Kaufberatung: So finden Sie das richtige Produkt in unserem Friteuse Vergleich 2023

Das Wichtigste in Kürze
  • In vielen Haushalten werden Friteusen mit Fett ungerne verwendet, weil neben der Küche meist auch der Rest der Wohnung im Handumdrehen nach Frittenbude riecht. Wer seine Friteuse mit Öl aber auf dem Balkon, der Terrasse oder in Garagen und Gartenhütten aufstellt, der genießt knusprige Speisen ganz ohne Geruchsbelästigung.
  • In modernen Heißluftfriteusen haben Sie eine Alternative zur klassischen Friteuse und zum Backofen, die mit weit weniger Fett und Gerüchen ähnlich köstliche Ergebnisse liefert. Diese geruchsfreien Friteusen werden nicht nur in Wohnungen ohne Balkon immer beliebter, sondern werden in immer mehr Küchen als raffinierte Küchenmaschine für ganz unterschiedliche Gerichte genutzt.
  • Ob Sie eine große oder kleine Friteuse mit hohem oder geringem Fassungsvermögen benötigen, hängt von den erforderlichen Mengen in Ihrem Haushalt ab. Gönnen Sie sich außerdem herausnehmbare Behälter, spülmaschinenfeste Einzelteile und einen Temperaturregler für unterschiedliche Speisen.

friteuse-test

Gerichte wie Pommes Frites, das Wiener Schnitzel oder auch Nuggets, Frühlingsrollen, Berliner oder Fisch mit Panade schmecken im Restaurant oder im Imbiss einfach immer besser als daheim. Der Hintergrund liegt meist darin, dass daheim Backofengerichte nur mit heißer Luft zubereitet werden, während die Speisen in der Gastronomie in heißem Fett frittiert werden. Die klassische Friteuse ist als Küchengerät allerdings aufgrund der bekannten Duftentwicklung relativ unbeliebt, weshalb die Industrie mit neuen Heißluftfriteusen eine praktische Alternative anbietet.

Wir haben in verschiedenen Friteusen-Tests im Internet recherchiert, mit welchen Eigenschaften beide Varianten überzeugen. In unserem Friteusen-Vergleich 2023 gehen wir auf die Leistung, Materialien, Geruchsfilter und Programme näher ein, damit Sie die richtige Wahl treffen können.

1. Was ist eine Friteuse?

Ehe wir auf Friteusen mit Doppelkammer, die alternative Nutzung als Dörrautomat oder Kaltzonen näher eingehen, wollen wir einmal die grundsätzlichen Eigenschaften kleiner und großer Friteusen näher betrachten.

Die klassische Friteuse, die noch vor wenigen Jahren sowohl in der Gastronomie als auch in privaten Haushalten eingesetzt wurde, bestand im Prinzip aus folgenden Teilen: Einem großen Behälter, in den Fett eingefüllt und stark erhitzt werden konnte. Gerichte wie Pommes Frites wurden dann in einem Frittierkorb in das heiße Fett abgesenkt, sodass sie rundherum knusprig ausgebacken werden konnten. Dabei blieb der Deckel meist geöffnet, sodass sich fettige Schwaden durch den Raum bewegten. Diese einfachen Friteusen waren teilweise mit einem Überhitzungsschutz und einem Temperaturregler ausgestattet, aber unterschiedliche Programme waren nicht zu finden.

Gleichbleibend heißes Öl und eine schnelle Arbeitszeit sind die Vorteile dieser Geräte, wobei meist nach jeder Anwendung das alte Fett samt verbrannter Reste ausgetauscht werden musste. Solche Geräte eignen sich also auch heute noch immer dann, wenn nur sehr selten etwas frittiert wird.

Auf dem Herd nur vorsichtig frittieren

Sie können eine Friteuse auf Induktion oder anderen Herdtypen zusammenstellen, indem Sie ein Küchenthermometer und einen großen Topf mit Öl aufsetzen. Achten Sie hier immer ganz besonders auf Ihre Sicherheit, denn Fettbrände und Fettspritzer sind gefährlich.

