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Ratgeber

Kickboard Vergleich 2018

Wir präsentieren Ihnen die besten Kickboards auf dem Test- und Vergleichsportal von AUTO BILD.

Als trendige Alternative zum Tretroller, haben Kickboards nach und nach das Stadtbild erobert. Die eigenwillig wirkende Mischung aus Roller und Skateboard ist bei allen Altersklassen beliebt, und deshalb sieht man sowohl kleine Kinder, als auch Erwachsene auf ihrem Weg zur Arbeit mit dem Kickboard über den Asphalt surfen.

Wenn Sie sich auch ein Kickboard zulegen möchten, dann sollten die wichtigsten Fragen im Vorfeld beantwortet sein. Erfahren Sie zudem bei uns, welche Typen von Kickboards es gibt und welche Eigenschaften bei der Auswahl der Rollen zählen. Außerdem verraten wir Ihnen, wie Kickboard-Tests aktuelle Modelle bewerten.

Kaufberatung zum Kickboard-Test bzw. -Vergleich: Wir helfen Ihnen, Ihren Kickboard-Testsieger zu finden!

  • Ein Kickboard kombiniert einen Tretroller mit dem Fahrverhalten eines Skateboards. Es eignet sich im Alltag und in der Freizeit.
  • Wenn Sie ein Kickboard kaufen, spielen Körpergröße und Gewicht eine Rolle. Sie erhalten dabei auch spezielle Kinder-Kickboards.
  • Günstige Kickboards für Kinder erhalten Sie bereits ab 50 Euro. Für große Modelle können Sie aber auch 200 Euro und mehr ausgeben.

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Ein Kickboard wird sowohl mit einer Lenkstange, als auch mit dem eigenen Körpergewicht gelenkt. Noch mehr als ein Roller, schult ein Kickboard die Körperbeherrschung und die Motorik. Aus diesem Grund sind Kickboards auch für Kinder von Vorteil. Wer besonders ehrgeizig ist, lernt auch Tricks und Stunts – wie Sprünge mit dem Board.

Unser Ratgeber zeigt Ihnen die feinen Unterschiede von unterschiedlichen Modellen. Bei uns lernen Sie auch die unterschiedlichen Kategorien von Rollen kennen, und wir beantworten alle wichtigen sonstigen Fragen zum Thema Kickboard.

1. Verschiedene Typen von Kickboards: Freestyle-Modelle für Tricks

Eigentlich handelt es sich bei dem Namen „Kickboard“ um eine Marke der Firma Micro. Die ersten Original-Kickboards wurden daher auch teilweise als „Micro-Kickboard“ oder „Kick-Scooter“ bezeichnet. Mittlerweile hat sich der Name aber als Bezeichnung für alle Arten von Rollern etabliert, die mit mindestens drei Rollen ausgestattet sind und über eine Kombination aus Lenkstange und Gewichtsverlagerung gesteuert werden.

Wem es zu langweilig ist, nur über den Asphalt zu gleiten, der kann mit speziell dafür ausgelegten Freestyle-Kickboards verschiedene Tricks lernen. Durch die Unterschiede in der Konstruktion müssen Sie jedoch mit einigen Vor- und Nachteilen rechnen. Welche das sind, erfahren Sie in unserer Übersicht:

  • Spezielle Decks für genauere Steuerung
  • Schwere oder leichte Rollen für unterschiedliche Arten von Tricks
  • Hochwertige Verarbeitung
  • Höherer Preis
  • Nicht für Anfänger geeignet
  • Freestyle-Tricks sind nicht überall in Innenstädten erlaubt

Auch wenn der Aufbau eines Kickboards nicht sehr kompliziert ist, so sollten Sie doch wissen, welche Unterschiede sich bei den einzelnen Bestandteilen für die verschiedenen Arten von Kickboards ergeben. Kickboards funktionieren zwar immer nach demselben Prinzip, doch sind Modelle für Kinder z.B. einfacher in der Handhabung, dafür aber auch weniger flexibel. Freestyle-Kickboards sind gut für Tricks, aber schwieriger in der Handhabung. Weitere wichtige Informationen zu den Merkmalen eines Kickboards finden Sie in der folgenden Tabelle:

Merkmale Beschreibung
Lenkstange  

  • Einklappbar
  • Lenker für Anfänger und Kinder
  • Knauf für Fortgeschrittene und Profis
Trittbrett  

  • Zum Fahren und Wechsel der Fahrtrichtung
  • Bei Kinder-Kickboards besonders breit
  • Häufig leicht oval geformt und nach oben gewölbt

 

Rollen  

  • Mit und ohne Speichen
  • Normale und Big-Wheels
  • Unterschiedliche Härtegrade

2. Ausstattung und Handhabung: Die Höhe des Lenkers ist wichtig

Der Lenker und das Fahrgestell bilden die Grundkonstruktion eines jeden Kickboards. Die Lenker können häufig auch in der Höhe verstellt werden. Die richtige und passende Höhe ist besonders wichtig, da ein zu niedriger Lenker zu einer Fehlhaltung auf dem Board führt. Der Lenker selbst besitzt entweder einen runden Knauf oder einen T-Lenker.

