Alle Beiträge zu Transporter

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Lastesel mit Leaf-Genen

Nissan e-NV200: Genfer Salon 2014

Lastesel mit Leaf-Genen

Der elektrische Nissan e-NV200, der auf dem Genfer Autosalon Premiere feiert, vereint das Beste seines Benzinbruders und des Stromers Nissan Leaf.

Transporter fürs Grobe

Mercedes Sprinter 4x4: Vorstellung

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Mercedes liefert den Sprinter ab sofort auch mit dem Allradantrieb 4x4 aus. Der höher gelegte Transporter kommt auch in leichtem Gelände klar.

So fährt der neue Ford Tourneo Connect

Ford Tourneo Connect: Fahrbericht

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Wer viel Platz zum günstigen Preis sucht, der wird im Frühjahr 2014 bei Ford fündig – wenn die Kölner den neuen Tourneo an den Start bringen.

Seriensieger aus Köln

Ford Transit: Van of the Year 2014

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Der neue Ford Transit Connect wurde zum "International Van of the Year 2014" gekürt. Die Konkurrenten von Mercedes und Renault hatten das Nachsehen.

E-Mobil für die Post

Elektrotransporter StreetScooter für DHL

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Die Deutsche Post will bei der Zustellung weitere Elektroautos einsetzen. Der StreetScooter startet im Sommer 2013 und fährt zunächst nur in Bonn.

EU will Transporter bremsen

EU-Parlament: 120 km/h für Kleinlaster

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Der EU-Umweltausschuss nimmt Kleinlaster bis 3,5 Tonnen ins Visier. Die Transporter sollen ab 2014 bei 120 km/h elektronisch ausgebremst werden.

Transporter

Befragt man Autofahrer nach der Kategorie mit dem schlechtesten Image, Transporter wären ganz weit vorn zu finden. Die Gründe werden deutlich, wenn man die technischen Voraussetzungen kennt.

Grundsätzlich ist Transporter kein festgeschriebener Begriff, der bestimmten Raum- oder Gewichtsklassen zugeordnet ist. Ein Renault Kangoo kann umgangssprachlich genauso ein Transporter sein wie ein 7,5-Tonner. Studiert man jedoch das Angebot der Hersteller, kristallisiert sich dabei bald eine Kerngruppe möglicher Fahrzeuge heraus. Diese reicht von Modellen wie dem VW Transporter (der tatsächlich so heißt) oder dem Mercedes Vito mit rund 1000 Kilo Nutzlast und einem zulässigen Gesamtgewicht (zGG) bis 2,8 Tonnen bis zu Leicht-Lkw mit zGG bis 5,0 Tonnen oder darüber.

Auch technisch gibt es keine exakte Definition, ein Transporter kann Front-, Hinterrad- oder Allradantrieb haben – den Ford Transit gab es bis 2007 in allen dreien Varianten. Auch die Position des Motors – vorn oder hinten – ist ganz egal. Bei der Bauweise herrscht ebenfalls keine Einigkeit. Bis 3,5 Tonnen zGG herrscht die selbsttragende Karosserie vor, darüber, spätestens jedoch ab fünf Tonnen kommt die Rahmenbauweise zum Zug und gelegentlich gibt es auch Mischformen.
Die größte Verbreitung jedoch genießen Transporter bis 3,5 Tonnen, die mit dem Führerschein Klasse B oder dem alten Klasse 3 gefahren werden dürfen. Für diese gilt keine bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit, zudem gelangten mit Zunahme aufgeladener Dieselmotoren immer stärkere Triebwerke in diese Fahrzeuge, die schließlich bis zu Tempo 180 erreichten. Am Steuer jedoch meist schlecht bis gar nicht ausgebildete, oft junge Fahrer, stets unter Zeitdruck.

Die Unfallzahlen explodierten. Auch, weil es zunächst keine Lenk- und Ruhezeitenvorschrift gab, die Fahrer einfach einschliefen. Deshalb ist seit 2006 das Führen eines Tageskontrollblatts, auch Fahrten-Tagebuch genannt, Pflicht für alle angestellten Fahrer von Transportern über 2,8 Tonnen zGG. Seit 2009 gilt diese Bestimmung auch für selbständige Fahrer. Was der Lenker dort einträgt, lässt sich in der Regel jedoch kaum überprüfen. Ein Tachograph oder EG-Kontrollgerät jedenfalls ist auch weiterhin erst ab 3,5 Tonnen vorgeschrieben.

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