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Ratgeber

E-Bike Akkus-Vergleich 2019

Wir präsentieren Ihnen die besten E-Bike Akkus auf unserem Test- und Vergleichsportal.

Ein E-Bike-Akku liefert die nötige Energie, welche von einem Elektromotor im Fahrrad für den Antrieb benötigt wird. Moderne Akkus sind sehr leistungsstark und können schnell und einfach aufgeladen werden. Die Handhabung versteht sich von selbst.

Können Sie sich auf Anhieb nicht für das richtige Produkt entscheiden, müssen Sie keinen eigenen mühsamen Test durchführen. Wir geben Ihnen dabei die nötige Hilfestellungen, sowie einige Tipps und Tricks. Machen Sie jetzt mit uns den E-Bike-Akku-Vergleich, um mit voller Kraft durchstarten zu können.

Kaufberatung zum E-Bike Akkus-Test bzw. -Vergleich: Wir helfen Ihnen, Ihren E-Bike Akkus-Testsieger zu finden!

  • Je nach Fahrradhersteller- und Modell befindet sich der E-Bike-Akku im Rahmen oder im Gepäckträger. E-Bike-Batterien die sich am Sitzrohr befinden, haben in der Regel eine größere Kapazität von beispielsweise über 600 Wh.
  • Neben dem richtigen Typ ist auch die Spannung entscheidend. So finden Sie beispielsweise einen E-Bike-Akku mit 36V. Andere haben 24V, des Weiteren erhalten Sie aber auch einen E-Bike-Akku mit 48V.
  • Möchten Sie einen E-Bike-Akku laden, kann der Vorgang an der heimischen Steckdose erfolgen. Sie haben darüber hinaus aber auch die Möglichkeit, den Akku an einer E-Ladestation komplett aufzuladen. Die Ladedauer ist je nach Modell unterschiedlich lang.

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E-Bikes, oder auch Elektrofahrräder genannt, liegen voll im Trend und werden immer häufiger genutzt. Die modernen Lithium-Ionen-Akkus versorgen den Motor mit ausreichend Leistung und haben mittlerweile eine beachtliche Reichweite. Zudem sind die Akkus im Gegensatz zu Stromspeichern aus Nickel oder Blei um einiges leichter, effizienter und umweltfreundlicher.

Lässt die Ladeleistung mit der Zeit nach, lohnt es sich in der Regel nicht, einen E-Bike-Akku reparieren zu lassen. Ein neuer muss her. Doch was genau muss beachtet werden, wenn man sich einen neuen E-Bike-Akku kaufen möchte? Lohnt sich ein Samsung-E-Bike-Akku, oder soll es doch einer von Bosch sein? Diese Fragen klären wir in dieser Kaufberatung 2019, mit der Sie sich mit bestem Gewissen entscheiden können.

1. E-Bike-Akkus für Fahrräder mit jeder Menge Leistung

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Die Akkus lassen sich einfach vom Rad nehmen.

Pedelec-Akkus sind Energiespeicher, die elektrischen Strom an den Motor vom E-Bike leiten, damit dieser arbeiten kann. Heutzutage haben die Produkte eine sehr gute E-Bike-Akku-Reichweite, die je nach Kapazität und Fahrweise für 60 bis 90 Kilometer ausreicht. Im Inneren befinden sich einzelne Zellen, die in Reihe oder parallel mit einander verbunden sind.

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Moderne Technologien sorgen dafür, dass alle Zellen gleichmäßig entladen und geladen werden, um die Ladestände so schonend wie möglich zu halten. Somit profitieren Sie von einer längeren E-Bike-Akku-Lebensdauer und haben lange Freude bei Ihren Fahrradtouren, ohne dass der Speicher bereits nach wenigen Kilometern schlapp macht.

In einem E-Bike-Akku-Test kommen immer häufiger Lithium-Ionen-Akkus vor. Früher wurden überwiegend Akkus aus Nickel-Cadmium und Nickel-Metallhydrid verbaut, was aber immer seltener der Fall ist.

Wir nennen Ihnen nun einige Vor- und Nachteile, die ein Akku mit Lithium-Ionen gegenüber den anderen beiden Varianten hat.

  • um einiges leichter und kleiner
  • es gibt keinen Memory-Effekt mehr
  • hohe E-Bike-Akku-Lebensdauer
  • lädt schneller
  • sehr geringe Selbstentladung
  • kann an kalten und sehr heißen Tagen empfindlich reagieren

2. In einem E-Bike-Akku-Test finden Sie das richtige Modell für Ihren Anspruch

Modelle wie ein E-Bike-Akku von Bosch unterscheiden sich nicht nur in ihrer Kapazität, sondern haben einige weitere Eigenschaften, auf die geachtet werden sollte. Zunächst ist wichtig zu wissen, wo sich der Akku befindet. So finden Sie wahlweise einen E-Bike-Akku im Rahmen oder im Gepäckträger.

