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Ratgeber

Dämpferpumpen-Vergleich 2019

Wir präsentieren Ihnen die besten Dämpferpumpen auf unserem Test- und Vergleichsportal.

Eine Dämpferpumpe eignet sich, um einen Stoßdämpfer am Fahrrad oder Motorrad mit Luft zu befüllen. Darüber hinaus sind die Aufsätze und Anschlüsse auch für viele andere Ventile geeignet, damit auch hier mit nur wenigen Handgriffen Luft aufgepumpt werden kann.

Unter Umständen fällt es nicht leicht, sich auf Anhieb für das richtige Produkt entscheiden zu können. In diesem Falle empfehlen wir Ihnen, einen Test durchzuführen. Lesen Sie jetzt unseren Dämpferpumpen-Vergleich und finden Sie Ihr passendes Modell.

Kaufberatung zum Dämpferpumpen-Test bzw. -Vergleich: Wir helfen Ihnen, Ihren Dämpferpumpen-Testsieger zu finden!

  • Wahlweise erhalten Sie eine digitale Dämpferpumpe oder ein Modell mit analoger Anzeige. Hier wird der aktuelle Druck vom Manometer abgelesen, der sich im Stoßdämpfer befindet. Somit wissen Sie, ob sich im Inneren genug Luft befindet oder nicht.
  • Als Pumpen-Typ finden Sie wahlweise eine Fahrrad-Standpumpe oder eine Handpumpe. Eine Mini-Pumpe kann überall am Fahrradrahmen angebracht und mitgeführt werden. Somit können Sie auch unterwegs die Luft kontrollieren und bei Bedarf anpassen.
  • Mit einer Dämpferpumpe für das Fahrrad pumpen Sie nicht nur einen Stoßdämpfer auf. Einige Modelle eignen sich gleichzeitig auch als Fahrrad-Luftpumpe, um bei Bedarf die Reifen aufzupumpen. Somit haben Sie zwei Funktionen in einem.-

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In Deutschland wird das Fahrrad sehr häufig als Fortbewegungsmittel verwendet. Egal ob für die Fahrt zur Arbeit oder einfach nur, um sich in der Freizeit sportlich zu betätigen. Die Wartung ist hierbei sehr wichtig und sollte nicht zu kurz kommen. So ist es unter anderem von wichtiger Bedeutung, regelmäßig den Luftdruck zu kontrollieren. Bei Mountainbikes mit Federgabel sollten zudem die Dämpfer überprüft und bei Bedarf mit Luft befüllt werden. Hierfür dient eine Dämpferpumpe.

Doch welche Pumpe eignet sich am besten? Gibt es auch Pumpen, mit denen sich Reifen und Dämpfer mittels Dämpferpumpenadapter gleichzeitig aufpumpen lassen? Diese und noch weitere Fragen klären wir in dieser Kaufberatung 2019.

1. Dämpferpumpe – nicht nur für Dämpfer und Gabeln geeignet

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Die Dämpferpumpe ist besonders klein und handlich.

Vor allem in City-Fahrrädern und Mountainbikes befindet sich am Vorderrad eine Gabel mit Federung. Diese arbeitet pneumatisch und sorgt dafür, dass auf unebenen Flächen ausreichend gedämpft wird. Dies hat einen besseren Komfort zur Folge. Eine Dämpferpumpe-MTB eignet sich allerdings nicht nur, um Dämpfer mit Luft zu befüllen. Darüber hinaus sind Modelle wie eine Dämpferpumpe von Fox in der Lage, mit dem mitgelieferten Zubehör auch Reifen aufzupumpen. Mit nur wenigen Handgriffen ist das Ventil umgesteckt.

Zusätzlich kann neben einer Gabel auch ein Dämpfer befüllt werden. Dieser befindet sich bei Mountainbikes direkt am Rahmen und sorgt zusätzlich für eine starke Federung sowie Dämpfung.

Ein Dämpferpumpe-Test ist besonders dann sinnvoll, wenn Sie von Starrgabel auf Federgabel umsteigen, weil Sie sich beispielsweise ein neues Mountainbike gekauft haben. Doch was genau hat es mit einer Federgabel auf sich? Wir nennen nun einige Vor- und Nachteile, die Sie mit einer Federgabel gegenüber einer starren Gabel haben:

  • Körper (Muskeln, Gelenke und Sehnen) werden geschont
  • mehr Komfort durch Federung auf unebenen Strecken (Stöcker, Steine)
  • Fahrt auf Offroad-Strecken fällt leichter
  • Wartung ist notwendig
  • höherer Kaufpreis
  • Reparatur kann bei Schaden teurer sein

2. So finden Sie die passende Dämpferpumpe für Ihr Fahrrad

In einem Test für Dämpferpumpen wird schnell klar, dass neben einem Fahrrad auch Motorräder gewartet werden können. Also sollten Sie sich zunächst darüber Gedanken machen, wofür die Pumpe verwendet werden soll. Auch der max. Druck in psi bzw. bar ist wichtig, den Sie den Herstellerangaben Ihres Fahrrades oder Motorrades entnehmen können. Brauchen Sie besonders viel Druck? Hierfür erhalten Sie auch eine Dämpferpumpe mit 600 psi.

