Alle Beiträge zu Transporter

Tödliche Transporter

AXA Winterthur Crashtest 2015: Kleintransporter

Tödliche Transporter

Immer mehr Kleintransporter sind in Unfälle verwickelt. Die AXA Winterthur hat welche gecrasht – mit erschreckenden Ergebnissen für alle Beteiligten.

Erste Fahrt im neuen VW T6

VW T6 (IAA 2015): Fahrbericht

Erste Fahrt im neuen VW T6

VW legt den Bulli neu auf: Wie sich der neue T6 fährt und wo Unterschiede zum Vorgänger T5 deutlich werden, zeigt der Fahrbericht.

Rollendes Büro aus Köln

Ford Tourneo Custom "Business Edition": Vorstellung

Rollendes Büro aus Köln

Ford liefert mit dem Tourneo Custom "Business Edition" ein rollendes Büro. Innen ist der Kölner vernetzt und nobel eingerichtet.

T5 mit 472-PS-Fünfzylinder

MTM T 500 VW Bus: Fahrbericht

T5 mit 472-PS-Fünfzylinder

MTM wollte beim Rekordtag am Sachsenring mit dem T 500 auf Basis des VW T5 den Rundenrekord für Vans knacken. Ist der Coup gelungen?

Das kostet der T6 California

VW T6 California: Vorstellung und Preis

Das kostet der T6 California

VW stellt den T6 als California vor und nennt Preise für das kompakte Wohnmobil. Drei Motoren und drei Ausstattungen sind bestellbar.

Wer ist hier der Edel-Bus?

VW T6 und Mercedes V-Klasse: Erster Vergleich

Wer ist hier der Edel-Bus?

VW stellt die sechste Auflage des Transporters vor. Als Multivan trifft er auf die Mercedes V-Klasse. Beide mixen Luxus mit Lastwagen. Vergleich.

Lenkrad kann sich lösen

Nissan Qashqai und NV 200: Rückruf

Lenkrad kann sich lösen

Nissan ruft in Deutschland rund 19.000 Qashqai, Qashqai+2 sowie NV200 zurück. Im Extremfall kann sich das Lenkrad von der Nabe lösen.

T5 mit Doppelkabine

VW T5 als Kombi Doka Plus

T5 mit Doppelkabine

VW liefert den T5 ab sofort auch als Doppelkabine plus Laderaum. So hat er Platz für bis zu sechs Personen mit rustikalem Gepäck.

Kleintransporter mit Visionen

Iveco Vision Concept: IAA Nutzfahrzeuge

Kleintransporter mit Visionen

Iveco hat auf der IAA Nutzfahrzeuge 2014 in Hannover einen Transporter der Zukunft vorgestellt. Der Prototyp namens Vision wirkt tatsächlich visionär.

Bremsleitung vertauscht

Renault Kangoo II: Rückruf

Bremsleitung vertauscht

Renault muss in Deutschland rund 5700 Transporter der Baureihe Kangoo zurückrufen. Die Bremsleitungen können falsch montiert sein.

Transporter

Befragt man Autofahrer nach der Kategorie mit dem schlechtesten Image, Transporter wären ganz weit vorn zu finden. Die Gründe werden deutlich, wenn man die technischen Voraussetzungen kennt.

Grundsätzlich ist Transporter kein festgeschriebener Begriff, der bestimmten Raum- oder Gewichtsklassen zugeordnet ist. Ein Renault Kangoo kann umgangssprachlich genauso ein Transporter sein wie ein 7,5-Tonner. Studiert man jedoch das Angebot der Hersteller, kristallisiert sich dabei bald eine Kerngruppe möglicher Fahrzeuge heraus. Diese reicht von Modellen wie dem VW Transporter (der tatsächlich so heißt) oder dem Mercedes Vito mit rund 1000 Kilo Nutzlast und einem zulässigen Gesamtgewicht (zGG) bis 2,8 Tonnen bis zu Leicht-Lkw mit zGG bis 5,0 Tonnen oder darüber.

Auch technisch gibt es keine exakte Definition, ein Transporter kann Front-, Hinterrad- oder Allradantrieb haben – den Ford Transit gab es bis 2007 in allen dreien Varianten. Auch die Position des Motors – vorn oder hinten – ist ganz egal. Bei der Bauweise herrscht ebenfalls keine Einigkeit. Bis 3,5 Tonnen zGG herrscht die selbsttragende Karosserie vor, darüber, spätestens jedoch ab fünf Tonnen kommt die Rahmenbauweise zum Zug und gelegentlich gibt es auch Mischformen.
Die größte Verbreitung jedoch genießen Transporter bis 3,5 Tonnen, die mit dem Führerschein Klasse B oder dem alten Klasse 3 gefahren werden dürfen. Für diese gilt keine bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit, zudem gelangten mit Zunahme aufgeladener Dieselmotoren immer stärkere Triebwerke in diese Fahrzeuge, die schließlich bis zu Tempo 180 erreichten. Am Steuer jedoch meist schlecht bis gar nicht ausgebildete, oft junge Fahrer, stets unter Zeitdruck.

Die Unfallzahlen explodierten. Auch, weil es zunächst keine Lenk- und Ruhezeitenvorschrift gab, die Fahrer einfach einschliefen. Deshalb ist seit 2006 das Führen eines Tageskontrollblatts, auch Fahrten-Tagebuch genannt, Pflicht für alle angestellten Fahrer von Transportern über 2,8 Tonnen zGG. Seit 2009 gilt diese Bestimmung auch für selbständige Fahrer. Was der Lenker dort einträgt, lässt sich in der Regel jedoch kaum überprüfen. Ein Tachograph oder EG-Kontrollgerät jedenfalls ist auch weiterhin erst ab 3,5 Tonnen vorgeschrieben.

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