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Um einen Akku besser transportieren zu können, erhalten Sie einige Modelle mit Tragegriff. Auch vor Dieben können Sie sich schützen, während das Fahrrad kurze Zeit in der Öffentlichkeit abgestellt wird. Hierzu erhalten Sie einen E-Bike-Akku inkl. Schloss.

Sie benötigen gleich noch ein neues Ladegerät? Dann achten Sie bei einem Test für E-Bike-Akkus darauf, ob dieses beiliegt.

2.1. Reichweite in km, Montageposition und Energiegehalt in Wh – diese Merkmale gibt es

Auf die Frage, was ein E-Bike-Akku kosten darf und soll, kann man keine genaue Antwort geben. Denn nicht jeder Akku passt zu jedem Fahrradmodell, weshalb sich die Auswahl recht schnell eingrenzt. So können Sie beispielsweise nicht jeden Akku für ein SHIMANO-E-Bike-System verwenden. Des Weiteren ist es unter anderem wichtig, dass ein Akku mit der richtigen Spannung verbaut wird (z.B. E-Bike-Akku 36V).

Günstige E-Bike-Akkus für den Gepäckträger erhalten Sie bereits für unter 300 Euro, andere Modelle für das Sitzrohr können zwischen 500 und 700 Euro kosten. Hier gibt es allerdings auch Unterschiede bei der Kapazität und somit auch bei der Reichweite in km.

Während relativ günstige Akkus zwischen 400 und 500 Wh haben und somit für rund 60 km ausreichen, haben teurere und große Modelle über 600 Wh. Dementsprechend kommen Sie hiermit auch einige Kilometer weiter (bis zu 90). Auf das Gewicht haben Sie in der Regel keinen Einfluss. Unabhängig von Größe und Energiegehalt in Wh (Kapazität) fällt es unterschiedlich aus. Leichte Akkus wiegen etwas über zwei Kilogramm, andere kommen auf fast fünf.

Wir nennen Ihnen nun drei weitere Funktionen, die Sie in einem E-Bike-Akku-Test beachten sollten:

Funktion Beschreibung
Energiegehalt in Wh
  • ergibt sich aus Amperestunden (Ah) und Spannung (V)
  • je größer der Wert ist, desto mehr Reichweite
  • wird auch als Energiedichte bezeichnet
Reichweite
  • die E-Bike-Akku-Reichweite wird in Kilometern angegeben
  • ist abhängig von Bedingungen wie Wetter und Fahrverhalten
  • Reichweiten zwischen 60 und 90 km
Mit Batterie-Management-System
  • BMS überprüft Zustand von Akku und Zellen
  • schützt Akku vor Überhitzung und Tiefentladung
  • intelligentes System mit eigener Regelung

Einige Interessenten fragen sich häufig, ob sich eine E-Bike-Akku-Reparatur lohnt. In der Tat lässt sich ein E-Bike-Akku neu bestücken. Doch hierfür ist handwerkliches Geschick notwendig. Führt eine Profi-Wertstatt die E-Bike-Akku-Reparatur durch, lohnt sich in der Regel genauso gut eine Neuanschaffung.

2.2. E-Bike-Akku während der Fahrt laden

Möchten Sie Ihren E-Bike-Akku laden, ist dies durchaus auch während der Fahrt möglich. Dabei handelt es sich um eine spezielle Energierückgewinnung, welche auch unter dem Fachbegriff Rekuperation bekannt ist.

Was bedeutet Pedelec?

Bei dem Begriff „Pedelec“ handelt es sich um eine bestimmte Art Elektrofahrrad. Dabei arbeitet der Elektroantrieb nur, wenn Sie in die Pedale treten. Es ist ein Synonym für das E-Bike, bei dem sich der unterstützende Antrieb ab einer Geschwindigkeit von 25 km/h automatisch abschaltet.

Dabei wird entstehende Energie gewonnen und in Modellen wie einem Bosch-Akku für das Fahrrad gespeichert, welche beispielsweise während des Bremsvorganges entsteht. Jedoch werden bei dem Vorgang in der Regel nur 20 Prozent zurückgewonnen.

3. E-Bike-Akku-Kaufberatung:große Akkus und Reichweiten sind gefragt

Sie haben selber einen Test für E-Bike-Akkus durchgeführt, können sich aber immer noch nicht für die richtige Marke und das Produkt entscheiden? Dann zeigen wir Ihnen noch einmal die wichtigsten Kaufkriterien.

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Schauen Sie sich bei einem E-Bike-Akku-Vergleich alle Funktionen genau an (z.B. E-Bike-Akku 48V). Somit können Sie auch eine sichere Wahl treffen.

  • Energiegehalt in Wh
  • Reichweite in km
  • Gewicht in kg
  • Montageposition
  • Energiespeicher
  • inkl. Ladegerät
  • inkl. Schloss
  • mit Tragegriff
  • mit Batterie-Management-System

3.1. Reichweite und Energiegehalt eines E-Bike-Akkus

Möchten Sie sich bei Händlern wie Aldi einen neuen E-Bike-Akku kaufen, sollte auf jeden Fall auf den Energiegehalt, sowie die Reichweite geachtet werden. Der Energiegehalt wird in Wh angegeben. Hier gilt: Je höher der Wert, desto besser.