Die Gastronomie wollte Kosten und Arbeit einsparen, was vielfach zu einer sehr langen Wiederverwendung des Fettes geführt hat. Die Industrie hat darauf mit Kaltzonen-Friteusen reagiert. Hier wird das Fett nicht über dem Boden des Gerätes erhitzt, sondern inmitten des Öls. So entsteht am Boden eine kältere Zone, wo die Temperaturen lediglich bei 40 oder 50 °C liegen und den Friteusen ihren Namen eingebracht hat. Hier verbrennen Lebensmittelreste nicht auf dem Grund, was den Ölaustausch verringert und gleichbleibenden Geschmack ermöglicht.

Heute werden Ihnen überwiegend diese beiden Arten von Friteusen angeboten: die Kaltzonen-Friteuse und die Heißluftfriteuse. Auf die Eigenschaften beider Geräte gehen wir im nächsten Kapitel noch genauer ein und wollen Ihnen an dieser Stelle einmal aufzeigen, welche Speisen außer Friteusen-Pommes noch zubereitet werden können:

  • Schnitzel, Cordon Bleu und panierte Koteletts
  • Bratwürste, Frikadellen und Hähnchenkeulen
  • Chicken Nuggets und Fischstäbchen
  • Krabben, Garnelen und Riesengarnelen
  • Fisch in Backteig
  • Pommes Frites und Tiefkühl-Kroketten
  • Zwiebelringe
  • Berliner, Quarkbällchen und Spritzgebäck
  • Gemüse und Frühlingsrollen
  • panierter Camembert

Diese Liste ließe sich noch erweitern, wobei sich die Zubereitungszeit und die Temperaturen je nach Ummantelung und Lebensmittel natürlich noch unterscheiden. Hier hilft ein Blick in das Rezept oder aber in die Betriebsanleitung des Herstellers, die bei jedem Produkt in Friteusen-Tests im Internet mitgeliefert wurden.

pommes, zwiebelringe und nuggets

Bereiten Sie in einer Friteuse Speisen wie Pommes, Nuggets, Zwiebelringe und Co. zu.

2. Welche Typen von Friteusen gibt es?

Unsere Recherchen in Friteusen-Tests im Internet haben gezeigt, dass praktisch nur noch Heißluft- und Kaltzonen-Friteusen getestet wurden. Daher wollen wir Ihnen nachstehend die Eigenschaften beider Kategorien kurz in einer übersichtlichen Tabelle vorstellen:

Art der Friteuse Eigenschaften
Heißluftfriteuse
  • funktionieren weitestgehend ohne Öl bzw. mit extrem geringen Mengen
  • Funktionsweise ähnlich wie bei Kaltzonen-Friteuse
  • statt Fett wird heiße Luft in den Garraum geblasen
  • Halogen-Infrarot-Heizelemente und heiße Luft sparen bis zu 80 % Öl
  • Frittier-Temperaturen niedriger
  • keine Acrylamid-Bildung
  • relativ laut durch Gebläse
  • kalorienarmes Frittieren
Kaltzonen-Friteuse
  • Friteuse mit Fett, in dem die Speisen praktisch baden
  • Heizelement ist schwebend über dem Boden integriert
  • in der kalten Bodenzone verbrennen Speisereste nicht, Öl länger wiederverwendbar
  • Implementierung des Heizelementes verringert die Acrylamid-Bildung bei stärkehaltigen Lebensmitteln
  • Temperaturfühler und Bedienelemente sorgen für praktische Nutzung
  • heizen sehr schnell auf
  • Fett kann wiederverwendet werden
  • trotz Deckeln Geruchsentwicklung
  • in großen und kleinen Varianten erhältlich

Fett ist bekanntermaßen ein Geschmacksträger, weshalb der Geschmack von Chicken Nuggets aus Friteusen mit Öl und mit heißer Luft im direkten Vergleich bei Heißluft weniger intensiv ist. Die geringe Zugabe von Öl macht es aber möglich, viele Gerichte schön knusprig zu garen, während gleichzeitig die Ernährung gesünder bleibt.

Tipp: Gönnen Sie sich in jedem Fall Friteusen mit Thermostat, bei denen sich die Temperaturen von Luft oder Öl perfekt auf die Lebensmittel abstimmen lassen. Einen Friteusen-Frittierkorb finden Sie übrigens in beiden Geräten, aber meist unterscheiden sie sich im Material.

3. Was kann die beste Friteuse?

heissluftfritteuse in kueche

Gesünder und ohne Öl funktionieren Heißluftfritteusen.

