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Ratgeber

E-Bikes-Vergleich 2020

Wir präsentieren Ihnen die besten E-Bikes auf unserem Test- und Vergleichsportal.

Ein kleiner Elektromotor am Fahrrad ist keine Spielerei, sondern kann Menschen mit chronischen Erkrankungen oder körperlichen Beeinträchtigungen ein Stück Mobilität zurückgeben. Doch auch für gesunde Menschen bieten E-Bikes mit elektrischen Anfahrhilfen und Tretunterstützungen einiges.

Wer sich ein E-Bike zulegen möchte, wird jedoch mit einer Vielzahl an Begriffen konfrontiert, die häufig für Verwirrung sorgen. Wir erklären Ihnen, was ein Pedelec von einem S-Pedelec unterscheidet und was laut E-Bike-Tests für oder gegen das Umrüsten eines unmotorisierten Fahrrades spricht. Werfen Sie jetzt einen Blick in unsere Kaufberatung!

Kaufberatung zum E-Bikes-Test bzw. -Vergleich: Wir helfen Ihnen, Ihren E-Bikes-Testsieger zu finden!

  • Ein E-Bike verfügt über einen kleinen Elektromotor, der Sie beim Fahren unterstützt. Sowohl das Anfahren als auch das Treten werden so bis zu einer bestimmten Geschwindigkeit unterstützt.
  • Aufgrund der teilweise recht hohen Geschwindigkeit von 25 oder sogar 45 km/h gelten manche Bauarten der E-Bikes nicht als Fahrräder, sondern als Kleinkrafträder. So kann es für manche Varianten auch eine Führerschein- und Versicherungspflicht geben.
  • Die Alternative zum fertigen E-Bike ist der Bausatz zum Nachrüsten. Für ein fertiges E-Bike bekannter Marken müssen Sie um die 2.000 Euro einplanen.

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Der Ratgeber klärt Sie über die unterschiedlichen Bautypen und Antriebsarten von E-Bikes auf. Außerdem erhalten Sie wichtige Tipps und Infos zur Versicherungspflicht und den Unterschieden von Fahrrädern und Kleinkrafträdern. Mit der Auflistung der wichtigen Kaufkriterien auf dem Vergleichsportal von autobild.de können Sie selbst entscheiden, ob die Empfehlung eines E-Bike-Tests auch für Sie die richtige Wahl ist.

In der E-Bike-Kaufberatung 2020 auf dem Vergleichsportal von autobild.de erfahren Sie des Weiteren, welche neuen Hersteller und auch welche Traditions-Marken die elektrisch angetriebenen Fahrräder vertreiben, wie oft und wie die Inspektion eine E-Bikes stattfinden sollte und wie E-Bike-Leasing-Konzepte funktionieren.

Auch auf bereits durchgeführte E-Bike-Tests renommierter Institute, wie Stiftung Warentest und Öko-Test, wird ein kurzer Blick geworfen. Rundum informiert werden Sie so nicht nur das günstigste, sondern das beste E-Bike für sich finden.

1. Welcher Motor ist bei E-Bikes, Pedelecs und S-Pedelecs verbaut?

e-bike-vergleichstest

Der Motor bietet auf schweren Strecken gute Unterstützung.

Wer mit Unterstützung durch einen elektrischen Motor radeln möchte, der hat die Wahl zwischen verschiedenen Arten von E-Bikes. Gemeint sind hierbei in erster Linie nicht einmal E-Bikes für Damen und Herren oder aber spezielle Varianten wie E-Bike-Mountainbikes, sondern grundsätzlich verschiedene Klassen von Elektrofahrrädern.

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Wenn Sie sich ein E-Bike kaufen möchten, müssen Sie sich außerdem entscheiden, ob Sie ein neues, fertiges E-Bike möchten oder aber Ihr geliebtes altes Fahrrad zu einem E-Bike nachrüsten wollen. Die Bausätze zum Nachrüsten eines E-Bikes sind unter Experten teilweise umstritten. Dies liegt vor allem daran, dass diese Variante auf den ersten Blick kostengünstig wirkt, aber es häufig nicht ist.

