Alle Beiträge zu STVO

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StVO-Novelle 2020 überall gekippt

StVO-Novelle: Formfehler

StVO-Novelle 2020 überall gekippt

Empörung über die Regelverschärfungen in der StVO-Novelle 2020. Doch alle Bundesländer setzen die Verordnung aus – wegen eines juristischen Formfehlers!

So wehren Sie sich gegen ein Fahrverbot!

BILDplus: StVO-Novelle ungültig?

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Die strenge StVO-Novelle könnte viele Autofahrer den Führerschein kosten. Doch sie könnte kippen. So wehren Sie sich gegen ein Fahrverbot!

Wird die StVO zum Führerschein-Killer?

Neue StVO: Experten schlagen Alarm

Wird die StVO zum Führerschein-Killer?

Die drastische StVO-Novelle 2020 hat das Zeug zum Führerschein-Killer. Sind bis zu zwei Millionen Fahrerlaubnisse pro Jahr in Gefahr?

Auch für Biker kann es teuer werden

Bußgeld für Motorradfahrer

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Die strenge StVO-Novelle sorgt unter Autofahrern für Wirbel. Doch auch Biker, die sich durch den Stau schlängeln, können richtig bluten!

StVO: Darauf sollten Autofahrer achten

StVO-Novelle: Wie läuft das? (BILDplus)

StVO: Darauf sollten Autofahrer achten

Die verschärfte Neufassung der StVO gilt seit dem 28. April 2020. Einige Regeln lassen Spielraum für Missverständnisse. Nachfrage bei Verkehrsrechtsexperten.

Scharfe Kritik an neuen StVO-Regeln

StVO-Novelle 2020: Reaktionen

Scharfe Kritik an neuen StVO-Regeln

Führerschein weg bei 21 km/h zu viel: Es hagelt Kritik an den verschärften Regeln der StVO.von Parteien und Verbänden – und nur wenig Zustimmung.

Heftigere Strafen für Verkehrssünder

Neue StVO-Regeln: Bußgelder, Fahrverbot

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Wer innerorts mit 21 km/h zu viel erwischt wird, verliert für einen Monat seinen Führerschein: Seit 28. April 2020 gelten deutlich strengere StVO-Regeln!

Ranking der Falschparker

Studie zu Parksitten

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Faul, ignorant und rücksichtslos: Glaubt man einer aktuellen Studie, dann gibt es in der Oberklasse die meisten Falschparker. Die Hitliste der Parksünder!

StVO entmannt

Sprachliche Reform der StVO

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Die Straßenverkehrsordnung (StVO) wurde zum 1. April 2013 umgeschrieben. Heraus kam zwar geschlechtsneutrales, aber schlechtes Deutsch.

Das wird teuer

Härtere Strafen für Rad-Rüpel

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Radler, die sich nicht benehmen, müssen jetzt mehr zahlen. Hier sagt ein Verkehrsanwalt, was Radfahrer dürfen – und was nicht.

STVO

Die Straßenverkehrsordnung, kurz StVO, regelt die Benutzung der Straßen in Deutschland. Es handelt sich dabei um eine Rechtsverordnung, Verstöße dagegen werden also je nach – Ordnungswidrigkeit oder Straftat – mit Verwarn- oder Bußgeld geahndet. Grob eingeteilt, besteht die StVO aus Verordnungen und den Schildern, mit denen diese gegebenenfalls angeordnet werden. Einige Vorschriften brauchen nicht ausgeschildert zu werden, sie gelten im gesamten Bundesgebiet. So regelt Paragraph 2, Absatz 1 StVO, dass auf der rechten Straßenseite gefahren werden muss. Oder Absatz 5, dass Kinder bis zum vollendeten zehnten Lebensjahr auf dem Gehweg fahren dürfen. Erinnert sich auch noch jemand an Paragraph 1? Absatz 1: „Die Teilnahme am Straßenverkehr erfordert ständige Vorsicht und gegenseitige Rücksicht.“ Absatz 2: „Wer am Verkehr teilnimmt hat sich so zu verhalten, dass kein Anderer geschädigt, gefährdet oder mehr, als nach den Umständen unvermeidbar, behindert oder belästigt wird.“

Soviel dazu. Interessant ist auch Paragraph 3, er regelt die Geschwindigkeit. Zum Beispiel ist die zulässige Höchstgeschwindigkeit innerhalb geschlossener Ortschaften von 50 km/h dort festgeschrieben. Aber dort ist auch zu erfahren, dass beispielsweise Busse mit Fahrgästen, die keinen Sitzplatz mehr abbekommen haben, nicht schneller als 60 km/h fahren dürfen.

Eine Fundgrube ist auch Paragraph 4: „Wer ein Kraftfahrzeug führt, für das eine besondere Geschwindigkeitsbeschränkung gilt, sowie einen Zug führt, der länger als sieben Meter ist, muss außerhalb geschlossener Ortschaften ständig so großen Abstand von dem vorausfahrenden Kraftfahrzeug halten, dass ein überholendes Kraftfahrzeug einscheren kann.“ Alles klar? Das betrifft also auch Pkw mit Anhänger, denn sieben Meter übertrifft schon ein Golf mit einem kleinen ungebremsten 400-Kilo-Wägelchen.

Natürlich wird die StVO auch ständig überarbeitet und modernisiert. Die letzte Novelle vom 26. Oktober 2014 beispielsweise nimmt die Befreiung der Taxi- und Mietwagenfahrer von der Gurtpflicht zurück. Macht ja auch wenig Sinn, wenn sich der Fahrgast anschnallen muss, der Fahrer aber nicht. Gern verwechselt wird die StVO übrigens mit der StVZO, der Straßenverkehrs-Zulassungsordnung. Die regelt alles, was mit den Fahrzeugen zu tun hat. Aber das ist ein anderes Thema.

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