AUTO BILD-Leser testen den Umstieg zur E-Mobilität mit Vattenfall

Vattenfall und AUTO BILD haben Leser gesucht, die für uns sechs Monate die Elektromobilität in ihrem Alltag testen. Begleiten Sie unsere drei Umsteiger!

Der Weg zur automotiven Elektromobilität

Sind Sie bereit für die Elektromobilität? Vattenfall und AUTO BILD erzählen drei spannende Geschichten, die den Umstieg zum E-Auto in Wort, Bild und Video zeigen. In der Hauptrolle? Selbstverständlich Sie, liebe Leser! Wir haben aufgerufen, sich für den sechsmonatigen Test zum Umstieg zur E-Mobilität zu bewerben. Jetzt haben wir drei interessante und interessierte Leser und ihre Familien gefunden, die den Weg mit Vattenfall und AUTO BILD gemeinsam erfahren wollen.

Alles, was die drei Leser dafür benötigen, bekommen sie gestellt: das E-Auto für sechs Monate, die Ladekarte, den Strom und die eigene Ladestation (inklusive Installation). Und sie werden nicht nur mit dem nötigen Zubehör ausgestattet, sondern auch von uns mit der Kamera bei den Meilensteinen ihres Umstiegs im Alltag begleitet. So können Sie, liebe Leser, direkt von unseren drei Lesertestern erfahren, wie einfach das Thema E-Mobilität inzwischen in den persönlichen Alltag zu integrieren ist.

E-Mobilitätsumstieg mit Vattenfall

Wir begleiten Sie ins E-Zeitalter

Kai Schütz, New-Mobility-Experte von Vattenfall, hat sich der Elektromobilität verschrieben

„Für uns ist es wichtig zu zeigen, dass der Umstieg zur Elektromobilität in der Realität funktioniert“, sagt Kai Schütz und begrüßt AUTO BILD und unsere drei Leser (z. T. mit ihren Partnern) im April zum Auftakt der Umsteiger-Aktion in Berlin.

Der New-Mobility-Experte von Vattenfall freut sich auf die Chance, motivierten Lesern den Umstieg zur Elektromobilität zu erläutern. Die drei Umsteiger-Geschichten sollten unserer Leserschaft ein gutes Beispiel für den Umgang mit der E-Mobilität geben. Denn auf dem Weg zum Massenphänomen hat der E-Umstieg noch ein bisschen Strecke zurückzulegen.

Kai Schütz ist aber zuversichtlich, dass die Aktion von Vattenfall und AUTO BILD Ihnen, liebe Leser, eine gute Inspiration sein kann, selbst den Umstieg zur E-Mobilität zu wagen.

Herzlich Willkommen Zum E-Umstieg

Vattenfall-Store

Umsteiger gefunden!

Drei AUTO BILD-Leser wagen den Umstieg zur Elektromobilität. In den nächsten sechs Monaten fahren sie im Cupra Born, im Renault Zoe und im Polestar 2 – und das rein elektrisch.

Los geht's mit dem Umstieg

Großer Auftakt in Berlin: Vattenfall empfängt unsere Leser im Vattenfall Store und in der Classic Remise

Haben Sie sich schon Gedanken zum Umstieg auf die Elektromobilität gemacht? Für AUTO BILD und Vattenfall machen drei Leser jetzt für sechs Monate den Praxistest. Beim großen Auftaktevent in der Classic Remise Berlin haben wir unsere Lesertester im April mit dem geballten Wissen zur E-Mobilität, einem Elektroauto, passend zum jeweiligen Mobilitätsalltag, einer geschenkten Vattenfall-Wallbox sowie 750 Euro Ladekostenzuschuss für zu Hause und unterwegs ausgestattet und ins große Elektro-Abenteuer geschickt.

In einer fünfteiligen Serie erzählen uns Brigitte Blesl, Christoph Böttcher und Johanna Loher von den ersten Erfahrungen, wie das Laden klappt, wie sich das Fahren und der Alltag mit dem E-Auto verändert und schließlich, ob sich der Umstieg für sie gelohnt hat. Im ersten Teil lernen Sie die drei Alltagstester kennen.