Die wichtigsten Vor- und Nachteile wurden für Sie in der folgenden Liste auf dem Vergleichsportal von autobild.de gesammelt:

  • Bausatz zum Umbau eines E-Bikes günstiger als ein neues E-Rad
  • Vorteile eines bestehenden Fahrrads bleiben erhalten
  • Frontmotoren sind fast immer nachrüstbar
  • Kosten für die Installation
  • kann sich auf den Versicherungsschutz auswirken (E-Bike-Versicherung notwendig)
  • nicht alle Fachhändler bieten eine Nachrüstung an

Wer sich zum ersten Mal mit E-Bikes beschäftigt, der stößt auf unterschiedliche Bezeichnungen, die in einigen Fällen jedoch mehr sind als bloße Synonyme. Häufig werden E-Bikes in drei Kategorien eingeteilt. Am gängigsten sind sogenannte „Pedelecs“. Dabei handelt es sich um Fahrräder, die den Fahrer mit einem 250-Watt-Motor unterstützen. Pedelecs sind die einzigen E-Bikes, bei denen es sich per Definition tatsächlich um Elektrofahrräder handelt.

S-Pedelecs sind eine schnelle Variante mit bis zu 500 Watt unter der Haube. Da diese Motoren ein E-Bike bis zu 45 km/h antreiben, handelt es sich bei einem S-Pedelec bereits um ein Kleinkraftrad. Ähnlich verhält es sich mit E-Bikes, welche einem Mofa ähneln.

Zur besseren Übersicht befinden sich alle wichtigen Informationen in der Tabelle auf dem Vergleichsportal von autobild.de:

Funktion Beschreibung
Pedelecs
  • kein Führerschein notwendig
  • Motor schaltet sich bei einer Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h ab
  • maximal 250 Watt Nenndauerleistung
S-Pedelecs
  • Roller-Führerschein und Versicherungskennzeichen notwendig
  • Motor schaltet sich bei einer Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h ab
  • maximal 500 Watt Nenndauerleistung
E-Bike-Kleinkrafträder
  • Mofa-Führerschein und Versicherungskennzeichen notwendig
  • Geschwindigkeit auf 20 km/h begrenzt (keine Muskelkraft notwendig)
  • maximal 500 Watt Nenndauerleistung

2. Welche Art von E-Bike passt zu Ihren Ansprüchen?

Neben der Unterscheidung der E-Bikes hinsichtlich ihrer Motorleistung, müssen vor dem Kauf auch weitere Differenzierungen vorgenommen werden, um zu evaluieren, welches E-Bike sich für Ihre Verwendungszwecke eignet. Auf dem Vergleichsportal von autobild.de finden Sie anschließend eine entsprechende Hilfestellung.

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2.1. Herren- oder Damen-E-Bike?

Frau auf einem E-Bike in der Stadt

Damen-E-Bikes haben einen niedrigeren Einstieg und schmalere Griffe, um das Handling zu erleichtern.

Viele Hersteller, darunter auch Gazelle, Hercules, Conway und Bergamont, bieten spezielle E-Bikes für Damen an. Diese unterscheiden sich vor allem in Bezug auf ihrer Bauart von den Herren-Typen. Zwar sind die E-Bikes ebenfalls bis 29 Zoll erhältlich, wenngleich diese Modelle etwas seltener als im Herren-Sortiment vorkommen, doch der Einstieg ist deutlich nach unten versetzt. Ähnlich wie beim Kauf eines herkömmlichen Fahrrad, haben Sie die Wahl zwischen verschiedenen Fahrradtypen und Radgrößen, die in Zoll angegeben werden.

Ein Fahrrad mit 16 Zoll ist hierbei ein Kinderfahrrad, für Erwachsene bieten sich E-Bikes zwischen 29 Zoll und 24 Zoll an.

Auf diese Weise ist ein damenhafteres und entspannteres Aufsteigen auf das Rad möglich. Zudem sind die Griffe häufig etwas kleiner gehalten und der Abstand zwischen Bremshebel und Griff verringert. Einige E-Bikes sind im Vergleich zu Männer-Rädern etwas kürzer, sodass die Entfernung zwischen Sitz und Lenker nicht allzu groß und ein aufrechterer Sitz möglich ist.

Vor allem kleine Frauen können demnach durchaus von speziellen Damen-E-Bikes profitieren, auch wenn die geschlechterspezifische Einteilung zunächst etwas unmodern erscheinen mag.

2.2. E-Bikes für ältere Menschen: Diese Varianten bieten sich an

E-Bike-Dreirad in Weiß vor einem Stein im Park

E-Bike-Dreiräder sind eine clevere Alternative für Senioren, die unter Problemen mit dem Gleichgewicht oder der Körperkraft leiden.

Wer auch im Alter noch vollkommen fit ist, kann selbstverständlich auf ein Standard-E-Bike für ältere Menschen zurückgreifen. Haben Sie jedoch mit alters- oder krankheitsbedingten Bewegungseinschränkungen zu kämpfen, ist auch das kein Grund dafür, auf das E-Bike-Fahren zu verzichten.