Während Sie mit einer Federgabelpumpe nicht nur Gabeln und Dämpfer aufpumpen können, eignen sich viele auch für Autoventile. Das ist besonders praktisch, wenn Sie gelegentlich den Reifendruck am Auto anpassen möchten. Derartige Pumpen erhalten Sie unter anderem von SKS.

2.1. Pumpen-Typ, mit Manometer und max. Druck in psi – diese Kriterien gibt es

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Ideal für Unterwegs.

Haben Sie keine großen Ansprüche und benötigen keine weiteren Extras, werden Sie bereits eine günstige Dämpferpumpe finden (knapp 20 Euro). Aber auch andere Modelle wie eine Rock-Shox-Dämpferpumpe mit guter Ausstattung erhalten Sie für unter 30 Euro. Hierbei ist wichtig, wofür die Gabelpumpe benötigt wird und ob diese beispielsweise als Hand- oder Standpumpe dienen soll. Damit ist der Pumpen-Typ gemeint. Machen Sie sich Gedanken darüber, ob Sie die Pumpe auch unterwegs dabei haben möchten. Hierfür gibt es bereits passende Produkte wie eine Cube-Dämpferpumpe. Standpumpen haben den Vorteil, dass mit einem Hub mehr Luft mit weniger Kraftaufwand gepumpt wird.

Auch bei der Art vom Manometer haben Sie die freie Wahl. Hierbei können Sie sich für eine digitale Dämpferpumpe oder für eine Pumpe mit analoger Anzeige entscheiden. Eine Dämpferpumpe von Fox erhalten Sie beispielsweise in beiden Ausführungen und haben hier die freie Wahl.

Egal ob Sie sich für eine Suntour-Dämpferpumpe oder für eine andere Marke entscheiden, alle liefern genau oder etwas mehr als 300 psi. Wie viel von Ihnen benötigt wird, erfahren Sie in den Herstellerangaben. Teilweise können Sie sich auch für eine Dämpferpumpe mit 600 psi entscheiden, wenn besonders hoher Druck benötigt wird.

Im Folgenden zeigen wir Ihnen 3 weitere Merkmale und Funktionen, welche bei einem Dämpferpumpe-Vergleich von wichtiger Bedeutung sind:

FunktionBeschreibung
Mit Schlauch
  • Katheter vorhanden
  • kurzer Schlauch
  • Standpumpen haben häufig einen langen Schlauch
Für Auto- und Presta-Ventile
  • neben Dämpfern und Gabeln auch für weitere Ventile geeignet
  • Auto-Ventile am Fahrzeug
  • Presta-Ventile sind häufig an Rennrädern verbaut
Druckablassfunktion
  • kleine Schraube oder Knopf, um Druck abzulassen
  • Druck aus dem Dämpfer ablassen
  • nützlich, falls zu viel Druck enthalten ist

Auch das Gewicht in g ist ein wichtiges Kriterium, vor allem wenn Sie die Pumpe während der Fahrt dabei haben. Produkte wie eine kleine TOPEAK-Dämpferpumpe wiegen gerade mal knapp 100 Gramm.

2.2. Mit einem Dämpferpumpen-Adapter perfekt ausgestattet

Sie möchten sich eine Dämpferpumpe kaufen und wissen nicht, ob diese beispielsweise auf Ihren Fox-Dämpfer passt? Hierfür ist ein Dämpferpumpen-Adapter nützlich, mit dem Sie auf der sicheren Seite stehen. Doch so ein Adapter hat auch noch einen weiteren Vorteil. Mit dem dementsprechenden Adapter wird es zudem ermöglicht, diesen unter anderem auch auf Auto-Ventile aufsetzen zu können.

3. Dämpferpumpe-Kaufberatung: Handpumpen sind besonders beliebt

Sie haben schon einen Dämpferpumpe-Test durchgeführt, können sich aber immer noch nicht für das richtige Modell entscheiden? In diesem Falle zeigen wir Ihnen noch einmal die entscheidendsten Kaufkriterien, welche von wichtiger Bedeutung sind. Gehen Sie diese Punkt für Punkt durch, somit finden Sie die für Sie beste Dämpferpumpe:

Was ist ein Presta-Ventil?

Ein Presta-Ventil ist unter anderem auch als Renn- oder Sclaverand-Ventil bekannt und eignet sich vor allem für Hochdruckschläuche. Es unterscheidet sich in der Form von den normalen Fahrrad- oder Autoventilen und ist um einiges schmaler sowie spitzer.

