Alle Beiträge zu Transporter

Bremsleitung vertauscht

Mercedes Citan: Rückruf

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Mercedes muss in Deutschland fast 6600 Transporter der Baureihe Citan zurückrufen. Die Bremsleitungen können falsch montiert sein.

Ausblick auf den T6

VW Tristar Concept: IAA Nutzfahrzeuge 2014

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VW zeigt auf der IAA Nutzfahrzeuge das Konzept eines Doppelkabinen-Transporters. Der Tristar ist ein Vorgeschmack auf den kommenden T6.

Das kostet die V-Klasse 4x4

V-Klasse 4Matic: Autosalon Paris 2014

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Mercedes stellt auf dem Autosalon Paris 2014 die V-Klasse mit Allradantrieb vor. Wir sagen Ihnen, was der V 250 BlueTec mit 4Matic kostet.

Das kostet der Vivaro Combi

Opel Vivaro Combi: Preis

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Auf der IAA Nutzfahrzeuge steht der neue Opel Vivaro als Combi mit bis zu neun Sitzplätzen. Jetzt nennt Opel Preise für den Familienfreund.

Rasendes Luxusbüro

Brabus Business Lounge Sprinter: Moskau 2014

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Brabus möbelt den Mercedes Sprinter auf. Auf der Motor Show in Moskau zeigen die Tuner den Kasten als rollendes Luxus-Multimedia-Büro.

Sooo viel Platz für 1750 Euro!

Citroën Jumper Kombi: Gebrauchtwagen-Test

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Als Spezialist für Großes ist er ein grandioser Kumpel im Alltag – und außerdem günstig zu haben. Ein Citroën Jumper von 1998 im Check.

So kommt der neue Vito

Mercedes Vito (2014): Preis

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Mercedes stellt den neuen Vito vor. Anders als die V-Klasse ist der Nutzfahrzeug-Ableger deutlich robuster und günstiger.

Erste Fotos vom Trafic

Renault Trafic: Vorstellung

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Renault schickt im Frühsommer die neue Generation des Trafic auf die Straße. Laut Renault sind 270 verschiedene Varianten verfügbar. Erste Fotos!

Erste Fotos vom Vivaro

Opel Vivaro: Vorstellung

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Opel schickt im Frühsommer 2014 eine neue Generation des Vivaro auf die Straße. Jetzt gibt es erste Infos und Fotos zum Rüsselsheimer Transporter.

Das kostet der Nissan e-NV200

Nissan e-NV200: Preis

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Der elektrische Nissan e-NV200 will als Stromer das Transportwesen neu prägen. Jetzt nennen die Japaner den Preis für das Elektro-Mobil.

Transporter

Befragt man Autofahrer nach der Kategorie mit dem schlechtesten Image, Transporter wären ganz weit vorn zu finden. Die Gründe werden deutlich, wenn man die technischen Voraussetzungen kennt.

Grundsätzlich ist Transporter kein festgeschriebener Begriff, der bestimmten Raum- oder Gewichtsklassen zugeordnet ist. Ein Renault Kangoo kann umgangssprachlich genauso ein Transporter sein wie ein 7,5-Tonner. Studiert man jedoch das Angebot der Hersteller, kristallisiert sich dabei bald eine Kerngruppe möglicher Fahrzeuge heraus. Diese reicht von Modellen wie dem VW Transporter (der tatsächlich so heißt) oder dem Mercedes Vito mit rund 1000 Kilo Nutzlast und einem zulässigen Gesamtgewicht (zGG) bis 2,8 Tonnen bis zu Leicht-Lkw mit zGG bis 5,0 Tonnen oder darüber.

Auch technisch gibt es keine exakte Definition, ein Transporter kann Front-, Hinterrad- oder Allradantrieb haben – den Ford Transit gab es bis 2007 in allen dreien Varianten. Auch die Position des Motors – vorn oder hinten – ist ganz egal. Bei der Bauweise herrscht ebenfalls keine Einigkeit. Bis 3,5 Tonnen zGG herrscht die selbsttragende Karosserie vor, darüber, spätestens jedoch ab fünf Tonnen kommt die Rahmenbauweise zum Zug und gelegentlich gibt es auch Mischformen.
Die größte Verbreitung jedoch genießen Transporter bis 3,5 Tonnen, die mit dem Führerschein Klasse B oder dem alten Klasse 3 gefahren werden dürfen. Für diese gilt keine bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit, zudem gelangten mit Zunahme aufgeladener Dieselmotoren immer stärkere Triebwerke in diese Fahrzeuge, die schließlich bis zu Tempo 180 erreichten. Am Steuer jedoch meist schlecht bis gar nicht ausgebildete, oft junge Fahrer, stets unter Zeitdruck.

Die Unfallzahlen explodierten. Auch, weil es zunächst keine Lenk- und Ruhezeitenvorschrift gab, die Fahrer einfach einschliefen. Deshalb ist seit 2006 das Führen eines Tageskontrollblatts, auch Fahrten-Tagebuch genannt, Pflicht für alle angestellten Fahrer von Transportern über 2,8 Tonnen zGG. Seit 2009 gilt diese Bestimmung auch für selbständige Fahrer. Was der Lenker dort einträgt, lässt sich in der Regel jedoch kaum überprüfen. Ein Tachograph oder EG-Kontrollgerät jedenfalls ist auch weiterhin erst ab 3,5 Tonnen vorgeschrieben.

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