So sind beispielsweise E-Bike-Dreiräder, auch Trikes genannt, eine tolle Alternative, wenn Sie unter leichten Gleichgewichtsstörungen oder Kraftmangel leiden. Das E-Bike-Dreirad unterstützt Sie nicht nur während der Fahrt, sondern sorgt auch dafür, dass Sie stets stabil im Sattel sitzen.

Sinnvolles Zubehör, wie ein Schultergurt, eine Rückenlehne, Einkaufskörbe, Rollstuhl- und Gehstock-Halterungen oder Fixierungen für die Füße an den Pedalen, sind ebenfalls oft im Lieferumfang enthalten. So können Sie sich nicht nur auch in zunehmendem Alter fit und mobil halten, sondern ebenso kleinere Einkäufe und andere Besorgungen mit Ihrem Trike erledigen.

2.3. Das geplante Einsatzgebiet des E-Bikes ist entscheidend für Ihre Auswahl

Je nachdem wo Sie leben, wie weit Sie sich mit dem Bike von Ihrem Zuhause entfernen möchten, ob Sie Transporte planen oder gerne durch Matsch und über Felsen fahren wollen, bieten sich unterschiedliche E-Bike-Kategorien für Sie an:

Einsatzbereich geeignete E-Bike-Arten
Innenstadt
  • City-E-Bike (voll StVo-tauglich, meist Gepäckträger vorhanden)
  • Klapprad oder faltbares E-Bike (klein und kompakt; Faltrad-E-Bike auch in Bus und Bahn transportierbar)
Stadt und Land
  • Trekking-E-Bike (sowohl für Stadt als auch leichtes Gelände geeignet, meist mit Gepäckträger)
  • Cross-E-Bike (Straßen- und moderat Gelände-tauglich, kein Gepäckträger)
Sport und Gelände
  • E-Rennrad (bei S-Pedelec-E-Bikes bis 45 km/h an entsprechende E-Bike-Versicherung zu denken)
  • Hardtail-E-Bike (Mountainbike für Straße und Gelände; kein Gepäckträger; E-Bike nur mit Beleuchtung und Reflektoren auch auf Straßen zugelassen)
  • Fully-E-Bike (vollgefedert für anspruchsvolle Geländefahrten)
Transport
  • E-Lastenrad oder E-Cargo-Bike (zum Transport von Einkäufen, Kindern oder Gepäck geeignet)

Das E-Bike als Faltrad eignet sich besonders für Berufspendler, die das Fahrrad streckenweise mit der Bahn transportieren. Im Gegensatz zum klassischen E-Bike erhalten Sie das E-Bike als Klapprad bereits ab 500 Euro aufwärts.

3. Die Antriebsarten: Welche Motoren gibt es zum Nachrüsten?

e-bike-vergleichstestsieger

E-Bikes sind sehr kostspielig in der Anschaffung, die günstigere Alternative ist ein Bausatz für das E-Bike.

Vor allem bei einem E-Bike-Umbausatz ist die Position des Motors entscheidend. Zum Nachrüsten eines E-Bikes bieten sich meistens Frontmotoren an. Grundsätzlich ist jede Antriebsart jedoch mit eigenen Vor- und Nachteilen verbunden. Ein Vorderradantrieb kann theoretisch mit jeder bestehenden Schaltung und einer Rücktrittbremse kombiniert werden. Sie finden diese Antriebsart außerdem häufig bei günstigen E-Bikes.

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Mittelmotoren beim E-Bike hingegen benötigen häufig einen speziellen Rahmen und stehen daher nur für fertige E-Bikes zur Verfügung. Auch hier sind mit Ausnahme von Tretlagerschaltungen alle Schaltungs-Arten möglich. Hinterradmotoren sind lediglich mit einer Kettenschaltung kompatibel, arbeiten dafür aber sehr effektiv. Daher werden diese häufig bei Trekking- und Sport-E-Bikes genutzt.

3.1. Versicherungspflicht nicht in jedem Fall

Viele E-Bike-Interessenten und Nutzer sind sich uneinig über die Versicherungspflicht. Hinzu kommt oft, dass bei einem Umbau eines bestehendes Fahrrades in ein E-Bike der Versicherungsschutz verloren gehen kann. Außerdem gilt zu beachten, dass in einer Privathaftpflichtversicherung nur E-Bikes versichert werden können, die unter die Kategorie Fahrrad fallen. Da manche E-Bikes wie S-Pedelecs als Kleinkrafträder gelten, sind diese davon ausgeschlossen.