Ihre Anforderungen und die Häufigkeit der Nutzung sowie Ihre Ernährungspräferenzen entscheiden darüber, welches Gerät Ihr Friteusen-Testsieger werden kann. Wenn Sie abnehmen wollen und dabei nicht auf Ihre Leibgerichte vom Imbiss verzichten wollen, ist eine Heißluftfriteuse die ideale Wahl. Betreiben Sie hingegen einen kleinen Gastronomiebetrieb, sind leistungsstarke, große Friteusen mit herausnehmbarem Ölbehältern und großen Körben die richtige Wahl. Wir wollen in unserer Kaufberatung nicht einen Testsieger wie bei der Stiftung Warentest küren, sondern uns mit wichtigen Kriterien für den privaten Haushalt auseinandersetzen. So können Sie selbst beurteilen, ob eine günstige Friteuse von Lidl Ihren Bedürfnissen gerecht wird oder aber, ob Sie doch eine teure Friteuse aus Edelstahl benötigen. Auf folgende Eigenschaften wurde in Friteusen-Tests im Internet besonders geachtet.

3.1. Was braucht der Profi und worauf verzichten Privathaushalte?

Das Angebot ist heute nicht mehr nur auf Geräte für die Gastronomie und Privatpersonen ausgerichtet, sondern vermischt sich bisweilen. Sie erkennen Profi-Geräte beispielsweise daran, dass diese über ein Kabel an die 230-Volt-Steckdose angeschlossen werden können und nicht an einen Starkstromanschluss. Eine Friteuse mit Doppelkammer kann komplexe Frittierprozesse mit unterschiedlichen Temperaturen durchführen. Außerdem kann in einer Friteuse mit Doppelkammer auf der einen Seite ein gebackener Camembert und daneben eine Portion Pommes bei anderen Temperaturen zubereitet werden. Dies ist in der Gastronomie wichtig, aber in der heimischen Küche überflüssig. Normale Füllmengen in kleinen Friteusen für den privaten Gebrauch liegen zwischen 1 und 2 Litern Öl. Bei einer Friteuse mit 10 l handelt es sich also um eine große Gastro-Friteuse.

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3.2. Haben Heißluftfriteusen weitere Vorzüge?

pommes in fritteusenkorb

Nutzen Sie zum Frittieren spezielles Frittieröl, das auf die hohen Temperaturen abgestimmt ist.

In einer Friteuse ohne Öl spielt die Geruchsentwicklung praktisch keine Rolle mehr, während Sie gleichzeitig auch keine spezielle Antihaftbeschichtung wie in Bratpfannen brauchen, um ohne Öl Gerichte zuzubereiten. Die heiße Luft sorgt mit geringen Mengen Öl für eine ähnliche Leistung. Viele der Geräte können auch als Dörrautomat verwendet werden, besitzen einen Drehspieß für Schaschlik oder Grillhähnchen und können sogar einen Auflauf garen oder besitzen einen Drehkorb.

Informieren Sie sich einmal ganz bewusst über die kalorienarme Zubereitung in Heißluftfriteusen, die in unseren Augen wirklich vorteilhaft durch die vielen Programme sind. Wer sich um Figur und Geruchsentwicklung hingegen keine Gedanken machen will oder muss, genießt in klassischen Friteusen mit Filtersystem bzw. Geruchsfilter natürlich auch den vollen Geschmack frittierter Speisen. Übrigens sorgen Heißluft und die geringe Menge Fett dafür, dass diese Friteusen leicht zu reinigen sind, was bei Friteusen mit herausnehmbarem Ölbehälter und Kaltzone etwas aufwendiger ist.

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3.3. Welche Leistung und welches Fassungsvermögen hat das Gerät?

Die Leistung in Watt wird von allen Anbietern ausgewiesen, wobei in Watt lediglich die Leistungsaufnahme und nicht in direktem Zusammenhang die Leistung beim Frittieren ausgewiesen wird. Für gewöhnlich benötigen Heißluft-Geräte rund 1.300 Watt, um mit heißer Luft und winzigen Mengen Öl die Speisen knusprig zu garen. Geräte mit Öl hingegen brauchen eine höhere Friteusen-Leistung, um die große Menge Fett zu erhitzen. In Abhängigkeit zum Fassungsvermögen sorgt hier eine hohe Leistung in Watt meist auch dafür, dass das Fett schnell auf Betriebstemperatur ist. Friteusen aus Edelstahl mit einem Fassungsvermögen von vier Litern und nur 2.000 Watt brauchen recht lange. Kleinere Modelle mit ein bis zwei Litern und 1.800 Watt sind hingegen sehr schnell einsatzbereit.