Gebremst wird über das Hinterrad. Die Bremse selbst besteht aus einem Bremsklotz und einem Bremsblech, welches einfach mit der Hacke betätigt werden kann. Um die Bremse auch jederzeit mit dem Fuß erreichen zu können, muss die richtige Position der Füße am Anfang geübt werden.

2.1. Die Wahl der Rollen: Gute Kugellager sind leichtgängig und leise

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Die Modelle für Kids erhalten Sie in coolen Designs

Die Rollen sind selbstverständlich ebenfalls von großer Bedeutung, weshalb Sie die Unterschiede kennen sollten. Sogenannte „Big-Wheels“ haben einen größeren Durchmesser und sind deshalb weniger empfindlich auf unebenen Strecken. Zusätzlich sind die verschiedenen Härtegrade bei den Rollen zu berücksichtigen. Zu harte Rollen rutschen schneller und sind lauter.

Damit Scooter und Kickboards angenehm fahren, sind die Kugellager wichtig. Diese sollen dafür sorgen, dass eine Rolle leicht und geräuscharm läuft. Generell können Sie zwischen geschlossenen und offenen „Cores“ wählen, was Felgen ohne und Felgen mit Speichen entspricht. Wichtig sind diese Merkmale, wenn Sie Ersatz-Rollen für Ihr Kickboard kaufen möchten.

3. Kickboards im Vergleich: Kaufberatungen empfehlen austauschbare Lenker

Gerade bei einem Produkt, welches als Fortbewegungsmittel und Sportgerät dient, sind Praxistests besonders wichtig. Schließlich können Sie an dem Typ der verbauten Räder nicht erkennen, welche konkreten Fahreigenschaften diese mit sich bringen. Tests von Kickboards 2018 bewerten die Handhabung und die Verarbeitungsqualität allgemein als sehr lobenswert.

Was unterscheidet ein Kickboard von einem Scooter?

Ein Scooter ist ein Roller. Zwar holen Sie auch hier Schwung mit einem Bein, während das andere auf dem Trittbrett steht, doch wird ausschließlich mit dem Lenker gesteuert. Außerdem hat ein Roller in der Regel nicht mehr als zwei Rollen. Auch kurze Bretter zum Schwimmen werden als Kickboard bezeichnet. Diese sind aber nicht mit den Kickboards, um die es hier geht, zu verwechseln. Auch Kinder-Scooter werden teilweise fälschlicherweise als Kickboards angeboten.

Wenn Sie keine Erfahrungen haben, werden oft Kickroller mit austauschbaren Lenkern empfohlen. Kickboard-Testsieger müssen jedoch eine hohe Verarbeitungsqualität mit stabilem und sicheren Fahren verbinden. Gerade Modelle für Kinder und Tricks sollten eine geschmeidige und präzise Lenkung haben. Der einzige negative Punkt sind bei manchen Kickboards die zu kleinen Räder, sofern nicht nur auf der Straße und dem Bürgersteig gefahren wird.

3.1. Alle wichtigen Kaufkriterien im Überblick

Auf der Suche nach dem besten Kickboard für Sie, spielen einige Punkte eine wichtige Rolle. Die Körpergröße ist beispielsweise ausschlaggebend, um festzustellen, welche Produkte überhaupt infrage kommen können. Das Ende der Lenkstange sollte ausgefahren ungefähr auf Bauchhöhe sein. Ebenfalls wichtig ist das Maximalgewicht, welches vom Hersteller angegeben wird.

Tipp: Mit einem Kickboard-Schloss können Sie Ihr Board ohne Probleme vor der Haustür abstellen, ohne sich Sorgen machen zu müssen, dass dieses geklaut wird.

Meistens finden Sie die Angaben zur Höhe und dem Belastungsgewicht in Kombination mit einer Altersangabe. Diese ist zwar nicht zwingend bindend, aber sollte gerade bei Kindern berücksichtigt werden. Für Anfänger sind außerdem T-Lenker praktisch, weil die Gewöhnung so leichter fällt.

4. Preise von Kickboards: Kinder-Kickboards ab 50 Euro

Ein Vergleich von Kickboards kann zur ersten Orientierung sinnvoll sein. Nicht nur erhalten Sie so einen Einblick in das Sortiment von bekannten Herstellern – Sie bekommen auch eine Vorstellung von den üblichen Preisen. Kickboards von Micro sind die Klassiker in dieser Kategorie von Rollern.

Für Kinder hat der Hersteller unter anderem das Modell „Globber“ im Angebot. Dieses ist in verschiedenen Farben erhältlich und besitzt eine höhenverstellbare Lenkstange. Mit rund 50 Euro ist es deutlich günstiger als das Micro Maxi-Kickboard mit 125 und das Kickboard „Monster“ mit über 240 Euro. Das Micro Maxi-Kickboard fungiert dabei als Bindeglied zwischen einem Kinder-Kickboard und einem Modell für Erwachsene.