E-Mobilitätsumstieg mit Vattenfall
Cupra Born

Leserin Brigitte Blesl will umsteigen

Die Fotografin aus Baden-Württemberg hat sogar ihren Verbrenner verkauft, als die Zusage für den Lesertest kam. „Ich fahre viel Kurzstrecke“, sagt sie, „und wenn ich mal länger unterwegs bin, muss ich wegen meines Hundes eh alle zwei Stunden Pause machen.“

Deshalb spiele sie seit einiger Zeit mit dem Gedanken umzusteigen. Ob es nach dem Test auch ein Born wird? „Vielleicht!“



E-Mobilitätsumstieg mit Vattenfall

Brigitte Blesl testet den Cupra Born

Cupra Born

Brigittes Wallbox

Zuhause lädt Brigitte Blesl den Cupra Born mit Sonnenenergie

„Die eigene Tankstelle zu Hause zu haben, ist purer Luxus“, sagt die Fotografin aus Igersheim. Und dank der verbundenen Photovoltaik-Anlage lädt der Cupra oftmals sogar kostenlos auf.

„Aber auch wenn ich meine Töchter in ihren weiter entfernten Studienorten besuche, finde ich dank der intelligenten On-Board-Systeme immer eine Schnellladesäule“, sagt die 54-Jährige.

E-Mobilitätsumstieg mit Vattenfall

Brigittes Erfahrungen mit dem Laden

Der Cupra Born

Der Cupra hat mich komplett von der Elektromobilität überzeugt.

„Das Infotainmentsystem des Cupra Born ist aufgeräumt und bietet ganz intuitiven Zugriff auf alle Funktionen,“ sagt Brigitte. Zunächst sei es gewöhnungsbedürftig gewesen, kein Motorgeräusch zu hören, aber inzwischen liebe sie die entspannte elektrische Fahrweise. „Ich werde auch in Zukunft auf die Elektromobilität setzen, ein Auto ist schon bestellt“, verrät die 54-Jährige.

E-Mobilitätsumstieg mit Vattenfall

Brigittes Alltagstest des Cupra Born

Polestar 2

Christoph Böttchers Zukunft ist elektrisch

Der HNO-Arzt aus Thüringen hat beruflich eine einfache Pendelstrecke von 120 Kilometern zu bewältigen. Schon länger denkt er über ein E-Auto nach.

„Für die Förderung einer Wallbox war ich zu spät“, sagt er, „dann habe ich in AUTO BILD von dieser Aktion gelesen, und jetzt bekomme ich sogar eine geschenkt.“

E-Mobilitätsumstieg mit Vattenfall

Christoph Böttcher testet den Polestar 2

Polestar 2

Christophs Wallbox

Dank der Wallbox pendelt Christoph Böttcher jetzt bequemer

„Echte Reichweitensorgen hatte ich auch ohne eigene Wallbox nie, denn auf meiner 150-Kilometer-Pendelstrecke ist die Ladeinfrastruktur schon sehr gut ausgebaut“, sagt der HNO-Arzt aus Erfurt.

Die Möglichkeit, zu Hause zu laden, sei für ihn aber zeitsparend, komfortabel und sehr bequem. „Und die Bedienung ist kinderleicht: Stecker rein und los geht’s“, sagt der 43-Jährige.

E-Mobilitätsumstieg mit Vattenfall

Christophs Erfahrungen mit dem Laden

Der Polestar 2

Die kräftige Beschleunigung des Polestar 2 fühlt sich an wie bei einem Sportwagen.

„Ich nutze den Polestar 2 für meine 150-Kilometer-Pendelstrecke zur Arbeit genauso wie für lange Urlaubsfahrten,“ sagt Christoph. Viel Platz für Gepäck und Insassen, komfortable Sitze, das leise Fahrgeräusch und die Sicherheit der vielen Assistenzsysteme machen ihn langstreckentauglich. „Ein Highlight ist der große Touchscreen mit dem Google-System“, sagt der 43-Jährige.

E-Mobilitätsumstieg mit Vattenfall

Christophs Alltagstest des Polestar 2

Renault Zoe

Johanna Loher freut sich auf den E-Test

Die Zugbegleiterin aus Bayern ist auf ein Auto angewiesen, da der öffentliche Nahverkehr sie nicht zur Arbeit bringen kann. Sie beschäftigt sich seit einem halben Jahr mit dem Thema E-Mobilität.

„Da kam diese Aktion genau zum richtigen Zeitpunkt“, sagt sie. Im Alltag fährt sie viel Kurzstrecke mit den Kindern in der Stadt. „Darum ist der Renault Zoe der perfekte Zweitwagen für die Familie“, sagt sie.

