material überhaupt liegt. Dazu kommt, dass die alte Technik Fehler in der Bedienung sehr schnell übel nimmt, im Gegensatz zu modernen Autos. Und dass sich Vertragswerkstätten mit der anschließenden Reparatur sehr schwer tun. VW beispielsweise ist heute kaum noch in der Lage, einen Golf 1 einzustellen. Oder Teile dafür zu liefern. Bleiben also freie Betriebe und Händler, wo dann jeder für sich die Spreu vom Weizen trennen muss.
Was auch niemand unterschätzen sollte: die sonstigen Kosten. Das beginnt bei der Unterbringung, denn im Freien zerfallen Oldtimer im Zeitraffer. Und endet bei Versicherung und den dafür oft erforderlichen Wertgutachten, schließlich muss der jeweilige Zustand für den Wiederbeschaffungswert ermittelt werden. Sonst zahlt der Versicherer im Schadenfall nicht und der Oldtimerfreund steht am Ende mit leeren Händen da.

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