S-Pedelecs und E-Bikes, die als Mofas gelten, sind zudem versicherungspflichtig. Daher benötigen Sie für diese ein entsprechendes Kennzeichen. Glücklicherweise sind Haftpflichtversicherungen für E-Bikes und Pedelecs günstiger als solche für Mofas mit Verbrennungsmotoren. Ebenfalls bestehen hier eine Führerscheinpflicht und ein Mindestalter von 15 beziehungsweise 16 Jahren.

3.2. Was Sie bei der E-Bike-Kaufberatung beachten sollten

Welche Möglichkeiten des E-Bike-Tuning gibt es?

Da E-Bikes immer beliebter werden, versuchen manche Besitzer von Elektrorädern, mehr aus ihren Bikes zu holen. Durch manipulative Verfahren kann ein Sensor so eingestellt werden, dass er die Geschwindigkeitsbegrenzung umgeht. Diese Art des E-Bike-Tunings ist illegal und kann zum Verlust des Versicherungsschutzes führen. Teile des E-Bikes durch hochwertigere auszutauschen, ist hingegen legal und kann das Fahrverhalten verbessern. Größere Veränderungen am Rad sollten Sie jedoch immer mit der Versicherung Ihres E-Bikes klären.

Um das beste E-Bike zu finden, sollten Sie aktuelle E-Bike-Vergleiche nutzen, um einen Überblick zum aktuellen Sortiment bekommen. Da ein gutes E-Bike mehr bieten muss als einen guten Fahrkomfort, sollten Sie wissen, welche Kaufkriterien entscheidend sind.

Nur so können Sie entscheiden, ob sich ein E-Bike-Testsieger für Sie selbst tatsächlich auch am besten eignet.

Die folgende Liste verrät Ihnen die wichtigsten Punkte:

  • Akkukapazität
  • Leistung in Watt
  • Max. Geschwindigkeit in km/h
  • Max. Reichweite in km
  • Schaltung
  • Rad- und Rahmengröße in Zoll/cm
  • Gewicht in kg
  • Max. Fahrergewicht in kg
  • Extras (hydraulische Scheibenbremsen, Anfahrhilfe etc.)

3.3. E-Bike-Akkus: Was sie leisten und wie lange sie halten

Was versteht man unter Rekuperation?

Höherpreisige Mountainbike- oder Trekking-E-Bikes verfügen häufig über eine Rekupations-Funktion. Das bedeutet, dass die E-Bikes ihre Batterien während des Fahrens zu einem gewissen Teil wiederaufgeladen. Dazu wird die Energie genutzt, die bei Talfahrten oder während des Bremsvorganges entsteht. Ein weiterer Vorteil: Neben der Reichweitensteigerung um bis zu 10 Prozent werden bergab auch die Bremsen geschont.

Die Reichweite Ihres E-Bike-Akkus ist insbesondere abhängig von seiner Leistung, die in Wh (Wattstunden) angegeben wird. Die meisten E-Bikes, wie etwa die Cube Reaction Hybrid-Modelle, werden mit Lithium-Ionen Akkus ausgestattet, die mit 500 bis 625 Wh arbeiten. Damit können Sie bis zu 120 Kilometer am Stück zurücklegen.

Hier spielt es natürlich eine ausschlaggebende Rolle, wo und wie Sie mit Ihrem Bike fahren. Sind Sie beispielsweise im Gelände unterwegs oder fahren Sie durch die Berge und daher immer mal wieder auch über längere Strecken bergauf, wird das Ihre Reichweite selbstredend etwas verkürzen.

Auch eine höhere Übersetzung, durch die Sie sich beim Treten stärker anstrengen müssen, sowie eine volle Auslastung des Elektro-Antriebs wirken sich negativ auf die Reichweite Ihres City-, Klapp- oder Trekking-E-Bikes aus.

Viele Stopps führen im Übrigen ebenfalls zu einem höheren Verbrauch. Wie bei einem Auto benötigt der Anfahr-Prozess besonders viel Energie. Fahrten bei Gegenwind und durch Matsch, Sand oder über andere weiche Böden sind ähnliche Energiefresser.

junger Mann auf E-Bike-Mountainbike im Gebirge

Vor allem Geländetouren und Fahrten durchs Gebirge können die Reichweite des E-Bike-Akkus beeinträchtigen.

Das eigene Gewicht in kg darf bei der Planung der Reichweite nicht außer Acht gelassen werden. So ist natürlich eine geringere Anstrengung des Motors nötig, wenn eine schmale etwa 55 kg schwere Frau auf dem E-Bike fährt, als säße ein 100 kg schwerer, eher kräftiger Mann auf dem Sattel.

