Alle Beiträge zu Transporter

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Gepflegter Sprinter unter 15.000 Euro

Mercedes Sprinter 210 CDI Kasten: Gebrauchtwagen

Gepflegter Sprinter unter 15.000 Euro

Der Mercedes Sprinter gab einer Fahrzeugklasse seinen Namen. Dieser Gebrauchte macht einen topgepflegten Eindruck und steht günstig zum Verkauf.

Die neuen Transporter mit E-Antrieb

E-Transporter: Marktübersicht

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Elektrische Nutzfahrzeuge sind groß im Kommen. AUTO BILD sagt Ihnen, was die Hersteller schon haben oder noch planen.

Robuster Offroad-Vito zu verkaufen

Mercedes Vito 4x4 Iglhaut: Gebrauchtwagen

Robuster Offroad-Vito zu verkaufen

Wem der serienmäßige Allradantrieb des Mercedes Vito nicht reicht, der lässt ihn bei Iglhaut umbauen. Ein Exemplar wird jetzt als Gebrauchtwagen angeboten!

Ja, Ford baute einen Transit mit F1-V8!

Ford Transit SuperVan 3 (1994)

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Der SuperVan 3 ist eine irre Kkreation: 1994 baute Ford einen über 600 PS starken Formel-1-V8 in den Transit – zu Promo-Zwecken! Das Auto existiert noch.

Kasten-Benz wird zur coolen Surferbude

Mercedes-Benz Vario: Wohnmobil "Ernie"

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Dieser Mercedes Vario wurde zum Reisemobil umgebaut: "Ernie" ist eine Surferbude mit modernem Innenleben – inklusive "Alexa"!

Elektro-Crafter wird 18.610 Euro günstiger

VW e-Crafter (2019)

Elektro-Crafter wird 18.610 Euro günstiger

VW senkt den Preis für den e-Crafter drastisch: Der Elektro-Transporter wird 18.610 Euro günstiger und bekommt so auch den Umweltbonus.

Transit: So fährt der Plug-in-Hybrid

Ford Transit Custom (2019): Plug-in-Hybrid

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Ford hat den Transit Custom überarbeitet. Er kommt mit vielen elektronischen Helfern und jetzt auch als Plug-in-Hybrid. Wir sind den Transporter gefahren!

Klassiker des Tages: Barkas B1000

Barkas B1000

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Als einziger Kleintransporter entstand in der DDR der Barkas B1000. Ob als Bus oder als Krankenwagen: er war ein Alleskönner! Klassiker des Tages.

Renault macht den Master fit

Renault Master (2019): Test

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Renault peppt den in die Jahre gekommenen Master mit frischer Technik und etwas Schminke auf. Vor allem der 2,3-Liter-Diesel überzeugt im 3,5-Tonner.

Die wildesten VW T3

VW T3: Sechs Power-Bullis im Vergleich

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Die T3-Society modifiziert alte T3 und baut diese mit ungefilterten Audi-Triebwerken zu brachialen Kraftmaschinen mit 174 bis 420 PS um.

Transporter

Befragt man Autofahrer nach der Kategorie mit dem schlechtesten Image, Transporter wären ganz weit vorn zu finden. Die Gründe werden deutlich, wenn man die technischen Voraussetzungen kennt.

Grundsätzlich ist Transporter kein festgeschriebener Begriff, der bestimmten Raum- oder Gewichtsklassen zugeordnet ist. Ein Renault Kangoo kann umgangssprachlich genauso ein Transporter sein wie ein 7,5-Tonner. Studiert man jedoch das Angebot der Hersteller, kristallisiert sich dabei bald eine Kerngruppe möglicher Fahrzeuge heraus. Diese reicht von Modellen wie dem VW Transporter (der tatsächlich so heißt) oder dem Mercedes Vito mit rund 1000 Kilo Nutzlast und einem zulässigen Gesamtgewicht (zGG) bis 2,8 Tonnen bis zu Leicht-Lkw mit zGG bis 5,0 Tonnen oder darüber.

Auch technisch gibt es keine exakte Definition, ein Transporter kann Front-, Hinterrad- oder Allradantrieb haben – den Ford Transit gab es bis 2007 in allen dreien Varianten. Auch die Position des Motors – vorn oder hinten – ist ganz egal. Bei der Bauweise herrscht ebenfalls keine Einigkeit. Bis 3,5 Tonnen zGG herrscht die selbsttragende Karosserie vor, darüber, spätestens jedoch ab fünf Tonnen kommt die Rahmenbauweise zum Zug und gelegentlich gibt es auch Mischformen.
Die größte Verbreitung jedoch genießen Transporter bis 3,5 Tonnen, die mit dem Führerschein Klasse B oder dem alten Klasse 3 gefahren werden dürfen. Für diese gilt keine bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit, zudem gelangten mit Zunahme aufgeladener Dieselmotoren immer stärkere Triebwerke in diese Fahrzeuge, die schließlich bis zu Tempo 180 erreichten. Am Steuer jedoch meist schlecht bis gar nicht ausgebildete, oft junge Fahrer, stets unter Zeitdruck.

Die Unfallzahlen explodierten. Auch, weil es zunächst keine Lenk- und Ruhezeitenvorschrift gab, die Fahrer einfach einschliefen. Deshalb ist seit 2006 das Führen eines Tageskontrollblatts, auch Fahrten-Tagebuch genannt, Pflicht für alle angestellten Fahrer von Transportern über 2,8 Tonnen zGG. Seit 2009 gilt diese Bestimmung auch für selbständige Fahrer. Was der Lenker dort einträgt, lässt sich in der Regel jedoch kaum überprüfen. Ein Tachograph oder EG-Kontrollgerät jedenfalls ist auch weiterhin erst ab 3,5 Tonnen vorgeschrieben.

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