Die meisten Akkus haben in der Regel einen Gehalt zwischen 400 und 600 Wh. Können Sie den Energiegehalt aber nicht finden, kann dieser einfach berechnet werden. Multiplizieren Sie dazu einfach die Kapazität in Ah mit der Betriebsspannung in Volt.

Die angegebene Reichweite kann leicht schwanken und ist je nach Fahrweise unterschiedlich groß. So ist sie unter anderem von Faktoren wie der gewählten Motor-Unterstützungsstufe, der Geschwindigkeit, sowie der eigenen Tretleistung abhängig. Auch das Gewicht vom Fahrer sowie die Beladung spielen eine entscheidende Rolle. Zu guter Letzt sind aber auch Faktoren wie Temperatur und der Gegenwind zwei wichtige Faktoren.

3.2. Deutliche Unterschiede im Gewicht

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Abhängig vom Modell befindet sich der Akku an einer anderen Stelle.

Viel Leistung und Extras wie Schloss und Tragegriff sind gut und schön, aber von Nachteil, wenn der Akku zu viel wiegt. Hier erkennt man deutliche Unterschiede, wenn man die Gewichte der einzelnen Modelle miteinander vergleicht.

Lithium-Ionen-Akkus sind prinzipiell etwas leichter als die Vorgänger, allerdings können auch hier einige Modelle gut und gerne über 4 Kilogramm wiegen. Entscheiden Sie sich für einen Akku mit ungefähr 3 Kilogramm, stehen Sie auf der sicheren Seite.

4. Akku Lebensdauer steigern

Es nützt Ihnen der beste E-Bike-Akku nichts, wenn dieser nicht ordnungsgemäß gelagert wird und bestimmte Punkte nicht beachtet werden. Wird er nicht genutzt, lagern Sie den Akku bei einer Temperatur zwischen 10 und 40° C.

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Im Winter ist es von Vorteil, einen trockenen und kühlen Ort auszuwählen, an den kein Frost gelangt. Zudem kann hier eine E-Bike-Akku-Schutzhülle nicht schaden.

Moderne Akkus haben eine sehr geringe Selbstentladung, welche bei Nichtnutzung bei höchstens zwei Prozent im Monat liegt. Möchten Sie Ihren Pedelec-Akkus zudem etwas Gutes tun, laden Sie ihn so oft wie möglich auf. Auch dann, wenn er nicht komplett leer ist. Denn dadurch wird verhindert, dass eine Tiefenentladung entsteht.

Tipp: Besonders wichtig ist es, Tiefenentladung zu vermeiden. Denn dabei fällt die Spannung unter die Entladeschlussspannung. Dies hat zur Folge, dass die Zellen langfristig nicht mehr ordnungsgemäß arbeiten. Dann ist es auch nicht mehr möglich den E-Bike-Akku reparieren zu lassen.

5. Fragen und Antworten rund um das Thema E-Bike-Akku

5.1. Welche Hersteller verkaufen E-Bike-Akkus?

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Durch ein einfaches Klicksystem anschließbar.

In der folgenden Übersicht zeigen wir Ihnen 8 bekannte Hersteller, die E-Bike-Akkus vertreiben und für eine gute Qualität stehen.

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  • E-Bike Vision
  • GD-Electronics
  • LionTec
  • Maratron
  • Derby-Cycle
  • Bosch-Powerpack
  • Yamaha
  • AEG

5.2. Wie lange hält ein E-Bike-Akku?

Wie lange der Akku hält, ist vom Material abhängig. Akkus aus Nickel-Cadmium können zwischen 600 bis 1.000 Mal aufgeladen werden. Lithium-Ionen-Akkus verkraften in etwa 500 Ladezyklen, bis die Leistung ein wenig nachlässt. Der Vorteil von Lithium-Ionen ist allerdings, dass diese keinen Memory-Effekt haben können.

5.3. Gibt es bereits einen Test von der Stiftung Warentest?

Bei unserer Recherche konnten wir leider keinen E-Bike-Akku-Testsieger finden, da in diesem Bereich noch kein Test durchgeführt wurde. Darüber hinaus bietet die Stiftung Warentest aber auch noch weitere interessante Tests und Ratgeber zum Thema Fahrräder an.

5.4. Wie viel wiegt ein E-Bike-Akku?

Das ist je nach Marke und Modell unterschiedlich. Auch Faktoren wie Leistung und Bautyp haben keinen Einfluss auf das Gewicht. Besonders leichte E-Bike-Akkus wiegen zwischen 2,2 und 3,0 Kilogramm. Es gibt aber auch Modelle, die weitaus über 3, bis hin zu über 4 Kilogramm wiegen.