Planen Sie eine Tour, kommen zusätzliches Gepäck und gegebenenfalls Transportboxen hinzu, die den Luftwiderstand während der Fahrt erhöhen. Unter Einbeziehung all solcher Faktoren liegt die durchschnittliche Reichweite bei circa 80 Kilometern.

Um die Batterie Ihres E-Bikes zu schonen, sollten Sie Ihr Fahrverhalten entsprechend anpassen, Ihre Geschwindigkeit in km/h verringern, den Reifendruck optimieren und gegebenenfalls leicht vernachlässigte Komponenten neu schmieren oder reinigen. Empfehlenswert sind hier E-Bike-Batterien von Bosch. Der Vorteil hierbei: Auf dem Portal können Sie die Reichweite für Ihre nächste Tour berechnen und so die passende Batterie für Ihr E-Bike ermitteln.

Auch ein höherer Gang und eine gleichmäßige Trittfrequenz (bis zu 80 Umdrehungen in der Minute) sparen, laut diverser E-Bike-Tests, Strom. Sinnvoll ist es insbesondere auf längeren Touren, einen Ersatzakku für Ihr E-Bike mitzuführen. Einen Ersatz-Akku für Ihr E-Bike erhalten Sie bei Ihrem E-Bike-Hersteller, ansonsten können Sie diesen im Internet oder über den Fahrradladen bestellen.

Insgesamt kann der Akku eines Pedelec beziehungsweise E-Bikes bis zu 1.000 Ladezyklen überstehen, was bei häufiger Nutzung des Bikes circa fünf Jahren entspricht. Für den Austausch wenden Sie sich am besten an den Fachhändler Ihres Vertrauens.

Um seine Leistungsfähigkeit möglichst lange aufrechtzuerhalten, sollten Sie

  • den Akku nie vollständig entleeren
  • von günstigen E-Bike-Ersatz-Akkus absehen und Original-Akkus und -Ladegeräte nutzen
  • den E-Bike-Akku im Winter oder bei Regen mit einer Neoprenhülle schützen
  • Ihren Akku nicht zu heiß, nicht zu kalt und vor allem trocken lagern

Bevor Sie ein E-Bike kaufen, sollten Sie außerdem prüfen, wie lange es dauert, bis der Akku wieder vollständig geladen ist. Diese Zeit kann, je nach Hersteller, zwischen einer und fünf Stunden liegen.

4. Elektrofahrräder im Test: Wie verlässlich sind die Angaben zur Reichweite?

Aktuelle E-Bike-Tests aus dem Jahr 2020 bestätigen, dass neue E-Bikes mittlerweile technisch ausgereift und sicher sind. Lediglich besonders günstige Umbauten werden von Experten und Tests sehr kritisch bewertet. Ebenfalls problematisch können spezielle Rahmenkonstruktionen sein, da Reparaturen nur relativ schwierig zu bewerkstelligen sind und Ersatzteile nur vom originalen Hersteller bezogen werden können. Wichtig ist es auch, die Angaben zu Akkulaufzeiten nicht zu wörtlich zu nehmen. Hierbei handelt es sich um Angaben, die nur als Richtwerte dienen sollen.

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Tipp: E-Bikes können auch gebraucht gekauft werden. Auf diese Weise lässt sich einiges an Geld sparen. Jedoch ist es wichtig, im Zweifelsfall einen Experten zu kontaktieren, der ein E-Bike vor dem Kauf begutachtet. Vom ungeprüften Kauf eines gebrauchten E-Bikes wird abgeraten.

5. Hersteller und Preise im Vergleich: Wie viel kosten die E-Bikes durchschnittlich?

Mittlerweile gibt es viele etablierte E-Bike-Hersteller am Markt. Manche davon haben sich jedoch auf bestimmte Ausführungen spezialisiert wie E-Bike-Mountainbikes oder E-Bike-Klappräder. Andere bieten Räder für bestimmte Zwecke an. Hierzu zählen Trekkingräder oder aber City-E-Bikes für die Innenstadt.

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Preislich haben Sie oft verschiedene Preisklassen zur Auswahl. E-Bikes von Flyer kosten beispielsweise zwischen 2.000 und 5.500 Euro. Etwas höher als die Preise von Flyer-E-Bikes liegen die günstigen KTM-E-Bikes mit ca. 3.200 Euro. Eine besonders große Preisspanne finden Sie bei den E-Bikes von Cube. Aber auch hier liegen die günstigsten Modelle bei rund 2.000 Euro. Mit diesem Preis müssen Sie auch bei E-Bikes von Bosch und anderen bekannten Herstellern rechnen. Dabei macht es preislich meistens keinen Unterschied, ob es sich um ein Herren- oder Damen-E-Bike handelt.