Gönnen Sie sich möglichst viele spülmaschinenfeste Einzelteile, die nach der Nutzung bequem im Geschirrspüler gesäubert werden können. Sichtfenster für einen Blick ins Innere finden Sie nur bei Heißluftmodellen, Temperaturregler hingegen bei beiden Typen.

selbstgemachte donuts

Auch Süßspeisen wie Donuts, Churros oder Quarkbällchen lassen sich in einer Friteuse hervorragend frittieren.

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4. Wo liegen die Vor- und Nachteile von Heißluftfriteusen?

Um Ihnen diese Grundsatzentscheidung vor dem Kauf zu erleichtern, hier einmal Pro und Contra in der Übersicht:

    Vorteile
  • kalorienarmes „Frittieren“ mit heißer Luft und sehr wenig Öl
  • wenig bis gar kein Geruch
  • laufende Kosten gering
  • Zusatzprogramme und Funktionen wie Dörren, Drehspieß, Drehkorb
    Nachteile
  • höhere Anschaffungskosten
  • andere Aromatik als mit Fett frittierte Gerichte
  • höhere Lautstärke

5. Friteusen-Test bzw. Vergleich: Die wichtigsten Nutzerfragen und Antworten zu Friteusen

5.1. Wie reinigt man eine Friteuse?

Halten Sie sich immer an die Herstellerangaben in der Bedienungsanleitung. Heißluftfriteusen werden zerlegt und können teilweise einfach in den Geschirrspüler. Kaltzonen-Geräte müssen erst auskühlen und das Öl muss nach spätestens fünf Anwendungen ausgetauscht werden.

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5.2. Wie lange brauchen Pommes in der Friteuse?

Pommes Frites gelingen in Kaltzonen-Friteusen bei 170 °C in nur vier Minuten. Bei Heißluft weichen die Werte ab, weil hier niedrigere Temperaturen und heiße Luft statt Öl verwendet werden.

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5.3. Wo kann man Friteusen kaufen?

Manchmal werden die Geräte im Angebot bei Supermärkten und Discountern angeboten. Überall dort, wo Haushalts- und Küchengeräte angeboten werden, finden Sie meist auch Friteusen, wobei im Internet das größte Angebot auf Sie wartet.

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5.4. Welche Hersteller bieten Friteusen an?

Bekannte Marken wie Moulinex, Tefal, Clatronic, Delonghi, Franke und Philips, aber auch Hersteller wie Actifry und Bartscher haben im Vergleich gute Bewertungen erhalten.

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5.5. Welche Rezepthinweise sollte man beachten?

Frittieren Sie nach Möglichkeit im Fettbad bei maximal 170 °C, weil ansonsten die Acrylamid-Bildung beginnt. Je nachdem, ob Sie mit Heißluft oder Fett arbeiten, müssen Sie die Angaben der Hersteller in Abhängigkeit zum Lebensmittel beachten.

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5.6. Wie sinnvoll ist eine Fritteuse?

Eine Fritteuse ist sinnvoll, wenn Sie bestimmte Lebensmittel in Öl frittieren möchten. Dies gilt unter anderem für Pommes. Allerdings ist die Zubereitung in einer Fritteuse sehr kalorienreich. Als Alternative bietet sich eine Heißluftfritteuse an, die mit nur wenig bis gar keinem Fett arbeitet.

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5.7. Was ist der Unterschied zwischen einer Heißluftfritteuse und einer normalen Fritteuse?

Der Unterschied zwischen einer Heißluftfritteuse und einer normalen Fritteuse liegt darin, dass die Heißluftfritteuse mit nur sehr wenig bis gar keinem Fett arbeitet. Dadurch reduziert sich die Kalorienanzahl bei diversen Speisen erheblich. Vom Geschmack her kann aber eine Heißluftfritteuse nicht immer mit der normalen Fritteuse mithalten.

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5.8. Welches Öl nimmt man für die Fritteuse?

Für eine Fritteuse nutzen Sie vor allem raffinierte Pflanzenöle. Hierzu zählt unter anderem Rapsöl. Ein Vorteil solcher Öle besteht darin, dass sie einen sehr hohen Hitzepunkt haben. Achten Sie darauf, dass kalt gepresste Öle nicht für die Fritteuse geeignet sind. Hierzu zählt unter anderem Olivenöl. Bei solchen Ölen ist der Hitzepunkt sehr niedrig.