• Pumpen-Typ
• auch als Luftpumpe nutzbar
• für Motorräder geeignet
• für Fahrradtouren geeignet
• für Auto-Ventile
• für Presta-Ventile
• mit Schlauch
• max. Druck in psi
• Gewicht in g
• mit Manometer
• Druckablass-Funktion

3.1. Hand- und Standpumpen sowie Ventile

Möchten Sie sich im Fachmarkt oder einem Discounter wie Lidl eine Dämpferpumpe kaufen, haben Sie oft die Wahl zwischen Handpumpen und Standpumpen. Auch die Ventile unterscheiden sich je nach Hersteller und Typ. Wir möchten nun auf die einzelnen Punkte eingehen.

Handpumpen haben vor allem den Vorteil, dass sie klein und handlich sind. Somit sind sie vor allem für den mobilen Einsatz geeignet und können problemlos im Rucksack oder an einer passenden Halterung am Fahrrad mitgenommen werden. Somit sind Sie für den Fall der Fälle unterwegs gewappnet.

Standpumpen sind um einiges größer und haben am unteren Bereich einen großen Standfuß. Sie können in der Garage oder im Keller verstaut werden. Wer Reifen, Dämpfer oder Gabel aufpumpen möchte, hat es bei der Handhabung um einiges einfacher.

Eine Dämpferpumpe fürs Fahrrad ist zudem mit mehreren verschiedenen Ventilen erhältlich. Die Aufsätze sind für bestimmte Ventile (Autoventil, Fahrradventil, etc.) geeignet. Sind Sie nicht sicher, welches Ventil benötigt wird, schauen Sie in den Herstellerangaben nach einem Adapter.

3.2. Digitale und analoge Druckanzeigen einer Dämpferpumpe

Damit Sie wissen, wie viel Druck sich im Dämpfer befindet, wird dieser an einem Manometer angezeigt. Dabei haben Sie die Wahl zwischen einem herkömmlichen Monometer (analog) sowie einem digitalen Manometer. Bei der analogen Variante lesen Sie den Druck von einem Zeiger ab, der sich vor einer runden Skala befindet. Bei der digitalen Anzeige werden die Zahlen auf einem Display angezeigt.

4. So wird der Dämpfer an Motorrad und Fahrrad aufgepumpt

Es ist überhaupt nicht schwierig, den Luftdruck eines Dämpfers nach Wunsch anzupassen. Hierfür muss das Ventil der Pumpe am Dämpfer oder der Gabel angeschraubt werden. Nun wird auch direkt der aktuelle Druck im Behälter auf der Anzeige angezeigt. Nun können Sie mit dem pumpen beginnen, bis die gewünschte Höhe des Drucks erreicht ist.

Wie viel Druck auf den Dämpfer muss, entnehmen Sie den Herstellerangaben. Auch im Internet finden Sie jede Menge Informationen. Ist zu viel Druck drauf und Sie möchten dementsprechend Luft ablassen, befindet sich an der Dämpferpumpe-MTB ein kleiner Knopf oder eine Stellschraube. Wird diese betätigt, wird automatisch Druck abgelassen, bis der gewünschte Druck erreicht ist.

Tipp: Damit Sie mit dem höchstmöglichen Komfort unterwegs sind und so angenehm und stoßfrei wie möglich fahren, sollte der optimale Druck herrschen. Das heißt, es sollte nicht zu viel und nicht zu wenig drauf sein. Der Druck sollte in Relation zum Gewicht des Fahrers sowie der zu fahrenden Strecke stehen.

5. Fragen und Antworten rund um das Thema Dämpferpumpe

5.1. Welche Hersteller gibt es?

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Günstige Pumpen gibt es bereits ab 5 Euro.

In der folgenden Übersicht zeigen wir Ihnen einige bekannte Hersteller für Dämpferpumpen

  • SKS
  • Azonic
  • Topeak
  • XLC
  • Rock-Shox
  • Beto
  • Giyo
  • RCP

5.2. Wie funktioniert eine Dämpferpumpe?

Mittels Hubbewegungen wird Luft zusammengedrückt, damit Druck entsteht. Der Anschluss der Pumpe wird auf das Ventil gesteckt und die Pumpe bewegt. So wird Druck aufgebaut, bis der nötige, gewünschte Wert erreicht ist.

5.3. Gibt es bereits einen Dämpferpumpe-Test von der Stiftung Warentest?

Leider gibt es keinen aktuellen Test, somit können wir Ihnen auch keinen Dämpferpumpen-Testsieger nennen. Sie finden auf dem Portal der Stiftung Warentest aber auch noch weitere interessante Testberichte und Ratgeber zum Thema Fahrräder.

5.4. Wie viel Bar hat eine Dämpferpumpe?

Wie hoch der Druck in bar ist, ist je nach Hersteller und Modell unterschiedlich. Während einige Pumpen einen Druck von 11 bar aufbauen können, ist mit anderen ein Wert von bis zu 27 möglich.