Hinweis: Wer auf den sportlichen Aspekt weniger Wert legt, der kann sich auch ein Kickboard mit Motor zulegen.

Auch der Hersteller K2 bietet Kickboards und Roller an. Der Preis ist hier ähnlich gestaffelt. Kinder-Kickboards gibt es ab 50 Euro. Profi-Kickboards können hingegen auch bis zu 200 Euro kosten. Als Zubehör sind auch die Kickboard-Rollen von K2 sehr beliebt.

5. Fragen und Antworten rund um das Thema Kickboard

5.1. Welche Hersteller gibt es?

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Auch die Wahl der Räder ist für den Kauf relevant.

Zu den etablierten Herstellern und Marken gehören:

  • K2
  • Hudora
  • Frenzy
  • Micro
  • Fun Pro
  • Authentic Sport & Toys
  • Deuba
  • Apollo

5.2. Wie wird ein Kickboard zusammengeklappt?

Wenn Sie ein Kickboard gerade nicht nutzen oder platzsparend transportieren möchten, dann können Sie dieses ganz einfach zusammenklappen. Hierfür müssen meistens zuallererst ein Schnellverschluss oder ein Gewinde am Übergang von der Lenkstange zum Trittbrett gelöst werden.

Anschließend kann der Lenker dann einfach umgeklappt werden. Um zu verhindern, dass der Lenker sich ungewollt ausklappt, kann in vielen Fällen der Verschluss auch in dieser Position wieder festgedreht werden. Dann kann der Roller, unter dem Arm geklemmt oder in eine Tasche gepackt, getragen werden.

Hinweis: Manche Modelle, besonders aber Kickboards und Scooter für Kinder, können nicht eingeklappt werden. Die Lenkstange verfügt in diesen Fällen über keinen Schnellverschluss, sondern ist fest montiert. Durch die geringe Größe dieser Produkte, sind diese aber auch so einfach zu transportieren.

5.3. Ab wie viel Jahren wird ein Kickboard empfohlen?

Kickboards gibt es für jede Altersklasse. Spezielle Kickboards für Kinder sind besonders klein und leicht, was den Umgang noch einfacher macht. Für ganz junge Kleinkinder, die gerade erst laufen lernen, werden sogar spezielle Kleinkinder-Kickboards angeboten, die als Laufhilfe dienen und den motorischen Lernprozess so unterstützen sollen.

Viele Hersteller geben zu ihren Kickboards eigene Altersempfehlungen an. Unabhängig davon, kann sich ein Kickboard, ähnlich wie auch andere Produkte (Tretroller, Scooter, etc.), positiv auf die motorische Entwicklung Ihres Kindes auswirken.

5.4. Gibt es bereits einen Kickboard-Test von der Stiftung Warentest?

Da das Testportal bereits seit mehreren Jahrzehnten die unterschiedlichsten Produkte prüft, gilt die Stiftung Warentest als wohl bedeutendste Organisation im Bereich des Verbraucherschutzes. Der letzte tatsächliche Kickboard-Test ist aber bereits aus dem Jahr 2001 und daher nicht mehr wirklich aussagekräftig.

Damals wurden viele Kickboards und Micro-Roller für die umständliche Handhabung kritisiert. Andere Tests und Vergleiche von Kickboards bestätigen diesen Eindruck für aktuelle Modelle jedoch nicht.

5.5. Welche Rollen brauche ich?

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Es gibt Kickboards in vielen Farben.

Spätestens, wenn die Rollen Ihres Kickboards abgenutzt sind, sollten Sie diese austauschen. Die einfachste Möglichkeit ist es, sich Ersatz beim Hersteller zu besorgen. Hier muss ggf. auf die richtige Größe geachtet werden. Wenn Sie jedoch andere Rollen möchten, gibt es gleich mehrere Dinge zu beachten. Der erste wichtige Aspekt ist die Bauart der Felgen. Hier gibt es Rollen mit und ohne Speichen.

Gerade wenn Sie mit Ihrem Kickboard auch Tricks und Stunts umsetzen möchten, müssen Sie darauf achten, dass das Hinterrad das passende Gewicht hat. Die letzte wichtige Eigenschaft ist der Härtegrad. Dieser wird mit dem Buchstaben A und einer Zahl von 0 bis 100 angegeben. Eine höhere Zahl bedeutet auch einen höheren Härtegrad. Üblich sind Rollen mit 85A bis 88A.

5.6. Wie fährt man mit einem Kickboard?

Gerade Anfänger können sich bei den ersten Versuchen etwas schwertun, da ein Kickboard sich in diesem Punkt deutlich von einem normalen Rollen unterscheidet. Statt nur mit dem Lenker, wird zusätzlich mit der Verlagerung des Körpergewichtes gelenkt. Auf diese Weise ähnelt das Kickboard mehr einem Skateboard, als einem Roller.

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