Hinweis: E-Bike-Antriebe zum Nachrüsten erhalten Sie immer in Sets aus dem Motor, einem Akku und den notwendigen Aufhängungen. Teilweise ist auch eine E-Bike-Ladestation enthalten.

6. Fragen und Antworten rund um das Thema E-Bike

Haben Sie weitere Fragen rund um E-Bikes, Zubehör und E-Bike-Tests? Im Folgenden finden Sie auf dem Vergleichsportal von autobild.de Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen zum Thema.

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6.1. Welche Hersteller und Marken gibt es?

e-bike-guenstig

Auch in der Stadt sind die Bikes sehr praktisch, daher werden vermehrt E-Bikes zum Leasing angeboten.

E-Bikes werden sowohl von etablierten Fahrrad-Herstellern als auch von relativ neuen Fabrikanten angeboten. Zu den wichtigsten gehören:

  • Fischer
  • Haibike
  • Prophete
  • NCM
  • Cube
  • KTM
  • Nilox
  • Kalkhoff

Auch Ghost und Enduro oder Traditionsmarken wie Diamant stellen E-Bikes für Damen, Herren und Kinder her.

6.2. Wie funktioniert ein E-Bike?

Bei einem E-Bike handelt es sich eigentlich nur um ein gewöhnliches Fahrrad, welches mit einem zusätzlichen Elektromotor unterstützend angetrieben werden kann. Im Detail gibt es jedoch zwischen verschiedenen Varianten bedeutende Unterschiede, welche sich vor allem in der Leistung des Motors bemerkbar machen. Den benötigten Strom bezieht ein Elektrofahrrad aus einem Akku. Auch bei der Reichweite können sich so Unterschiede ergeben.

Häufig werden E-Bikes, Pedelecs und S-Pedelecs unterschieden. Strenggenommen handelt es sich bei den eigentlichen E-Bikes um Mofas. Die Motorleistung ist bei diesen auf 500 Watt begrenzt und eine Beschleunigung von mehr als 20 km/h ist nicht erlaubt. Für das Fahren eines Kleinkraftrades benötigen Sie außerdem einen entsprechenden Führerschein, ein Kennzeichen und eine Versicherung.

Hinweis: Nur das Pedelec gilt vor dem Gesetzgeber als Fahrrad. Wichtig für die Definition ist, dass der Motor des E-Bikes nur eine unterstützende Funktion hat.

6.3. Wie schnell fährt ein E-Bike?

Die Geschwindigkeit des E-Bikes ist konkret von der Art beziehungsweise dem Typ abhängig, zu dem ein E-Bike gehört. Ein Pedelec darf mit der Leistung des Motors nur bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h unterstützen. Hierbei sollten Sie auch auf die richtige Beleuchtung am E-Bike achten: Bei Geschwindigkeiten bis 25 km/h ist ein Scheinwerfer sinnvoll, der den Weg vor Ihnen großzügig beleuchtet. Die Beleuchtung können Sie am E-Bike bestenfalls verstellbar vorne anbringen.

Höhere Geschwindigkeiten können jedoch erreicht werden, wenn Sie selber stärker in die Pedale treten. Bei einem S-Pedelec unterstützt Sie der eingebaute Elektromotor bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h.

Aus diesem Grund werden diese, wie auch die eigentlichen E-Bikes, zu den Kleinkrafträdern gezählt. Um mit einem E-Bike 45 km/h zu erreichen, sind S-Pedelecs am besten geeignet. Die Mofas, welche teilweise zu den E-Bikes gezählt werden, beschleunigen ohne zusätzliche Muskelkraft nur auf 20 Kilometer pro Stunde.

Neben der Höchstgeschwindigkeit spielt auch die Antriebsart eines E-Bikes eine Rolle. Hier werden Vorderrad-, Hinterrad- und Mittelmotor-Antrieb unterschieden.

6.4. Gibt es bereits einen E-Bike-Test von der Stiftung Warentest?

Fahrräder aller Art werden regelmäßig in Vergleichen großer Testportale wie Öko-Test oder Stiftung Warentest auf Herz und Nieren geprüft. Zwar gab es bisher keinen allgemeinen E-Bike-Test, aber einen Vergleich mit E-Bike-Trekkingrädern. Insgesamt wurden 12 Trekking-Pedelecs im E-Bike-Test geprüft. Darunter auch Modelle bekannter und großer Hersteller im E-Bike-Segment.