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Welche Noten erhielten die einzelnen Fritteusen in unserem Vergleich?

Ihren persönlichen Fritteusen Testsieger können Sie aus folgender Liste auswählen:

  • Erster Platz - sehr gut: CS158-AF von Cosori - beispielhafter Internetpreis: 140 Euro
  • Zweiter Platz - sehr gut: HD9270/90 XL Essential von Philips - beispielhafter Internetpreis: 170 Euro
  • Dritter Platz - sehr gut: CAF-P583S von Cosori - beispielhafter Internetpreis: 180 Euro
  • Vierter Platz - sehr gut: HD9252/90 von Philips Domestic Appliances - beispielhafter Internetpreis: 128 Euro
  • Fünfter Platz - sehr gut: FR8040 Oleoclean Pro Inox & Design von Tefal - beispielhafter Internetpreis: 135 Euro
  • Sechster Platz - sehr gut: HD9762/90 von Philips - beispielhafter Internetpreis: 269 Euro
  • Siebter Platz - sehr gut: Fritteuse XXL Mega AM480870 von Moulinex - beispielhafter Internetpreis: 138 Euro
  • Achter Platz - sehr gut: AM4800 Mega Fritteuse von Moulinex - beispielhafter Internetpreis: 129 Euro
  • Neunter Platz - sehr gut: CAF-L501-KEU von Cosori - beispielhafter Internetpreis: 120 Euro
  • Zehnter Platz - sehr gut: CAF-LI401S von Cosori - beispielhafter Internetpreis: 110 Euro

Für den Fritteusen-Vergleich konnten nur "sehr gute" Fritteusen sowie "gute" Fritteusen von 14 unterschiedlichen Herstellern ausgemacht werden. Um Ihnen trotz hoher Qualität aller Fritteusen die Auswahl zu erleichtern, enthält der Vergleich zudem einen Vergleichssieger CS158-AF von Cosori und den Preis-Leistungs-Sieger HD9252/90 von Philips Domestic Appliances.

Im Fritteusen-Vergleich haben sich zwei Hersteller durch eine erhöhte Anzahl "sehr guter" und "guter" Fritteusen hervorgetan. Cosori sowie Tefal sind für ihre Produktvielfalt unter den Fritteusen-Herstellern bekannt.

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Unter wie vielen verschiedenen Herstellern kann das beste Fritteuse-Modell ausgewählt werden?

Wir stellen Ihnen im Fritteusen-Vergleich insgesamt 23 Fritteusen von 14 Herstellern vor, aus denen Sie das für Sie beste Modell auswählen können. Mehr Informationen »

Enthält der Fritteusen-Vergleich auch günstigere und trotzdem gute Fritteusen?

Sofern Sie nicht 269,00 Euro für das teuerste Produkt aus unserem Vergleich ausgeben möchten, können Sie auch auf unseren Preis-Leistungs-Sieger HD9252/90 von Philips Domestic Appliances zurückgreifen oder durchschnittlich 101,59 Euro für eine Fritteuse eines anderen Herstellers aus unserer Produkttabelle zahlen. Mehr Informationen »

Welche der Fritteusen kann sich durch eine besonders hohe Anzahl an Kundenbewertungen hervorheben?

Unsere Redaktion hat im Fritteusen-Vergleich auch die Anzahl der Kundenrezensionen betrachtet: Insgesamt 48507 Bewertungen erhielt die CS158-AF von Cosori. Mehr Informationen »

Welche Fritteusen heben sich durch die Benotung "SEHR GUT" besonders hervor?

13 der 23 Fritteusenaus unserem Fritteusen-Vergleich erhielten die Benotung "SEHR GUT": CS158-AF von Cosori, HD9270/90 XL Essential von Philips, CAF-P583S von Cosori, HD9252/90 von Philips Domestic Appliances, FR8040 Oleoclean Pro Inox & Design von Tefal, HD9762/90 von Philips, Fritteuse XXL Mega AM480870 von Moulinex, AM4800 Mega Fritteuse von Moulinex, CAF-L501-KEU von Cosori, CAF-LI401S von Cosori, FF1631 Filtra One von Tefal, 182050.01.001 von Princess und Super Uno Access FR3100 von Tefal Mehr Informationen »

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