E-Mobilitätsumstieg mit Vattenfall

Johanna Loher testet den Renault Zoe

Renault Zoe

Johannas Wallbox

Die Wallbox hängt, aber laden kann Johanna Loher damit noch nicht

„Für die Endmontage unserer Wallbox fehlt noch ein Schaltschrank, und der hängt in China fest. So was kann in der aktuellen Situation mal passieren“, sagt die Zugbegleiterin aus Bayreuth.

„Zur nächsten Ladesäule sind es nur 700 Meter, und bei meiner Arbeit kann ich den Zoe auch laden“, sagt die 43-Jährige.

E-Mobilitätsumstieg mit Vattenfall

Johannas Erfahrungen mit dem Laden

Der Renault Zoe

Außen kompakt, innen sehr groß – das Raumkonzept des Zoe ist gut.

„Der Renault Zoe bietet auf der Rückbank genügend Platz, und die Einkäufe passen noch in den Kofferraum,“ sagt Johanna. Dass der Cityflitzer keine echte Schnellladefunktion bietet, sei ein kleines Manko, aber dank Wallbox kein echtes Problem. „Als Zweitwagen bietet der Zoe alles, was ich brauche. Für den Umstieg suchen wir aber ein größeres Auto“, sagt Johanna.

E-Mobilitätsumstieg mit Vattenfall

Johannas Alltagstest des Renault Zoe



Lohnt sich der Umstieg?

Mit AUTO BILD und Vattenfall haben drei Leser die Elektromobilität sechs Monate lang in ihrem Alltag getestet. Jetzt geht das Experiment für sie zu Ende, und wir wollen wissen: Bleiben sie beim E-Auto?


Ein halbes Jahr E-Mobilität im Alltag! Wie sich das anfühlt, haben Brigitte Blesl, Johanna Loher sowie Christoph Böttcher für AUTO BILD und Vattenfall getestet. Jetzt sind die sechs Testmonate absolviert. Höchste Zeit also, die drei nach ihrem Fazit zu befragen und zu gucken, ob sie auch in Zukunft durch den Alltag stromern.


Jetzt also das Gesamtfazit, und wir wollen wissen: Werden sie in ihrem Mobilitätsalltag auch zukünftig auf ein E-Auto setzen?

Brigitte Blesl

„Ich habe bereits ein E-Auto bestellt!“

Die Fotografin aus Baden-Württemberg sagt: „Durch die Umsteiger-Aktion habe ich extrem viel über die E-Mobilität gelernt.“ Mit der eigenen Wallbox habe man quasi die eigene Tankstelle zu Hause. „Dank unserer PV-Anlage lade ich den Cupra Born zumeist komplett kostenlos“, sagt Brigitte. „Solche Aktionen helfen, Ängste abzubauen und den Menschen die E-Mobilität näherzubringen. Mein Fazit des Tests: Umstieg gelungen, ich habe mir bereits ein E-Auto bestellt!“

Brigitte Blesl

Brigittes Fazit zum Alltagstest


Christoph Böttcher

„Wir verkaufen jetzt den Verbrenner!“

Der HNO-Arzt aus Thüringen sagt: „Vor dem Lesertest hatte ich tatsächlich ein wenig Reichweitenangst.“ Diese habe sich in der Praxis aber nicht bewahrheitet. „Hier und da mal ein paar Kilowattstunden nachladen, das gehört halt zum Alltag“, sagt Christoph. „Und das gute Gefühl, den eigenen CO2-Fußabdruck kleiner zu machen, ist unglaublich motivierend. Bereits vom ersten Tag an ist der Umstieg für mich gelungen. Daher ist E-Mobilität nicht nur eine Alternative, sondern meine neue Realität.“

Christoph Böttcher

Christophs Fazit zum Alltagstest


Johanna Loher

„Mein Alltag wird elektrisch werden!“

Die Zugbegleiterin aus Bayern sagt: „Ich hätte nie gedacht, dass ich mit der Akkukapazität eines Kleinwagens so weit fahren kann.“ Viel besser als bei einer normalen Probefahrt habe man durch einen solchen Langzeittest die Möglichkeit, ein E-Auto wirklich in den persönlichen Alltag zu integrieren. „Abschließend kann ich für mich und meine Familie sagen, dass die Aktion so gut funktioniert hat, dass wir uns sicher sind, dass unser nächstes Auto einen Elektroantrieb haben wird.“

Johanna Loher

Johannas Fazit zum Alltagstest