Zum E-Bike-Testsieger erklärte das Institut ein KTM-E-Bike mit Mittelmotor, das durch ein gutes Fahrverhalten und eine einfache Handhabung überzeugte.

Für die Note wurden in den Tests verschiedene Kriterien unterschiedlich stark gewichtet. Fahrverhalten und Komfort waren mit 40% der Endnote am wichtigsten. Die restlichen Prozentpunkte verteilten sich gleichermaßen auf die Handhabung, Reichweite des Akkus beziehungsweise das Ansprechverhalten des Motors und Sicherheitsaspekte. Alle Ergebnisse und Details finden Sie hier.

6.5. E-Bike-Leasing: Wie funktioniert das?

Laut diverser Tests ist das Elektro-Bike-Leasing vor allem bei Unternehmern sehr beliebt. Das System sorgt dafür, dass die Mitarbeiter fit bleiben, indem sie mit dem Fahrrad zur Arbeit kommen. Im Gegenzug können interessierte Arbeitnehmer ein E-Bike bis zu 40 Prozent günstiger kaufen, dank Gehaltsumwandlung durch den Arbeitgeber.

Eine E-Bike-Versicherung schließt der Arbeitgeber ebenfalls ab, während die Arbeitnehmer dafür Sorge tragen müssen, dass das E-Bike gut gepflegt und regelmäßig zur Inspektion gebracht wird.

Auch Privatpersonen und Selbstständige können ein E-Bike leasen und dabei bares Geld sparen. Für Letztere kommen sogar Steuerersparnisse hinzu. Welche Vor- und Nachteile das E-Bike-Leasing für Sie haben kann, wurde Ihnen in der folgenden Übersicht zusammengefasst:

  • keine hohen Anschaffungskosten
  • Steuerersparnisse für Unternehmer, Freiberufler und Selbstständige
  • Reparaturen oft durch Leasingvertrag abgedeckt
  • langfristiger Vertrag, der regelmäßige Zahlungen voraussetzt
  • keine vollständig freie Verfügung über E-Bike

6.6. In welchen Abständen sollte mein E-Bike zur Inspektion?

Neue E-Bikes sollten Sie nach 500 km das erste Mal zur Inspektion anmelden. Dann nämlich muss festgestellt werden, ob alle Komponenten gut miteinander arbeiten, ob eventuell an irgendeiner Stelle Spiel entstanden ist oder andere Schäden am Material vorliegen.

Gebrauchte E-Bikes oder Modelle, die Sie bereits länger nutzen, sollten einmal im Jahr einem Check durch den Fahrrad-Fachmann unterzogen werden. Dabei werden nicht nur Verschleißerscheinungen und Probleme festgestellt, sondern auch eventuelle Software-Updates aufgespielt, sodass Ihr Bike stets auf dem neuesten Stand ist.

Gegebenenfalls zeigt Ihnen auch das Display Ihres E-Bikes an, wann eine Inspektion fällig ist oder dass Probleme aufgetreten sind. Spätestens dann ist es Zeit für einen Werkstattbesuch. Ansonsten zeigt Ihnen das Display am E-Bike an, wie schnell Sie fahren. Es bietet sich auch an, das Smartphone am Lenker festzuklemmen und Ihre Aktivitäten mithilfe einer geeigneten App aufzuzeichnen.

6.7. Wie kann ich mein E-Bike auch zu Hause regelmäßig warten?

E-Bike-Besitzer, der eine Schraube an seinem Rad festzieht

Prüfen Sie regelmäßig, ob alle Teile Ihres E-Bikes funktionstüchtig sind.

E-Bikes sollten, wie auch E-Scooter, Fahrräder oder Autos, regelmäßigen Kontrollen durch ihre Nutzer unterzogen werden. Vor allem bevor Sie Ihr Gefährt für die Fahrt in den Urlaub auf den Fahrradträger schnallen, sollten Sie kontrollieren, ob alles in Ordnung ist.

Grundsätzlich gilt es, Ihr E-Bike stets sauber zu halten und gerade im Winter regelmäßig von Matsch und Salz zu befreien. Darüber hinaus sollte der Reifendruck immer mal wieder kontrolliert und gegebenenfalls angepasst werden. Auch die Beleuchtung Ihres E-Bikes sollten Sie vor jeder Fahrt kontrollieren, insbesondere dann, wenn Sie in den Abendstunden unterwegs sind.

Schrauben und Bremsklötze müssen ebenfalls regelmäßigen Kontrollen unterzogen werden. Rostschutz auf Muttern und Schrauben sowie Fett auf beweglichen Teilen können die Haltbarkeit des Bikes generell erhöhen. Verzichten Sie unbedingt auf Fett auf oder nahe der Bremsen, da diese sonst nicht mehr greifen und Unfälle begünstigt werden.

Zwar können einzelne Komponenten auch selbst durch hochwertigere Ausführungen ersetzt werden, auf ein umfassenderes E-Bike-Tuning sollten Sie jedoch verzichten. In Eigenregie kann es durch zu umfangreiche Modifizierungen zu einem Verlust des E-Bike-Versicherungs-Schutzes kommen.

Auch wenn Sie einen Umbausatz für E-Bikes verwenden, empfiehlt es sich, diesen durch eine Fachwerkstatt bewerten und verbauen zu lassen. Von sehr günstigen oder unprofessionell erscheinenden Bausätzen für E-Bikes wird abgeraten.

Welche Noten erhielten die einzelnen E-Bikes in unserem Vergleich?

Ihren persönlichen E-Bikes Testsieger können Sie aus folgender Liste auswählen:

  • Erster Platz - sehr gut: Sduro Trekking 6.0 (2019) von Haibike - beispielhafter Internetpreis: 2.923 Euro
  • Zweiter Platz - gut: Viator 5.0i (Herren) von Fischer - beispielhafter Internetpreis: 1.796 Euro
  • Dritter Platz - gut: Viator 4.0i von Fischer - beispielhafter Internetpreis: 1.555 Euro
  • Vierter Platz - gut: 20.EMT.10 (Herren) von Prophete - beispielhafter Internetpreis: 1.483 Euro
  • Fünfter Platz - gut: FR18 E-Bike von Fischer - beispielhafter Internetpreis: 1.065 Euro
  • Sechster Platz - gut: E-Faltrad von ANCHEER - beispielhafter Internetpreis: 760 Euro

Der E-Bikes-Vergleich enthält auf den ersten Blick überdurchschnittlich viele "gute" E-Bikes, aber nur E-Bikes ist "sehr gut". Des Weiteren fällt auf, dass keines der Produkte im E-Bikes-Vergleich mit einer Note schlechter als "gut" abgeschnitten hat.

Die meisten "guten" und "sehr guten" E-Bikes-Modelle, nämlich 3 Stück, schickt die E-Bikes-Marke Fischer ins Rennen.

Mehr Informationen »

Welche Anzahl an Herstellern und unterschiedlichen Produkten wird im E-Bikes-Vergleich verglichen?

Die Redaktion hat insgesamt 6 E-Bikes von 4 bekannte Marken untersucht, bewertet und für Sie in einer übersichtlichen Produkttabelle zusammengestellt. Mehr Informationen »

Innerhalb welcher Preisspanne befinden sich die E-Bikes aus dem Produktvergleich?

Für ein E-Bike können Sie zwischen 2.923,35 Euro und 759,99 Euro ausgeben. Für welches E-Bike Sie sich am Ende entscheiden, sollte jedoch nicht nur vom Preis, sondern auch von den Produkteigenschaften abhängen. Mehr Informationen »

Welches E-Bike erhielt von Käufern die bisher beste Bewertung?

Die bisher beste Bewertung erhielt das 20.EMT.10 (Herren) von Prophete, denn die Kunden vergaben im Schnitt 4,5 Sterne. Mehr Informationen »

Wie viele der im E-Bikes-Vergleich untersuchten Produkte wurde seitens der Redaktion besonders hervorgehoben?

Von den 6 verschiedenen E-Bikes wurde nur das Sduro Trekking 6.0 (2019) von Haibike mit "SEHR GUT" bewertet. Mehr Informationen »

Welche weiteren Artikel haben Kunden, die ein E-Bike gekauft haben, noch gesucht?

Unsere Recherche hat gezeigt: Käufer, die ein E-Bike in ihren Warenkorb gelegt haben, interessieren sich in der Regel auch für ähnliche Produkte, beispielsweise Ebaike, Elektro-Bike und Ebike. Mehr Informationen »

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Die besten E-Bikes im Test bzw. Ver­gleich - 6 E-Bikes in der Bes­ten­lis­te

Pro­dukt­be­zeich­nung Ver­gleich­s­er­geb­nis Preis in Euro bei Amazon Kun­den­wer­tung Produkt an­schau­en
Sduro Trekking 6.0 (2019) von Haibike Ver­gleichs­sie­ger 2.923,35 4,2 Sterne » Bei Amazon prüfen
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